Hangar18b – Im Kieler Park sah Sebastian drei gesichtslosen Wesen

Sebastian aus Kiel war mit seiner Freundin in einem Park am Stadtrand.

Ein Park, den er seit der Kindheit kannte.

Auf einer Lichtung standen drei schwarze Figuren.

Etwa zwei Meter groß. Keine Gesichter. Keine Augen.

Arme und Beine gespreizt, den Weg versperrend.

Was ihm zuerst Angst machte, war nicht der Anblick – sondern die Stille.

Alle Umgebungsgeräusche sind weg.

Kein Wind, keine Vögel, kein Stadtlärm.

„Wie in einem schalldichten Raum.“

Sie rennen. Die Freundin fällt.

Eine der Figuren schwebt lautlos auf ihn zu – kein Schritt, kein Geräusch, etwa 20 Zentimeter schwebend über dem Boden.

Ein metallisches Klicken.

Dann, unerwartet: die Angst verschwindet.

Sebastian beschreibt es als plötzliche Gewissheit, dass die Wesen die Kontrolle haben, aber ihnen nichts tun wollen.

Das Phänomen der totalen Stille – die sogenannte „Blase“ – ist aus UFO-Nahbegegnungen bekannt.

Sebastian zieht diese Verbindung selbst.

Seine Freundin sah dasselbe. Nur die plötzliche Angstfreiheit erlebte sie nicht.

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