Wladislaw Raab – Mutter und Tochter berichten von nächtlichen Besuchern

Eine Frau schreibt über ihre Kindheit: panische Nächte, Decke untergesteckt, Stofftiere als Barriere gegen etwas, das sie nicht benennen konnte.

Die Ängste begannen, als sie allein schlafen musste.

Mit 16 beruhigten sie sich – bis der Schrank zu rütteln begann.

Erst als sie anfing, sich für das UFO-Thema zu interessieren, sprach sie mit ihrer Mutter.

Die Mutter hatte ebenfalls schon schlimme Nächte erlebt.

Sie sah eine rote Gestalt ohne Gesicht und Blau-graue Kapuzenwesen, ungefähr 1,65 Meter groß, mit dünnen Fingern, die sagten: „Mach das Licht nicht an.“

Die Mutter schwebte einmal zur Tür – ohne sich bewegen zu können – und durch sie hindurch. Die Tür war dabei zu.

Seit einem Jahr nimmt die Mutter starke Medikamente. Die Erscheinungen bleiben.

Hangar18b – Im Kieler Park sah Sebastian drei gesichtslosen Wesen

Sebastian aus Kiel war mit seiner Freundin in einem Park am Stadtrand.

Ein Park, den er seit der Kindheit kannte.

Auf einer Lichtung standen drei schwarze Figuren.

Etwa zwei Meter groß. Keine Gesichter. Keine Augen.

Arme und Beine gespreizt, den Weg versperrend.

Was ihm zuerst Angst machte, war nicht der Anblick – sondern die Stille.

Alle Umgebungsgeräusche sind weg.

Kein Wind, keine Vögel, kein Stadtlärm.

„Wie in einem schalldichten Raum.“

Sie rennen. Die Freundin fällt.

Eine der Figuren schwebt lautlos auf ihn zu – kein Schritt, kein Geräusch, etwa 20 Zentimeter schwebend über dem Boden.

Ein metallisches Klicken.

Dann, unerwartet: die Angst verschwindet.

Sebastian beschreibt es als plötzliche Gewissheit, dass die Wesen die Kontrolle haben, aber ihnen nichts tun wollen.

Das Phänomen der totalen Stille – die sogenannte „Blase“ – ist aus UFO-Nahbegegnungen bekannt.

Sebastian zieht diese Verbindung selbst.

Seine Freundin sah dasselbe. Nur die plötzliche Angstfreiheit erlebte sie nicht.

Wladislaw Raab – Schusswechsel mit der ‚Gottesmutter‘ in der Ukraine 1987

Marienerscheinungen sind kein neues Thema, aber manche Fälle sprengen den gewohnten Rahmen.

Am 26. April 1987 sieht die Schülerin Maria Kisin in Hruschiw, Ukraine, über einer alten Kirche ein kugeliges Licht.

Die Helligkeit schwankte rhythmisch.

Eine schwarz gekleidete Frau schwebt darin, ein Kind im Arm.

Eine Stimme spricht von der Bekehrung der UdSSR.

In den folgenden Nächten wiederholen sich die Erscheinungen.

Eine Lichtkugel über der Kirchenkuppel – silbern, violett, unruhig flackernd.

Die Gestalt wird wieder klarer, wenn die Helligkeit nachlässt.

Beschrieben wurde eine Frau mit klar erkennbarem Gesicht in einem leuchtenden, feurig schimmernden Gewand.

Dann eröffnet ein Soldat das Feuer.

Ein Strahl trifft ihn.

Er bricht zusammen und sein Arm ist schwarz verfärbt.

Greyhunters Kommentar: Was auch immer das war – es verfügte über etwas, das einer Waffe entspricht.

Und es trat unter dem Deckmantel einer der bekanntesten Figuren des Christentums auf.

Die Frage, die bleibt: Wer oder was firmiert hier unter fremder Flagge?

ExoMagazinTV – Dr. Eric Davis: Telepathischer Kontakt mit einer Wesenheit auf der Skinwalker Ranch

Dr. Eric Davis ist Astrophysiker und langjähriger Geheimdienstwissenschaftler.

Er spricht hier über seine Erlebnisse Nachts auf der Skinwalker Ranch in Utah.

Er und sein Kollege Colum Kelleher beobachteten einen neonweißen Lichtball, der reglos vor einem Baumstamm schwebte.

Nach etwa fünf Minuten erlosch er.

Kurz darauf verlor Davis die Kontrolle über seinen Körper.

Alle Sinne außer dem Sehen wurden blockiert.

Er konnte sich nicht bewegen, nicht umdrehen, das Nachtsichtfernglas nicht absetzen.

Aus dem Wäldchen breitete sich eine pechschwarze Masse aus.

Diese schwarze Masse war dunkler als der Nachthimmel.

Sie verschluckte Bäume, Sterne und Horizont vollständig.

Dann Stimmen.

Nicht über die Ohren, sondern direkt im Kopf.

Mehrere metallische Stimmen, einstimmig, auf Englisch: *„Wir sind hier. Wir beobachten dich.“*

Davis beschreibt es als Kontakt mit einer fremden Intelligenz.

Alien Contact – Johannes Kienle vom Kanal „Aufgewacht“ erzählt von seinen eigenen Erlebnissen

Johannes Kienle hat seit 2018 den Kanal „Aufgewacht“, nachdem er selbst 2015 ein Kontakterlebnis hatte.

Ein Objekt schien telepathisch auf seine Gedanken zu reagieren.

Der Kanal entstand als anonyme Plattform für Menschen, die ähnliches erlebt haben und es öffentlich nicht riskieren können.

Johannes kennt dieses Risiko aus eigener Erfahrung: Als Sozialpädagoge in einer psychiatrischen Einrichtung hält er seinen Namen bis heute weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.

Neben der CE5-Methode beschäftigt er sich mit Remote Viewing – einer Technik, die in den 1970er Jahren an der Stanford University entwickelt wurde.

Nebula Mysticum – UFO-Kugel-Sichtung mit Wesen in Cussac 1967

Am 29. August 1967 hüteten zwei Geschwister – François (13) und Ann-Marie – ihre Kühe auf einer Wiese bei Cussac im französischen Département Cantal.

Sie bemerkten eine glänzende, kugelförmige Kugel, die lautlos über dem Boden schwebte.

Vier kleine, dunkle Gestalten bewegten sich darunter.

Als die Figuren die Kinder bemerkten, glitten sie nacheinander kopfüber in die Kugel – ohne sichtbare Öffnung.

Das Objekt stieg senkrecht auf und verschwand.

Zurück blieb ein schwefelartiger Geruch und – laut einigen Berichten – verändertes Gras.

Nebula Mysticum – Pfannkuchen von Aliens – 1961 landete ein UFO in Wiscons

Am 18. April 1961 meldete der Hühnerfarmer Joe Simonton aus Eagle River, Wisconsin, eine UFO-Landung auf seinem Grundstück.

Er beschrieb eine metallische Scheibe, aus der drei menschenähnliche Wesen stiegen.

Diese baten per Gesten um Wasser und gaben ihm im Austausch vier heiße, fettige Pfannkuchen.

Das UFO hob kurz darauf mit einem Zischen ab und verschwand in Sekundenschnelle.

Die US Air Force untersuchte die Pfannkuchen, fand aber nur gewöhnliche Zutaten.

Skeptiker vermuten eine Verwechslung mit einem Wetterballon, doch der Fall bleibt aufgrund von Simontons Glaubwürdigkeit rätselhaft.

Nebula Mysticum – Dr. Jonathan Reed behauptet, 1996 ein Alien erschlagen zu haben

Dr. Jonathan Reed behauptet, im Oktober 1996 in den Cascade Mountains bei Seattle ein außerirdisches Wesen erschlagen zu haben.

Während einer Wanderung wurde sein Hund von einer etwa 1,35 Meter großen, fremdartigen Gestalt getötet.

Reed schlug aus Wut mit einem Ast zu und tötete das Wesen.

Anschließend fror er die Leiche ein und machte Fotos.

Die Aufnahmen sind jedoch unscharf und verwackelt.

Besonders unglaubwürdig erscheint die Behauptung, er habe ein „Teleportations-Armband“ gefunden, das Portale öffnen könne.

Im Interview mit Radiomoderator Art Bell schilderte Reed den Vorfall emotional, lieferte aber keine handfesten Beweise.

Ohne unabhängige Zeugen oder klare Aufnahmen bleibt die Geschichte ein Mysterium.

🇬🇧 CoastToCoast – David Adair: Alien in Area 51 veränderte mein Leben

Im Coast-to-Coast-Interview erzählt der ehemaliger Navy-Techniker David Adair von seiner Alien-Begnung auf der Area 51.

In Groom Lake zeigte man ihm eine riesige unterirdische Anlage.

Dort gab es ein beschädigtes, lebendiges Antriebssystem außerirdischer Herkunft.

Dieses Antriebssystem-Wesen war aus einem unbekannten Material gefertigt, wirkte organisch und reagierte auf Berührung.

Dessen telepathische Stimme sprach zu ihm.

Es sei 8,2 Milliarden Jahre alt und existiere in nicht-linearer Zeit.

Es nannte sich selbst „PL“.

Für die Entität waren 45 Erdjahre nur eine halbe Stunde.

Alien Contact – Engel & Portale in Deutschland – Andrés de Proensa – Teil 2

Am 2. Februar 2024 sah Andrés de Proensa von seinem Balkon in Bergisch-Gladbach aus mehrere ungewöhnliche Dinge.

Zuerst sah er zwei schwebende Wesen, gefolgt von einer Wolke, um die schwarze Leuchtkugeln kreisten.

Ein Wesen identifizierte er als Engel, der in einer klaren Stimme auf Spanisch erklärte, zum Schutz da zu sein.

Kurz darauf erschienen zwei Lichtportale, aus denen hunderte weitere Wesen sowie sechs bis acht kleine, eigenständig fliegende Lichter hervortraten.

Über seinem Apartment schwebten zudem etwa acht astronautenähnliche Wesen auf, die schwerelos nach oben verschwanden.

Andrés deutet die Ansammlung als koordinierte Schutzaktion.

Am nächsten Tag waren seine chronischen Ohrenschmerzen überraschend verschwunden.

🇬🇧 CoastToCoast – Z erzählt von seiner Begegnung mit den Alien von den Plejaden im Raumschiff

Connie Willis moderiert die Sendung „Coast to Coast AM“ und stellt „Z“ vor, der bereits vor etwa einem Jahr zu Gast war und über seine Begegnungen mit Außerirdischen sprach.

„Z“ hat eine enge Beziehungen zu einer „alien Familie und Freunden“.

Z erzählt in der Radiosendung von seiner Begegnung mit den Plejaren.

Während seiner Arbeit in den Everglades traf er auf Sam Jess.

Sie wurde von einem blauen Licht weggebeamt.

Später nahm ihn das gleiche Licht an Bord ihres Forschungsschiffes.

Z und Sam Jess entdeckten eine tiefe Verbindung zueinander.

Sie sind laut eigenen Angaben quantenverschränkte Wesen derselben Essenz.

Hier die Geschichte nochmals etwas genauer:

Erste Begegnung mit Sam Jess:

Während einer Pause in den Everglades spaziert Z allein durch den Sumpf (Mangroven-Wälder mit „Suck“-Böden, die Menschen einsaugen können).

Er entdeckt eine wunderschöne Frau (später Sam Jess) in blauen, hautengen Overall, mit blonden Haaren und großen Augen, die in Wurzeln gefangen ist.

Z hilft ihr vorsichtig heraus (wie bei einem verletzten Tier), trägt sie zu einem nahegelegenen Indianer-Hügel, da sie nicht laufen kann.

Sie signalisiert ihm, zurückzutreten, legt die Hände zusammen, und ein blaues Licht beamt sie weg.

Z, nüchtern und ohne Drogen, hält es zunächst für eine Halluzination, hat aber ähnliche seltsame Sichtungen erlebt.

Zweite Begegnung und Kontakt:

Eine Woche später kehrt Z aus Neugier (z. B. auf Panther-Spuren) zum Hügel zurück.

Ein blaues Licht beamt ihn in ein Raumschiff.

Dort steht eine Crew von sechs Personen (drei Männer, drei Frauen) in einer Reihe, die nicht erfreut wirkt.

Am Ende erkennt Z Sam Jess, die freudig winkt und hüpft, was ihn beruhigt.

Er fürchtet zunächst, von Aliens gefressen zu werden, hofft aber, eine gute Geschichte für den Himmel zu haben.

Die Plejaren-Crew und ihre Natur:

Die Gruppe stammt vom „Plejaren-Planet“ (ca. 80 Lichtjahre jenseits der Plejaden, in Richtung der Plejaden-Sterne).

Sie sind ein Forschungsteam (Lab-Techs), das nicht für Kontakte gedacht ist, aber auf Anweisung von „Command“ (ihrer Hierarchie) mit Z sprechen.

Sam Jess ist eine „Wildcard“: Eine 265-jährige (sieht aus wie 24).

Alien Contact – Andrés Fernando de Proensa berichtet von außergewöhnlichen Kindheitserlebnissen mit Aliens

In seiner Kindheit wurde Andrés Fernando de Proensa im Nonneninternat von Barcelona von weiß strahlenden Wesen in weißen leuchtenden Gewändern besucht.

Gemeinsam reisten sie durch einen Licht-Tunnel in eine andere Welt, die er als vertraut und heimatlich empfand.

Seine telepathischen Kontakte und Schilderungen führten im Internat zu Isolation und strengen Strafen durch die Nonnen.

Die Wesen belehrten ihn über seine Herkunft und Bestimmung.

Später wurde er in ein Haus mit Soldaten gebracht, wo Ärzte ihn untersuchten, und anschließend in eine Pflegefamilie gegeben.

Er erfuhr später von seiner Großmutter, dass sein Stiefvater nicht sein biologischer Vater sei, es gäbe keinen biologischen Vater.

Nebula Mysticum – 1978 begegnete der italienische Nachtwächter Pier Zanfrettas einem großen Alien

In der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember 1978 stand der italienische Nachtwächter Pier Zanfretta plötzlich einem zwei Meter großen Wesen gegenüber.

Zanfretta beschrieb das Wesen als nicht-menschlich, mit graugrüner, reptilienartiger Haut, einem bulligen Körperbau, einer stacheligen Kopfstruktur und dreieckigen, gelben Augen.

Obwohl er bei Bewusstsein blieb, war sein Gedächtnis an den genauen Ablauf lückenhaft.

Ein Polizist fand ihn später mit der Waffe in der Hand auf einer Wiese, wo er von „Monstern“ berichtete.

Dieser erste Vorfall war nur der Anfang.

In den folgenden Monaten und Jahren berichtete Zanfretta von bis zu elf weiteren Begegnungen und Entführungen durch nicht-menschliche Wesen, unter anderem unter Hypnose.

Rationale Erklärungen wie Einbildung in der Einsamkeit der Nacht bleiben spekulativ.

Mach dich schlau – Mechaniker Bill Herrmann sah 1977 -> 1978 UFOs & wurde von Aliens entführt

Bill Herrmann, ein Mechaniker aus South Carolina, sah zwischen 1977 und 1978 wiederholt silberne, untertassenförmige UFOs.

Zahlreiche Zeugen, darunter Familie und Nachbarn, sahen ebenfalls die Objekte.

Unter Hypnose erinnerte sich Herrmann an eine Entführung im März 1978.

Humanoide Wesen von Zeta Reticuli kommunizierten telepathisch mit ihm.

Sie erklärten, dass sie die Erde seit Jahrhunderten beobachten und die Menschheit dabei sei, sich selbst durch Gewalt und Kriege zu zerstören.

Die Außerirdischen sammelten biologische Proben von ausgewählten Menschen wie Herrmann, da sie befürchten, dass die menschliche Zivilisation untergehen könnte.

Lars A. Fischinger – Cláudio-Vorfall: Polizeibeamte in Brasilien berichten von UAP-Sichtung & Aliens

Im November 2008 gab es in der brasilianischen Kleinstadt Cláudio eine Serie von UAP-Sichtungen und einer direkten Begegnung.

Nach ersten Meldungen über leuchtende Objekte und einem Stromausfall fuhren drei Polizeibeamte – darunter Capro Rabelo – zu einer nächtlichen Untersuchung aus.

Am Waldrand entdeckten sie drei etwa 90 cm große, schwebende Wesen mit ovalen Köpfen, die innerlich zu leuchten schienen.

Die Beamten berichteten von starken physischen und psychischen Effekten: Kopf- und Nackenschmerzen, ein Gefühl der Derealisation sowie ein unerklärlicher Zeitverlust von mehreren Stunden.

Es gab den „Oz-Faktor“ – eine gespenstische Stille und das Empfinden, außerhalb von Raum und Zeit zu stehen.

In einem offiziellen Militärpolizeibericht vom 8. Dezember 2008 wurden kugelförmige Objekte beschrieben, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegten und abrupte Manöver flogen.

Rabelo gelangen drei Fotos eines Objekts, die jedoch am nächsten Tag von Luftwaffenangehörigen konfisziert und gelöscht wurden.

Obwohl skeptische Erklärungen wie Sumpfgas oder Drohnen im Raum stehen, betont der direkt beteiligte Polizist die Detailtreue seiner Schilderung.

Der Vorfall unterstreicht, dass der gleiche Bundesstaat Minas Gerais – bekannt durch den Varginha-Fall – weiterhin ein UFO-Hotspot ist.

PSO – Soldaten auf Militärbasen schossen in den 70ern auf humanoide Wesen, ohne Wirkung

Im März 1971 sahen Soldaten auf dem spanischen Militärstützpunkt Peña (EV4) ein grünliches Licht am Himmel.

Kurz darauf näherte sich ihnen ein über zwei Meter großes, humanoides Wesen mit heller Haut und langer Haare.

Die Soldaten schossen auf die Gestalt, doch diese blieb unbeeindruckt von den Geschossen und verschwand blitzschnell.

Fünf Jahre später ereignete sich ein ähnlicher Vorfall in Talavera La Real.

Nach unerklärlichen Pfeifgeräuschen und Lichtblitzen sahen die Wachsoldaten eine etwa drei Meter große, grünlich leuchtende Gestalt.

Beim Versuch zu schießen, erstarrte einer der Männer.

Seine Kameraden feuerten dutzende Schüsse ab, woraufhin das Wesen in einem hellen Aufblitzen verschwand.

Einer der beteiligten Soldaten erlitt Tage später eine plötzliche, vorübergehende Erblindung.

Roland M. Horn – UFO-Sichtung am Bodensee 1977: Nahbegegnung mit humanoiden Wesen

Die Wesen wurden als etwa 1,10 bis 1,30 Meter groß beschrieben, mit langen Armen, spastisch wirkenden Fingern und einer hellen Haut.

Ihr kugelrunder Kopf wies weder Nase noch Ohren auf.

Der Augenzeuge erlitt eine Angstpsychose, die eine psychotherapeutische Behandlung notwendig machte.

Eine spätere Hypnoseregression förderte weitere Details zutage, darunter Schwimmhäute zwischen den Fingern der Wesen.

Der Fall wurde von der Untersuchungsorganisation MUFON CES eingehend geprüft und als glaubwürdig eingestuft.

Mach dich schlau – UFO-Kontakt 1940 in Montana: Nordische Außerirdische erzählen von ihrem UFO-Antrieb und ihre Mission

Ein früher und detaillierter UFO-Kontaktbericht stammt aus dem Jahr 1940.

Udo Wartena beschrieb in Montana die Begegnung mit nordischen Außerirdischen, die ihm ihr Schiff zeigten.

Der Antrieb basierte auf gegensinnig rotierenden Schwungrädern, die elektromagnetische Energie erzeugten und Überlichtgeschwindigkeit erreichten – ähnlich späteren Schilderungen von Bob Lazar.

Die Wesen sollen über 600 bzw. 900 Jahre alt sein sollen und zahlreiche Sprachen beherrschen.

Sie erklärten, sie beobachteten die Menschheit und lebten zeitweise unbemerkt unter uns.

Der Vorfall wurde erst Jahrzehnte später veröffentlicht.

Er zeigt Parallelen zu späteren Zeugenaussagen und technischen Beschreibungen.

🇬🇧 Area52 – UFO-Landung und Alien-Begegnung schon 1940 in Montana ohne Entführung

Bereits 1940 – sieben Jahre vor Roswell – hatte der niederländische Immigrant und Bergbauingenieur Udo Wartena in den Bergen Montanas eine UFO-Begegnung.

Er sah ein metallisches, zeppelinförmiges Objekt und zwei blonde, muskulöse Wesen, die klar Englisch sprachen und hellgraue Overalls trugen.

Im Gegensatz zu späteren UFO-Erzählungen gab es keine Entführung, keine „kleinen Grauen“ und keine unerklärliche Zeitspanne – nur ein normales, ruhiges Gespräch über Herkunft und Technik.

Wartena, ein religiöser und zurückhaltender Mann, hielt seine Erfahrung in einem privaten Manuskript fest, aber suchte niemals öffentliche Aufmerksamkeit.

Erst Jahrzehnte später wurde der Fall durch UFO-Forscher bekannt.

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