Wladislaw Raab – Gehören Kaiserin Sisis Geistererlebnisse zum Shadow-People-Phänomen?

Greyhunter berichtet von Sisis Geister- und Visionserfahrungen und deutet ihre nächtliche Erscheinung, die sie für Heinrich Heine hielt, eher als „Shadow-People“-Erlebnis.

Für Greyhunter sprechen Sisis Erzählungen dafür, dass sie sich intensiv mit dem Übersinnlichen beschäftigte

Er spekuliert über vererbte übersinnliche Fähigkeiten im Adel und nennt Sisis Äußerung kurz vor ihrem Tod prophetisch.

ExoMagazinTV – UFO-Wesen zeigt sich im Haus von Rey Hernandez und heilen kranken Hund

Anwalt Rey Hernandez berichtet von seinen UFO-Erlebnissen in seinem Haus.

Er sah Transparente Energiewesen, silberne U-förmige Objekte und leuchtende Kugeln.

Die Wesen bzw. Phänomene soll seinen sterbenskranken Hund geheilt haben

Diese Wesen schienen Gedanken lesen zu können und reagierten darauf.

Es wirkte so, als wollten sie ihr Fähigkeiten zeigen.

🇬🇧 UAMN TV – Dan Burisch und Project J-Rod: Area 51 und telepathischer Kontakt mit einem Außerirdischen

Dan Burisch traf 1973 den nichtmenschlichen Besucher namens J-Rod.

J-Rod soll in dem geheimen Bereich S4 innerhalb der Area51 untergebracht gewesen sein.

Der Alien war wegen eines Austauschprogramm zwischen Menschen und Außerirdischen dorthin gelangt.

Er gehörte zu einer diplomatischen Austausch-Einheit.

Dan Burisch hatte telepathischen Austausch mit ihm.

J-Rod zeigte Dan seine Alien-Heimat und hat ihm seine Sicht über den Ursprung des Lebens erklärt.

🇬🇧 CoastToCoast – Ann Andrews & Sohn erlebte 12 Jahre lang Alien-Entführungen

Was tun, wenn das eigene Kind Dinge erlebt, für die es in unserer Welt keinen Platz gibt?

Über zwölf Jahre lang suchten Ann Andrews und ihr Mann Paul nach medizinischen und psychologischen Erklärungen für das Verhalten ihres Sohnes Jason – doch sämtliche Ärzte und Gutachter bescheinigten dem Jungen vollkommene Gesundheit.

Die Berichte über Jasons Kindheit lesen sich wie das Drehbuch eines Mystery-Thrillers:

Der 4. Geburtstag: Während eines schweren Unwetters rezitiert der Vierjährige plötzlich komplexe Zahlenreihen.

Zeitgleich trommeln unsichtbare Hände an Türen und Fenstern – die alarmierte Polizei findet im nassen Schlamm rund ums Haus keine einzige Fußspur.

Das Tiersterben: Als auf dem Hof 24 Nutztiere verenden, lautet die offizielle Diagnose Salmonellen.

Doch Ann erinnert sich an Männer in Schutzanzügen, die die Kadaver mit geigerzählerähnlichen Geräten untersuchten.

Später verschwinden Unterlagen, ein zuständiger Beamter wird abrupt versetzt.

Der „Walk-in“ und die Grauen:

Jason selbst erklärt seine Erfahrungen radikal anders: Weil sein Herz bei der Geburt kurzzeitig stillstand, sieht er sich als „Walk-in“ – ein Mensch, dessen Körper eine außerirdische Präsenz beherbergt.

Er berichtet von jahrelangen Kontakten mit den sogenannten Grays, von Besuchen bei Hybridkindern und einer Rolle als Brückenbauer zwischen zwei Spezies.

Maxime sei dabei gewesen, Kontakte dürfe nur mit absolutem Einverständnis geschehen.

Auch die Familie geriet tiefer in den Strudel.

Nach einer Fehlgeburt rekonstruierte Mutter Ann in einer Hypnose-Sitzung angebliche Entführungserinnerungen und glaubte, ihr verlorenes Kind an Bord eines fremden Schiffs wiederzusehen.

Hangar18b – Leo und Mike Dworshak berichten von UFO-Begegnungen seit 1932

Die Brüder Leo und Mike Dworshak berichten von wiederholten UFO-Begegnungen zwischen 1932 und 1963 in North Dakota.

Laut ihren Aussagen hätten die Insassen auf Deutsch gesprochen, über zwölf Sinne verfügt und die Erde seit 5.000 Jahren besucht.

1932 sahen die Farmerjungen bei Kildeer ein großes, geräuschloses Objekt.

Eine unsichtbare Barriere hinderte sie wiederholt daran, näher heranzugehen.

Leo berichtete außerdem, dass ein Hase an der unsichtbaren Grenze zurückgeschleudert wurde.

Sie sahen zunächst drei, später sechs gleich gekleidete Männer, die den Boden untersuchten.

Nach mehreren Begegnungen soll ein Insasse die Brüder freundlich begrüßt und auf Deutsch erklärt haben, die Besatzung beherrsche alle Sprachen der Erde.

Leo zufolge stammten die Männer aus einer anderen Galaxie, besuchten die Erde seit mehr als 5.000 Jahren und betrachteten sie als ihre Verantwortung.

Die Brüder seien später an Bord genommen worden, wo sie unter anderem einen Reinigungsdunst, schattenlose Beleuchtung, sich anpassende Sitze und Bildschirme mit Darstellungen der Erde gesehen hätten.

Leo behauptete außerdem, die Insassen könnten Gedanken übertragen, verfügten über zwölf Sinne und bewegte Tiere oder Gegenstände in der Luft anhalten.

Bei späteren Treffen, unter anderem 1939 und 1963, seien dieselben Männer unverändert erschienen, obwohl Leo selbst alterte.

Lars A. Fischinger – NASA-Techniker behauptet, er hätte 1991 einen humanoiden Körper im Space-Shuttle gesehen

Lars A. Fischinger erinnert an den angeblichen NASA-Whistleblower Clark McClelland, der ab 1958 bei der US-Raumfahrtbehörde gearbeitet haben soll.

McClelland wollte ursprünglich Astronaut werden, war später jedoch als Techniker am Kennedy Space Center tätig und behauptete, an 650 bis mehr als 800 Missionen beteiligt gewesen zu sein.

Nach seiner Pensionierung erklärte er, die NASA arbeite mit Außerirdischen zusammen, untersuche fremde Technologie und unterhalte ein geheimes Raumfahrtprogramm.

Dieses soll Flüge zum Mond, zum Mars und sogar zu anderen Sternsystemen ermöglicht haben.

McClelland behauptete außerdem, Außerirdische lebten unerkannt unter Menschen und hätten Einfluss auf Regierungen gewonnen.

Er berief sich auch auf den Apollo-Astronauten Edgar Mitchell, der laut Fischinger überzeugt gewesen sei, dass die NASA den angeblichen Alien-Absturz von Roswell kenne.

Die bekannteste Geschichte betrifft eine geheime Space-Shuttle-Mission von 1991.

McClelland will in einem Livebild der Missionskontrolle einen etwa 2,50 Meter großen humanoiden Körper im Frachtraum gesehen haben, der mit zwei Astronauten interagierte.

Die Beobachtung habe 67 Sekunden gedauert.

Eine genaue Missionsnummer oder die Namen der beteiligten Astronauten nannte McClelland jedoch nicht.

McClelland veröffentlichte seine Geschichte unter anderem 2012 auf einem kleinen YouTube-Kanal und bezeichnete sich gelegentlich als den „echten Fox Mulder“.

Fischinger findet es widersprüchlich, dass angeblich hochentwickelte Alien-Technologie vorhanden gewesen sein soll, die gemeinsame Mission aber mit einem gewöhnlichen Space Shuttle durchgeführt worden wäre.

🇬🇧 CoastToCoast – Jim Sparks berichtet von sieben Jahren Kontakte mit Aliens 1988-1994

Jim Sparks berichtet von Erlebnissen, bei denen seine Erinnerungen von den Aliens nicht vollständig gelöscht worden seien.

Sparks bezeichnet diesen Zeitraum von 1988 bis 1994 rückblickend als eine Art „Alien-Bootcamp“.

Er sei gelähmt, untersucht und verschiedenen Tests unterzogen worden.

Außerdem habe man ihm ein Alphabet aus Symbolen beigebracht, dessen Bedeutung er zunächst nicht verstand.

Später sei er in sogenannte Massenentführungen einbezogen worden.

Dabei habe er Menschen beruhigen sollen, während sie auf Bildschirmen Bilder einer zunehmend zerstörten Erde sahen.

Die Wesen sollen zehn- bis hundertmal schneller denken können als Menschen.

Sparks sieht die Menschheit an einem Wendepunkt zwischen Weiterentwicklung und Selbstzerstörung.

Sparks schildert außerdem eine zweistündige Erfahrung, nach der er zwei bis drei Minuten vor deren Beginn zurückgebracht worden sei.

Zeit sei widerstandsfähig, wolle sich nicht verändern und gleiche einem reißenden Fluss.

🇬🇧 UFO Phenomena – Neue Alien-Videos – Skinny Bob wird in den neuen Videos anders – KI-generiert?

Neue „Skinny Bob“ Videos eines anderen Uploaders „qtecqot“ als die von 2021, zeigen angeblich Innenaufnahmen eines UFOs, Alien-Hände und weitere Aufnahmen vom Alien Skinny Bob.

Im Vergleich zum Originalmaterial von 2011 vom YouTuber „Ivan0135“ fallen unterschiedliche Bildqualitäten, Farbwechsel und unnatürliche Bewegungen auf.

Besonders die Gehbewegung des Aliens und die kantigen, eher 3D-gedruckt wirkenden Innenräume wirken künstlich.

Ein weiteres Clip zeigt ein eiförmiges UFO in besserer Qualität, das jedoch einen deutlichen Farb- und Tonunterschied zum Original aufweist.

Im Inneren eines gelandeten Objekts sind unleserliche Schriftzüge und unnatürliche Farbverläufe an den Alien-Händen zu erkennen – typische Merkmale von KI-generierten Inhalten.

Der Kanalbetreiber hält das Originalmaterial von 2011 ( „Ivan0135“) weiterhin für echt, aber die die neuen Clips auf dem Kanal „qtecqot“ aber nicht.

🇬🇧 UAMN TV – Conscious Life Expo 2026 Panel in LA: Sieben ET-Kontaktler berichten von ihren Begegnungen

Sieben Leute berichteten auf dem Conscious Life Expo 2026 von ihren Alien-Kontakten.

Carolyn erkannte als Kind ihre spirituelle Herkunft durch riesige Lichtwesen.

Ryan erfuhr von galaktischen Wesen auf einem interdimensionellen Schiff, dass sie Zeitlinien beeinflussen können.

Douglas erlebte 1978 eine außerkörperliche Begegnung mit sieben Lichtwesen an Bord eines Schiffes und begann danach plötzlich zu zeichnen.

Marilyn wurde als Kind auf ein „Kinder-Lehrschiff“ gebracht, wo sie Telepathie, Bilokation und einheitsbasiertes Bewusstsein lernte.

Jerome traf 2017 fünf blaue Lichtwesen, die ihn auf ein Schiff zogen und dort mit Herz-Intention trainierten.

Debbie traf Arcturianer, die die 3D-Welt als Illusion bezeichneten. Danach öffneten sich ihre übersinnlichen Sinne.

Allen gemeinsam ist die Aussage, dass man die Wesen aktiv bitten muss.

Regierungen spielen keine Rolle.

Jeder kann durch bewusste Intention und Herz-basiertes Bewusstsein direkten Kontakt aufnehmen.

Hangar18b – 2,5 Meter große schwarze Gestalt sprang über hohe Hecken in der Schweiz in den 1970ern

Riehen bei Basel, Wenkenpark, Winter oder Frühling 1974 oder 1975.

Riehen bei Basel, Winter 1974 oder 1975: Philip (15 Jahre) begegnet nachts im Wenkenpark einer 2,5 – 3 Meter großen, vollständig schwarzen Gestalt, die über eine Hecke springt.

Kein Gesicht, keine erkennbaren Details.

Eng anliegend schwarz, vom Kopf bis zu den Füßen.

Sie stand breitbeinig, Arme angewinkelt, und versperrte den Weg.

Philip sackte sofort zusammen.

Seine Freundin neben ihm hatte nichts bemerkt.

Nach etwa vier Minuten konnte er aufstehen und ihr erklären, was er gesehen hatte.

Mach dich schlau – Ehem. Pentagon-Berater berichtet unter Eid von einer UFO-Landung auf einer Air Force Base

Nicht jede Begegnung mit Außerirdischen war nach einem ein Absturz.

Auf der Holloman Air Force Base soll eine kontrollierte Landung stattgefunden haben.

Drei scheibenförmige Objekte erschienen und eines landete auf drei Stützen.

Dann fuhr eine Rampe aus und drei Wesen stiegen aus – menschengroß, nordisch wirkend, metallische Overalls mit Helm/Kommunikationsgerät.

Verständigung: telepathisch, mit Hilfe eines stabförmigen Geräts.

Der Vorfall wurde gefilmt und der Film beschlagnahmt.

George Bush, damals CIA-Direktor, erfuhr davon, aber den Film bekam er nicht zu sehen.

Dr. Eric Davis, Astrophysiker und ehemaliger Pentagon-Berater, hat nach eigenen Angaben unter Eid Fotos und Dokumente zu Crash-Retrievals gesehen – nicht-menschliche Objekte, außerirdische Körper.

Er bestätigt mindestens vier Spezies: Greys, Nordics, Insektoide, Reptiloide.

Die Nordics, so die unabhängig voneinander gemachten Aussagen mehrerer Quellen, kamen als Erste.

Ihre Warnung: Technologie ohne Bewusstseinsentwicklung führt in die falsche Richtung.

Waffen lehnten sie ab.

Die Greys folgten mit einem anderen Angebot.

Technologie gegen Geheimhaltung – und gegen Zugang zur menschlichen Biologie für Genexperimente, begründet mit ihrer eigenen genetischen Degeneration.

Majestic 12 entschied. Man wählte die Greys.

Werner Betz – Jean de Rignies: UFO-Kontakt in Marokko und die rätselhaften Botschaften von Lilor

In Marokko 1919, während einer Straßenplanung, sah der Ingenieur Jean de Rignies mit einem Kollegen zusammen, ein ihnen unbekanntes Flugobjekt.

Die Insassen meldeten sich telepathisch: „Wir werden uns wahrscheinlich noch einmal begegnen.“

Kurz darauf ein Traum.

Ein innerer Führer wies ihn an, im ehemaligen Aquitanien einen Ort mit Salzquelle, altem Kloster und Schloss zu suchen – dort liege die versunkene Stadt Otanika.

De Rignies gehorchte und zog in die Pyrenäen.

Dort traf er dann ein Wesen namens Lilor, das sich als Kommandant einer unterirdischen UFO-Basis unter dem Pic de Bugarach ausgab.

Über 60 Seiten Notizen über fremde Physik und Wissenschaft entstanden mit Lilor zusammen.

War der Traum spirituelle Führung – oder bereits telepathische Kommunikation von Lilor?

Roland M. Horn – In Argentinien landete ein Hund in einer Baumkrone

Freitagabend in Chacritas, Argentinien. Polizeikräfte der Station 31 führen eine Rettungsaktion durch – für einen Hund, der in einer Baumkrone sitzt. 20 Meter hoch. Lebendig.

Ein Zeuge sah, was passiert war: Eine dunkle Silhouette mit vogelartigen Merkmalen hob den etwa 18 Kilogramm schweren Hund vom Boden, stieg auf 20 Meter – und ließ ihn fallen.

Beim Aufheben soll das Wesen gelacht haben.

Der lokale Tierarzt schließt jeden bekannten Vogel aus.

Kein Raubvogel der Region trägt 18 Kilo.

Bei dieser Größe hätte der Hund Gegenwehr geleistet.

Alva, ein Anwohner, meldete sich danach.

Vor drei Monaten hatte er eine eigene Begegnung:

Seine Hunde wurden durch ein lautes Lachen in der Luft aufgeschreckt.

Draußen sah er eine menschenähnliche Gestalt mit großen Flügeln.

Hangar18b – Im Kieler Park sah Sebastian drei gesichtslosen Wesen

Sebastian aus Kiel war mit seiner Freundin in einem Park am Stadtrand.

Ein Park, den er seit der Kindheit kannte.

Auf einer Lichtung standen drei schwarze Figuren.

Etwa zwei Meter groß. Keine Gesichter. Keine Augen.

Arme und Beine gespreizt, den Weg versperrend.

Was ihm zuerst Angst machte, war nicht der Anblick – sondern die Stille.

Alle Umgebungsgeräusche sind weg.

Kein Wind, keine Vögel, kein Stadtlärm.

„Wie in einem schalldichten Raum.“

Sie rennen. Die Freundin fällt.

Eine der Figuren schwebt lautlos auf ihn zu – kein Schritt, kein Geräusch, etwa 20 Zentimeter schwebend über dem Boden.

Ein metallisches Klicken.

Dann, unerwartet: die Angst verschwindet.

Sebastian beschreibt es als plötzliche Gewissheit, dass die Wesen die Kontrolle haben, aber ihnen nichts tun wollen.

Das Phänomen der totalen Stille – die sogenannte „Blase“ – ist aus UFO-Nahbegegnungen bekannt.

Sebastian zieht diese Verbindung selbst.

Seine Freundin sah dasselbe. Nur die plötzliche Angstfreiheit erlebte sie nicht.

ExoMagazinTV – Dr. Eric Davis: Telepathischer Kontakt mit einer Wesenheit auf der Skinwalker Ranch

Dr. Eric Davis ist Astrophysiker und langjähriger Geheimdienstwissenschaftler.

Er spricht hier über seine Erlebnisse Nachts auf der Skinwalker Ranch in Utah.

Er und sein Kollege Colum Kelleher beobachteten einen neonweißen Lichtball, der reglos vor einem Baumstamm schwebte.

Nach etwa fünf Minuten erlosch er.

Kurz darauf verlor Davis die Kontrolle über seinen Körper.

Alle Sinne außer dem Sehen wurden blockiert.

Er konnte sich nicht bewegen, nicht umdrehen, das Nachtsichtfernglas nicht absetzen.

Aus dem Wäldchen breitete sich eine pechschwarze Masse aus.

Diese schwarze Masse war dunkler als der Nachthimmel.

Sie verschluckte Bäume, Sterne und Horizont vollständig.

Dann Stimmen.

Nicht über die Ohren, sondern direkt im Kopf.

Mehrere metallische Stimmen, einstimmig, auf Englisch: *„Wir sind hier. Wir beobachten dich.“*

Davis beschreibt es als Kontakt mit einer fremden Intelligenz.

Alien Contact – Johannes Kienle vom Kanal „Aufgewacht“ erzählt von seinen eigenen Erlebnissen

Johannes Kienle hat seit 2018 den Kanal „Aufgewacht“, nachdem er selbst 2015 ein Kontakterlebnis hatte.

Ein Objekt schien telepathisch auf seine Gedanken zu reagieren.

Der Kanal entstand als anonyme Plattform für Menschen, die ähnliches erlebt haben und es öffentlich nicht riskieren können.

Johannes kennt dieses Risiko aus eigener Erfahrung: Als Sozialpädagoge in einer psychiatrischen Einrichtung hält er seinen Namen bis heute weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.

Neben der CE5-Methode beschäftigt er sich mit Remote Viewing – einer Technik, die in den 1970er Jahren an der Stanford University entwickelt wurde.

Nebula Mysticum – UFO-Kugel-Sichtung mit Wesen in Cussac 1967

Am 29. August 1967 hüteten zwei Geschwister – François (13) und Ann-Marie – ihre Kühe auf einer Wiese bei Cussac im französischen Département Cantal.

Sie bemerkten eine glänzende, kugelförmige Kugel, die lautlos über dem Boden schwebte.

Vier kleine, dunkle Gestalten bewegten sich darunter.

Als die Figuren die Kinder bemerkten, glitten sie nacheinander kopfüber in die Kugel – ohne sichtbare Öffnung.

Das Objekt stieg senkrecht auf und verschwand.

Zurück blieb ein schwefelartiger Geruch und – laut einigen Berichten – verändertes Gras.

Nebula Mysticum – Pfannkuchen von Aliens – 1961 landete ein UFO in Wiscons

Am 18. April 1961 meldete der Hühnerfarmer Joe Simonton aus Eagle River, Wisconsin, eine UFO-Landung auf seinem Grundstück.

Er beschrieb eine metallische Scheibe, aus der drei menschenähnliche Wesen stiegen.

Diese baten per Gesten um Wasser und gaben ihm im Austausch vier heiße, fettige Pfannkuchen.

Das UFO hob kurz darauf mit einem Zischen ab und verschwand in Sekundenschnelle.

Die US Air Force untersuchte die Pfannkuchen, fand aber nur gewöhnliche Zutaten.

Skeptiker vermuten eine Verwechslung mit einem Wetterballon, doch der Fall bleibt aufgrund von Simontons Glaubwürdigkeit rätselhaft.

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