Nebula Mysticum – Dr. Jonathan Reed behauptet, 1996 ein Alien erschlagen zu haben

Dr. Jonathan Reed behauptet, im Oktober 1996 in den Cascade Mountains bei Seattle ein außerirdisches Wesen erschlagen zu haben.

Während einer Wanderung wurde sein Hund von einer etwa 1,35 Meter großen, fremdartigen Gestalt getötet.

Reed schlug aus Wut mit einem Ast zu und tötete das Wesen.

Anschließend fror er die Leiche ein und machte Fotos.

Die Aufnahmen sind jedoch unscharf und verwackelt.

Besonders unglaubwürdig erscheint die Behauptung, er habe ein „Teleportations-Armband“ gefunden, das Portale öffnen könne.

Im Interview mit Radiomoderator Art Bell schilderte Reed den Vorfall emotional, lieferte aber keine handfesten Beweise.

Ohne unabhängige Zeugen oder klare Aufnahmen bleibt die Geschichte ein Mysterium.

🇬🇧 CoastToCoast – David Adair: Alien in Area 51 veränderte mein Leben

Im Coast-to-Coast-Interview erzählt der ehemaliger Navy-Techniker David Adair von seiner Alien-Begnung auf der Area 51.

In Groom Lake zeigte man ihm eine riesige unterirdische Anlage.

Dort gab es ein beschädigtes, lebendiges Antriebssystem außerirdischer Herkunft.

Dieses Antriebssystem-Wesen war aus einem unbekannten Material gefertigt, wirkte organisch und reagierte auf Berührung.

Dessen telepathische Stimme sprach zu ihm.

Es sei 8,2 Milliarden Jahre alt und existiere in nicht-linearer Zeit.

Es nannte sich selbst „PL“.

Für die Entität waren 45 Erdjahre nur eine halbe Stunde.

Alien Contact – Engel & Portale in Deutschland – Andrés de Proensa – Teil 2

Am 2. Februar 2024 sah Andrés de Proensa von seinem Balkon in Bergisch-Gladbach aus mehrere ungewöhnliche Dinge.

Zuerst sah er zwei schwebende Wesen, gefolgt von einer Wolke, um die schwarze Leuchtkugeln kreisten.

Ein Wesen identifizierte er als Engel, der in einer klaren Stimme auf Spanisch erklärte, zum Schutz da zu sein.

Kurz darauf erschienen zwei Lichtportale, aus denen hunderte weitere Wesen sowie sechs bis acht kleine, eigenständig fliegende Lichter hervortraten.

Über seinem Apartment schwebten zudem etwa acht astronautenähnliche Wesen auf, die schwerelos nach oben verschwanden.

Andrés deutet die Ansammlung als koordinierte Schutzaktion.

Am nächsten Tag waren seine chronischen Ohrenschmerzen überraschend verschwunden.

🇬🇧 CoastToCoast – Z erzählt von seiner Begegnung mit den Alien von den Plejaden im Raumschiff

Connie Willis moderiert die Sendung „Coast to Coast AM“ und stellt „Z“ vor, der bereits vor etwa einem Jahr zu Gast war und über seine Begegnungen mit Außerirdischen sprach.

„Z“ hat eine enge Beziehungen zu einer „alien Familie und Freunden“.

Z erzählt in der Radiosendung von seiner Begegnung mit den Plejaren.

Während seiner Arbeit in den Everglades traf er auf Sam Jess.

Sie wurde von einem blauen Licht weggebeamt.

Später nahm ihn das gleiche Licht an Bord ihres Forschungsschiffes.

Z und Sam Jess entdeckten eine tiefe Verbindung zueinander.

Sie sind laut eigenen Angaben quantenverschränkte Wesen derselben Essenz.

Hier die Geschichte nochmals etwas genauer:

Erste Begegnung mit Sam Jess:

Während einer Pause in den Everglades spaziert Z allein durch den Sumpf (Mangroven-Wälder mit „Suck“-Böden, die Menschen einsaugen können).

Er entdeckt eine wunderschöne Frau (später Sam Jess) in blauen, hautengen Overall, mit blonden Haaren und großen Augen, die in Wurzeln gefangen ist.

Z hilft ihr vorsichtig heraus (wie bei einem verletzten Tier), trägt sie zu einem nahegelegenen Indianer-Hügel, da sie nicht laufen kann.

Sie signalisiert ihm, zurückzutreten, legt die Hände zusammen, und ein blaues Licht beamt sie weg.

Z, nüchtern und ohne Drogen, hält es zunächst für eine Halluzination, hat aber ähnliche seltsame Sichtungen erlebt.

Zweite Begegnung und Kontakt:

Eine Woche später kehrt Z aus Neugier (z. B. auf Panther-Spuren) zum Hügel zurück.

Ein blaues Licht beamt ihn in ein Raumschiff.

Dort steht eine Crew von sechs Personen (drei Männer, drei Frauen) in einer Reihe, die nicht erfreut wirkt.

Am Ende erkennt Z Sam Jess, die freudig winkt und hüpft, was ihn beruhigt.

Er fürchtet zunächst, von Aliens gefressen zu werden, hofft aber, eine gute Geschichte für den Himmel zu haben.

Die Plejaren-Crew und ihre Natur:

Die Gruppe stammt vom „Plejaren-Planet“ (ca. 80 Lichtjahre jenseits der Plejaden, in Richtung der Plejaden-Sterne).

Sie sind ein Forschungsteam (Lab-Techs), das nicht für Kontakte gedacht ist, aber auf Anweisung von „Command“ (ihrer Hierarchie) mit Z sprechen.

Sam Jess ist eine „Wildcard“: Eine 265-jährige (sieht aus wie 24).

Alien Contact – Andrés Fernando de Proensa berichtet von außergewöhnlichen Kindheitserlebnissen mit Aliens

In seiner Kindheit wurde Andrés Fernando de Proensa im Nonneninternat von Barcelona von weiß strahlenden Wesen in weißen leuchtenden Gewändern besucht.

Gemeinsam reisten sie durch einen Licht-Tunnel in eine andere Welt, die er als vertraut und heimatlich empfand.

Seine telepathischen Kontakte und Schilderungen führten im Internat zu Isolation und strengen Strafen durch die Nonnen.

Die Wesen belehrten ihn über seine Herkunft und Bestimmung.

Später wurde er in ein Haus mit Soldaten gebracht, wo Ärzte ihn untersuchten, und anschließend in eine Pflegefamilie gegeben.

Er erfuhr später von seiner Großmutter, dass sein Stiefvater nicht sein biologischer Vater sei, es gäbe keinen biologischen Vater.

Nebula Mysticum – 1978 begegnete der italienische Nachtwächter Pier Zanfrettas einem großen Alien

In der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember 1978 stand der italienische Nachtwächter Pier Zanfretta plötzlich einem zwei Meter großen Wesen gegenüber.

Zanfretta beschrieb das Wesen als nicht-menschlich, mit graugrüner, reptilienartiger Haut, einem bulligen Körperbau, einer stacheligen Kopfstruktur und dreieckigen, gelben Augen.

Obwohl er bei Bewusstsein blieb, war sein Gedächtnis an den genauen Ablauf lückenhaft.

Ein Polizist fand ihn später mit der Waffe in der Hand auf einer Wiese, wo er von „Monstern“ berichtete.

Dieser erste Vorfall war nur der Anfang.

In den folgenden Monaten und Jahren berichtete Zanfretta von bis zu elf weiteren Begegnungen und Entführungen durch nicht-menschliche Wesen, unter anderem unter Hypnose.

Rationale Erklärungen wie Einbildung in der Einsamkeit der Nacht bleiben spekulativ.

Mach dich schlau – Mechaniker Bill Herrmann sah 1977 -> 1978 UFOs & wurde von Aliens entführt

Bill Herrmann, ein Mechaniker aus South Carolina, sah zwischen 1977 und 1978 wiederholt silberne, untertassenförmige UFOs.

Zahlreiche Zeugen, darunter Familie und Nachbarn, sahen ebenfalls die Objekte.

Unter Hypnose erinnerte sich Herrmann an eine Entführung im März 1978.

Humanoide Wesen von Zeta Reticuli kommunizierten telepathisch mit ihm.

Sie erklärten, dass sie die Erde seit Jahrhunderten beobachten und die Menschheit dabei sei, sich selbst durch Gewalt und Kriege zu zerstören.

Die Außerirdischen sammelten biologische Proben von ausgewählten Menschen wie Herrmann, da sie befürchten, dass die menschliche Zivilisation untergehen könnte.

Lars A. Fischinger – Cláudio-Vorfall: Polizeibeamte in Brasilien berichten von UAP-Sichtung & Aliens

Im November 2008 gab es in der brasilianischen Kleinstadt Cláudio eine Serie von UAP-Sichtungen und einer direkten Begegnung.

Nach ersten Meldungen über leuchtende Objekte und einem Stromausfall fuhren drei Polizeibeamte – darunter Capro Rabelo – zu einer nächtlichen Untersuchung aus.

Am Waldrand entdeckten sie drei etwa 90 cm große, schwebende Wesen mit ovalen Köpfen, die innerlich zu leuchten schienen.

Die Beamten berichteten von starken physischen und psychischen Effekten: Kopf- und Nackenschmerzen, ein Gefühl der Derealisation sowie ein unerklärlicher Zeitverlust von mehreren Stunden.

Es gab den „Oz-Faktor“ – eine gespenstische Stille und das Empfinden, außerhalb von Raum und Zeit zu stehen.

In einem offiziellen Militärpolizeibericht vom 8. Dezember 2008 wurden kugelförmige Objekte beschrieben, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegten und abrupte Manöver flogen.

Rabelo gelangen drei Fotos eines Objekts, die jedoch am nächsten Tag von Luftwaffenangehörigen konfisziert und gelöscht wurden.

Obwohl skeptische Erklärungen wie Sumpfgas oder Drohnen im Raum stehen, betont der direkt beteiligte Polizist die Detailtreue seiner Schilderung.

Der Vorfall unterstreicht, dass der gleiche Bundesstaat Minas Gerais – bekannt durch den Varginha-Fall – weiterhin ein UFO-Hotspot ist.

PSO – Soldaten auf Militärbasen schossen in den 70ern auf humanoide Wesen, ohne Wirkung

Im März 1971 sahen Soldaten auf dem spanischen Militärstützpunkt Peña (EV4) ein grünliches Licht am Himmel.

Kurz darauf näherte sich ihnen ein über zwei Meter großes, humanoides Wesen mit heller Haut und langer Haare.

Die Soldaten schossen auf die Gestalt, doch diese blieb unbeeindruckt von den Geschossen und verschwand blitzschnell.

Fünf Jahre später ereignete sich ein ähnlicher Vorfall in Talavera La Real.

Nach unerklärlichen Pfeifgeräuschen und Lichtblitzen sahen die Wachsoldaten eine etwa drei Meter große, grünlich leuchtende Gestalt.

Beim Versuch zu schießen, erstarrte einer der Männer.

Seine Kameraden feuerten dutzende Schüsse ab, woraufhin das Wesen in einem hellen Aufblitzen verschwand.

Einer der beteiligten Soldaten erlitt Tage später eine plötzliche, vorübergehende Erblindung.

Roland M. Horn – UFO-Sichtung am Bodensee 1977: Nahbegegnung mit humanoiden Wesen

Die Wesen wurden als etwa 1,10 bis 1,30 Meter groß beschrieben, mit langen Armen, spastisch wirkenden Fingern und einer hellen Haut.

Ihr kugelrunder Kopf wies weder Nase noch Ohren auf.

Der Augenzeuge erlitt eine Angstpsychose, die eine psychotherapeutische Behandlung notwendig machte.

Eine spätere Hypnoseregression förderte weitere Details zutage, darunter Schwimmhäute zwischen den Fingern der Wesen.

Der Fall wurde von der Untersuchungsorganisation MUFON CES eingehend geprüft und als glaubwürdig eingestuft.

Mach dich schlau – UFO-Kontakt 1940 in Montana: Nordische Außerirdische erzählen von ihrem UFO-Antrieb und ihre Mission

Ein früher und detaillierter UFO-Kontaktbericht stammt aus dem Jahr 1940.

Udo Wartena beschrieb in Montana die Begegnung mit nordischen Außerirdischen, die ihm ihr Schiff zeigten.

Der Antrieb basierte auf gegensinnig rotierenden Schwungrädern, die elektromagnetische Energie erzeugten und Überlichtgeschwindigkeit erreichten – ähnlich späteren Schilderungen von Bob Lazar.

Die Wesen sollen über 600 bzw. 900 Jahre alt sein sollen und zahlreiche Sprachen beherrschen.

Sie erklärten, sie beobachteten die Menschheit und lebten zeitweise unbemerkt unter uns.

Der Vorfall wurde erst Jahrzehnte später veröffentlicht.

Er zeigt Parallelen zu späteren Zeugenaussagen und technischen Beschreibungen.

🇬🇧 Area52 – UFO-Landung und Alien-Begegnung schon 1940 in Montana ohne Entführung

Bereits 1940 – sieben Jahre vor Roswell – hatte der niederländische Immigrant und Bergbauingenieur Udo Wartena in den Bergen Montanas eine UFO-Begegnung.

Er sah ein metallisches, zeppelinförmiges Objekt und zwei blonde, muskulöse Wesen, die klar Englisch sprachen und hellgraue Overalls trugen.

Im Gegensatz zu späteren UFO-Erzählungen gab es keine Entführung, keine „kleinen Grauen“ und keine unerklärliche Zeitspanne – nur ein normales, ruhiges Gespräch über Herkunft und Technik.

Wartena, ein religiöser und zurückhaltender Mann, hielt seine Erfahrung in einem privaten Manuskript fest, aber suchte niemals öffentliche Aufmerksamkeit.

Erst Jahrzehnte später wurde der Fall durch UFO-Forscher bekannt.

Sagenhaft und Sonderbar – UFO-Sichtungen in Südtirol von Walter 1968

Walter Rizzi berichtete 1988 in einer österreichischen Talkshow von einer UFO-Begegnung im Juli 1968 in Südtirol.

Als Vertreter hatte er nachts auf einem Pass-Abstellplatz geparkt und wachte durch einen Geruch nach verbrannten Kabeln auf.

In 400 Metern Entfernung sah er ein 80 Meter großes scheibenförmiges UFO mit Kuppel, das 2 Meter über dem Boden schwebte.

Ein scharf abgegrenzter Lichtkranz umgab das Objekt.

Rizzi näherte sich bis auf 50 Meter und sah einen Roboter mit vier Armen und ausziehbaren Beinen, der am UFO arbeitete.

Als er die Lichtgrenze erreichte, erlebte er eine vollständige Bewegungslähmung.

Trotz seiner sympathischen Art bleiben Zweifel an manchen Details der Schilderung.

Sagenhaft und Sonderbar – Miss Rosenberg sah UFO mit humanoiden Insassen (England 1954)

Miss Rosenberg beobachtete ein silbernes UFO in Form eines „mexikanischen Hutes“ über ihrem Haus.

Während sie auf ihren Mann wartete, hörte sie ein zischendes Geräusch und fand ihre Söhne flach im Garten liegend.

Durch die geneigte Position des Objekts sah sie zwei Insassen mit langem goldenem Haar und hellblauen Anzügen.

Die Wesen trugen durchsichtige Helmglocken und wirkten menschlich mit hohen Stirnen.

Das Objekt schwebte geräuschlos in etwa 50-100 Metern Entfernung.

UFO–TV – Neue Zeugen berichten über Varginha-Vorfall von 1996 mit lebenden Alien in Brasilien

Erstmals spricht Neurochirurg Dr. Italo Venturelli über seine Untersuchung eines lebenden nicht-menschlichen Wesens.

Das bewusste Wesen kommunizierte telepathisch und verstand seine Gedanken vollständig, während es eine überwältigende Präsenz ausstrahlte.

Neue Zeugen bestätigen das gewaltsame Einschreiten von US-Militäreinheiten, die das Wesen abtransportierten.

Die Dokumentation von James Fox erscheint Ende 2025 mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Interviews und Beweisen.

🇬🇧 CoastToCoast – Sergeant Clifford Stone war 22J lang in UFO-Bergungseinheit – Es gibt 57 Alien-Spezies

Sergeant Clifford Stone berichtet über seine 22-jährige Tätigkeit in einer geheimen UFO-Recovery-Einheit der US Army.

Unter dem Deckmantel einer NBC-Einheit (Nuclear, Biological, Chemical) war sein Team für die Bergung abgestürzter nicht-irdischer Flugobjekte zuständig.

Bei seinem ersten Einsatz in Indiantown Gap entdeckte er 1969 ein abgestürztes außerirdisches Flugobjekt und den leblosen Körper eines „Grauen“.

Über seine 22-jährige Tätigkeit dokumentierte Stone nicht nur 12 verschiedene Crash-Fälle, sondern auch 57 verschiedene außerirdische Spezies in einem geheimen medizinischen Handbuch.

Besonders prägend waren die telepathischen Verbindungen zu den Wesen, durch die er deren Emotionen spürte.

Trotz offizieller Widerstände und Schweigegebote nach seinem Dienstende spricht Stone heute öffentlich über seine Erfahrungen.

Nebula Mysticum – Phil Schneider: Schusswechsel mit Aliens in der Dulce Base 1979

Phil Schneider, ein 1996 verstorbener Ingenieur, behauptete in öffentlichen Vorträgen, an unterirdischen Militärbasen gearbeitet zu haben.

Beim Bau der Dulce Base in New Mexico sei es 1979 zu einem Feuergefecht mit grauen Aliens gekommen, bei dem 60 Menschen starben.

Schneider zeigte Verletzungen durch einen Energiestrahl.

Er beschrieb ein bestehendes Höhlensystem, das bereits von kleinen grauen Wesen bewohnt war.

Zudem behauptete er, die USA hätten 1954 das Granada-Abkommen mit Außerirdischen geschlossen: Technologietransfer gegen Entführungsrechte, die jedoch massiv überschritten wurden.

Schneider warnte vor einer New World Order, die eine Bevölkerungsreduktion um 85% plane, und behauptete, die USA verfügten bereits über Antigravitationstechnologie.

Sein Tod unter ungeklärten Umständen nährte Spekulationen über einen Mord an einem Whistleblower.

🇬🇧 CoastToCoast – Alec Newalds hyperdimensionale Reise zu Aliens und Portalen

Bereits als Kind erlebte er tetraedrische Objekte und Levitationsspiele.

1987 traf er auf eine außerirdische Spezies.

Alec Newald beschreibt wiederkehrende hyperdimensionale Erfahrungen seit seiner Kindheit.

Beim Vorbeigehen an einem Park erschienen ihm kleine Wesen, die ihm ein tetraedrisches Objekt gaben.

Beim Hineinschauen fiel er wie Alice im Wunderland in eine andere Welt, wo Kinder gemeinsam Levitationsspiele praktizierten.

Zwischen seinen Kindheitserlebnissen und 1987 folgte eine Phase ohne Vorkommnisse.

Während einer Autofahrt begann sein Auto zu vibrieren, er verlor die Kontrolle und fand sich in einer nicht-physischen Realität wieder.

Dort bauten ihm zwei Wesen einen neuen blauen Körper und kommunizierten mittels Farbresonanzen und telepathischen Downloads.

Nebula Mysticum – 1954 sah Miss Rosenberg in England humanoiden Insassen mit Helmen in einem UFO

Nach einem zischenden Geräusch beobachtete Miss Rosenberg 1954 in England eine silberne Untertasse mit Kuppel in geringer Höhe.

Sie sah zwei humanoiden Wesen mit Gesichtern, blonden Pagenschnitten und blauen Enganzügen.

Die transparenten Kopfhelme und ungewöhnlich hohen Stirnen entsprechen dem „Nordic“-Typus aus der UFO-Literatur.

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