Wladislaw Raab – Greyhunter analysiert die Marienerscheinungen von Kibeho, Ruanda (1981-1989) als UFOs

Kibeho, Ruanda, 1981. Rund 15 Jahre vor dem Völkermord.

Schülerinnen der Kibeho High School beginnen Erscheinungen zu berichten.

Eine weibliche Gestalt in weichem Licht, nahtloses Kleid, Hautfarbe weder schwarz noch weiß.

Sie mahnt zu Beten und Lernen.

Was folgt, liest sich wie ein klassischer UAP-Bericht.

Die Seherinnen erstarren während der Visionen.

Agnes sieht ein gläsernes Schiff am Himmel.

Mehrere erleben Reisen durch Sternenwelten.

Am Himmel waren tanzende Sonnen zu sehen, die die Farbe wechselten, sich teilten und sich drehten.

Am Himmel wiederholen sich Sonnenwunder weltweit.

Tanzende, sich teilende, farbwechselnde Objekte sind seit Fatima 1917 ein bekanntes Muster.

Die Entität in Ruanda drängte nun darauf, die ins Exil getriebene Tutsi zurückkehren zu lassen.

1994 wurden dann in Kibeho 25.000 Menschen getötet.

Greyhunters Vorwurf ist direkt: Die hinter diesen Erscheinungen stehende Intelligenz hätte eingreifen können.

Ein Sonnenwunder über dem Ort des Massakers. Hologramme. Irgendetwas.

Sie tat es nicht.

Ob sie es nicht konnte – oder nicht wollte – bleibt offen.

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