Wladislaw Raab – Zeitung von 1885 im jahrtausendealten Phöniziergrabgefunden

In einem frisch geöffnetes Phöniziergrab in Byblos (Libanon) erwarteten die Archäologen antike Fundstücke.

Sie fanden eine neugriechische Zeitung – Jahrgang 1885.

Wie ein modernes Druckwerk in ein jahrtausendealtes Phöniziergrab gelangte, hat niemand erklären können.

Greyhunter kennt das Muster: JOTT – Dinge verschwinden ohne Erklärung und tauchen an unmöglichen Orten wieder auf.

Ein Matrixfehler, vermutet er.

Irgendwo fehlte jemandem beim Frühstück die Zeitung.

Wladislaw Raab – Greyhunters Spekulation über eine Parallelerde, in der Rom nie unterging und Römer uns besuchen

Patty A. Wilson beschreibt in *UFOs in Pennsylvania* einen Fall vom 17. Januar 1968.

Ein Autofahrer begegnet einem scheibenförmigen UFO.

Er wird entführt – aber nicht medizinisch untersucht.

Man führt ihn einfach durch das UFO.

Im Inneren fällt ihm ein Computer auf. Aufschrift: SULCO.

Wilson geht darauf nicht ein. Greyhunter schon.

Wer Latein kennt: *sulcare* bedeutet „furchen“, „durchpflügen“.

Im übertragenen Sinne: „ich durchfahre“.

Für ein UFO eine passende Beschriftung.

Nur: Warum können Außerirdische Latein?

Das führt zu einem zweiten Fall – Ravenna, 3. September 1976.

Zeugin Jole Maltone erwacht nachts gegen ein Uhr durch ein lautes Geräusch.

Neben einem eiförmigen UFO steht ein etwa 175 cm großer Mann.

Er sieht aus wie ein römischer Legionär – mit modernisierter Uniform.

Er bewegt sich militärisch. Sucht etwas am Boden.

Bevor sie einen besseren Blick bekommt, sind er und das Fahrzeug verschwunden.

Quelle: Ufologe Maurizio Verga, zitiert bei Albert Rosales.

Greyhunters Gedanke dahinter: Nach dem Untergang Roms dauerte es fast tausend Jahre, bis Europa ein vergleichbares Niveau in Technik, Architektur und Medizin wieder erreichte.

Vielleicht gibt es eine Parallelerde – eine, auf der das Römische Reich nie fiel.

Dann wäre SULCO keine seltsame Aufschrift. Sondern ein Hinweis.

Wladislaw Raab – Greyhunter analysiert die Marienerscheinungen von Kibeho, Ruanda (1981-1989) als UFOs

Kibeho, Ruanda, 1981. Rund 15 Jahre vor dem Völkermord.

Schülerinnen der Kibeho High School beginnen Erscheinungen zu berichten.

Eine weibliche Gestalt in weichem Licht, nahtloses Kleid, Hautfarbe weder schwarz noch weiß.

Sie mahnt zu Beten und Lernen.

Was folgt, liest sich wie ein klassischer UAP-Bericht.

Die Seherinnen erstarren während der Visionen.

Agnes sieht ein gläsernes Schiff am Himmel.

Mehrere erleben Reisen durch Sternenwelten.

Am Himmel waren tanzende Sonnen zu sehen, die die Farbe wechselten, sich teilten und sich drehten.

Am Himmel wiederholen sich Sonnenwunder weltweit.

Tanzende, sich teilende, farbwechselnde Objekte sind seit Fatima 1917 ein bekanntes Muster.

Die Entität in Ruanda drängte nun darauf, die ins Exil getriebene Tutsi zurückkehren zu lassen.

1994 wurden dann in Kibeho 25.000 Menschen getötet.

Greyhunters Vorwurf ist direkt: Die hinter diesen Erscheinungen stehende Intelligenz hätte eingreifen können.

Ein Sonnenwunder über dem Ort des Massakers. Hologramme. Irgendetwas.

Sie tat es nicht.

Ob sie es nicht konnte – oder nicht wollte – bleibt offen.

PSO – Ein Exorzist wurde gefeuert – weil er UFOs mit Dämonen in Verbindung brachte

Monsignore Stephen Rossetti war 20 Jahre Exorzist des Erzbistums Washington DC.

Dann sprach er öffentlich: UFOs könnten mit Dämonen verbunden sein.

Kardinal McElroy entließ ihn sofort.

Rossetti antwortete öffentlich. Er bitte um Vergebung. Er gehorche der Kirche. Aber er widerruft nicht.

Die Kirche entlässt einen Mann, der die naheliegende Frage stellt.

JD Vance schloss in einem Podcast ebenfalls nicht aus, dass hinter dem UFO-Phänomen etwas steckt, das die biblischen Schriften bereits beschreiben.

Die Kirche, so PSO, reagiere zu starr.

Die Kirche praktiziert Exorzismus – und entlässt den Mann, der fragt, ob das Phänomen größer ist als gedacht.

Werner Betz – Werner Betz in den Pyrenäen: Gibt es einen Schutztechnik gegen Geo-Radar?

Im Salzal in den Pyrenäen vermutet Werner Betz den Tempel der atlantischen Kolonie Otanika.

Das Gelände wurde mit dem Georadar in parallelen Bahnen abgescannt.

Metallflächen und Hohlräume wechselten sich ab.

An einem Tag so, am nächsten anders.

Betz‘ Vermutung: Eine technische Anlage in Funktion stört aktiv die Messgeräte – eine Art Schutzmechanismus.

Die Phänomene erinnern an Messanomalien auf der Skinwalker Ranch in Utah.

Betz spricht offen eine Einladung an deren Wissenschaftler aus.

🇬🇧 CoastToCoast – Chad Lewis in CoastToCoast: „Lake Superior“-See mit Geisterschiffen, UFOs & Meerjungfrauen

Chad Lewis ist Psychologe, hat 38 Bücher über das Übernatürliche verfasst und reist seit über 30 Jahren durch die Welt.

Sein neuestes Buch: „Supernatural Lake Superior“.

Der See ist riesig.

Rund 2000 Meilen Uferlinie, bis zu 400 Meter tief.

Wracks und Leichen bleiben konserviert.

Lewis nennt ihn ein „Window Area“ – ein Begriff von John Keel, dem Autor der Mothman Prophecies.

Gemeint ist ein Ort, an dem Phänomene sich häufen: Geisterschiffe, Kryptiden, UFOs, die lautlos ins Wasser eintauchen.

Schon 1780 sah ein Trapper eine Meerjungfrau auf einem Felsen. Vier Tage Sturm folgten – nachdem seine Gruppe dennoch geschossen hatte.

ExoMagazinTV – Robert Fleischer spricht mit Prof. Peter Mulacz über paranormale Phänomene

Prof. Peter Mulacz ist Österreichs renommiertester Parapsychologe – und ehemaliger Oberst des Bundesheeres.

Dass beides zusammenpasst, überrascht ihn nicht.

Jede Armee der Welt beobachtet paranormale Phänomene.

Nicht aus Neugier, sondern aus strategischem Interesse: Remote Viewing als Aufklärungsmethode, Überwachung von Sekten, die Soldaten die Loyalität entziehen könnten.

Als Beleg für echte Spukphänomene nennt Mulacz den Fall Eleonore Zugun – ein zwölfjähriges rumänisches Mädchen, das 1925 ins Zentrum einer Untersuchungsreihe geriet.

Steine flogen ins Haus, nicht heraus.

Kleine Objekte materialisierten an anderen Orten.

Markierte Kiesel tauchten wieder auf.

Die Phänomene wurden von mehreren unabhängigen Forschern dokumentiert – darunter ein Berliner Parapsychologe und eine Wiener Gräfin, die das Mädchen über ein Jahr in ihrer Wohnung beobachtete.

Tricks wurden ausgeschlossen.

Der Fall gilt Mulacz als zweifelsfrei paranormal.

Lars A. Fischinger – Rätselhafte Himmels-Kanonen: Knalle ohne Ursache

Vom Himmel, ohne Ursache: Tiefe Knälle, die Scheiben wackeln lassen.

Donner bei klarem Wetter.

Geräusche wie Kanonenfeuer – ohne Kanone.

Scheiben wackeln. Niemand sieht etwas.

Das „Strange Sound Phenomenon“ tritt weltweit auf.

Sporadisch, regional gehäuft und seit Jahrhunderten überliefert.

Das Phänomen tritt regional gehäuft auf – sporadisch und unvorhersehbar.

Bei den New-Madrid-Erdbeben 1811–1812 berichteten Zeugen von artillerieähnlichen Schlägen, die den Beben vorausgingen.

James Fenimore Cooper widmete den Knällen am Seneca Lake 1850 eine Kurzgeschichte.

Der über 60 Kilometer lange See in New York „spricht“ bis heute – und niemand weiß, warum.

2024 erschütterte ein gewaltiger Knall auf Korsika (Italien).

Wände vibrierten.

Ein explodierender Meteor gilt als mögliche Ursache – bewiesen ist nichts.

Mach dich schlau – Laute Knallgeräusche aus dem Himmel ohne erkennbare Quelle in Portugal

Am 27. April gegen 12:30 Uhr hörten Tausende Menschen an der Westküste Portugals einen explosionsartigen Knall.

Keine Erschütterung im Boden, kein Gewitter, kein Flugzeug in Sicht.

Portugiesische Behörden, seismologische Institute und die Luftwaffe schlossen binnen zwei Tagen alles aus: Erdbeben, Meteor, Industrieexplosion, Überschallknall.

Dann erklärte die Luftwaffe es doch als Überschallknall – obwohl sie genau das zuvor ausdrücklich verneint hatte.

Solche Geräusche haben einen Namen: Skyquakes. Sie sind seit dem 19. Jahrhundert weltweit dokumentiert – lange vor dem ersten Flugzeug.

In Japan heißen sie *Uminari*, in Belgien *Mistpoeffers*, an der amerikanischen Ostküste *Seneca Guns*.

Eine Erklärung, die alle Fälle abdeckt, gibt es bis heute nicht.

Kurz nach dem Knall in Portugal meldeten Nutzer in sozialen Medien eine UFO-Sichtung.

Eine Zeugin aus Figueira da Foz berichtete, sie habe Wochen zuvor am selben Strand drei weiße Kugeln gesehen, die symmetrisch um ein Flugzeug flogen – zwei Sekunden lang, dann waren sie weg.

Ob das stimmt und zusammenhängt, ist offen.

Mythen Metzger – Rätselhafte Angriffe! 🧛‍♂️🐺💀 3 Fälle

1.) Rumänien, 2017:

Ein Offizier einer Spezialeinheit wird tief im Wald von einer bleichen Gestalt mit langen Zähnen und Eisenkrallen angefallen.

Er kämpft sich frei.

Transsilvanien und Vampire – der Mann glaubte nicht daran.

Die Beschreibung passte trotzdem.

2.) New Mexico:

Beim Holzsammeln stehen plötzlich große Krallenpfoten vor einem Camper.

Eine wolfartige Kreatur wirft ihn und seine Freundin zu Boden, stiehlt das Essen und verschwindet.

Skinwalker tauchen in Navajo-Überlieferungen als gefallene Zauberer auf, die sich in Tiere verwandeln.

Polizisten aus der Region kennen die Berichte.

3.) Baltimore, 2012:

Familie Meer kauft ein Haus.

Der Makler erwähnt nicht, dass der Vorbesitzer dort seine Familie und sich selbst getötet hatte.

Als die Familie davon erfährt, beginnt es.

Gegenstände fallen, Stimmen sind zu hören, eine Gestalt steht im Schlafzimmer.

Die Mutter wacht mit Würgemalen auf.

Ein Geistlicher und ein Parapsychologe werden gerufen.

Danach ist Ruhe.

Lars A. Fischinger – Goldene Kugel entpuppt sich als Überrest einer Tiefsee-Anemone

Im September 2023 filmte der Tauchroboter *Deep Discoverer* der NOAA in 3300 Metern Tiefe im Golf von Alaska eine kleine, goldglänzende Kugel, fest an einem Felsen klebend.

Niemand konnte es einordnen.

DNA-Proben lieferten zunächst ein Durcheinander – das Objekt war von Mikroorganismen besiedelt, die das Ergebnis verfälschten.

Erst nach rund zweieinhalb Jahren gelang die Identifizierung:

Es war der abgestorbene Fuß einer Tiefsee-Anemone.

Mach dich schlau – 9 UFO-Insider innerhalb von 9 Monaten – Was steckt dahinter

Ein FEMA-Direktor behauptet, gegen seinen Willen teleportiert worden zu sein – plötzlich 65 Kilometer entfernt in einem Waffle House materialisiert.

Ein pensionierter US Air Force General erklärt, es existiere bereits Geräte, die Menschen in unter einer Stunde an jeden Ort der Erde transportieren könne.

Er wurde kurz darauf vorzeitig pensioniert und mit Redeverbot belegt.

Neun Personen aus dem Umfeld dieser Geräte sind seit Juli 2024 verschwunden oder gestorben. Wissenschaftler, Ingenieure, Militärbeamte – NASA, Los Alamos, Caltech.

Der rätselhafteste Fall bleibt Monica Jacinto Reza.

Die erfahrene Raketeningenieurin verschwand am Mount Waterman vor den Augen ihrer Gruppe – in Sekunden, ohne Laut, ohne Spur.

General McCasland, ihr enger Kollege und Leiter der Air Force Research Laboratories, verschwand wenige Wochen später.

Er ließ alles zurück – außer seiner Waffe.

Mach dich schlau – Meteore und Lichterscheinungen über Helsinki und Washington

Am 28. März 2026, kurz vor Mitternacht, filmte eine TV-Kamera in Helsinki rund zwanzig leuchtende Kugeln über der Stadt.

Lautlos. Gleichmäßig fliegend. Tief genug, um Details zu erkennen.

Die lokale Zeitung *Iltalehti* schloss natürliche Ursachen aus. Die Polizei erhielt Meldungen.

Zur selben Stunde – Zeitverschiebung eingerechnet – wurden in Monroe, Washington, ähnliche Lichtpunkte gefilmt. Dasselbe Erscheinungsbild, derselbe Abend, ein anderer Kontinent.

Beide Sichtungen fielen in einen Monat, der bereits für sich auffällig war.

Die American Meteor Society verzeichnet seit Anfang 2025 einen messbaren Anstieg großer Meteore – besonders im März.

Nicht nur mehr Kameras, sondern mehr Ereignisse.

Manche mit über 3.000 Zeugen. Manche mit Überschallknall.

Ob Meteore und Orbs zusammenhängen, ist offen.

Mach dich schlau – Skurille Videos vom Weißen Haus, die gleich wieder gelöscht wurden

Der offizielle X-Account des Weißen Hauses postet seit einigen Tagen kryptische Videos – unkommentiert, mitten in der Nacht.

Eines zeigt nur Füße.

Eine Frauenstimme sagt dabei: „It’s launching soon.“

Das Video wurde schnell gelöscht, aber war bereits von Leuten heruntergeladen worden.

Ein weiteres zeigt eine verzerrte US-Flagge – mit vertikalen statt horizontalen Streifen.

Dass ein Regierungsaccount solche Inhalte postet, ist beispiellos.

Unterdessen berichtete Anna Paulina Luna, dass jedes Kongressmitglied, das an der geheimen UFO-Unterrichtung teilnahm, schockiert den Raum verlassen habe.

Ein baldiger Launch von aliens.gov scheint näher als bisher angenommen.

Lars A. Fischinger – Der Orang Ikan: Eine Kreatur zwischen Fisch & Mensch

Japanische Soldaten berichteten 1943 auf den Kei-Inseln im Osten Indonesiens von einer Kreatur in den Lagunen.

Schuppige Haut, ein Karpfenmaul mit spitzen Zähnen, Stacheln auf dem Rücken, rund 1,60 Meter groß.

Sergeant Toro Hariba sah das Wesen persönlich – und auch einen Kadaver.

Fischmenschen-Legenden sind Jahrtausende alt.

Der babylonische Priester Berossus schrieb im 3. Jahrhundert v. Chr. über Oannes: Wesen aus dem Persischen Golf, halb Mensch, halb Fisch, die tagsüber aus dem Wasser stiegen und der Menschheit Mathematik, Kanalbau und Ackerbau beibrachten.

LPIndie – UFO-Drohnen über Air Force Base über der in Louisiana

Über der Barksdale Air Force Base – Heimat von B-52-Bombern und Atomwaffen – wurden zwischen dem 9. und 15. März 2025 wiederholt unbekannte Objekte gesehen.

Sicherheitskräfte beobachteten mehrere Wellen von je einem Dutzend Objekten, die gezielt über sensiblen Bereichen der Basis flogen.

Elektronische Gegenmaßnahmen blieben wirkungslos.

Physische Abwehr wurde nicht eingeleitet.

Kein Objekt wurde identifiziert, gestoppt oder geborgen – kein einziges Bild existiert.

Das Muster erinnert stark an die Vorfälle in New Jersey Ende 2024 und an die Drohnenwellen über europäischen Militärbasen im selben Jahr.

Lars A. Fischinger – Seit über 150 Jahren spuken weiße Schweine in Berkshire 🐷👻

In der englischen Grafschaft Berkshire häufen sich seit über 150 Jahren Berichte über ein weißes Schwein.

Der Fall stammt vom 1907.

In Hoe Benham saßen zwei Maler in ihrem Häuschen und malten.

Sie sahen ihre Kollegin auf der Straße kommen.

Neben ihr war ein großes weißes Schwein mit langer Schnauze.

Die Maler fürchteten um ihren Garten, was das Schwein zerstören könnte.

Als die Kollegin am Haus ankam, war das Schwein verschwunden.

Sie selbst bestritt, ein Schwein bei sich gehabt zu haben.

Die Maler fragten auf der Straße nach: Kinder und der Milchmann hatten nur die Frau allein gesehen, kein Schwein.

Ob Irrtümer, Einbildung oder etwas anderes dahintersteckt, blieb ungeklärt.

Dorfbewohner berichteten von Tieren, die sich in Luft auflösten – darunter ein Schaf (1837), ein Kalb mit glühenden Augen (1904) und ein Hund, der sich in einen Esel verwandelte (1905).

Mach dich schlau – Nahtoderfahrungen und UFO-Sichtungen

Was passiert nach dem Tod – und sind wir allein im Universum?

Möglicherweise haben beide Fragen dieselbe Antwort.

Yusuff Shakurs handgezeichnete Skizze seiner Nahtoderfahrung:

Eine geschichtete Struktur über der Erde, durch die Seelen in einer leuchtenden Spirale aufsteigen.

Keine Worte – nur ein Bild.

Die Zeichnung geht viral – auch außerhalb der UFO-Community.

Kenneth Ring stellte in den 1980ern fest: Menschen mit Nahtoderfahrungen und Menschen, die UFO-Kontakte beschreiben, haben ähnliche psychologische Profile.

Jacques Vallée glaubt: UFOs seien keine Besucher aus fernen Planeten, sondern interdimensionale Wesen.

Früher nannte man sie Engel oder Dämonen. Heute Aliens.

Beim St.-Louis-Zwischenfall in Colorado erlebte ein Unfallopfer eine Nahtoderfahrung, während Zeugen draußen ein scheibenförmiges Objekt mit Lichtstrahl über dem Auto-Wrack beobachteten.

Der Genesene berichtete von Lichtwesen, die ihm die „wahre Realität“ erklärten – eine Formulierung, die sich in UFO-Berichten ebenso findet wie in spirituellen Zeugnissen.

Sagenhaft und Sonderbar – Mysteriöses Verschwinden eines ehemaligen Air-Force-Generals

William Neil McCasland kommandierte vor seinem Ruhestand das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

McCasland verließ am 27. Februar sein Haus in Albuquerque zum Wandern.

Er nahm Schuhe, Geldbörse und Revolver mit – sein Telefon und seine Brille ließ er zurück.

Seitdem gibt es keine Kreditkartenbewegungen, keine Anrufe, keine bestätigten Sichtungen.

Nur ein graues Sweatshirt wurde in der Nähe eines Wandergebiets gefunden – ob es ihm gehörte, ist unklar.

McCasland war sportlich fit und radelte kurz vor dem Verschwinden noch 60 Meilen.

Seine Karriere führte ihn ins Pentagon als Direktor für „Special Programs“ – Projekte jenseits regulärer Geheimhaltungsstufen.

Er kommandierte das Air Force Research Laboratory, das an Hyperschall-, Energiewaffen- und Raumfahrttechnologien arbeitet.

Die Suche wurde schnell auf das FBI ausgeweitet. Helikopter und Suchtrupps durchkämmen das hügelige Gelände um Albuquerque.

FBI und lokale Behörden suchen weiterhin.

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