Mythen Metzger – Skinwalker-Berichte von den Navajo Indianern

Es gibt in den Geschichten der Indianer mehrere Berichte über hunde- oder wolfsähnliche Gestalten, die sich teils menschenähnlich verhalten oder verwandeln sollen.

Metzger findet die meisten Geschichten nicht besonders spektakulär, den Bericht der beiden Navajo-Studentinnen bei ihrer Großmutter aber besonders eindrucksvoll.

Zwei junge Navajo-Frauen, die zum Studium fortgezogen waren, besuchten die Großmutter einer von ihnen im Reservat. Sie hätten das Leben und die Traditionen der Navajo vermisst.

In den ersten Tagen hätten sie in der Ferne wiederholt einen schwarzen Hund auf den Hügeln gesehen. Er sei allein gewesen und habe das Haus umrundet, ohne sich ihm zunächst zu nähern.

Eines Abends hätten sie im Haus sich eine DVD angesehen.

Als eine der Frauen die DVD zurück ins Regal stellen wollte, habe sie den schwarzen Hund draußen auf einer Kiste vor dem großen Fenster stehen sehen. Er habe in die Wohnung gestarrt und rote Augen gehabt.

Der Hund sei dann von der Kiste gesprungen und verschwunden. Kurz darauf habe es hinter den Frauen am Fenster geklopft.

Draußen habe eine Gestalt gestanden, die menschlich gewirkt, aber noch hundeartige Merkmale gehabt habe: schwarze Fellreste im Gesicht, rote Augen und Reißzähne.

Die Gestalt habe geknurrt und gegrinst. Die Frauen hätten geschrien.

Die Großmutter sei aus der Küche gekommen und habe das Gesicht nach Aussage der Erzählerin noch kurz gesehen.

Die Großmutter habe den Frauen erklärt, sie müssten sofort abreisen: Der Skinwalker habe sie ausgewählt.

Sie habe sie zum Packen aufgefordert. Innerhalb weniger Minuten seien acht bewaffnete Navajo eingetroffen und hätten das Haus bewacht.

Wladislaw Raab – Lena Christ und die spiritistischen Phänomene: Erscheinung von Blumen

Der Artikel stellt Lena Christ als Autorin vor 100 Jahren mit angeblichen medialen Fähigkeiten dar.

Sie stammte aus einem bayerisch-bäuerlichen Umfeld und sei in München von der familiären Gastronomie zur Schriftstellerei gekommen.

Bei einer von ihr geleiteten Séance seien plötzlich taufrische Veilchen auf dem Tisch erschienen.

Dasselbe Phänomen habe sich beim Besuch des Grabes des Vaters ihres Freundes und Liebhabers gezeigt: Blumen seien wie aus dem Nichts auf das Grab geregnet.

Nach ihrem Freitod auf dem Waldfriedhof sei Christ ihrem zweiten früheren Ehemann und ihren Töchtern erschienen. Auch im Haushalt lebende Tiere hätten ihre Schritte gehört.

Wladislaw Raab – Leserin L. Y. berichtet von drei rätselhaften Erlebnissen

L. Y. schildert drei Erlebnisse, die sie als möglicherweise paranormal einordnet:

1. ein helles Licht mit ungewöhnlichen Bewegungen am Himmel,

2. wellenförmige Bewegungen ihrer Bettdecke samt tiefer Stimme und

3. eine Parkplatzschranke, die sich ohne Parkkarte öffnete.

Das Erlebnis im Bett trat nach mehreren Tagen mit Schlafproblemen in zwei aufeinanderfolgenden Nächten auf.

Beim Vorfall an der Schranke zeigte sich später, dass ihre Einfahrt offenbar nicht registriert worden war.

L. Y. vermutet, dass veränderte Bewusstseinszustände Zugang zu anderen Wirklichkeitsebenen ermöglichen könnten, und verweist dazu auf DMT-Erfahrungen und Nahtoderlebnisse.

Wladislaw Raab – Pannen beim „Exorzist“ und die Autokino-Sichtung von 1974

Regisseur William Peter Blatty führte die Unglücke bei „Der Exorzist“ auf Geister zurück.

Später 1974 in einem Autokino sahen sich sechs Personen im Auto den Film *Der Exorzist* an.

Während der Filmvorführung sei zunächst die Leinwand von einem Licht angestrahlt worden.

Die Gruppe habe zuerst vermutet, der Filmvorführer sei dafür verantwortlich. Kurz darauf sei auch ihr Auto von oben beleuchtet worden.

Die Zeugin und ihre Freunde hätten daraufhin ein großes, hell leuchtendes scheibenförmiges Objekt gesehen.

Laut ihrer Schilderung habe es sich über ihnen befunden und eine Größe von etwa dem Vier- bis Fünffachen eines Autos gehabt.

Von dem Objekt seien blitzartige Strahlen auf die Leinwand gerichtet gewesen.

Zu diesem Zeitpunkt sei dort gerade *Der Exorzist* gelaufen.

Greyhunter spekuliert scherzhaft, ob die „Ufonauten“ Kontakt mit dem Filmfiesling Pazuzu hätten aufnehmen oder ihn gar für ihren Chef halten wollen.

Wladislaw Raab – Bigfoot-Sichtungen und Mimikry-Rufe

Die beschriebenen Geräusche sind ein bizarrere Tierschreie aus dem Wald (13. Oktober, kurz vor Halloween 2012), eine darauf folgende gespenstische Stille, ein ungewöhnlich lauter Ruf wie die Stimme eines Kindes, das nach seiner Mutter ruft, sowie laute, imitierte Schritte einer scheinbar sehr schweren Person.

GreyhunterDanke deutet diese Laute als mögliche Bigfoot-Mimikry, also als gezielt eingesetzte Rufe um Menschen anzulocken.

Etwas ausführlicher:

Der erste Schrei: Ein bizarres Tiergeräusch aus dem angrenzenden Wald. Die Familie vermutete zunächst ein verletztes Tier und suchte nachts danach, fand aber nichts. Erst später, nach dem Anhören verschiedener Tierlaute im Internet – darunter eine Aufnahme aus Ohio von 1994, die Bigfoot zugeschrieben wird – kam der Gedanke auf, es könne sich um einen Bigfoot-Laut handeln.

Die Stille danach: Nach der erfolglosen Suche trat eine gespenstische Stille ein. Der Autor ordnet diesen Eindruck dem „OZ-Faktor“ zu.

Der kinderähnliche Ruf: Besonders auffällig war ein Ruf, der wie die Stimme eines Kindes klang, das nach seiner Mutter ruft – jedoch ungewöhnlich laut, angeblich lauter, als ein normales Kind schreien könnte. Solche Mimikry-Laute, oft Stimmen von Kleinkindern oder Babys, würden von Bigfoot-Anhängern immer wieder beschrieben. Die Deutung im Text: Möglicherweise werden solche Stimmen gezielt eingesetzt, um Menschen anzulocken – wer einem vermeintlichen Kind helfen wolle, treffe laut Berichten stattdessen auf ein etwa 250 cm großes affenartiges Wesen.

Die imitierten Schritte: Eine Nachbarin Parkers berichtete, im Wald von einer offenbar sehr schweren Person verfolgt worden zu sein. Diese habe laute Schritte gemacht und ihr Gehverhalten imitiert: Blieb sie stehen, blieb auch der Verfolger stehen; lief sie, lief er ebenfalls; ging sie langsam, ließ auch er sich Zeit.

Wladislaw Raab – Spukgeräusche Im Schlosshotel

In einem Schlosshotel bei Oberwesel erlebte Leser Thomas Berger eine unerklärliche Nacht.

In der Nacht hörte er ein rollendes Geräusch, das beim Einschalten des Lichts verstummte und nach dem Ausschalten wieder einsetzte.

Das Phänomen wiederholte sich bis zum Morgen, obwohl er keine Kugel oder andere Ursache im Zimmer fand.

Berger wechselte daraufhin das Zimmer; das Hotelpersonal reagierte sachlich, äußerte sich aber nicht näher.

LPIndie – Satellitenaufnahme von Loch Ness: LPIndie widerlegt angebliches Nessie-Foto

LPIndie analysiert eine Satellitenaufnahme von Loch Ness vom 19. September 2024, die in Medien als möglicher Nachweis für Nessie präsentiert wurde.

Die drei auffälligen Reflektionen auf der Wasseroberfläche sind wahrscheinlich Wellen, die durch Sonnenstand und Aufnahmewinkel so seltsam aussehen.

Google-Earth-Bilder werden aus Kacheln mehrerer Jahre zusammengesetzt und sind keine gleichzeitige Momentaufnahme.

Ähnliche Muster fänden sich auch in anderen Bildbereichen, was die Wellen-Hypothese stütze.

Er sieht in der Aufnahme keinen Hinweis auf Nessie.

PSO – Die Mapinguari-Legende über das Waldmonster im Amazonas

Der Mapinguari gilt als eines der gefährlichsten Waldwesen Südamerikas – aggressiv, riesig und menschenfressend.

Er soll groß, behaart und menschenähnlich sein, Menschen angreifen und teilweise sogar verschlingen.

Damit unterscheidet er sich deutlich vom meist scheu dargestellten nordamerikanischen Sasquatch.

Die Berichte nennen unterschiedliche Größen, einen starken Verwesungsgeruch, nach hinten gerichtete Füße und die Fähigkeit, menschliche Rufe aus dem Wald nachzuahmen.

Ein einzelnes Auge und ein großes Maul am Bauch gehören zu den bekanntesten, aber vermutlich eher mythischen Merkmalen.

Auch seine angebliche Unverwundbarkeit gegenüber Kugeln und Pfeilen wird in den Erzählungen hervorgehoben.

PSO erkennt Parallelen zu anderen südamerikanischen Waldwesen wie dem Curupira sowie zu ähnlichen Legenden aus Europa und Nordamerika.

Er glaubt persönlich, dass hinter manchen dieser Geschichten ein wahrer Kern stecken könnte, räumt aber ein, dafür keine Beweise zu haben.

Als mögliche Erklärung nennt das Video ein überlebendes Riesenfaultier, die kulturelle Erinnerung an ausgestorbene Megafauna oder einen unbekannten großen Primaten.

Andere Überlieferungen beschreiben den Mapinguari dagegen als verwandelten oder verzauberten Menschen.

Mach dich schlau – Teilchenbeschleuniger ist in CERN aus und MachDichSchlau meint die Zeit ist währendessen verrückt

Das Video „Mach dich schlau“ verbindet die LHC-Abschaltung im Juni 2026 mit Berichten über verändertes Zeitgefühl, den Mandela-Effekt und angebliche Portalöffnungen.

Wissenschaftler und normal denkende Menschen widersprechen.

Erinnerungslücken entstehen durch menschliche Wahrnehmung, nicht durch Teilchenbeschleuniger.

ALIEN.DE