Roland M. Horn – Riesiges privates UFO-Archiv Black Vault gelöscht – nur Stunden nach Trumps Anordnung

Nur Stunden nachdem Trump am 19. Februar 2026 die vollständige Freigabe aller UAP-Regierungsdokumente anordnete, verschwand das größte unabhängige private UFO-Archiv der Welt vom Netz.

Black Vault, aufgebaut von John Greenewald Jr. über fast 30 Jahre, hatte 3,8 Millionen Dokumente – von UFO-Sichtungsberichten bis zu MKUltra-Akten.

Am Folgetag war der Hauptserver vollständig gelöscht.

Berechtigungen und Verzeichnisstrukturen waren im Vorfeld still verändert worden.

Dank mehrerer externer Backups ist das Archiv inzwischen wiederhergestellt.

Was bleibt, ist ein ungelöstes Rätsel mit denkbar schlechtem Timing.

Roland M. Horn – Mathematiker Klaus Piontzik analysiert telepathische Aufzeichnungen & sieht Parallelen zu UMMO-Briefen

Mathematiker Klaus Piontzik hat die geheimnisvollen Aufzeichnungen des Franzosen Jean de Rignies analysiert.

Diese telepathisch empfangenen Notizen sind voller mathematischer und physikalischer Formeln, die heutiges Wissen übersteigen.

Piontzik sieht darin einen klaren Bezug zum jahrzehntealten UMMO-Phänomen – jener rätselhaften Briefserie, deren Autoren sich als Bewohner des Planeten UMMO ausgaben und meist als Schwindel eingestuft wird.

Laut Piontzik stammen sowohl die UMMO-Briefe als auch de Rignies’ Mitteilungen von tatsächlich existierenden „Ummiten“.

Diese gehöre zu den sogenannten „Großen Blonden“ und berichteten von einer wissenschaftlich begründeten Urquelle, einer Kollektiven Psyche und einer bevorstehenden „Reinigung“ der Erde.

Roland M. Horn bleibt jedoch skeptisch: Für ihn bleibt UMMO ein langjähriges kulturelles Phänomen ohne außerirdischen Ursprung. Die Herkunft von de Rignies‘ Notizen sei zwar rätselhaft, lasse sich aber nicht auf den fernen Planeten UMMO zurückführen.

Mythen Metzger – Waldmenschen in Hessen

1827 überfiel eine große & schmutzige Gestalt einen Wanderer im Spessart und schien sich dabei zu teleportieren.

Noch 1999 und 2006 gab es ähnliche Sichtungen langhaariger, wilder Männer.

Das sind wahrscheinlich reale Personen, die als Wilderer oder Aussteiger in den Wäldern hausen.

Die „Teleportation“ lässt sich als Angst- oder Irrtumsprodukt erklären.

Daneben existieren deutsche Sagenwesen wie der Böchsenwolf, ein durch einen Teufelspakt verwandelter Werwolf, der Wanderer jagt, oder der Nachtkrab, eine riesige Krähe, die als Kinderschreck diente.

Aus dem Schwarzwald stammt die Legende des „Boller“: Eine skelettartige lautlose Gestalt, die einen mit Steinen bewirft.

Alien Contact – Jan Höck erlebte Alien-Phänomenen, ausgelöst durch eigenen gedanklichen Ruf

Auf einer alien.de-Veranstaltung 2022 wünschte sich Jan Höck einen Kontakt mit mögliche außerirdische Präsenzen.

Zwei Nächte später antworteten gab es eine Antwort.

Das Unbekannte antworte nachts mit motorähnlichen Geräuschen, intensiven Vibrationen und surrealen Bildern – begleitet von Schlaflähmung und wandernden Lichtern.

Als Künstler sieht Höck eine Wechselwirkung zwischen Kreativität und übersinnlicher Wahrnehmung.

Experimente mit automatischem Zeichnen helfen ihm, diese Verbindung zu erleben und zu verstärken.

Höck plant über seine Erfahrungen auf der Cosmic Contact Con 2026 in Bremen zu erzählen , wo Themen wie Abductions und Bedroom Visitors dann im Mittelpunkt stehen werden.

PSO – Lichtphänomen erhellt Patagonien

Am 12. Februar 2026 gabe es einen intensiven Lichtstrahl am Nachthimmel über dem Ort „Clement Onelli“ in Patagonien.

Die Fotografin Ef Dias fotografierte das Phänomen gegen 4 Uhr morgens.

Der anfangs rote Strahl schlug kreisförmig auf einen Hügel ein und hüllte die karge Landschaft für etwa fünf Sekunden in gleißendes Weiß.

In den sozialen Medien werden verschiedene Erklärungen diskutiert, von atmosphärischen Effekten über technische Ursachen bis zu UAPs.

Die Region Patagonien gilt bereits als Hotspot für unidentifizierte Himmelsphänomene.

Mythen Metzger – Flugzeuge in Zeitlöcher 1988 & 1976 – 2 mysteriöse Fälle

Der Aviaco-Flug 502 im Jahr 1988 liefert ein klassisches Beispiel für ein Flugzeug, das vorübergehend in eine andere Realität zu gleiten schien.

Auf dem Weg nach Bilbao durchquerte die Maschine eine isolierte, linsenförmige Wolke.

Im Cockpit herrschte plötzlich ein pulsierendes, weißes Licht, alle Navigationsinstrumente fielen aus und der Funk verstummte.

Für die Besatzung schien die Zeit stillzustehen.

Der Tower verlor das Flugzeug kurzzeitig vom Radar.

Obwohl der Flug schließlich in Santander landete, fehlten 17 Minuten, der nicht zum Treibstoffverbrauch passte.

Offizielle Untersuchungen erklärten dies mit simultanen Instrumentenfehlern und subjektiver Zeitwahrnehmung unter Stress.

Noch unerklärlicher ist der Fall des Flugschülers Rafael Paco Perdes aus dem Jahr 1976.

Über der mexikanischen Wüste meldete er eine tunnelartige Wolke, bevor sich seine Stimme elektronisch verzerrte und der Kontakt abriss.

Seine letzten Worte waren: „Ich werde hineingezogen.“

Dann verschwand die Cessna nicht nur vom Radar.

Eine glaubwürdige Zeugensichtung ortete das Flugzeug jedoch Tage später an einem Ort, den es mit seinen Treibstoffreserven niemals hätte erreichen können.

Werner Betz – Werner Betz forscht am Pic de Bugarach trotz widriger Wetterbedingungen

Werner Betz setzte seine Forschungen letztes Jahr am mysteriösen Pic de Bugarach fort.

Unbeeindruckt von Sturm und Regen sammelte das Team weitere Eindrücke, die in einem Video festgehalten sind.

Die Ergebnisse und Theorien wurden in Werner Betz‘ Büchern wie „Riss in der Matriex“ und der „Portale“-Serie publiziert.

Für den Ummo-Kontext ist Klaus Piontziks „Neues aus UMMO“ die Referenz.

Mythen Metzger – Gestaltwandler und Werwölfe in alten Legenden

Deutschland ist reich an historischen Werwolf-Überlieferungen.

Eine bayerische Sage aus dem 19. Jahrhundert beschreibt die Jagd auf einen Wolf, der nach seiner Tötung die Gestalt einer alten Frau annahm.

Der Ort wurde fortan „Wolfsstein“ genannt.

Über 200 Jahre später, 1972 in Defiance, Ohio: Eine große, haarige Wolfsgestalt verursachte Panik.

Viele Zeugen, wie Bahnarbeiter, sahen sie. Sie verschwand plötzlich.

Ein früher deutscher Bericht stammt von 1756 aus Ludwigsburg.

Dort soll ein Junge vor den Augen seiner Geschwister zum Werwolf geworden sein und einem Soldaten später von einem magischen Gürtel seiner Mutter erzählt haben.

Lars A. Fischinger – Sibirien: Riesige Metallkugeln im Tal des Todes

Der Forscher Mikhail Koretsky beschrieb zwischen 1933 und den 1970er Jahren mehrere Metallkugeln mit einem Durchmesser von sechs bis neun Metern.

Sie bestehen aus extrem hartem, etwa zwei Zentimeter dickem Metall und sind hohl.

Nach einer Übernachtung in einem dieser Gebilde litt sein Team unter gesundheitlichen Folgen wie Haarausfall und unerklärlichen Hautveränderungen.

Die Vegetation um die Kugeln wächst ungewöhnlich üppig.

Mögliche rationale Erklärungen: Sowjetische Weltraumtechnik z. B. Raketentanks, die dann später mit urbanen Legenden vermischt wurden.

Lokale Legenden verbinden die Objekte mit unterirdischen Siedlungen und seltsamen Wesen.

Zudem werden periodisch auftretende, explodierende Plasmabälle beschrieben.

Roland M. Horn – Anhaltendes, unheimliches Geräusch über Cincinnati – Ursache unklar

Bewohner verschiedener Stadtteile beschreiben einen oszillierenden, sirenenartigen Ton, der mal länger anhält, mal abrupt verstummt.

Die Ton-Quelle ist unbekannt.

Zeugen betonen, dass das Geräusch nicht zu überhören sei.

Eine veraltete Lokomotivausrüstung wird als möglicher Verursacher diskutiert.

Das zuständige Bahnunternehmen hat es allerdings nicht bestätigt.

Es gibt ähnliche Phänomene, wie z.B. das globale „Hum“ oder trompetenartige Schläge.

Diese Geräusche haben oft auch keine klare Ursache.

PSO – Geistererscheinungen in Irland: Die Dame in Weiß und war ein dummer Esel

Im Dezember des 19. Jahrhunderts erschien regelmäßig eine „Dame in Weiß „in der irischen Bergbaugemeinde Coal Island.

Sie wanderte immer zum Kastanienbaum im historischen Messgarten.

Zeugen, darunter mehrere Bergarbeiter, gaben widersprüchliche Beschreibungen ab: Mal erschien die Figur als menschliche Silhouette, mal als tierähnliches Wesen.

Die anhaltenden Sichtungen führten zu solcher Verängstigung, dass sogar Priester zur Beruhigung der Bevölkerung gerufen wurden.

Die Auflösung war profan: Ein zugelaufener Esel mit heller Fellfarbe wurde als Ursache identifiziert. Damit endete das kurzzeitige Gespenstertreiben, das die Gemeinde in Atem gehalten hatte.

Nebula Mysticum – Unsichtbare Raubtiere in der Atmosphäre seien für Tierverstümmelungen verantwortlich

Trevor James Constable, ein Erfinder und unabhängiger Forscher, fotografierte in den 1950er Jahren mit Infrarotfilm unsichtbare, lebende Organismen in der Atmosphäre.

Diese plasmoide Wesen, die er als „Himmelsgeschöpfe“ beschrieb, existieren in einem anderen Frequenzbereich und sind nach seiner Ansicht irdischen Ursprungs.

Constable vermutete, dass sich diese Lebensformen die Tierverstümmelungen erklären könnten – ohne Spuren von Raubtieren, aber mit chirurgisch exakten Entnahmen von Gewebe und Organen.

🇬🇧 CoastToCoast – John Kachuba spricht über Shapeshifter

Shapeshifter – Wesen, die ihre Gestalt wandeln können – sind ein globales Motiv in Folklore und Literatur.

Die Transformation ist teils freiwillig, teils durch Flüche erzwungen.

Die Bandbreite ist enorm: Von der schmerzhaften Verwandlung des Werwolfs bis zur innerlichen, psychischen Veränderung, bei der Menschen nur das Verhalten eines Tieres annahmen.

Berühmtes Beispiel ist Dracula und die Vampirlegenden.

Selbst göttliche Wesen wie Engel oder Zeus in der griechischen Mythologie werden als Shapeshifter beschrieben, die ihre wahre Form verbergen.

Der Autor John Kachuba hat dieses Phänemon in seinem Buch „Shape Shifters: A History“ erforscht.

Seine Recherchen ergaben keine konkreten Beweise für reale Shapeshifter.

Sie existieren primär als Projektion menschlicher Sehnsüchte und Ängste in Geschichten und Glaubenssystemen.

PSO – 1966: 7 Schüler in Bedfordshire, England, beobachteten ein blaues, gnomartiges Wesen! 🧙‍♂️💨

Nach einem plötzlichen Blitz sahen sieben Schüler einen etwa 90 Zentimeter großen, blau schimmernden Mann mit hohem Hut und Bart.

Dieser Mann verschwand bei Annäherung in einem gelb-blauen Nebel, der vermutlich aus einem schwarzen Kasten an seinem Gürtel austrat.

Die Kinder berichteten ihrer Lehrerin Miss Newcomb, die jeden Bericht separat aufschreiben ließ.

Die gesammelten Schilderungen wurden später in dem seltenen Buch „The Small Blue Man of Studham Common“ veröffentlicht.

PSO – Das Wechselbalg-Phänomen: Feen stehlen Kinder & tauschen sie durch kranke aus

Der Wechselbalg-Glaube war im Mittelalter bis ins 1. Jahrhundert weit verbreitet gewesen.

Dabei wurde angenommen, Feen würden gesunde Kinder stehlen und durch alte, gierige Wesen ersetzen.

Historische Dokumente belegen tragische Konsequenzen: In Schweden ließen Eltern im 19. Jahrhundert ein kränkliches Kind auf einem Misthaufen zurück, das angeblich ein Wechselbalg war, und dann dort erfror.

Medizinischer Fortschritt und Bildung ließen den Mythos verschwinden.

Der Glaube diente ursprünglich als Bewältigungsstrategie für unerklärliche Krankheiten.

Hangar18b – Seit 1988 erlebt Markus nahezu täglich Paranormales in seinem Familienhaus

Markus dokumentiert seit über 30 Jahren paranormale Phänomene in seinem Wohnhaus.

Die Bandbreite reicht von hörbaren Schritten und sichtbaren Orbs bis zur Manifestation eines kopflosen Wesens im Schlafzimmer.

Markus vermutet Leylinien in der Umgebung als mögliche Ursache für die gebündelte Energie.

Trotz Rückgangs der Aktivitäten nach dem Tod der Mutter kommt es weiterhin zu spontanen Objektbewegungen.

ALIEN.DE