Patty A. Wilson beschreibt in *UFOs in Pennsylvania* einen Fall vom 17. Januar 1968.
Ein Autofahrer begegnet einem scheibenförmigen UFO.
Er wird entführt – aber nicht medizinisch untersucht.
Man führt ihn einfach durch das UFO.
Im Inneren fällt ihm ein Computer auf. Aufschrift: SULCO.
Wilson geht darauf nicht ein. Greyhunter schon.
Wer Latein kennt: *sulcare* bedeutet „furchen“, „durchpflügen“.
Im übertragenen Sinne: „ich durchfahre“.
Für ein UFO eine passende Beschriftung.
Nur: Warum können Außerirdische Latein?
Das führt zu einem zweiten Fall – Ravenna, 3. September 1976.
Zeugin Jole Maltone erwacht nachts gegen ein Uhr durch ein lautes Geräusch.
Neben einem eiförmigen UFO steht ein etwa 175 cm großer Mann.
Er sieht aus wie ein römischer Legionär – mit modernisierter Uniform.
Er bewegt sich militärisch. Sucht etwas am Boden.
Bevor sie einen besseren Blick bekommt, sind er und das Fahrzeug verschwunden.
Quelle: Ufologe Maurizio Verga, zitiert bei Albert Rosales.
Greyhunters Gedanke dahinter: Nach dem Untergang Roms dauerte es fast tausend Jahre, bis Europa ein vergleichbares Niveau in Technik, Architektur und Medizin wieder erreichte.
Vielleicht gibt es eine Parallelerde – eine, auf der das Römische Reich nie fiel.
Dann wäre SULCO keine seltsame Aufschrift. Sondern ein Hinweis.
