Drei deutsche UFO-Forschungsvereine – GEP, MUFON-CES und IGAP – trafen sich zu einem Symposium in Aschaffenburg.
Intern, nicht öffentlich.
Was dabei deutlich wurde: Die Forschung ist aktiver als sie wirkt.
Über 1700 dokumentierte Fälle mit elektromagnetischen Effekten.
Radarlücken unter 760 Metern Höhe.
Zeugenbefragungen nach psychologischen Standards.
Physikalische Modelle, die UFO-Manöver erklären sollen.
Hinzu kamen Berichte aus Peru: Sichtungen humanoider Wesen aus Seen und Bergen, CE5-Gruppen, militärische Forschung.
Und ein Bewusstseinsmodell, das Materie als sekundär betrachtet.
Die Vereine wollen künftig enger zusammenarbeiten und Arbeitsgruppen bilden.

