PSO – Bucegi-„Sphinx“ Felsformation in Rumänien

Die Bucegi-Sphinx wird von Geologen als natürlich verwitterter Felsen erklärt, während esoterische und ufologische Kreise darin ein künstliches Monument oder ein Tor zu verborgenen Räumen sehen.

Besonders am 28. November soll sich dort bei Sonnenuntergang eine dreieckige Lichtpyramide zeigen.

Nach einer modernen Legende wurde eine Frau mit violettem Hut an diesem Tag von einer schweren Gehbehinderung geheilt.

Eine spirituelle Deutung sieht in dem Licht dagegen ein kosmisches Portal, das Heilung, Bewusstseinserweiterung oder sogar Zeitreisen ermöglichen soll.

PSO hält ungewöhnliche Geschichten grundsätzlich für möglich, fordert seine Zuschauer aber auf, selbst zu urteilen.

Mach dich schlau – Orb-Flotten, geheime Kongresssitzungen und die Jahreszahl 2027

Der Journalist Tom O’Neill berichtet von einer nichtöffentlichen Konferenz im US-Kapitol.

Ein Kongressmitarbeiter, der regelmäßig besonders geschützte SCIF-Räume betrete, soll ihm von erschreckenden Informationen erzählt haben.

Aus China werden weitere Aufnahmen aus Hebei vom 29. August und aus Ningbo vom 22. August 2026 genannt.

In Südkorea führten grüne Lichtkugeln laut Video zu Flughafensperrungen und Umleitungen, wobei mindestens ein Vorfall auf eine Drohne zurückgeführt werden konnte.

Sammeln sich Orbs zu einer Flotte?

Wladislaw Raab – Die Sage der 27 Mäher von 1559, die keine Köpfe hatten und lautlos ernten

1559 erschienen während der Erntezeit bei Cölln an der Spree 27 unheimliche Mäher.

Fünfzehn von ihnen sahen wie gewöhnliche Männer aus, zwölf weitere besaßen überhaupt keinen Kopf.

Mit ihren Sensen schlugen sie lautstark in den Hafer, doch kein Halm bewegte sich.

Auch die vielen Zuschauer konnten die Gestalten nicht anfassen.

Als man sie verfolgen wollte, glitten sie davon wie Schatten.

Die Prediger des Kurfürsten Joachim II. sahen darin den Tod selbst und kündigten eine Pest an.

Die Pest kam aber nicht.

Greyhunter vergleicht die Geschichte mit Berichten aus Russland über kopflose oder bucklige schwarze Wesen auf Feldern.

Seiner Ansicht nach handelt es sich bei diesen Berichten um halbmaterialisierte Wesen.

Die unterschiedlichen Erklärungen – Feldgeist, Spukgestalt oder UFO – seien laut Autor vom jeweiligen Zeitbild abhängig.

Roland M. Horn – Roland M. Horn im 0x1-Podcast mit Mic Schneider: UFO-Skeptizismus ohne Dogmatismus

Roland M. Horn erklärt, dass ein UFO zunächst nur eine nicht eindeutig identifizierte Beobachtung bezeichnet und keine Herkunftserklärung liefert.

Dahinter können nach seiner Darstellung außerirdische Besucher, geheime Militärtechnik, ein Naturphänomen oder etwas völlig anderes stecken.

Im Gespräch geht es um Sichtungen in Deutschland, Kontaktler, angebliche Implantate, die Foo Fighters des Zweiten Weltkriegs, Pentagon-Videos und Luis Elizondo.

Auch interdimensionale Erklärungen, die Rolle des Vatikans und Hollywoods sowie die Möglichkeit eines zukünftigen Erstkontakts werden angesprochen.

Mic Schneider beschreibt Roland M. Horn deshalb als überraschend skeptischen Gesprächspartner.

Schneider bewertet die Folge als offene und bodenständige Diskussion.

scinexx – Aborigines-Felskunst: Regenbogenschlangen

Australische Forschende haben 29 große Felsdarstellungen an 21 Fundorten untersucht, die möglicherweise zu Beginn der Kolonialzeit entstanden.

Da die Bilder meist nicht direkt datiert werden können, werteten die Forschenden unter anderem Überlagerungen, Malstile und Pigmente aus.

Im Mittelpunkt stehen monumentale Regenbogenschlangen, die in den Überlieferungen der Region als mächtige Ahnenwesen gelten.

Aborigines haben in der kolonialen Zeit besonders viel gemalt.

Ein Beispiel: 6 Meter lange Schlangen neben europäischen Schiffen gemalt.

🇬🇧 Meagan Medick – Meagan Medick und Kristian Harloff sprechen über die anhaltende Stigmatisierung von UAP-Forschung

Schon Menschen, die lediglich an außerirdisches Leben glauben, würden nach Ansicht nach Meagan Medick ausgelacht.

Sie berichtet außerdem von angeblichen „Männern in Schwarz“, die Betroffene zum Schweigen gebracht haben sollen.

Konkrete Namen oder Belege nennt sie nicht.

Auch Medien mieden das Thema nach ihrer Einschätzung aus Angst, unseriös zu wirken oder Publikum zu verlieren.

Kristian Harloff meint dagegen, das Stigma sei durch Berichte von NewsNation sowie durch Politiker und Prominente schwächer geworden.

Kristian sieht auch öffentliche Äußerungen Barack Obamas als Auslöser für mehr Berichterstattung, wobei der genaue Wortlaut und Kontext im Gespräch unklar bleiben.

Roland M. Horn – Buchbesprechung: Alexander Rahr deutet Nostradamus neu

Was verbirgt sich hinter Nostradamus’ Begleitbrief an Heinrich II.?

Mit dieser Frage beschäftigt sich Alexander Rahr in seinem neuen Buch.

Im Mittelpunkt stehen nicht wie üblich die Centurien, sondern Visionen, Symbole und verschlüsselte Hinweise in der „Epistel“ an den französischen König.

Er versucht, aus in dem Schreiben eine Chronik der Menschheitsgeschichte zu finden.

In Rahrs Deutungen erscheinen Napoleon, Hitler, Stalin sowie die Französische und die Oktoberrevolution.

Auch die „große Hure Babylon“ aus der Offenbarung des Johannes spielt eine wichtige Rolle.

Horn findet Rahrs Argumentation dazu interessant.

Für einen möglichen Konflikt im Nahen Osten nennt Rahr Russland und China als künftige Siegermächte.

Nostradamus habe seine Aussagen nach Rahrs Darstellung durch göttliche Inspiration, geheime Schriften und astrologische Berechnungen gewonnen.

Mach dich schlau – Matthew Brown: Es gibt Verträge mit einer dritten Partei (Aliens?!?)

Matthew Brown spricht über möglichen Vereinbarungen zwischen Regierungen und einer sogenannten „dritten Partei“ (Aliens?!?).

Die angeblichen Absprachen sollen festlegen, dass bestimmte Gebiete nicht von Menschen betreten, bebaut oder militärisch genutzt werden dürfen.

Außerdem könnten ausgewählte Menschen für Kontakte oder Untersuchungen zugänglich sein.

Diese Infos hatte Brown von jemanden gehört.

Matthew Brown meint aber selbst, dass er die Glaubwürdigkeit dieser Person nicht beurteilen kann.

Brown behauptet außerdem, dass es Geräte gibt, mit denen man Träumen oder Gedanken beeinflussen kann.

JWR Podcast – Daniel Nachbaur sieht keine neuen Erkenntnisse in der fünfte UAP-Tranche

Geschwärzte Metadaten, fehlende Sensordaten – eine unabhängige Analyse bleibt unmöglich.

Die spektakulärsten Militärvideos sind weiterhin geheim.

Beweis für Außerirdische: Fehlanzeige.

Für Daniel Nachbaur bestätigen die Unterlagen lediglich erneut, dass es reale und teilweise ungeklärte Beobachtungen gibt – nicht aber außerirdische Fahrzeuge.

Nebula Mysticum – Edgar Cayce, der schlafender Prophet, erhielt Botschaften im tranceähnlichen Zustand

Edgar Cayce gab tausende „Readings“ im Trancezustand – über Atlantis, verborgene Archive bei der Sphinx und Heilmethoden.

Doch: Keine dokumentierten Beweise, gescheiterte Prophezeiungen, fragwürdige Bimini-Road-Verbindungen.

Was bleibt? Ein faszinierendes historisches Rätsel ohne paranormale Bestätigung.

Edgar Cayce wurde 1877 in Kentucky geboren und wuchs christlich geprägt auf.

Um 1900 verlor er zeitweise seine Stimme; in einem tranceähnlichen Zustand soll er Ursache und Behandlung beschrieben haben, worauf sie zurückkehrte.

Danach gab er Readings, für die ihm Name und Aufenthaltsort einer oft weit entfernten Person genügt haben sollen.

Seine Frau Gertrude stellte Fragen, Gladys Davis Turner schrieb die Antworten stenografisch mit und die Abschriften gingen an Empfänger und Archiv.

Aus anfänglich medizinischen Readings entwickelte sich in den 1920er-Jahren ein spirituelles System mit Reinkarnation, Karma und einer später mit der Akasha-Chronik verbundenen Informationsquelle.

Cayce beschrieb Atlantis als technisch fortgeschrittene Zivilisation, deren Überlebende Aufzeichnungen in Ägypten, Mittelamerika und auf den Bahamas hinterlassen hätten.

In Reading 378-16 vom 29. Oktober 1933 verortete er ein solches Archiv bei der Sphinx, nahe deren rechter Vorderpfote.

Die vorhergesagte „Hall of Records“ und die atlantische Dokumente wurden nie gefunden.

Sagenhaft und Sonderbar – David Grusch will Fotos & Videos von toten „Piloten“ gesehen haben

David Grusch erweitert seine UAP-Aussagen deutlich.

Im Dr. Phil-Interview behauptet er, Fotos und Videos geborgener nichtmenschlicher Fluggeräte sowie tote „Piloten“ gesehen zu haben.

Neu: Er könnte den US-Präsidenten zum Standort führen.

„Sagenhaft und Sonderbar“ hält diese Standortangabe für den wichtigsten neuen Punkt, weil größere Objekte an möglichen Standorten nur schwer zu bewegen wären.

Dort müssten sich theoretisch Spuren bei Personal, Infrastruktur, Verträgen und Finanzierung finden lassen.

„Sagenhaft und Sonderbar“ bewertet die Standortbehauptung als wesentlich interessanter als die Angaben zur Telepathie und betont die unterschiedliche Qualität von eigener Wahrnehmung und Hörensagen.

Öffentlich überprüfte Fotos, Videos oder Materialproben liegen weiterhin nicht vor.

Wladislaw Raab – Hildegard von Bingen: Schutzheilige von UFO-Entführungen

Hildegard von Bingen (1098–1179) könnte nach Ansicht von Greyhunter eine historische Zeugin des Alien-Besucherphänomens gewesen sein.

Der Autor wurde durch moderne Zeugeninterviews bei CROPfm auf Hildegard von Bingen aufmerksam.

Ihre Visionen sollen entgegen älteren Annahmen bereits im dritten Lebensjahr begonnen haben.

Greyhunter sieht darin eine Parallele zu modernen Berichten, bei denen außergewöhnliche Erlebnisse oft schon in der Kindheit einsetzen.

Ihre „Sichtung“ von 1141 war ein feuriges Licht und ein riesiges, eiförmiges Gebilde mit einer inneren Feuerkugel, Leuchten, Blitzen und großer Geräuschentwicklung.

Den erwähnten Platzregen wertet der Autor als Hinweis auf ein reales Geschehen im Freien und nicht in einem Traum in einer Klosterzelle.

Er deutet diese Erscheinung deshalb als echten Flugkörper.

In weiteren „Visionen“ sah Hildegard einen eisenfarbenen Berg, lichtvolle und augenbedeckte Wesen, eine kindliche Gestalt sowie Köpfe in kleinen Fenstern.

Eine schattenhafte, schwarzrote Frauengestalt und ein Wesen mit fischschuppenartigem Körper erinnern für ihn an moderne UFO- und „Grey“-Berichte.

Hildegard beschrieb außerdem eine glänzende Stadt mit einem Berg, einem Spiegel und einer leuchtenden Wolke voller Engel.

Ihre Berichte über Seelenreisen, Vorhersagen, Heilungen und eine rauchartige Gestalt mit großen schwarzen Augen deutet Greyhunter als weitere Begleiterscheinungen des Besucherphänomens.

Das wiederkehrende „lebendige Licht“ vergleicht er mit Lichtphänomenen aus UFO-, Nahtod- und außerkörperlichen Berichten.

Insgesamt meint Greyhunter, Hildegard sei möglicherweise vom Besucherphänomen betroffen gewesen und könne sogar als Schutzheilige von UFO-Zeugen gelten.

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