Der Buchautor Werner Betz hat in den Pyrenäen eine Pyramide untersucht.
Niemand weiß, wofür sie gebaut wurde. Auf der Pyramide sind seltsame Symbole zu sehen.
Nun versuchen sie mit Remote Viewing das Rätsel zu lösen.

UFO, ETs, Ausserirdische
Der Buchautor Werner Betz hat in den Pyrenäen eine Pyramide untersucht.
Niemand weiß, wofür sie gebaut wurde. Auf der Pyramide sind seltsame Symbole zu sehen.
Nun versuchen sie mit Remote Viewing das Rätsel zu lösen.
In der Radiosendung liefert Dr. Sam Osmanagich Einblicke in die bosnischen Pyramiden.
Die Pyramiden seien atemberaubend alt und er schätzt sie auf etwa 30.000 Jahre.
Laut Dr. Osmanagich haben sie mächtige Energien. Und die bosnischen Pyramiden sind nicht allein. Dr. Osmanagich berichtet von weiteren Pyramiden weltweit. Dazu gehören beeindruckende Entdeckungen in Ländern wie Mexiko, China, Indonesien und Südamerika.
Die bosnischen Pyramiden verfügen über ein Netzwerk von unterirdischen Tunneln. Besucher berichten sogar von gesundheitlichen Vorteilen durch den Aufenthalt in den Tunneln.
Die monumentalen Steinblöcke, die in der antiken Stadt Baalbek zu finden sind, stellen Archäologen und Historiker seit Jahrhunderten vor ein Rätsel.
Die Steine, mit einigem der größten monolithischen Blöcke in der Welt, wiegen jeweils mehrere hundert Tonnen.
Es bleibt unklar, wie diese gewaltigen Blöcke vor tausenden von Jahren transportiert und präzise positioniert wurden.
Der uns noch unbekannte Aspekt dieser Stätte verweist auf das mögliche Vorhandensein einer ausgeprägten Hochkultur in der Antike, über die bisher wenig bekannt ist.
Es wird vermutet, dass diese Zivilisation bereits über fortgeschrittene Technologien und Kenntnisse verfügte, die ihnen die Errichtung solch beeindruckender Strukturen ermöglichte.
Der Youtube-Kanal „Mach dich schlau“ berichtet weiter über die Präsentation außerirdischer Körper während eines UFO Kongresses in Mexiko.
DNA-Proben, genommen von diesen Skeletten, könnten ihre außerirdische Herkunft beweisen.
Auffällig bei diesen intelligenten Lebewesen sind der verlängerte Schädel und nur drei Finger an jeder Hand.
Forscher bestätigen die Authentizität dieser Funde, welche aus einer mexikanischen Universität stammen.
Es gibt zudem ähnliche Körper, die von russischen Forschern in Nazca, Peru aufgefunden wurden.
Die Wissenschaftler sehen zwei Möglichkeiten: Diese Körper könnten entweder von Aliens stammen oder von einer uns noch unbekannten humanoiden Zivilisation auf der Erde.
Eine Aktion eines Weltraumtouristen löste Entrüstung in der Archäologie-Gemeinschaft aus. Der touristische Raumfahrer hatte auf seinem All-Flug zwei kostbare Vormenschen-Fossilien dabei.
Die Fossilien, die etwa zwei Millionen Jahre alt sind, stammen aus Ostafrika. Sie gehören zu den essentiellen Funden für die Theorie der Evolution
Die Kritiker beschuldigen den Weltraumturisten, nur Aufsehen erregen und sein Image verbessern zu wollen. Sie betonen, dass die Fossilien ihm nicht gehören und er kein Recht hat, sie mit ins All zu nehmen. Einige Wissenschaftler fordern sogar rechtliche Folgen für diesen Fall.
Beim UFO-Kongress in Mexiko wurden zwei skelettierte Körper präsentiert, die laut Jaime Maussan außerirdischer Herkunft sind.
Diese Behauptung stützt sich auf DNA-Tests, durchgeführt von einer Universität in Mexiko.
Sie weist darauf hin, dass die Aliens vor über 1000 Jahren in Peru gelebt haben könnten.
Allerdings fehlen wissenschaftlich unabhängige Bestätigungen dieser Behauptungen.
Skeptiker und Befürworter fordern mehr Beweise durch unabhängige Wissenschaftler.
LPIndie spricht über die Präsentation zweier ungewöhnlicher Körper im mexikanischen Parlament.
Angeblich wurden die tausend Jahre alten Körper in Peru entdeckt und weisen eine DNA auf, die sich fundamental von der menschlichen unterscheidet.
Zwar wurde diese Aussage noch nicht unabhängig bestätigt, doch sie regt zu spannenden Spekulationen an.
LPIndie betont die Notwendigkeit weiterer Untersuchungen durch unabhängige Wissenschaftler.
Während das Video viele Fragen aufwirft, bleibt der Youtuber skeptisch und mahnt zur Geduld bis weitere Analyseresultate vorliegen.
Forscher haben die größte Höhle an der spanischen Ostküste bei Valencia entdeckt, die altsteinzeitliche Felsmalereien und Gravuren beherbergt.
Die Cueva Dones, so der Name der Höhle, ist rund 500 Meter lang. Sie enthält mehr als 100 Felskunstwerke. Die Wissenschaftler datieren sie auf ein Alter von mindestens 24.000 Jahren.
Die Cueva Dones war schon lange bei Anwohnern und Wanderern bekannt. Doch erst im Jahr 2021 entdeckten die Experten die wertvollen Felsmalereien und Gravuren.
Ein abgebildeter Auerochse brachte den entscheidenden Hinweis für die Forscher.
Die Kunstwerke in der Höhle präsentieren mindestens 19 verschiedene Tierarten. Darunter sind Hirschkühe, Pferde, Auerochsen und weitere Wildtiere. Die Urheber trugen die meisten Abbildungen mit Lehm auf die Wände auf.
Lars A. Fischinger widmet sich in einem kürzlich veröffentlichten Video erneut der berühmten Kreisgrabenanlage von Goseck.
Neue Forschungsergebnisse der Archäologin Dr. Norma Henkel bringen verbrannte menschliche Körperteile sowie Fragmente von Rinderknochen und -hörnern ans Licht.
Diese Funde stellen die vorherrschende Annahme in Frage, die Anlage sei bloß als Sonnenobservatorium genutzt worden.
Stattdessen weisen sie auf mögliche kultische Praktiken oder sogar Menschenopfer hin.
Dabei bleibt allerdings unklar, warum nur bestimmte Körperteile gefunden wurden und was ihre spezifische Bedeutung war.
In seinem Werk untersucht der Autor Paul Wallis unsere Geschichtsschreibung und Interpretation der Bibel. Wallis adressiert Themen wie die Existenz von Atlantis und die möglichen Verbindungen zu Außerirdischen.
Der Autor betont, dass die Bibel selbst als historische Quelle gesehen werden kann und verweist auf Abschnitte, die außerirdische Eingriffe nahelegen könnten.
Wissenschaftler in Ägypten entdeckten 2018 einen ungewöhnlichen, komplett schwarzen Sarkophag.
Nach dessen Öffnung flohen sie vor Schreck. Im Sarkophag befanden sich lediglich die Überreste eines Kriegers und eine rätselhafte flüssige Substanz, die extrem stank und möglicherweise Leichensaft ist.
Die Ursache für die panische Überreaktion der Wissenschaftler bleibt ungeklärt.
Diskussionen über einen möglichen Mumienfluch und paranormale Vorkommnisse machten die Runde.
In seinem neuesten Video gibt Lars A. Fischinger spannende Einblicke in die Welt der Reliquien der katholischen Kirche. Er spricht über sieben bizarre Objekte.
Diese sind seit rund 2000 Jahren Teil des christlichen Glaubens.
Sie stammen angeblich von Jesus, der Mutter Maria und unterschiedlichen Heiligen und Märtyrern.
Lars Fischinger erläutert die Hintergründe dieser Reliquien und lässt die Zuschauer dabei ins Staunen kommen.
Richard Dolan stellt in seinem Vortrag die Geschichte der nicht identifizierten Unterwasserobjekte (USOs) vor.
Dolan hebt die Arbeiten anderer Wissenschaftler, wie Debbie Ziegelmeyer und Preston Dennett hervor. Beide haben beeindruckende Forschungen zu USOs durchgeführt.
Im Zuge seiner Arbeit untersucht Dolan antike Zeugnisse von USO-Sichtungen. Ein Fall aus Bristol, England, aus dem Jahr 1661 wird erörtert.
In diesem Bericht schildern Zeugen, wie eine Wolke aus dem Wasser aufsteigt und verschiedene Formen annimmt. Doch Dolan zieht aus seinen Untersuchungen den Schluss, dass es sich in diesem Fall wahrscheinlich nicht um eine echte USO-Sichtung handelt.
Eine weitere bedeutende Sichtung, die Dolan in Betracht zieht, fand 1717 in der Karibik nahe Martinique statt. Schiffsleute auf einem französischen Schiff berichteten von einem großen, runden, leuchtenden Objekt, das aus dem Wasser auf- und abtauchte.
Außerdem thematisiert Dolan den so genannten „Pinwheel-Effekt“. Dabei handelt es sich um Sichtungen von rotierenden Rädern mit beleuchteten Speichen unter Schiffen. Solche Berichte stammen aus verschiedenen Regionen wie dem Persischen Golf oder dem Südchinesischen Meer. Dolan präsentiert zahlreiche Beispiele für diese Berichte, die sich über verschiedene Zeiträume erstrecken.
Mexikanische Forscher haben im Rahmen des „Lyboaa“-Projektes ein geheimes Kammer-Labyrinth unter den Ruinen der Stadt Mitla entdeckt.
Mitla, einst eine blühende Metropole der Zapoteken, liegt im Süden Mexikos und ist seit 2008 UNESCO-Weltkulturerbe.
Lokale Legenden erzählen von einem unterirdischen Labyrinth, einem Eingang zur Unterwelt, welches nun mithilfe modernster Technologien wie Bodenradar und Seismographie erforscht wird.
Die Forscher stießen auf umfangreiche Höhlensysteme, unbekannte Kammern und potentielle Grabstätten.
Archäologen untersuchen zurzeit 150 spezielle Steinzeit-Kugeln.
Diese faszinierenden Kugeln haben sie in der israelischen Fundstätte Ubeidiya entdeckt.
Der Ursprung dieser Kugeln reicht erstaunlicherweise 1,4 Millionen Jahre zurück. Sie sind aus Kalkstein, Feuerstein oder Basalt gefertigt.
Eine besondere Erkenntnis der Forscher: Die Kugeln sind kein Zufallsprodukt oder Naturerscheinungen. Sie sind das Ergebnis einer bewussten, menschlichen Arbeit. Unsere Vorfahren haben sie geformt, bis sie eine nahezu perfekte Form erreichten.
Wozu diese Kugeln dienten und wie sie erschaffen wurden, stellt die Archäologen noch vor Rätsel. Manche denken, sie dienten als Hammer oder Schlagsteine und wurden mit der Zeit immer runder. Vielleicht sind sie aber auch Überreste von größeren Steinen. Dort wurden dann Stücke für Keile und Klingen abgetrennt.
Die Befunde aus Ubeidiya bringen neue Aspekte ans Licht: Die Form der Kugeln entstand in einer gezielten Reihenfolge von Arbeitsschritten. Die Vorfahren erschufen diese Kugeln also nicht beiläufig, sondern mit voller Absicht. Sie strebten nach der idealen Kugelform und kamen diesem Ideal mit jedem Schlag näher.
Die Ubeidiya-Kugeln sind die ältesten ihrer Art außerhalb von Afrika. Sie könnten zu den ersten symmetrischen Objekten zählen, die von unseren Vorfahren hergestellt wurden. Die genaue Bedeutung und Funktion der Kugeln geben den Forschern jedoch noch Rätsel auf. Wurden sie für Rituale, als Waffen oder als Statussymbol verwendet? Und wer hat sie erschaffen? Der Homo erectus könnte der ‚Künstler‘ sein, da er zur richtigen Zeit lebte.
Die Forschungsergebnisse erzählen uns von einer komplexen Technik, die zur Herstellung dieser Kugeln notwendig war. Sie zeugen von den kognitiven Fähigkeiten und handwerklichen Talenten der Frühmenschen. Die Erforschung der Kugeln ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Ihre exakte Bedeutung und Herkunft sind immer noch ein großes Mysterium.
Scott Wolter ist ein forensischer Geologe. Er hat sich auf die Analyse von historischen Artefakten spezialisiert.
Wolter hat vor allem den Kensington Runenstein untersucht. Sein Ziel war es, das Alter des Steines zu bestimmen. Dafür hat er die Verwitterung der Inschriften auf dem Stein analysiert.
Der Kensington Runenstein ist ein 202-Pfund-Stein (ca. 92 kg), der 1898 in der Nähe von Kensington, Minnesota, USA, entdeckt wurde. Der Stein ist mit Ritzungen bedeckt, die in einer aus Skandinavien stammenden Runenschrift verfasst sind. Die Inschrift behauptet, dass eine Gruppe skandinavischer Entdecker im Jahr 1362, also mehr als ein Jahrhundert vor der Reise von Christoph Kolumbus, in das Gebiet gereist ist.
Die Authentizität des Kensington Runensteins ist jedoch umstritten und Gegenstand zahlreicher Debatten. Einige Experten halten die Inschrift für authentisch, während andere sie als modernen Schwindel ansehen.
Er hat herausgefunden, dass die Geschichte von Nordamerika viel älter ist, als wir glauben. Wolter ist davon überzeugt, dass bestimmte Institutionen das nicht zugeben wollen.
Er hat auch Oak Island besucht. Es geht dabei aber nicht nur um versteckte Schätze.
Wolter spricht auch von einem geheimen biblischen Dokument. Es trägt den Namen „Das Buch der Kriege des Herrn“. Dieses Buch könnte brisante Informationen enthalten. Doch die Kirche hält diese unter Verschluss. Sie möchte diese Informationen nicht enthüllen.
Ein Team hat Tenochtitlán, die frühere Hauptstadt der Azteken, digital wieder zum Leben erweckt. Tenochtitlán war auf mehreren Inseln im westlichen Texcoco-See im Tal von Mexiko gelegen. Die spanischen Eroberer zerstörten die Stadt im Jahr 1521 fast völlig.
Heute nimmt Mexiko-Stadt, die Hauptstadt Mexikos, das gesamte Tal ein. Sie zählt mit ihren 21 Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt.
Den Betrachtern wird dabei deutlich, dass Straßen und Tempelanlagen noch immer die gleiche Anordnung haben.
LPIndie zeigt ein beeindruckendes Panoramafoto vom Mars.
Das Foto stammt vom Rover Perseverance und zeigt eine riesige Gerölllandschaft mit interessanten geologischen Formationen.
Die hohe Auflösung erlaubt es, selbst kleinste Details zu erkennen.
Das Bild gibt unter anderem Aufschlüsse über die früheren Klimabedingungen und die vergangene Atmosphäre auf dem roten Planeten.
Laut dem Video kann man davon ausgehen, dass es auf dem Mars wahrscheinlich nie höheres Leben gegeben hat, Mikroorganismen jedoch nicht auszuschließen sind.
In einem Vortrag tauchen die Forscher André Kramer und Natale Guido Cincinnati tief in das Mysterium sogenannten „Hüpfemännern“ ein, die Deutschland in den 1950er Jahren verunsicherten.
„Hüpfemännern“ – vermummten Gestalten, die sich vornehmlich nachts mittels enormer Sprünge fortbewegten.
Trotz der Erzeugung von Angst und Schrecken kam es nicht zu körperlichen Übergriffen.
Die naheliegende Vermutung, es handele sich um maskierte Menschen, wird durch ungewöhnliche Elemente in Berichten infrage gestellt.
Durch ihre detaillierte Untersuchung und Befragung von Zeitzeugen werfen Kramer und Cincinnati ein neues Licht auf diese fast vergessenen, paranormalen Ereignisse der jüngeren deutschen Geschichte.
Lars A. Fischinger, ein Gastredner bei der ALIEN.DE-Konferenz 2023, teilt faszinierende Thesen zu unbekannten Vorfällen in Fernost auf.
Lars, ein renommierter Autor und Forscher im Bereich UFOs und außerirdisches Leben, beleuchtet die wenig erforschte Thematik von vor-zeitlichen, anormalen Begebenheiten in Asien. Seine Erkenntnisse basieren auf jahrelanger Forschung, umfangreichen Studien und eingehender Analyse historischer Berichte und Dokumente.
Lars bringt in seinem spannenden Vortrag eine Vielzahl von Beispielen und Beweisen hervor, die potenzielle Kontakte zwischen irdischen Zivilisationen und außerirdischen Entitäten in der Frühgeschichte des Orients nahelegen.
Er geht noch einen Schritt weiter und stellt die Hypothese auf, dass diese Kontakte einen grundlegenden Einfluss auf die Entwicklung und das Wachstum dieser alten Zivilisationen hatten.
Lars‘ Präsentation hinterlässt den Zuschauern genug Raum für eigene Gedanken und Theorien. Seine Vorschläge bieten eine neue Perspektive auf die Geschichte des Orients und ermutigen zur weiteren Erforschung und Untersuchung dieser faszinierenden Thematik.