Roland M. Horn – UFOs – Die modernen Engel unserer Zeit?

Der US-Kongressabgeordnete Eric Burlison vertritt die Ansicht, dass UFOs möglicherweise dasselbe sind wie die Engel aus der Bibel.

Seiner Theorie nach könnten die rätselhaften Erscheinungen einen interdimensionalen oder extradimensionalen Ursprung haben.

Burlison bezieht sich dabei auf die Hypothese der antiken Astronauten, nach der Außerirdische die Menschheit seit langem besuchen und in der Bibel als Engel dargestellt werden.

Auffällig ist, dass Engel in der Bibel und UFOs viele Gemeinsamkeiten aufweisen.

Beide werden als flugfähig beschrieben und könnten somit auf fortgeschrittene Technologie hindeuten.

Roland M. Horn – Schon vor 5000 Jahren existierten superdestruktive Energiewaffen, die Astras genannt wurden.

Laut dem Artikel von Roland Horn haben bereits in der Antike mächtige Energiewaffen namens Astras existiert. Diese superdestruktiven Waffen kamen angeblich in einem verheerenden Krieg vor 5000 Jahren zum Einsatz, der viele Millionen Menschenleben forderte.

Astras konnten laut dem Artikel durch Mantras aktiviert werden und verfügten über enorme Zerstörungskraft.

Der Autor vergleicht sie mit modernen Atom-, Plasma- und elektromagnetischen Waffen.

Sie sollen in der Lage gewesen sein, Versteinerungen, Überschwemmungen und Dürren zu verursachen. Nur Auserwählte mit besonderen Fähigkeiten konnten sie einsetzen.

Das Wissen um die Astras wurde streng geheim gehalten und nur mündlich weitergegeben. Einige Astras wurden direkt von einer Gottheit verliehen.

PSO – Die Theorien zu den den deformierten Schädeln und wie sie entstanden sind, die in vergangener Gesellschaften die Oberschicht auszeichnete.

Die künstliche Verformung von Schädeln in längliche Formen war in vielen Gesellschaften der Welt verbreitet. Oft wurden schon Babys spezielle Bretter auf Stirn und Hinterkopf gelegt, um die ovale Kopfform zu erzeugen.

Diese Langschädel galten als Statussymbol der Oberschicht. Auch in Europa gibt es Funde solcher Schädel.

In Lateinamerika war die Praxis weit verbreitet, bis sie von den Konquistadoren verboten wurde. Neue DNA-Analysen deuten darauf hin, dass manche der Skelette möglicherweise europäischen Ursprungs sind, was die Geschichtsschreibung beeinflussen könnte.

Es existieren verschiedene Theorien zu den Langschädeln, von Prä-Astronautik bis zu biblischen Bezügen.

Lars A. Fischinger – Steinkult der Antike, bei dem außergewöhnliche Steine vergöttlicht wurden

In der Antike gab es einen ausgeprägten Steinkult, bei dem außergewöhnliche Steine und Meteoriten als heilige Objekte verehrt wurden. Man schrieb diesen Steinen magische Kräfte zu.

Eines dieser Kultobjekte war eine besondere Kugel, die in der antiken Stadt Baalbek im Libanon gefunden wurde.

Der Legende nach soll dieser Stein direkt von den Himmelsgöttern gestammt haben. Die Kugel konnte angeblich ihre Farbe und Größe verändern, selbstständig fliegen, Geräusche von sich geben und sogar „sprechen“.

Berichte griechischer Philosophen, die Augenzeugen waren, beschreiben die erstaunlichen Fähigkeiten dieses Objekts. In Baalbek wurde die Kugel in Verbindung mit verschiedenen Gottheiten verehrt.

Lars A. Fischinger – Pioniere und Visionäre der Raumfahrtgeschichte

Die Idee der mehrstufigen Raketen ist keineswegs neu. Schon im 16. Jahrhundert gab es Experimente mit dieser Technologie.

Im 19. Jahrhundert träumten Fantasten wie Jules Verne von der Eroberung des Weltraums.

Konstantin Ziolkowski, ein russischer Pionier, entwarf schon im Jahr 1895 das Konzept eines Weltraumaufzugs, einer revolutionären Idee, die bis heute die Phantasie von Wissenschaftlern und Ingenieuren anregt.

Werner von Braun, ein weiterer berühmter Raketenpionier, veröffentlichte 1948 eine visionäre Abhandlung über eine interplanetarische Expedition zum Mars. Interessanterweise enthielt von Brauns Vision einen Marskolonie-Anführer namens „Elon“, was heute in Anbetracht der Ambitionen von Elon Musk, den Mars zu kolonisieren, als ein erstaunlicher Zufall erscheinen mag.

Elon’s Mutter aber erklärte mal, dass sie auf den Namen Elon kam, nachdem sie das Buch von Werner von Braun gelesen hatte.

Hangar18b – Vortrag – Die Planetenkorrelationen von Teotihuacán – Dr. rer. nat. Hans Jelitto – A.A.S. ONE DAY MEETING 2023

Im Vortrag wird die Planetenkorrelation von Teotihuacán erläutert.

Anhand einer Karte der Pyramiden wird gezeigt, dass die Positionen logarithmisch skaliert sind und so vermutlich die Relationen der Planeten zur Sonne darstellen.

Die Sonnenpyramide stellt demnach die Sonne dar, die anderen Pyramiden die Planeten.

Auch der Zwergplanet Sedna passt in diese Korrelation.

Die längliche Form einer Pyramide deutet darauf hin, dass sie eine Markierung auf der logarithmischen Skala ist.

Sedna könnte eine Raumstation außerhalb des Sonnensystems sein, die um einen Himmelskörper kreist. Aufgrund der Größe und Position ist die Station von der Erde aus kaum sichtbar.

Zukünftige Teleskope könnten mehr Informationen liefern. Die riesige Zitadelle von Teotihuacán könnte Teil dieser Raumstation sein.

Lars A. Fischinger – Von Fantasie oder Realität? Das Mysterium um das Tunnelsystem in Peru zieht weiterhin Aufmerksamkeit auf sich .

In der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“ wurde 1971 von einem geheimnisvollen Tunnelsystem in Peru berichtet. Eine Expedition soll einen geheimen Eingang zu diesem System im Berg Huascarán gefunden haben.

Der Tunnel soll sich über 100 Kilometer in Richtung Pazifik erstreckt haben, schon war das Rauschen der Brandung zu hören.

Allerdings gibt es keine weiteren Quellen oder Informationen zu diesem Tunnelsystem.

Möglicherweise wurde die Geschichte von einem Roman inspiriert, der Bezug auf den Artikel nimmt. Der Roman „Abenteuer in Peru“ von Ernst Hellwig behandelt ähnliche Themen.

So könnte die Tunnelgeschichte eine Mischung aus Fantasie und Realität sein. Dennoch bleiben alte Kulturen und versunkene Zivilisationen rätselhaft und geheimnisvoll.

Hangar18b – Vortrag von Peter Fiebag: Geschichte der A.A.S. Forschungsgesellschaft über 50 Jahre

Der Vortrag von Peter Fiebag auf dem diesjährigen ONE DAY MEETING der A.A.S. Forschungsgesellschaft gibt einen Rückblick auf die über 50-jährige Geschichte dieser Organisation.

Die A.A.S. wurde gegründet, um die Hypothese der ancient astronauts zu erforschen und zu unterstützen. In ihren Anfangsjahren organisierte die A.A.S. bereits wichtige Konferenzen, bei denen Referenten aus der ganzen Welt zusammenkamen.

Durch ihre globale Vernetzung gelang es der A.A.S. auch über den Kalten Krieg hinweg, Forscher unterschiedlicher Länder in einen konstruktiven Dialog zu bringen.

Zu den bekannten Persönlichkeiten, die an den Aktivitäten der A.A.S. beteiligt waren, zählt beispielsweise Erich von Däniken. Mit ihren Publikationen von Büchern und Tagungsbänden trug die Organisation viel zum Bekanntheitsgrad der Hypothese der ancient astronauts bei.

Lars A. Fischinger – Die Erfindung der Schrift wird traditionell den Sumerern zugeschrieben, doch gibt es umstrittene Funde mit noch älteren Schriftzeichen

Die Erfindung der Schrift gilt als große Errungenschaft der Menschheit und wird üblicherweise den Sumerern vor rund 4000 Jahren zugeschrieben.

Es gibt jedoch umstrittene Funde, die seltsame Zeichen tragen, die als Schrift interpretiert werden, obwohl sie tausende Jahre älter sind als die ältesten anerkannten Schriftsysteme.

Beispiele für solche Funde sind Glozel in Frankreich, die Zeichen der Vinca-Kultur in Südosteuropa und ein Fund aus der Steinzeit in Griechenland.

Ein Stück Holz aus Griechenland wurde mit Hilfe der C14-Datierung auf bis zu 7300 Jahre alt datiert und trägt Symbole, die als eine Art Ur-Schrift gedeutet werden.

Es gibt auch andere umstrittene Funde wie den Diskus von Feistos auf Kreta, auf dem ebenfalls seltsame Hieroglyphen zu sehen sind.

Ein weiterer Fund in Nordgriechenland zeigt Symbole, die an eine Schrift erinnern und könnte eine lineare Zeichenschrift aus der Steinzeit sein.

Die Deutung dieser Funde als Schrift oder Protoschrift ist umstritten und es gibt keine Vergleichsmöglichkeiten mit bekannten Schriftsystemen.

Die genaue Entstehungsgeschichte der Schrift ist daher nach wie vor nicht eindeutig geklärt.

scinexx – 2400 Jahre alten Leder-Pfeilköchern aus Menschenhaut

Die Skythen waren ein nomadisches Reitervolk, das von 800 v. Chr. bis 300 n. Chr. die eurasische Steppe beherrschte. Über ihren Alltag ist wenig bekannt.

Leder spielte für die Skythen eine wichtige Rolle, unter anderem für Pfeilköcher. Diese sind in Gräbern oft erhalten.

Analysen zeigen, dass die Deckel von mindestens zwei etwa 2400 Jahre alten Leder-Pfeilköchern aus Skythengräbern aus Menschenhaut gefertigt waren.

Die Analyse von 45 Lederproben von Köchern aus 18 Gräbern ergab bei 2 Proben menschliche Peptide -> Menschenhaut.

Damit scheinen die Berichte des griechischen Geschichtsschreibers Herodot bestätigt, der den Skythen Kannibalismus und die Verarbeitung von Menschenhaut vorwarf.

Unklar ist, ob die Menschenhaut aus Prestigegründen verwendet wurde oder aus spirituellen Motiven. Auch die Häufigkeit dieser Praxis ist unbekannt.

Lars A. Fischinger – Nostradamus arbeitete auch wie ein UFO-Forscher und befragte Zeugen, die etwas seltsames im Himmel sahen.

Nostradamus war ein bekannter Prophet, Seher, Arzt und Apotheker aus dem 16. Jahrhundert in Frankreich.

Wenig bekannt ist, dass Nostradamus selbst eine rätselhafte Himmelserscheinung 1554 untersucht und dazu Zeugen befragt hat.

Es gibt einen alten Bericht darüber, der heute verschollen ist. Ein Drucker in Nürnberg fasste den Bericht auf einem Flugblatt zusammen.

Am 10. März 1554 zog laut dem Flugblatt ein feuriges, silbernes Objekt in 20 Minuten von Osten nach Westen über Südfrankreich.

Bei Aix änderte es den Kurs nach Süden. Über 1000 Zeugen sahen es angeblich. Nostradamus befragte später Zeugen.

Das Original von Nostradamus ist verloren. Das Flugblatt ist eine wichtige zeitgenössische Quelle zu dem rätselhaften Himmelsphänomen.

Werner Betz – Wie kam diese Maya-inspirierte Pyramide nach Indonesien?

Im Jahr 1992 reiste Werner Betz nach Indonesien und entdeckte dort auf Java den Shandi Suku Tempel. Dieser Tempel sieht aus wie eine Mayapyramide, doch es gibt keine Erklärung dafür, wie er an diesen Ort gelangt sein könnte.

Im Tempel finden sich merkwürdige Skulpturen und Steinfiguren, die viele Rätsel aufgeben. Werner Betz bringt die Möglichkeit ins Spiel, dass es einen Austausch zwischen Mittelamerika, Ägypten und Indonesien gegeben haben könnte.

Besonders rätselhaft sind Figuren mit ungewöhnlichen Merkmalen sowie Darstellungen von Tieren, die seltsame Lasten tragen.

Lars A. Fischinger – Wurden gigantischen Strukturen einer vierten Pyramide jahrhundertelang übersehen?

Lars Fischinger spricht über das Hittat, eine mittelalterliche arabische Schrift, die Geschichten und Informationen über die Pyramiden enthält, die den Archäologen und Ägyptologen nicht bekannt sind.

So erwähnt Lars mögliche seltsame Besonderheiten der Pyramiden, wie 30 geheime Kammern und eine farbige Pyramide, über die in den Schriften des Hittat berichtet wird.

Weiterhin spekuliert er über die mögliche Existenz einer vierten Pyramide auf dem Gizeh-Plateau.

Ein niederländischer Reisender aus dem 17. Jahrhundert und von Frederik Lewis Norden aus dem 18. Jahrhundert berichteten, eine vierte Pyramide gesehen haben zu wollen.

Lars A. Fischinger – Unglaubliches Mondfoto zeigt mögliche Pyramidenstruktur! #Mondanalyse #Außerirdische

Lars A. Fischinger analysiert ein Foto vom Mond, das eine Struktur zeigt, die wie eine riesige Pyramide aussieht. Oft werden solche Fotos als künstlich interpretiert.

Er betont, dass einige Autoren Fehler machen, indem sie Fotos mit Grafikprogrammen verändern und erst dadurch rechteckige Strukturen entstehen, die möglicherweise nicht vorhanden sind.

Die Suche nach Spuren außerirdischer Technologie oder Leben in unserem Sonnensystem ist keine dumme Idee, sondern von seriösen Forschern unterstützt wird.

Er spekuliert, dass eine Pyramide auf dem Mond möglicherweise außerirdischen Ursprungs ist, aber es könnte auch eine Illusion sein.

Er verweißt auf frühere Diskussionen über Strukturen auf dem Mars, wie das Marsgesicht und die Inka-Stadt, bei denen sich später herausstellte, dass es sich um Licht- und Schattenspiele handelte.

🇬🇧 Bright Insight – Transportwunder: Museum transportierte einen 340 Tonnen schweren Granitstein. Eine Herausforderung, die aber nicht an die Pyramidenbauer heranreicht.

Im Jahr 2012 transportierte das Los Angeles County Museum of Art einen 340 Tonnen schweren Granitstein für ein öffentliches Kunstprojekt namens „Levitated Mass“.

Er wurde 106 Meilen von dem Steinbruch transportiert.

Der 340 Tonnen schwere Stein wiegt weniger als die Hälfte der beiden kolossalen Minenstatuen aus dem alten Ägypten, die über die dreifache Entfernung bewegt wurden.

Und der 340 Tonnen schwere Stein wiegt nur etwa ein Drittel des 1.000 Tonnen schweren Ramses II. Statuens, die sogar noch weiter bewegt wurde.

Um den 340 Tonnen schweren Stein zu bewegen, wurde ein maßgeschneiderter Lastwagenanhänger um ihn herum gebaut.

Der Anhänger hatte beeindruckende Maße: 260 Fuß Länge, 32 Fuß Breite, 44 Achsen und 196 Halb-Räder. Der gesamte Prozess dauerte 11 Nächte und kostete 10 Millionen Dollar.

Das Projekt wurde als die bedeutendste Operation ihrer Art seit dem Bau der Pyramiden durch die Ägypter gefeiert.

🇬🇧 Bright Insight – Bright Insight: Verlorene antike Geheimnisse, die dich verblüffen werden

Bright Insight überlegt, wie die alten Ägypter die Pyramiden gebaut haben und sich dabei auf die Frage konzentriert, wie sie extrem schwere Steine gehoben und transportiert haben.

Er stellt fest, dass es keine bekannte Erklärung dafür gibt, wie sie Steine von bis zu 1.000 Tonnen (2 Millionen Pfund) bewegt und hunderte von Meilen transportiert haben.

Er erwähnt verschiedene Beispiele für massive Steinstrukturen, wie die Kolosse von Memnon-Statuen, die jeweils 720 Tonnen wiegen, und die Ramesseum-Statue, die 1.000 Tonnen wiegt.

Es wird in Frage gestellt, wie die alten Ägypter diese beeindruckenden Leistungen ohne moderne Technologie erbracht haben.

Das Video stellt auch die Idee in Frage, dass die alten Ägypter den Nil verwendet haben, um Steine zu transportieren, und verweist auf das Fehlen von Beweisen für Schiffe, die solche großen Gewichte tragen konnten. Es wird betont, dass die bekannten ägyptischen Schiffe nicht in der Lage waren, Steine von dieser Größe und diesem Gewicht zu transportieren.

Das Video endet mit dem Vortrag des Gedichts „Ozymandias“, das von dem berühmten Ramesseum-Statue inspiriert wurde.

In dem Gedicht geht es um einen Wanderer, der auf steinerne Überreste eines einst mächtigen Königs namens Ozymandias traf. Nur noch zwei große Steinbeine und ein zerbrochenes Gesicht blieben übrig.

Obwohl die Statue zerstört war, konnte man immer noch den stolzen und herrischen Ausdruck erkennen. Dies zeigte, dass der Bildhauer die Leidenschaften des Königs genau einzufangen wusste.

Auf dem Sockel fand man immer noch die stolzen Worte des Königs selbst. Er nannte sich den „König der Könige“ und befahl allen Mächtigen, auf sein Werk zu schauen und zu verzweifeln.

Doch heute ist von Ozymandias‘ einst mächtigem Reich und seiner Kolossalstatue nichts mehr übrig. Nur noch die Einöde breitet sich endlos vor einem aus.

Dieser fundamentale Kontrast zwischen der aufgeblähten Selbstinszenierung des Königs und dem heutigen Nichts, das von ihm übrig blieb, soll den Leser daran erinnern, dass auch die größten Reiche und mächtigsten Herrscher letztendlich vergänglich sind. Macht und Größe sind nur vorübergehend.

Mach dich schlau – Neue Hinweise auf außerirdische Besuche in der Menschheitgeschichte?

Die Suche nach außerirdischem Leben im Weltall könnte in die falsche Richtung gehen, da Spuren einer außerirdischen Zivilisation auf der Erde gefunden wurden.

Interessant ist eine Statue in Sakara, die ungewöhnliche Wesen darstellt und eine Schrift enthält, die bisher unbekannt ist. Die Statue stammt wahrscheinlich aus einer Zeit vor der ersten Dynastie Ägyptens und könnte darauf hindeuten, dass eine prähistorische Zivilisation oder Außerirdische die Erde besucht haben.

Es gibt auch andere Funde wie das Serapeum, eine geheimnisvolle Katakombe mit gigantischen Steinsarkophagen, die aus einem entfernten Ort nach Sakara gebracht wurden. Es wird vermutet, dass hinter den Apis-Stieren, die angeblich in den Sarkophagen begraben wurden, in Wirklichkeit genetisch veränderte Stiere von Außerirdischen stecken.

Die Geschichte Ägyptens vor der ersten Dynastie und die Turiner Königsliste könnten auf eine Herrschaft von Göttern und Halbgöttern hinweisen, die tausende von Jahren im alten Ägypten regierten, bevor der erste Mensch an die Macht kam.

In Oklahoma, USA, wurde ein seltsames Mosaik entdeckt, das mehr als 200.000 Jahre alt sein soll und von einer vormenschlichen Zivilisation stammt.

In der Nähe des Mosaiks wurden weitere rätselhafte Objekte gefunden, darunter ein eiserner Topf in einem 300 Millionen Jahre alten Kohleklumpen.

Es wird vermutet, dass es weitere Spuren einer vormenschlichen Zivilisation gibt, die auf der ganzen Welt verteilt sind, zum Beispiel eine geheimnisvolle Höhle in Ecuador mit goldenen Tafeln.

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