PSO – Spazierstock, Wünschelrute und Zauberstab – die faszinierende Entwicklung dieser Alltagsgegenstände hin zu mystischen Werkzeugen voller Magie

Der Spazierstock diente früher vor allem als Gehhilfe und zur Haltungsunterstützung. Er konnte aber auch eine Waffe sein. In der Geschichte war der Stock ein wichtiges Symbol, etwa für Hirten und Reisende im Mittelalter.

Zauberstäbe sind dünne Stäbe, oft aus Holz, die in der Magie eine Rolle spielen.

Lange Zauberstäbe sehen oft wie Stäbe oder Zepter aus und können oben eine große Verzierung haben.

Der Zauberstab hilft dem Zauberer, spezielle magische Energien in die gewünschte Richtung zu lenken.

Der Zauberstab symbolisiert den Willen des Zauberers während des Rituals.

Schon im alten Ägypten gab es apotropäische Zauberstäbe. Sie wurden bei Geburtszeremonien verwendet, um Dämonen abzuwehren und Unheil abzuwenden.

Die Wünschelrute ist eine Methode, mit einer gabelförmigen Rute verborgene Dinge aufzuspüren. Sie beruht auf dem Carpenter-Effekt: Der Mensch führt unbewusst Bewegungen aus, an die er denkt. Ob die Wünschelrute wirklich funktioniert, ist umstritten.

Lars A. Fischinger – Die kontroverse biblische Erzählung von Moses und die Tötung 3000 Anbetern des Goldenen Kalbes

Lars A. Fischinger analysiert die biblische Erzählung vom Goldenen Kalb am Berg Sinai kritisch.

Während Mose sich mit Gott auf dem Berg trifft, erschaffen die Israeliten ein Goldenes Kalb und beten es an.

Als Mose zurückkehrt, lässt er 3000 Anbeter des Goldenen Kalbs töten.

Die Geschichte wird unterschiedlich interpretiert – als Demonstration göttlicher Macht, als Kritik am Stierkult oder als Symbol für Reichtum und Sünde.

Laut Bibelforschung ist die Erzählung jedoch nicht historisch, sondern ein späteres theologisches Gleichnis. Die Autoren des Exodusbuchs sollen sich an der Geschichte von König Jerobeam I. orientiert haben, der tatsächlich zwei goldene Kälber in Israel aufstellen ließ.

Hangar18b – Herbert Eisengruber – AAS One Day Meeting 2023 Vortrag – Spuren einer vergessenen Hochkultur in Kanada deuten auf Sternenmenschen hin

In Nova Scotia gibt es Steinsetzungen, deren geometrische Anordnung und Bearbeitungsspuren eine kulturelle Nutzung nahelegen. Dennoch werden sie offiziell als natürliche Formationen abgetan.

Auch die Ausrichtung nach Sternkonstellationen und nahegelegene Felszeichnungen untermauern die These, dass hier einst eine Kultur mit astronomischen Kenntnissen siedelte. Lokale Legenden erzählen sogar von „Sternmenschen“.

Ähnliche Strukturen finden sich auch in Zentral- und Westkanada, wie die „Medizinräder“ in Alberta.

Bisher unveröffentlichte Sonaraufnahmen aus dem Meer vor Nova Scotia zeigen Eisengruber erstmals: Sie offenbaren geometrische Strukturen unter Wasser, möglicherweise Überreste versunkener Steinanlagen.

Eisengruber liefert durchgehend Beispiele, die für eine frühe Hochkultur mit technischen und astronomischen Fähigkeiten in Kanada sprechen. Seine Funde stützen die kontroverse Theorie außerirdischer Einflüsse.

JWR Podcast – Die geheimnisvollen Langschädel – Zeugen einer vergessenen Hochkultur?

Langschädel finden sich weltweit in alten Kulturen wieder.

Deuteten unsere Vorfahren damit eine hochentwickelte Zivilisation an, die uns technologisch & intellektuell überlegen war?

Die ungewöhnlichen Schädelformen werden oft mit Außerirdischen in Verbindung gebracht, denn möglicherweise ehrten oder verehrten die Menschen damals Wesen, die ihnen überlegen waren.

Lars A. Fischinger – Antiker Kanal als Logistikroute für den Pyramidenbau entdeckt

Lars A. Fischinger spricht diesmal über den ausgetrockneten Nilarm namens „Weg der Pyramiden“, der sich entlang von mindestens 38 Pyramiden in Ägypten erstreckte.

Dieser über 100 Kilometer lange und bis zu einem halben Kilometer breite Wasserweg diente vermutlich als Transportroute für Baumaterial und Arbeiter zu den jeweiligen Pyramidenbaustellen.

Ein Forscherteam präsentierte seine Ergebnisse 2023 auf einem Ägyptologen-Kongress als Nachweis einer Logistikroute, die den Pyramidenbau ermöglichte.

Allerdings war bereits zuvor bekannt, dass Kanäle gegraben wurden und Material über den Nil transportiert wurde. Die angebliche „finale Lösung des Pyramidenrätsels“ ist daher etwas übertrieben.

Interessant ist, dass der Kanal von der Oase Fayum bis nach Gizeh verlief, wo einige der berühmtesten Pyramiden stehen. Weitere Entdeckungen entlang dieser Route sind möglich.

Hangar18b – Vortrag von Reinhard Habeck – Antike Glühbirnen – Hat Kleopatra mit Strom gezaubert?

Herr Habeck glaubt, dass alte Bilder in Ägypten Hinweise auf Lampen mit Elektrizität zeigen.

Schon in den 1980er Jahren dachte ein Ingenieur, dass die Bilder echte Lampen mit Elektrizität darstellen.

Herr Habeck hat mit einem Mechaniker eine Lampe gebaut, wie sie auf den Bildern zu sehen ist. Er erklärt, wie die alten Ägypter die Lampen damals hätten bauen können.

Er glaubt, dass solche „Wunderlampen“ zu den heiligen Gegenständen gehörten, die Kleopatra bei Tempel-Ritualen gezeigt hat. Kleopatra war ja die Göttin Isis auf der Erde. Das passt zu den Bildern in den Tempeln.

Herr Habeck meint, es gibt immer mehr Hinweise, dass die alten Ägypter schon vor Tausenden von Jahren Elektrizität benutzt haben. Auch wenn es noch keinen endgültigen Beweis gibt.

Hangar18b – Rätselhafte Hinterlassenschaften der Inkas: Neue Indizien für eine technologisch fortgeschrittene Frühkultur in Südamerika

Auf seiner Expedition nach Südamerika macht Ramon Zürcher interessante Entdeckungen, die seine Theorie einer Hochkultur in der Region stützen.

In den Steinbrüchen von Tiwanaku in Bolivien findet er bearbeitete Monolithen mit Sägespuren, die seines Erachtens nur mit moderner Technik hergestellt worden sein können.

Auch die Transportwege der tonnenschweren Steinblöcke vom entfernten Steinbruch bzw. Vulkan zum Bauplatz sind rätselhaft.

In der Ruinenstadt Intikala entdeckt Zürcher terrassenartige Steinformationen, die er als astronomische Beobachtungsposten oder Kultstätten deutet.

Auf der Insel im Titicacasee stößt er ebenfalls auf geheimnisvolle Mauern und Monumente aus der Inkazeit. Auch hier ranken sich mystische Legenden um diesen magischen Ort.

Die seltsamen Felsformationen bei Santiago de Huata interpretiert Zürcher als eine Art Inkathronen, die für Rituale oder Himmelsbeobachtung genutzt wurden.

All diese Funde bestärken für Zürcher die Annahme, dass es hier einst Hochkulturen mit ausgefeilten astronomischen und bautechnischen Fähigkeiten gab.

scinexx – Eine fast einen Kilometer lange und einen Meter hohe Steinmauer aus über 1600 Felsbrocken wurde in der Ostsee entdeckt. Die über 10.000 Jahre alte Struktur diente Steinzeit-Jägern vermutlich dazu, Rentiere in Fallen zu jagen.

In der Ostsee wurde eine fast einen Kilometer lange und etwa einen Meter hohe Steinmauer aus über 1600 Felsbrocken entdeckt. Die Mauer ist mindestens 10.000 Jahre alt und stand einst an Land, bevor der Meeresspiegel anstieg.

Es wird vermutet, dass die Mauer steinzeitlichen Jägern half, Rentiere in Fallen zu treiben und zu jagen. Damit wäre sie eine der ältesten menschengemachten Jagd-Architekturen. Ähnliche Bauten waren aus der Steinzeit in Mitteleuropa bisher unbekannt, blieben aber am Meeresgrund der Ostsee erhalten.

Die Platzierung der größten Steine an den Knickpunkten deutet darauf hin, dass die Mauer von Menschenhand erschaffen wurde. Sie könnte als Barriere gedient haben, um Rentiere auf natürliche Hindernisse zuzutreiben.

Sollte sich dies bestätigen, wäre es einer der frühesten Belege für eine geplante Jagd-Architektur. Zugleich wäre es mit über 10.000 Jahren das älteste Monumentalbauwerk Europas.

Lars A. Fischinger – Archäologen entdecken mithilfe von Laser-Scans 2500 Jahre alte Siedlungen & Straßen einer Zivilisation mit bis zu 100.000 Bewohner im ecuadorianischen Regenwald

Mithilfe modernster Laser-Scan-Technologie wurde im dichten Regenwald Ecuadors ein Netzwerk aus Siedlungen und Straßen entdeckt.

Der französische Archäologe Steven Rostain scannte in monatelanger Arbeit ein 300 Quadratkilometer großes Gebiet ab. Zum Vorschein kamen die Grundrisse von rund 6000 Hügeln, die einst als Fundament für Häuser und Tempel dienten und terrassenförmig angelegt waren.

Die Hügel sind durch ein Netz aus Straßen und Dämmen verbunden – ähnlich dem Straßennetz von Manhattan. Offenbar existierte diese Zivilisation von 500 vor bis 600 nach Christus und beherbergte vermutlich zwischen 10.000 bis 100.000 Menschen.

Sie war damit größer und komplexer als andere Hochkulturen Mittelamerikas. Allerdings baute man in Ecuador nicht aus Stein, sondern aus Lehm und Schlamm, weshalb kaum sichtbare Spuren verblieben.

PSO – Indianerstämme haben Legenden über rätselhafte weiße Steinkanus: Besteht ein Zusammenhang zu modernen Tik-Tak UFO-Sichtungen?

Verschiedene Indianerstämme in den USA und Kanada, wie die Chippewa, die Irokosen und die Mik’maq, haben Legenden über ein mysteriöses Kanu aus weißem Stein überliefert.

Angesichts neuer Sichtungen rätselhafter, tiktakförmiger Objekte durch US Navy Piloten stellt sich die Frage, ob es einen Zusammenhang mit diesen Indianer-Legenden geben könnte.

So erzählt eine Chippewa-Legende von einem weißen Steinkanu, das einen Mann über einen See zu seiner Frau brachte.

Bei den Irokosen brachte laut Überlieferung der Friedensstifter Deganawida in einem solchen Kanu den verfeindeten Stämmen Frieden.

Und die Mik’maq in Kanada berichten von der mythischen Figur Glooscap, die der Menschheit Wissen brachte und mit einem weißen Steinkanu ankam.

ExoMagazinTV – UFOs über spanischen Militärstützpunkten: Geheime Nahbegegnungen und rätselhafte Vorfälle

Der spanische Journalist Miguel Pedrero untersuchte spektakuläre UFO-Vorfälle beim spanischen Militär, über die in Deutschland nie berichtet wurde.

Einer der interessantesten ereignete sich 1975 in Alicante. Der Radaroperator Francisco Mignano beobachtete mit Kollegen ein Objekt, das seltsame Flugmanöver ausführte. Plötzlich tauchte über der Basis ein rugbyballförmiges Objekt auf, das auf die Gruppe zukam. Mignano fühlte sich angezogen und lief neben ihm her, bis er von einem Blitz getroffen wurde. Das Objekt habe ihn so vor einem Absturz bewahrt.

scinexx – Eine 2000 Jahre alte antike philosophisches Schriftrolle wurde entschlüsselt, in dem Philodemos über Freude und Genuss reflektiert.

Ein Team von drei Studenten hat mithilfe modernster Scan-Technologien und künstlicher Intelligenz Teile einer antiken Schriftrolle aus Herculaneum entziffert, die beim Ausbruch des Vesuv 79 n. Chr. verkohlt wurde.

Es handelt sich um Abschnitte eines zuvor unbekannten philosophischen Werks des Autors Philodemos.

Darin philosophiert er über das Wesen von Genuss und Freude. Philodemos kommt zu dem Schluss, dass seltene Dinge nicht per se mehr Freude bereiten als leicht verfügbare. In einem anderen Abschnitt taucht eine Person namens Xenophantus auf, vermutlich ein antiker Musiker.

Gegen Ende des bisher Entzifferten kritisiert der Autor einige Zeitgenossen, die seiner Meinung nach nichts über Freude zu sagen wissen – möglicherweise sind die Stoiker gemeint.

Lars A. Fischinger – Die erste Raumfahrt? Die mysteriöse Legende vom König Etana und seinem Flug zum Himmel

Vor 4500 Jahren soll König Etana mit einem Adler in den Weltraum geflogen sein – eine irdische Raumfahrt in der babylonischen Mythologie?

Dieser Flug wird auf verschiedenen antiken Siegeln dargestellt.

Die mythologischen Figuren Gilgamesch, Enkidu und König Etana sind bereits aus babylonischen Überlieferungen bekannt. Die biblische Sintflut-Erzählung soll auf diesen Geschichten basieren.

In den diversen Ausgaben der Etana-Legende wird beschrieben, wie Etana aus großer Höhe auf die immer kleiner werdende Erde hinabschaut – eine der ersten „Augenzeugenberichte“ einer Raumfahrt.

Erich von Däniken referenzierte 1968 diese Raumfahrt-Legende in seinem Buch „Erinnerungen an die Zukunft“, ordnete sie aber fälschlicherweise einer nicht existierenden „siebten Tafel“ des Gilgamesch-Epos zu.

Keiner in der Prä-Astronautik hinterfragte bislang, ob diese Raumfahrt-Legende tatsächlich im Gilgamesch-Epos vorkommt. Sie existiert nur in der Etana-Überlieferung.

Mach dich schlau – Entdeckung in sibirischer Kohlemine: Eine angebliche 800 Millionen Jahre alte Mumie

Laut „Mach dich schlau“ wäre 1969 in einer Kohlemine in Sibirien in 70m Tiefe der Marmorsarkophag einer menschenähnlichen Mumie entdeckt. Wissenschaftliche Analysen hätten die als „Tisul-Prinzessin“ bezeichnete Mumie auf 800 Millionen Jahre datiert.

Genetische Untersuchungen sollen eine teilweise Übereinstimmung mit dem modernen Menschen zeigen, aber auch unbekannte Genome.

„Mach dich schlau“ spekuliert, die Tisul-Prinzessin könnte der gleichen außerirdischen Spezies angehören wie die mutmaßliche Alien-Mumie „Mona Lisa“, die angeblich auf dem Mond gefunden wurde.

Die spärlichen existierenden Informationen über den Fund, lassen eine Überprüfung der Echtheit dieser Informationen kaum zu.

Hangar18b – Vortrag von Jörg Dendl auf dem A.A.S. One Day Meeting 2023 – Keine gute Beweise in der Präastronautik

In seinem Vortrag widerlegt er verschiedene Behauptungen über antike UFO-Sichtungen und außerirdische Artefakte.

So z.B.: Die Geschichte, dass Plutarch von Raumschifftrümmern des Osiris berichte, ist falsch und nicht belegt. Allerdings gibt es Hinweise auf ein vom Himmel gefallenes Relikt in Hermopolis, möglicherweise ein Meteorit.

Auch der Papyrus Tulli mit einer angeblichen antiken UFO-Sichtung ist eine Fälschung.

Ebenso sind Berichte über Flugscheiben, die Alexander den Großen unterstützt haben sollen, nicht glaubwürdig.

Der Bericht eines Luftkampfs über Palmyra findet sich in keiner zeitgenössischen Quelle.

Auch die These, Mohenjo-Daro sei durch eine Atombombe zerstört worden, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Es gibt keine Anzeichen für Radioaktivität oder typische Atombombenschäden.

Er widerlegt damit mehrere sensationelle Theorien über antike UFOs und Außerirdische.

Eine kritische Quellenanalyse ist unerlässlich in der Prüfung solcher Thesen.

JWR Podcast – Waren die Pyramiden in Ägypten schon vor der Besiedlung existent? JWR spricht über die Theorien von Graham Hancock.

Laut dem britischen Forscher Graham Hancock könnten die Pyramiden möglicherweise schon vor der Besiedlung Ägyptens existiert haben.

Die Pyramiden zeugen von sehr fortgeschrittenen mathematischen und astronomischen Kenntnissen ihrer Erbauer.

Auch die genauen Küstenlinien auf der Piri Reis-Karte aus dem 16. Jahrhundert werfen Fragen auf. Es wird spekuliert, ob die Karte aus einer älteren Quelle oder gar Zivilisation stammt.

Vielleicht sollte man frühen Kulturen generell mehr zutrauen, da bestimmte Technologien und Wissenschaften auch andernorts schon früh bekannt waren.

scinexx – Älteste Menschenfossilien Mitteleuropas in Deutschland entdeckt

Die Knochenfunde aus der Ilsenhöhle in Deutschland sind die ältesten Überreste des Homo sapiens nördlich der Alpen. Sie belegen, dass unsere direkten Vorfahren bereits vor 45.000 Jahren zeitgleich mit dem Neandertaler im eiszeitlichen Mitteleuropa gelebt haben.

Zu den Funden gehören menschliche Knochenfragmente und Steinwerkzeuge des Lincombian-Ranisian-Jerzmanowician-Technokomplexes. Letztere können sowohl vom Neandertaler als auch vom Homo sapiens stammen.

Die DNA-Analyse der Knochen zeigt, dass die Menschen aus der Ilsenhöhle eng miteinander verwandt waren. Sie standen auch in Verbindung mit der 45.000 Jahre alten Frau von Zlatý kůň in Tschechien.

Lars A. Fischinger – Ägyptische und japanische Forscher wollen die Pyramide des Mykerinos wieder aufbauen und die verlorenen Steinreihen wiederherstellen.

Gemeinsam mit ägyptischen und japanischen Forschern soll das Fundament der Pyramide freigelegt und die einstige Granitverkleidung rekonstruiert werden.

Von den ursprünglich 16-17 Steinreihen sind heute nur noch 6-7 erhalten. Mithilfe modernster Scan- und Vermessungstechnik soll die Pyramide wie ein 3D-Puzzle Stück für Stück wieder zusammengesetzt werden.

Hangar18b – Vortrag von Ramon Zürcher – Von megalithischen Strukturen bis hin zu geheimnisvollen Schriften – Hinweise auf eine hochentwickelte Zivilisation

Ramon Zürcher berichtet in seinem Vortrag von seinen Expeditionen nach Südamerika.

In Peru fand Zürcher beispielsweise unterwasserarchäologische Relikte, die auf eine Hochzivilisation vor der letzten Eiszeit hindeuten.

Auch die megalithischen Ruinen von Tiwanaku in Bolivien weisen laut Zürcher auf eine Kultur hin, die weit älter sein muss als bisher angenommen. Überall fand er technologische Spuren, die nicht mit dem aktuellen Geschichtsbild vereinbar sind.

Zürcher präsentierte zudem Funde von keilschriftähnlichen Inschriften und Statuen mit rätselhaften Zeichen, die er auf Expeditionen nach Lapas und Malta gemacht hatte. All diese Entdeckungen deuten seiner Meinung nach darauf hin, dass es vor über 10.000 Jahren bereits weit entwickelte Kulturen auf der Erde gab.

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