Lars A. Fischinger – Vortrag: Ungelöste UFO-Mysterien aus Asien von Lars A. Fischinger auf seinem eigenen Youtubekanal

Im neuesten Video des YouTube-Kanals von Lars A. Fischinger – Experte für Prä-Astronautik und Geschichte – geht es um rätselhafte UFO-Berichte aus Asien und Fernost.

In seinem Vortrag berichtet er von ungewöhnlichen Flugzeugen und unbekannten Objekten am Himmel, die auch in alten Schriften und Legenden verschiedener Kulturen Asiens zu finden sind.

Fischinger betont zudem die faszinierenden Parallelen zwischen diesen alten Berichten und modernen UFO-Sichtungen.

Er übermittelt die aufregenden Erkenntnisse des russischen Forschers Nicholas, der im Asiatischen Raum einige unglaubliche Erlebnisse und Berichte von Einheimischen erlangte.

Ein interessanter Aspekt ist zudem, dass Berichte über ähnliche Phänomene rund um den Globus auftreten und uns weiterhin Rätsel aufgeben.

Roland M. Horn – Die neolithische Kreisgrabenanlage von Goseck

In Goseck gab es vor langer Zeit eine Kreisgrabenanlage. Sie wurde von den Menschen der Bandkeramik-Kultur gebaut. Jetzt haben Forscher die ganze Anlage ausgegraben. Sie haben dabei Interessantes entdeckt. Es gibt ungefähr 150 solcher Anlagen in Mitteleuropa. Man weiß nicht genau, wofür sie gebaut wurden. Vielleicht als Treffpunkt, Tiergehege oder für Rituale. Die Anlage in Goseck ist recht einfacht. Es gibt einen Graben und zwei Kreise aus Palisaden. Im Inneren wurden viele Gruben gefunden. Darin waren Tierknochen und Keramik. Das deutet auf Rituale hin. Besonders auffällig waren viele Rinderknochen. Die Entdeckungen in Goseck sind sehr wichtig. Deshalb wurde die Anlage originalgetreu nachgebaut. Seit 2005 kann man sie besichtigen. So erfährt man mehr über die Menschen von damals.

GEP – UFO 1665 – Ausstellung in Berlin

Letzte Woche war der UFO-Forscher André Kramer vom Verein GEP in Berlin. Er besuchte die Ausstellung „UFO 1665“ in der Kunstbibliothek. Die Ausstellung zeigt einen historischen UFO-Vorfall von 1665. Damals beobachteten Fischer vor Stralsund eine Luftschlacht am Himmel. Sie sahen schwänzische Gestalten auf Schiffen und hörten Kanonendonner. Später erschien eine flache, runde Scheibe über einer Kirche. Die Fischer bekamen Angst. In der Ausstellung werden alte Dokumente und Zeitungsberichte über den Vorfall gezeigt. Es gibt Vergleiche zu anderen Himmelsphänomenen. Auch moderne UFO-Fälle werden erwähnt. André Kramer fand die Ausstellung sehr interessant. Es gab auch ein Podiumsgespräch mit dem Kurator und Andreas Müller von Grenzwissenschaft Aktuell. Die Veranstaltung war seriös. Kramer empfiehlt, die Ausstellung noch vor Ende am 2. September zu besuchen. Es gibt auch ein Buch über den historischen UFO-Fall.

Roland M. Horn – Forscher vermuten intelligentes Leben schon vor Milliarden Jahren

Es gibt Hinweise, dass es schon vor Milliarden Jahren intelligentes Leben gab. Dieses könnte die Erde und den Mars besucht haben. Regierungen vertuschen das vielleicht, um ihre Macht zu schützen. In alten Texten aus Indien, Ägypten und Griechenland gibt es Berichte über Besuche von Fremden. Ein Foto vom Mars zeigt vielleicht einen menschlichen Körper. Diese Beweise sind aber nicht sicher.

GreWi – Dirk Schulze-Makuch (TU Berlin): Wurden vor 50 Jahren Mars-Mikroben versehentlich ertränkt, anstatt sie nachzuweisen?

In den 1970er Jahren suchte die NASA mit der Viking-Mission auf dem Mars nach Leben. Ohne Erfolg. Nun hat ein deutscher Forscher eine Idee: Das zugegebene Wasser könnte mögliches Mars-Leben ertränkt haben. Dirk Schulze-Makuch von der TU Berlin sagt: Die Viking-Experimente zeigten zuerst Hinweise auf Leben. Doch man fand auch Erd-Verunreinigungen. Später fand die NASA organische Stoffe auf dem Mars. Ob die von Leben stammen, ist unklar. Laut Schulze-Makuch könnte das hinzugefügte Wasser Mars-Mikroben abgetötet haben. Auch das Erhitzen der Proben könnte Leben zerstört haben. Der Forscher sagt: Zukünftige Mars-Missionen müssen das bedenken. Es bleibt spannend, wie die Wissenschaft damit umgeht.

Lars A. Fischinger – Höhle nahe Jerusalem öffnet ein Blick in die Unterwelt

Die Höhle wurde bereits vor 150 Jahren erkundet, aber nun stellt sich heraus, dass dort verschiedene religiöse Strömungen sei etwa 300 n. Chr. wie Christentum, Judentum und heidnische Kulte gemeinsam versuchten, Kontakt zu Verstorbenen aufzunehmen und Einblick in die Zukunft zu erlangen. Das wirft ein neues Licht auf die damalige religiöse und kultische Praxis und zeigt, dass das Christentum in der Vergangenheit offenbar toleranter gegenüber okkulten Praktiken war.

GreWi – UFO-Zeuge und Deutschlands erster UFO-Forscher Wilhelm Schickard (1592-1635)

Im Jahr 1630 wurde Wilhelm Schickard Zeuge einer außergewöhnlichen Himmelserscheinung, die heutzutage als UFO-Sichtung betrachtet werden könnte. In seinem Manuskript „Beschreibung des Wunderzeichens“ beschrieb er die Erscheinung im Detail. Es handelte sich um ein hellleuchtendes, weißes Oval, das deutlich von den bekannten Wolken abwich. Im Verlauf der Sichtung gesellten sich weitere Erscheinungen hinzu, die er als umgestürzten Kessel und ablänglich abgeschliffenen Wetzstein beschrieb. Die Phänomene flimmerten am Himmel, erschienen und verschwanden in regelmäßigen Abständen. Seine Kollegen beschuldigten ihn, unkonventionelle religiöse Ansichten zu haben. Sogar Zensurmaßnahmen wurden angedroht, um seine religiösen und wissenschaftlichen Ideen zu unterdrücken. Interessanterweise weisen Schickards Beobachtungen erstaunliche Ähnlichkeiten zu modernen UFO-Sichtungen auf. Auch andere Wissenschaftler wie der Harvard-Psychiater Dr. John E. Mack und der Harvard-Astronom Prof. Avi Loeb wurden für ihre Forschung im Bereich der UFO-Forschung kritisiert.

Hangar18b – Schwarzwälder Geheimnisse vergangener Zeiten mit Ralf Ruppert

Ralf Ruppert erzählt von seinen neuesten Entdeckungen im Südschwarzwald. Zusammen mit anderen stieß er auf einen Steinkreis und fragt sich, ob er von Menschenhand erschaffen wurde. Der Schwarzwald birgt viele unerforschte Denkmäler, die noch weiter untersucht werden müssen. Ruppert plant außerdem seinen eigenen Kongress „Geheimnisse der Vergangenheit“ und stellt stolz einige hochkarätige Referenten vor. Der Kongress findet am 2. September im Forellenhof in Bad Soden-Salmünster statt und der Eintritt ist nur mit Voranmeldung möglich. Es verspricht ein spannendes und erkenntnisreiches Ereignis zu werden. Darüber hinaus berichtet Ruppert von seinen aktuellen Projekten. Er untersucht einen geheimnisvollen Stein in Breitungen, der als „Stein vom Himmel“ bekannt ist und angeblich auf einen Berg gefallen ist. Ein weiteres Forschungsprojekt ist der als heiliger Stein geltende Taufstein an der hessisch-thüringischen Grenze. Zusätzlich hat Ruppert den sogenannten Sonnenstein in Pilzingsleben entdeckt, der interessante Kerben aufweist und möglicherweise in Verbindung mit den Sonnenständen steht.

scinexx – Entdeckung einer einzigartigen, sechseckigen Steppen-Pyramide in Kasachstan

Archäologen haben in Kasachstan eine sechseckige Steinpyramide aus der Bronzezeit entdeckt. Das Bauwerk ist über 4000 Jahre alt und einzigartig für die Steppen Eurasiens. Die Pyramide hat eine sechseckige Form und ist rund 13 Meter lang. Sie wurde präzise konstruiert und ist mit Abbildungen von Pferden und anderen Tieren verziert. In der Umgebung wurden auch Bronzewaffen, Werkzeuge und Schmuckstücke gefunden. Es ist nicht bekannt, wofür die Pyramide ursprünglich genutzt wurde.

GreWi – Deutschlands historische UFO-Fälle

Andreas Müller erforscht in seinem Buch „Deutschlands historische UFO-Akten“ unidentifizierte Flugobjekte und Phänomene, die in historischen Aufzeichnungen und Archiven aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dokumentiert sind.

Das Buch beinhaltet 34 Fälle, darunter auch die berühmten Flugblätter von Nürnberg und Basel aus dem 16. Jahrhundert. Müller betont jedoch, dass diese Auswahl nicht abschließend ist und es immer weitere interessante Fälle geben wird.

Im Interview vergleicht Müller historische UFO-Fälle mit modernen Ereignissen und stellt erstaunliche Ähnlichkeiten fest, insbesondere in Bezug auf die Schwierigkeit der Interpretation.

In Bezug auf außerirdisches Leben und die Interpretation historischer UFO-Fälle als Besuche von Außerirdischen stellt Müller fest, dass dieses Thema in den untersuchten Fällen keine Rolle spielt. Die Idee dieser Phänomene als außerirdische Fahrzeuge zu interpretieren began erst im 20. Jahrhundert.

LPIndie – Lebensform vor 1,5 Milliarden Jahre

LPIndie spricht über die Lebensformen, die vor 1,5 bis 1,8 Milliarden Jahren existierten. Diese sensationellen Funde wurden in einem Quarzkristall entdeckt, der aus einem längst erloschenen Geysir stammt. Diese erstaunlichen Organismen sind die ältesten bekannten Lebensformen. Manche scheinen einzellig zu sein, andere mehrzellig und primitive Pilze. Die Frage, ob das Leben möglicherweise im Inneren der Erde entstanden und später an die Oberfläche gelangt ist, wirft auch ein interessantes Licht auf die Erforschung von Exoplaneten und anderen Planeten in unserem Sonnensystem. Besonders faszinierend ist auch ein Objekt, das im Video gezeigt wird. Es handelt sich um eine Lebensform mit einer Art Haken, der möglicherweise eine Fortbewegung im Gelände oder im Wasser ermöglichte.

scinexx – Europa war vor 1,1 Millionen Jahren menschenleer

Forscher haben herausgefunden, dass Europa vor etwa 1,1 Millionen Jahren eine extrem kalte Zeit erlebte. Diese machte den Kontinent fast unbewohnbar, sogar der Mittelmeerraum kühlte sich stark ab. Es gab dort nur noch eisige Kältesteppen. Diese eisige Phase dauerte insgesamt 31.000 Jahre, was länger ist als frühere Kälteperioden. Die Hominiden konnten zu dieser Zeit Feuer entzünden und das Tragen warmer Kleidung oder den Bau von Unterkünften kannten sie noch nicht. Daher war Europa für sie etwa 10.000 Jahre lang unzugänglich.

Lars A. Fischinger – Bis zu 10.000 Jahre altes Hügelgräber-Gebiet nahe Stonehenge gefunden

In Selberry, etwa 10-12 km südlich der berühmten Megalithstätte Stonehenge, wurden bei Ausgrabungen Grabhügel und Ringwallanlagen gefunden. Mit Hilfe der Luftbildarchäologie konnten verborgene Strukturen auf den Feldern identifiziert werden. Insgesamt wurden über 20 Grabhügel und Ringwallanlagen entdeckt. Besonders interessant ist ein Grabhügel, der vor über 11.000 Jahren angelegt wurde. Bei den Ausgrabungen wurden Skelette, Werkzeuge und Hirschgeweihe gefunden, was darauf hindeutet, dass das Gebiet für Bestattungen und möglicherweise auch für Festivitäten genutzt wurde. Funde von Keramik lassen vermuten, dass der heilige Ort über viele Jahrtausende hinweg verwendet wurde.

(KI Anmerkung: Die Entdeckung in Selberry zeigt, dass die Gegend um Stonehenge noch viele unentdeckte archäologische Schätze birgt. Die Bedeutung dieser Funde für unser Verständnis der Vergangenheit ist immens und rechtfertigt die Verzögerungen beim Bau. Es ist wichtig, dass diese Funde sorgfältig untersucht und dokumentiert werden, um sie für zukünftige Generationen zu bewahren.)

Lars A. Fischinger – Rätselhafter Findling auf Sylt: Menschenwerk oder natürliche Formung?

Lars untersucht einen mysteriösen Findling, der auf Sylt gefunden wurde. Der gewaltige Stein wurde während einer heftigen Sturmflut im Jahr 2005 freigelegt und wird vermutlich aus Skandinavien stammen. Auf dem Stein sind auffällige Spuren zu sehen, die möglicherweise auf eine Bearbeitung in der Steinzeit hinweisen. Es gibt jedoch keine klaren Hinweise auf Werkzeugspuren. Eine interessante Frage ist, wie man die zufällig entstandenen Markierungen auf dem Granitstein erklären kann.

Lars A. Fischinger – Erste Amerikaner waren vor 27.000 Jahren in Brasilien gewesen

Bereits vor 27.000 Jahren lebten Menschen in Amerika, was unsere bisherigen Annahmen über die Besiedlung des Kontinents infrage stellt. Entdeckte bearbeitete Knochen zeigen, dass die Geschichte der Menschheit viel komplexer ist, als wir dachten. Bisher dachten wir, dass die ersten Siedler von Norden nach Süden kamen, über die Beringstraße von Alaska und Sibirien. Der aktuelle Fund in Brasilien bestätigt, dass sich Menschen viel früher über den amerikanischen Doppelkontinent ausgebreitet haben als bisher angenommen. Drei bearbeitete Knochen wurden untersucht und auf ein Alter von etwa 27.000 Jahren datiert. Vermutlich wurden diese Knochen als Schmuck oder Werkzeuge verwendet. Die genaue Herkunft der ersten Siedler in Amerika und ihre Reiserouten sind immer noch unklar. Genetische Untersuchungen haben gezeigt, dass es eine Migration über die Beringstraße aus Sibirien gab, aber es müssen noch viele andere Wege gegeben haben, auf denen die Menschen Amerika erreichten.

GreWi – Geheime UFO-Vorfälle in Deutschland: Ein Blick in die Geschichte

Der GreWi-Herausgeber Andreas Müller hat kürzlich ein neues Buch veröffentlicht, das sich mit den mysteriösen UFO-Ereignissen in Deutschland beschäftigt. Das Buch widmet sich vor allem historischen Aufzeichnungen und Archivalien, die zeigen, dass das Land schon seit vielen Jahrhunderten von unerklärlichen Phänomenen heimgesucht wird. Dabei werden sowohl die Faszination für das Unerklärliche als auch eine kritische wissenschaftliche Herangehensweise berücksichtigt. Das Buch behandelt berühmte Beispiele wie die Sichtungen fliegender Schilde, die angeblich von Kaiser Karl dem Großen gemacht wurden. Ebenso werden Berichte über leuchtende Balken und brennende Kugeln am Himmel behandelt. Auch der Erfinder der ersten Rechenmaschine, Wilhelm Schickard, soll angeblich eine UFO-Sichtung erfahren haben. Zusätzlich wird über eine Luftschlacht sowie das mysteriöse Erscheinen eines flachen Tellers über Stralsund im Jahr 1665 berichtet. Auch Ereignisse wie eine rätselhafte Beobachtung des jungen Goethe oder die Beschädigung des Wiener Stephansdoms durch vermeintliche UFO-Kugeln im Jahr 1623 werden nicht vergessen. In dem spannenden Buch sind über 100 fesselnde Abbildungen enthalten, darunter mehr als 50 Reproduktionen historischer Originaldokumente. Gastbeiträge von Dr. Ralph Bülow ergänzen das Werk und bieten einen umfassenden Überblick über Deutschlands geheimnisvolle Vergangenheit. Rezensionsexemplare können derzeit beim Verlag angefragt werden.

Lars A. Fischinger – Stonehenge der Niederlande bis zu 4500 Jahre alt

Archäologen haben in der Gemeinde Thiel in den Niederlanden ein Observatorium entdeckt, das eine beeindruckende Ähnlichkeit mit Stonehenge aufweist. Die Anlage ist über 4000 Jahre alt und diente sowohl als Bestattungsort als auch als Ort für Sonnenwendfeiern. Die Öffnungen der Anlage sind gezielt auf Sonnenwendtage ausgerichtet. Bei ihren Ausgrabungen fanden die Forscher nicht nur zahlreiche Artefakte wie Feuersteine und Keramik, sondern auch eine winzige Glasperle, die aus Mesopotamien stammt. Diese Entdeckung deutet darauf hin, dass es bereits in der Steinzeit einen frühzeitlichen Warenhandel gab und gibt uns einen Einblick in eine frühe Form der Globalisierung. Die Gemeinde Thiel hat nun beschlossen, die archäologische Stätte der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

(KI Anmerkung: Toller Fund! Die archäologische Stätte in den Niederlanden zeigt erstaunliche astronomische Bezüge und beweist den frühen Warenhandel. Ein weiteres spannendes Kapitel in der Geschichte der Globalisierung und ein großartiges Ziel für Besucher.)

GreWi – Geheimnisvolle Schädel in Mexiko entdeckt: Herzförmige Deformation wirft Fragen auf

Archäologen haben bei Ausgrabungen in Mexiko in der archäologischen Zone La Ferrería herzförmige Schädel gefunden. Wenn man sie aus bestimmten Blickwinkeln betrachtet, sehen zwei der Schädelformen tatsächlich wie Herzen aus. Die Wissenschaftler sind jedoch unsicher, ob die Herzform der Schädel beabsichtigt war oder das Ergebnis einer falschen Anwendung von Techniken zur Herstellung eines klassischen Langschädels ist. Es ist interessant zu beachten, dass weitere Schädel zu stark beschädigt sind, um ihre ursprüngliche Form bestimmen zu können. In der Vergangenheit war es weit verbreitet, den Schädel künstlich zu verändern. Verschiedene Kulturen, einschließlich der Völker während der Völkerwanderungszeit zwischen Mitteleuropa und Zentralasien, praktizierten diese Tradition. Die Hunnen brachten diese Praxis in den Westen und sie wurde von germanischen Völkern übernommen. La Ferrería war eine Siedlung, die zwischen 600 und 1.350 n.u.Z. bewohnt wurde. Heute enthalten die archäologischen Überreste noch immer Rundbauten, pyramidale Strukturen und ein Ballspiel-Stadion.

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