Das „Galileo Project“ um Avi Loeb hat weitere Analysen der vor Papua-Neuguinea gefundenen magnetischen Mikrokügelchen (Sphärulen) durchgeführt. Damit will das Team der Kritik entgegentreten, es handle sich um industrielle Kohleasche.
Da die Mikrokügelchen in der Nähe des Einschlagorts des ersten erkannten interstellaren Meteors von 2014 gefunden wurden, liegt eine extrasolare Herkunft nahe. Sowohl die unterschiedlichen Elementzusammensetzungen als auch die hohe Geschwindigkeit des interstellaren Meteors können so erklärt werden.
Verschiedene Indianerstämme in den USA und Kanada, wie die Chippewa, die Irokosen und die Mik’maq, haben Legenden über ein mysteriöses Kanu aus weißem Stein überliefert.
Angesichts neuer Sichtungen rätselhafter, tiktakförmiger Objekte durch US Navy Piloten stellt sich die Frage, ob es einen Zusammenhang mit diesen Indianer-Legenden geben könnte.
So erzählt eine Chippewa-Legende von einem weißen Steinkanu, das einen Mann über einen See zu seiner Frau brachte.
Bei den Irokosen brachte laut Überlieferung der Friedensstifter Deganawida in einem solchen Kanu den verfeindeten Stämmen Frieden.
Und die Mik’maq in Kanada berichten von der mythischen Figur Glooscap, die der Menschheit Wissen brachte und mit einem weißen Steinkanu ankam.
Der spanische Journalist Miguel Pedrero untersuchte spektakuläre UFO-Vorfälle beim spanischen Militär, über die in Deutschland nie berichtet wurde.
Einer der interessantesten ereignete sich 1975 in Alicante. Der Radaroperator Francisco Mignano beobachtete mit Kollegen ein Objekt, das seltsame Flugmanöver ausführte. Plötzlich tauchte über der Basis ein rugbyballförmiges Objekt auf, das auf die Gruppe zukam. Mignano fühlte sich angezogen und lief neben ihm her, bis er von einem Blitz getroffen wurde. Das Objekt habe ihn so vor einem Absturz bewahrt.
Laut „Mach dich schlau“ soll Buzz Aldrin nach einem abgebrochenen Antarktis-Trip 2016 gewarnt haben, dass die Menschheit durch „das Böse selbst“ in Gefahr sei. Dort gibt es einen Berg in Form einer riesigen Pyramide.
Seit Jahrzehnten soll an dieser „Pyramide“ geheime Experimente stattfinden, um verloren gegangene Außerirdischen-Technologie wiederzuentdecken. Dies habe jedoch ein „großes Übel“ erweckt, das nun in der Antarktis lauere und die Menschheit bedrohe.
Auch von einem „Erwachen“ in der Antarktis, etwa durch Hitzeanomalien, ist die Rede, die außerirdische Raumschiffe aktivieren oder fremde Spezies aufwecken sollen.
Was genau dieses „Böse“ ist, bleibt unklar. Dennoch warnen einige Quellen eindringlich davor und sehen die Menschheit in Gefahr durch eine unbekannte antarktische Bedrohung.
Wie bei den meisten Behauptungen von „Mach dich schlau“ lässt sich weder die Existenz der antarktischen Pyramide noch die angebliche Gefahr durch ein „großes Übel“ unabhängig belegen.
Die US-Nationalarchivbehörde NARA hat Regierungsstellen angewiesen, mit der Sichtung und Sammlung von UFO-Akten zu beginnen. Hintergrund ist der „UAP Disclosure Act“. Dieser verpflichtet US-Behörden, bis Oktober 2024 alle ihre UFO-Daten für eine öffentlich zugängliche Sammlung aufzubereiten.
In einem Rundschreiben legt die NARA jetzt fest, welche Metadaten die Behörden zu den Akten liefern sollen – etwa Behördenname, Titel, Datum und Klassifizierung. Die Behörden sollen auch angeben, welche Unterlagen vollständig öffentlich gemacht werden können.
Die Behörden sind aber jetzt schon aufgefordert, mit der Sichtung und Katalogisierung entsprechend der gesetzlichen Vorgaben zu beginnen.
Entgegen bisheriger Annahmen hat der Saturnmondes Mimas wahrscheinlich einen Ozean aus flüssigem Wasser unter der 30km dicken Eiskruste.
Der entdeckte Ozean muss sehr jung sein, vermutlich nicht älter als 25 Millionen Jahre. Bisher galt Mimas wegen seiner geringen Größe und der fehlenden Risse in der Oberfläche als unwahrscheinlicher Kandidat für einen innern Ozean.
Jerry Wills berichtet von wiederholten Begegnungen mit menschlich aussehenden Außerirdischen, die ihn über 5 Jahre hinweg unterrichteten. Neben physikalischem und philosophischem Wissen ging es vor allem um die geistige Entwicklung der Menschheit.
Laut Wills sollen genügend Menschen ein höheres Bewusstsein erreichen, damit die ganze Menschheit kollektiv in ihrer Evolution einen Sprung nach vorne machen kann.
Dies könnte globale Krisen wie die Ankunft des Planetoiden Wormwood abwenden.
Die Außerirdischen seien vielleicht hier, um diesen Bewusstseinssprung zu unterstützen.
Jeder Mensch müsse an seiner eigenen Entwicklung in Richtung Mitgefühl und Liebe arbeiten. Nur so könne die Menschheit von „Homo Sapiens“ zu „Homo Noas“ werden und die nächste Evolutionsstufe erreichen.
Die Kernbotschaft ist, dass neben intellektuellem auch spirituelles Wachstum nötig ist.
Zu Gast in der Radiosendung ist die Hellseherin Nancy du Tertre, die über viel über dir Pariser UFO-Konferenz spricht.
Die amerikanische Anwältin und Hellseherin Nancy du Tertre besuchte diese Konferenz in Paris mit hochkarätigen Rednern wie Chris Mellon, Avi Loeb und Jacques Vallée.
Mellon referierte über die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens, mögliche interstellare Reisemethoden von Aliens und die Notwendigkeit, den US-Kongress durch die Rahmung von UAP als Problem der nationalen Sicherheit zum Handeln zu bewegen.
Avi Loeb sprach weniger erfolgreich über seine Suche nach magnetischen Kugeln von einem Meteoriten.
Die Motive hinter dem Fokus auf „nationale Sicherheit“ sind unklar – geht es um eine mögliche Bedrohung oder eher darum, die Öffentlichkeit auf eine außerirdische Präsenz vorzubereiten?
Das Weltraumteleskop TESS hat eine Super-Erde entdeckt, die den Roten Zwerg TOI-715 in dessen habitabler Zone alle 19 Tage umkreist.
Der Stern befindet sich nur 137 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist mit 6,6 Milliarden Jahren fast so alt wie unsere Sonne.
Möglicherweise gibt es geeignete Bedingungen für die Entstehung von Leben.
Zudem gibt es Hinweise auf einen weiteren, erdgroßen Planeten im Umlauf um TOI-715. Sollte sich dies bestätigen, wäre dies der bisher kleinste Exoplanet in der habitablen Zone eines Sterns, der mit TESS gefunden wurde.
Ein Team von drei Studenten hat mithilfe modernster Scan-Technologien und künstlicher Intelligenz Teile einer antiken Schriftrolle aus Herculaneum entziffert, die beim Ausbruch des Vesuv 79 n. Chr. verkohlt wurde.
Es handelt sich um Abschnitte eines zuvor unbekannten philosophischen Werks des Autors Philodemos.
Darin philosophiert er über das Wesen von Genuss und Freude. Philodemos kommt zu dem Schluss, dass seltene Dinge nicht per se mehr Freude bereiten als leicht verfügbare. In einem anderen Abschnitt taucht eine Person namens Xenophantus auf, vermutlich ein antiker Musiker.
Gegen Ende des bisher Entzifferten kritisiert der Autor einige Zeitgenossen, die seiner Meinung nach nichts über Freude zu sagen wissen – möglicherweise sind die Stoiker gemeint.
Laut Beobachtungen des Weltraumteleskops James Webb (JWST) haben supermassereiche Schwarze Löcher schon ganz am Anfang des Universums eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Galaxien gespielt.
Bisher nahm man an, dass sich zuerst Sterne zu Schwarzen Löchern verdichtet haben und sich erst danach die ersten Galaxien gebildet haben.
Die Daten des JWST legen jedoch nahe, dass Schwarze Löcher und Galaxien in den ersten 100 Millionen Jahren des Universums koexistiert und sich gegenseitig beeinflusst haben.
Insbesondere das von den Schwarzen Löchern beschleunigte und fortgeschleuderte Material hat die Sternentstehung in den frühen Galaxien enorm beschleunigt.
Laut „Mach dich schlau“ sollen US-Soldaten 1972 in Kambodscha eine Begegnung mit Aliens gehabt haben.
Eine Spezialeinheit wurde demnach Zeuge, eines 15 Meter großen, silbernen UFOs mit drei Beinen.
Als menschenähnliche Kreaturen ausstiegen und menschliche Überreste einsammelten, gab der Kommandant Schießbefehl.
Eine Kreatur wurde getroffen, woraufhin das UFO das Feuer mit einer unbekannten Waffe erwiderte. Mehrere Soldaten starben.
Danach sollen mögliche CIA-Agenten aufgetaucht sein und den Überlebenden Medikamente zur Gedächtnislöschung gegeben haben. Diese Wirkung soll aber schnell nachgelassen haben.
1980 trafen sich Überlebende und beschlossen, ihre Geschichte zu erzählen. In einem Buch wurden die Aliens detailliert beschrieben – menschenähnlich, 1,20 Meter groß mit großem, kahlen Kopf. Es wird spekuliert, dass es sich um die als „Greys“ bekannten Aliens gehandelt haben könnte.
Die Behauptungen sind sehr fragwürdig und lassen sich kaum überprüfen.
Der Jupitermond „Io“ ist ein Vulkanmond von Jupiter mit andauernden vulkanischen Aktivitäten.
Die Juno-Sondenaufnahmen zeigen Details der zerklüfteten Landschaft, wie beispielsweise ein Lavafeld mit größeren Felsbrocken. Die Vulkanausbrüche auf Io sind mitunter so heftig, dass Material im gesamten Jupitersystem verteilt wird und sogar auf dem Nachbarmond Europa Spuren in Form von Schwefelablagerungen hinterlässt.
Die Juno-Bilder verdeutlichen zugleich die Verschiedenartigkeit der Jupitermonde: Während Io die „Hölle“ ist, besitzt Europa möglicherweise einen Ozean unter einer Eisdecke.
2023 startet mit dem Europa Clipper eine neue Mission zum Jupiter, die vor allem Europa genauer untersuchen soll.
Vor 4500 Jahren soll König Etana mit einem Adler in den Weltraum geflogen sein – eine irdische Raumfahrt in der babylonischen Mythologie?
Dieser Flug wird auf verschiedenen antiken Siegeln dargestellt.
Die mythologischen Figuren Gilgamesch, Enkidu und König Etana sind bereits aus babylonischen Überlieferungen bekannt. Die biblische Sintflut-Erzählung soll auf diesen Geschichten basieren.
In den diversen Ausgaben der Etana-Legende wird beschrieben, wie Etana aus großer Höhe auf die immer kleiner werdende Erde hinabschaut – eine der ersten „Augenzeugenberichte“ einer Raumfahrt.
Erich von Däniken referenzierte 1968 diese Raumfahrt-Legende in seinem Buch „Erinnerungen an die Zukunft“, ordnete sie aber fälschlicherweise einer nicht existierenden „siebten Tafel“ des Gilgamesch-Epos zu.
Keiner in der Prä-Astronautik hinterfragte bislang, ob diese Raumfahrt-Legende tatsächlich im Gilgamesch-Epos vorkommt. Sie existiert nur in der Etana-Überlieferung.
Nachdem am 21. Januar ein vorher entdeckter Asteroid als Feuerkugel nordwestlich von Berlin niedergegangen war, machten sich sofort Suchtrupps auf die Suche nach Überresten. Zunächst ohne Erfolg.
Erst als ein polnisches Team ein größeres Bruchstück des seltenen Aubrite-Meteoriten fand, gelang es, über 20 Teile zu bergen.
Aubrite sehen aus wie grauer Granit, enthalten kaum Eisen und haben eine spezielle Schmelzkruste.
Das Museum für Naturkunde Berlin wird einige der Stücke bald ausstellen.
Diese Radiosendung braucht man nicht zu hören, da das Channel wahrscheinlich viel zu viel Phantasie in ihre Aussagen einfliessen lässt.
Laut Channel-Medium Patricia Cori steht der Erde ein Dimensionssprung in die 4. Dimension bevor. Dies werde sich zuerst durch eine veränderte Zeitwahrnehmung zeigen, da sich die lineare Zeit auflöst.
Cori warnt jedoch auch vor Gefahren wie Künstlicher Intelligenz und Transhumanismus, die den Menschen abschaffen wollen. Es gebe Kräfte, die eine Mensch-Maschine-Hybridspezies erschaffen wollten.
Auch Experimente wie CERN und HAARP sieht Cori kritisch, da sie das Erdmagnetfeld und die Ionosphäre gefährdeten und sogar Portale zu anderen Dimensionen öffnen könnten.
Laut Cori gibt es einen Kampf zwischen guten und bösen ausserirdischen Mächten. Die Sirianer, die sie angeblich channelt, stünden auf der Seite des Lichts und wollten der Menschheit helfen. Diese müsse sich aber jetzt den dunklen Kräften entgegenstellen, die die Kontrolle übernehmen wollten. Es sei ein spiritueller Krieg zwischen Licht und Dunkelheit.
Somit warnt Cori apokalyptisch vor Gefahren für die Menschheit, sieht aber auch positive Ausserirdische, die unterstützen wollen. Ihrer Meinung nach stünde der Erde eine entscheidende Zeit bevor.
Eine neue, aber umstrittene Studie spekuliert, dass bestimmte Plasmawolken in der oberen Atmosphäre eine Art Vorstufe des Lebens darstellen und für viele UFO-Sichtungen verantwortlich sein könnten.
Die Autoren berufen sich auf Videoaufnahmen seltsamer Plasmaformationen aus über 200 Meilen Höhe, die bei Space Shuttle Missionen der NASA aufgenommen wurden. Sie zeigen laut Studie ein scheinbar lebensähnliches Verhalten.
Die Methodik der Studie wird jedoch selbst von anderen UFO-Experten stark angezweifelt.
Journalist Ross Coulthart sagte, dass ein riesiges außerirdisches Raumschiff unter der Erde gelagert sei. Laut Coulthart sei das Raumschiff so groß, dass es nicht transportiert werden könne. Daher habe man es an einem allgemein bekannten Ort deponiert und dafür extra eine Struktur errichteten um es zu verstecken.
Obwohl die Behauptung spekulativ klingt, besteht Coulthart darauf, genau zu wissen, wo sich das mutmaßliche Raumschiff befindet. Seine Aussage hat in der UFO-Community für Aufregung gesorgt und zu Spekulationen über mögliche Standorte geführt.
Coulthart hatte zuvor bereits mit anderen Enthüllungen zu UFOs und Alien-Artefakten im Besitz des Militärs für Schlagzeilen gesorgt.
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