scinexx – Fertigungsfehler des 2.000 Jahre alte Antikythera-Mechanismus

Der 2.000 Jahre alte Antikythera-Mechanismus hätte mit den bisher angenommenen Fertigungsfehlern nicht funktionieren können.

Untersuchungen zum antiken griechischen Antikythera-Mechanismus zeigen, dass dieser bei den bisher angenommenen Fertigungsfehlern kaum funktionsfähig gewesen wäre.

In Computermodellen verklemmten sich die Zahnräder nach ca. 4 Monaten.

Die Forscher Szigety und Arenas schließen daraus, dass die ursprünglichen Fertigungsfehler geringer waren als heute messbar.

Erich von Däniken – UFOs konnten Atomkriege verhindern

Der Robertson-Report von 1953 markierte laut Erich von Däniken den Beginn systematischer Desinformation über UFOs.

Diese Strategie sollte die Öffentlichkeit von der Realität außerirdischer Präsenz ablenken.

Von Däniken präsentiert militärische Zeugenaussagen über UFO-Eingriffe an Nuklearanlagen, insbesondere den Malmstrom-Vorfall von 1967, bei dem unbekannte Objekte amerikanische Atomraketen deaktivierten.

Das Erstaunliche: Sowjetische Militärs berichteten von identischen Vorfällen. Dies führte zu geheimen Treffen zwischen CIA und KGB, die diese Phänomene als mögliche Warnung vor einem nuklearen Konflikt interpretierten.

Die Phoenix Lights von 1997 – von tausenden Menschen beobachtet – zeigen die fortgesetzte Vertuschungsstrategie bis in die Gegenwart.

Hangar18b – Ramon Zürcher spricht über Megalithmauern in Ollantaytambo (Peru)

In der peruanischen Stadt Ollantaytambo bilden uralte polygonale Steinmauern das Fundament der gesamten Altstadt.

Diese mehrwinkligen Megalithblöcke aus ungewöhnlich schwerem Vulkangestein sind perfekt ineinander verzahnt und haben Jahrtausende ohne Beschädigung überstanden.

An kritischen Punkten wie Ecken platzierten sie besonders massive Blöcke, die perfekt ineinandergreifen und erdbebensichere Verbindungen schaffen.

cropFm – Bernhard Reicher: Der griechische Gott der Hirten namens „Plan“ war ein gefallener Engel

Bernhard Reicher, der nach längerer Pause wieder als Gast auftritt, sieht in dem antiken Hirtengott ein Symbol für Lebenskraft und Transzendenz.

Dieser aus der griechischen Mythologie bekannte Gott wird von manchen als gefallener Engel und Verführer betrachtet.

Die Diskussion umfasst auch eine Betrachtung von Gut und Böse als Extreme, zwischen denen sich das wirkliche Leben abspielt.

Erich von Däniken – Wiederkunftsmythen: Kukulkan-Pyramide, Hopi, indischen Epen Ramayana und Mahabharata

Die Kukulkan-Pyramide in Chichen Itza zeigt zweimal im Jahr ein präzises astronomisches Schauspiel.

Erich von Däniken interpretiert dieses Phänomen als Beweis für das hochentwickelte Wissen antiker Kulturen.

In seinem Vortrag stellt er Parallelen zwischen den Hopi-Kachinas Nordamerikas und den Mythen der südamerikanischen Kaiapó her.

Auch die Symbolik des Masttanzes und die Darstellungen in Tulum deuten auf eine versprochene Rückkehr der „himmlischen Lehrer“ hin.

Die indischen Epen Ramayana und Mahabharata beschreiben nach von Dänikens Interpretation technologisch Gefährte und kosmische Schlachten.

Diese weltweit auftretenden Wiederkunftsmythen könnten auf eine gemeinsame, reale Erfahrung mit außerirdischen Besuchern hindeuten.

Lars A. Fischinger – Maltas Besiedlung begann vor 8500 Jahren – früher als gedacht!

Menschliche Seefahrt im Mittelmeer begann deutlich früher als gedacht.

Ausgrabungen von 2021-2023 auf Malta, veröffentlicht im April 2025, beweisen eine Besiedlung vor mindestens 8500 Jahren.

Die steinzeitlichen Seefahrer überquerten in einfachen Booten aus Baumstämmen oder Tierhäuten die 85 km von Sizilien nach Malta.

Die Reise war anspruchsvoll: Sie mussten eine Strecke von mindestens 100 km gegen Strömungen und Winde zurücklegen, nachts navigieren und sich an den Sternen orientieren.

Nach ihrer Ankunft errichteten sie kleine, von Steinmauern umgebene Ackerflächen – ein System, das auf Malta bis heute fortbesteht.

Französische Archäologen fanden auf Kreta Belege für noch frühere Seefahrt.

Spuren des Homo erectus vor 130.000 Jahren deuten auf primitive Seefahrt mit Flößen hin.

Genetische Studien bestätigen zudem einen regen Austausch zwischen Nordafrika und Europa in der Steinzeit.

Die Entdeckungen zeigen, dass unsere Vorfahren nicht nur aus Not, sondern auch aus Neugier und Abenteuerlust ins Unbekannte aufbrachen – zu einer Zeit, als Land noch reichlich vorhanden war.

Lars A. Fischinger – Vereinigten Arabischen Emirate: War dort eine 8500 Jahre alte Siedlung die Vorlage des biblischen Garten Edens?

Archäologen entdeckten in Abu Dhabi eine 8500 Jahre alte Siedlung mit steinernen Rundhäusern und zahlreichen Artefakten.

Die durch C14-Methode datierte Fundstätte ist die älteste nachgewiesene sesshafte Besiedlung in der Region.

Die Entdeckung belegt, dass die heute wüstenreiche Region der Vereinigten Arabischen Emirate einst fruchtbares Land mit Flüssen und Seen war.

Die strategische Lage zwischen Mesopotamien und dem Indus-Tal machte die Region zu einem wichtigen Handelszentrum.

Die Siedlung wird mit dem mythischen Reich Dilmun in Verbindung gebracht, das in sumerischen und babylonischen Texten als „Land der Seligen“ beschrieben wird und als mögliche reale Vorlage für den biblischen Garten Eden gilt.

Erich von Däniken – Die biblische Vision des Ezechiel beschreibt wahrscheinlich ein außerirdisches Raumschiff

Ein Ingenieur rekonstruierte basierend auf Ezechiels präzisen Beschreibungen ein flugfähiges Gerät, das modernen Raumschiffkonzepten ähnelt.

Von Däniken kritisiert die kirchliche Interpretation und zeigt durch linguistische Analyse, dass der Originaltext technische Beobachtungen beschreibt.

Die These: Ezechiel dokumentierte eine außerirdische Begegnung mit wissenschaftlicher Genauigkeit, wurde aber durch religiöse Überlieferung falsch interpretiert.

Was der Prophet als „Thron“ und „Räder“ beschrieb, entspricht möglicherweise Landevorrichtungen und Antriebssystemen eines Raumfahrzeugs.

Erich von Däniken – Fatima 1917: UFO oder Marienwunder

Erich von Däniken analysiert die Fatima-Erscheinungen von 1917 als möglichen außerirdischen Kontakt statt einer göttlichen Botschaft.

Bei dem berühmten „Sonnenwunder“ beobachteten tausende Menschen ein ungewöhnliches Himmelsphänomen.

Die geheime Botschaft, die eines der Seherkinder erhielt, löste angeblich Panik im Vatikan aus.

Von Däniken vermutet, dass die Kirche das wahre Wissen über den kosmischen Ursprung der Erscheinung unterdrückt.

Er bezeichnet Fatima als „Wallfahrtsort der Täuschung“, da die offizielle religiöse Deutung wichtige Aspekte verschleiert.

Lars A. Fischinger – 101 skurrile, historische Darstellungen der Sphinx

Die meisten Touristen kennen die Sphinx nur in ihrem heutigen, restaurierten Zustand.

Sie wären erstaunt zu sehen, wie grotesk und absurd das Monument in historischen Büchern und Abbildungen vergangener Jahrhunderte dargestellt wurde.

Während die Sphinx offiziell etwa 4500 Jahre alt sein soll und mit Pharao Chephren oder Cheops in Verbindung gebracht wird, vermuten alternative Theorien ein weitaus höheres Alter des rätselhaften Mensch-Löwen-Monuments.

Hangar18b – Unterwasser-Megalithen: Hinweise auf eine vergessene Zivilisation?

Ramon Zürcher sah bei Tauchgängen vor Malta einige Megalithen mit bis zu 1900 Tonnen Gewicht, die in 18 Metern Tiefe liegen.

Die L-förmigen Strukturen ähneln den T-Pfeilern von Göbekli Tepe und müssen vor dem Anstieg des Meeresspiegels vor 10.000-12.000 Jahren errichtet worden sein.

Weltweit existieren ähnliche Unterwasserstrukturen – von Steinkreisen in Frankreich über die Bimini Road in der Karibik bis zu den Basaltsäulen von Nan Madol in Mikronesien.

In Ägypten zeigen massive Granitblöcke im Osirion Spuren jahrzehntelanger Wassereinwirkung.

Erich von Däniken – Die Großen Pyramide wurde vor der Sintflut von Enoch erbaut

Alte arabische Geschichtsschreiber behaupten, die Große Pyramide sei vor der biblischen Sintflut entstanden.

Als Erbauer nennen sie Saurid, der mit der biblischen Figur Enoch identisch sein soll.

Von Däniken untersucht in seiner neuen Serie, warum die etablierte Ägyptologie diese Überlieferungen ignoriert und etwa 300 historische Herrscherfiguren ausblendet.

Lars A. Fischinger – Im 17. Jahrhundert tauchte ein unbekanntes Objekt aus dem Meer

Eine Publikation von 1662 namens „Mirabilis Anus secundus“ (Ein zweites Jahr der Wunder) beschreibt 23 Himmelsphänomene über den britischen Inseln.

Lars A. Fischinger hat sich zwei herausgepickt:

1) Im Mai 1662 beobachteten mehrere Zeugen in Cornwall ein viereckiges schwarzes Objekt, aus dem menschenähnliche, blutrote Beine herausragten.

2) Im Oktober 1661 nahe Bristol tauchte ein Objekt aus dem Meer auf und bildete eine Wolke. In dieser Wolke erschienen dann mehrere Gestalten, darunter ein hagerer Mann, ein Pferd und eine schöne Frau.

Die damaligen Berichte wurden als göttliche Zeichen interpretiert.

Die Beschreibungen rechteckiger UFOs aus dieser Zeit ist höchst ungewöhnlich.

Lars A. Fischinger – Lars A. Fischinger deckt auf: MrBeast verbreitet falsche Sensationen über die Pyramiden

Der YouTuber MrBeast hat ein Video mit dem Titel „Ich habe 100 Stunden in den Pyramiden verbracht“ veröffentlicht, das zahlreiche Unwahrheiten über die Pyramiden von Gizeh enthält.

Lars A. Fischinger analysiert die fragwürdigen Behauptungen des YouTubers. Mit dem Titel „Ich habe 100 Stunden in den Pyramiden verbracht“ lockte MrBeast Millionen Zuschauer an.

Durch Zahlungen an ägyptische Behörden erhielt MrBeast Zugang zu besonderen Bereichen der Pyramiden. In seinem aufwändig produzierten Video präsentiert er jedoch zahlreiche Falschaussagen – er behauptet, die Pyramidenspitze betreten zu haben, in geheimen Gräbern gewesen zu sein und als erster Mensch bestimmte Entlastungskammern zu besuchen.

Fischinger kritisiert, wie diese Pseudo-Sensationen über angeblich neu entdeckte Schächte und Kammern einfach falsch sind.

🇬🇧 CoastToCoast – Gast in der Radiosendung ist L.A. Marzulli mit dem Thema Inka und die Nephilim

L.A. Marzulli untersucht in Peru megalithische Bauten wie die Türme von Sillustani, die seiner Meinung nach nicht von Inkas gebaut wurden.

Die Basaltstein-Türme am Lake Umayo zeigen eine präzise Geometrie mit konischen Formen. Diese Präzision erfordert Werkzeuge und mathematisches Wissen, das primitiven Kulturen nicht zur Verfügung stand.

Messungen mit einem G-Meter ergaben hohe Energiewerte in der Umgebung, was auf eine mögliche Funktion als energetische Struktur hindeutet.

Brian Forester, ein lokaler Experte, vermutet, dass die unteren Turmteile älter sind und ursprünglich energetische Zwecke erfüllten, während die oberen später als Gräber umfunktioniert wurden.

Marzulli ordnet diese Strukturen den Nephilim zu – Nachkommen von „Söhnen Gottes“ und menschlichen Frauen, die laut biblischen Texten Riesen und Helden der Antike waren.

Verborgene Geschichte und biblischer Kontext: Es gibt eine absichtlich verborgene Geschichte der Welt, die von den Menschen vorenthalten wird; basierend auf Genesis 3:15, das einen „Seed War“ (Samenkrieg) zwischen dem Samen der Frau und dem Samen der Schlange (böse Kräfte) beschreibt.

Dieser Krieg eskaliert in Genesis 6 mit den Nephilim, den Nachkommen von „Söhnen Gottes“ und menschlichen Frauen, was zu Riesen und Helden der Antike führte.

L.A. Marzulli, sagt, dass es überwältigende Beweise für Nephilim gibt, die in megalithischen Stätten sichtbar sind.

Lars A. Fischinger – Erich von Däniken feiert seinen 90ten und Himmelsspektakel von Nürnberg von 1561

Am 14. April feierte Erich von Däniken seinen 90. Geburtstag (geboren 14. April 1935).

Sein erstes Werk, „Erinnerungen an die Zukunft“ (1968), wurde mit 6000 Exemplaren gestartet und entwickelte sich zum weltweiten Erfolg.

Sein Gesamtwerk umfasst 49 Bücher, übersetzt in über 30 Sprachen mit 73 Millionen verkauften Exemplaren.

Dokumentationen wie „Erinnerungen an die Zukunft“ wurden sogar für den Oscar nominiert. 1975 wurde ihm ein Ehrendoktortitel verliehen.

Das Nürnberger Himmelspektakel vom 14. April 1561, dokumentiert durch Hans Glaser, zeigt ungewöhnliche Himmelserscheinungen.

Während es als göttliches Zeichen gedeutet wurde, weisen Kritiker auf Unstimmigkeiten in der Darstellung hin. Diskutiert wird, ob es sich um Naturphänomene handelte.

LPIndie – Wurde Noahs Arche gefunden? – Ausgrabungen sollen bald beginnen

Neue Ausgrabungen an der Durupinar-Formation nahe dem Berg Ararat sollen klären, ob es sich dabei um die biblische Arche Noah handelt.

Die Struktur, die in Form und Größe an die Arche erinnert, liegt jedoch in fast 2000 Metern Höhe.

Eine globale Flut, die diese Höhe erreichte, gilt aus physikalischer Sicht als unmöglich.

Die Entstehung eines Sees durch vulkanische Aktivität oder durch Erdbeben ausgelöste Hangrutschungen, könnten lokale Flutwellen verursacht haben, die sich in Mythen widerspiegeln.

Die neue Untersuchung soll zeigen, ob die Durupinar-Formation tatsächlich Spuren eines Schiffes birgt. Der Ausgang der Untersuchung wird jedoch skeptisch betrachtet.

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