Dipl.-Ing. Harald Lanta stellte in seinem Vortrag auf dem ONE DAY MEETING der A.A.S. die etablierte Lehrmeinung zu den Pyramiden von Gizeh infrage.
Die gängige These, es handele sich um Pharaonengräber, basiere vor allem auf Herodots Berichten aus dem 5. Jahrhundert v. Chr..
Diese These sei durch keinerlei zeitgenössische Bauaufzeichnungen belegt.
Im Gegensatz dazu die arabische Chronik „Hitat“ von Al-Maqrizi.
Darin wird ein König namens Saurid (oder Surid) genannt, der lange vor der Sintflut regiert haben soll.
Ihn habe ein Traum vor einer kommenden Katastrophe gewarnt, woraufhin er die Pyramiden errichten ließ, um das Wissen der Menschheit zu bewahren.
Saurid soll aus der Linie Kains stammen (Bibel nennt ja Kain & Abel).
Der Bau der Pyramiden könne auf eine nicht vollständig menschliche Zivilisation zurückgehen.
