🇬🇧 Erich von Däniken – Echnaton reverehrte das universelle Licht hinter der Sonne – eine transformative, energetische Präsenz

Im 14. Jahrhundert v. Chr. führte Pharao Echnaton eine religiöse Revolution in Ägypten ein.

Er ersetzte die traditionelle Götterwelt durch den Aton – eine unsichtbare, kosmische Lichtenergie, die nicht die Sonne selbst, sondern deren spirituelle Strahlkraft symbolisierte.

Sein Kult verbot Idole und zeigte nur eine Strahlenscheibe, deren Lichtarme den Lebensschlüssel Anch reichen.

In der neuen Hauptstadt Amarna entstanden offene Tempel, in denen allein Echnaton und seine Gemahlin Nofretete den Aton direkt verehren durften.

Die Kunst des Amarna-Stils brach mit allen Konventionen: Sie stellte den Pharao mit verlängerten Gliedmaßen und weichen Körperformen dar.

Es entstanden intime Familienszenen.

In Ritualen atmete die Königsfamilie den Anch ein, um den „Regenbogenkörper des Lichts“ zu weben – eine Verwandlung in göttliche Lichtwesen.

ALIEN.DE