🇬🇧 NewsNation – Sind die Nazca-Mumien echt? Ross Coulthart forscht in Peru

Ross Coulthart reiste für NewsNation nach Peru, um die sogenannten Nazca-Mumien aus erster Hand zu untersuchen.

Die Objekte zeigen drei Finger und Zehen, längliche Schädel und große Augenhöhlen.

Es gibt verschiedene Typen: reptilienartige, insektenartige und größere humanoide Formen.

Organisches Gewebe, Gehirnmasse und ein leberähnliches Organ wurden nachgewiesen.

Einige Mumien tragen Implantate aus Gold und Kupfer.

Skeptiker hingegen sehen zusammengesetzte Konstruktionen aus menschlichen und tierischen Knochen.

Das peruanische Kulturministerium stuft die Objekte als Fälschungen ein und versucht, sie zu konfiszieren.

Coulthart fordert trotzdem eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung – denn wenn die Mumien echt sind, wäre das eine der größten Entdeckungen der Menschheitsgeschichte.

Lars A. Fischinger – Die Steinspitze der roten Pyramide liegt neben der Pyramide

Ägyptens bekannteste Pyramiden stehen in Gizeh.

Doch wer nach Dahschur weiterfährt, findet zwei mindestens ebenso eindrucksvolle Bauten: die Knickpyramide und die Rote Pyramide des Pharaos Snofru.

Die Rote Pyramide lässt sich betreten.

1982 entdeckte der Archäologe Rainer Stadelmann an der Ostseite der Roten Pyramide die Pyramidenspitze.

Diese Steinspitze aus poliertem Tura-Kalkstein wiegt rund zwei Tonnen und wurde aus Fragmenten rekonstruiert.

Heute steht sie auf einem Sockel direkt neben der Pyramide – von den meisten Touristen unbemerkt.

Mach dich schlau – Quadratische Strukturen auf dem Mars, das wie eine verfallene Stadt aussieht

Ein 14 Jahre altes NASA-Bild des Mars Reconnaissance Orbiter geht gerade viral.

Das Foto zeigt netzartige, quadratische Strukturen in der Nähe der Cydonia-Ebene – und trifft damit exakt die Region, die Plasmaphysiker John E. Brandenburg bereits in den 1990er Jahren als möglichen Standort einer untergegangenen Zivilisation identifiziert hatte.

Brandenburg glaubt, dass der Mars einst erdähnliche Bedingungen hatte und von einer humanoiden Zivilisation bewohnt wurde.

Zwei thermonukleare Detonationen in der oberen Atmosphäre sollen alles zerstört haben.

Erhöhte Werte von Xenon-129 und Thorium auf der Marsoberfläche interpretiert er als radioaktive Signaturen dieses Ereignisses.

Unabhängig davon wurden in Terra Meridiani drei Strukturen/Türme/Säulen entdeckt, die bis zu 4,8 Kilometer hoch sein sollen!?!

Lars A. Fischinger – 23.000 Jahre alte Mauer in Griechenland

In der Theopetra-Höhle in Zentralgriechenland wurde eine etwa 23.000 Jahre alte Steinmauer entdeckt.

Diese Schutzmauer am Höhleneingang wurde von Homo sapiens errichtet, um sich vor dem eiszeitlichen Klima zu schützen.

Dennoch ist sie nicht die älteste bekannte künstliche Struktur.

Diese wurde von Neandertalern in der Bruniquel-Höhle in Frankreich geschaffen.

Dort befinden sich zwei etwa 175.000 Jahre alte Steinkreise, die aus abgebrochenen Stalagmiten errichtet wurden.

Im Gegensatz zur praktischen Schutzmauer in Griechenland haben die französischen Steinkreise keinen erkennbaren Nutzen für das Überleben und deuten daher möglicherweise auf frühe kultische oder rituelle Aktivitäten hin.

Roland M. Horn – Sodom und Gomorra – Lokalisierung

Die Suche nach den historischen Sodom und Gomorra konzentriert sich auf Stätten am Toten Meer.

Tall el-Hammam in Jordanien zeigt eine plötzliche Vernichtungsschicht mit Anzeichen immenser Hitze, die vor rund 3600 Jahren stattfand.

Keramik wurde zu Glas geschmolzen, und verkohlte menschliche Überreste hinter Mauern deuten auf ein Ereignis vom Himmel hin.

Ähnliche Funde, darunter hochreine Schwefelkugeln, gibt es in Bab edh-Dhra.

Ob es sich dabei um die biblischen Städte handelt, ist weiterhin Gegenstand der Forschung.

Die Zerstörung könnte durch einen Meteoriteneinschlag, aber auch durch Erdbeben in Verbindung mit Feuerstürmen erklärt werden.

Lars A. Fischinger – Uralter ägyptischer Papyrus berichtet von Riesen im Nahen Osten

Ein uralter ägyptischer Papyrus könnte Hinweise auf die Existenz von Riesen im antiken Nahen Osten liefern.

Der sogenannte Papyrus Anastasi I, etwa 3300 Jahre alt, aus der Zeit Ramses‘ II, enthält einen satirischen Brief eines Schreibers.

Der Papyrus beschreibt ein Nomadenvolk, dessen Angehörige vier bis fünf Ellen groß gewesen sein sollen – das entspricht etwa 2,5 bis 3 Metern.

Diese Erwähnung erinnert an biblische Berichte über Riesenstämme in derselben Region.

Allerdings handelt es sich bei dem Dokument um eine Satire, was seine Zuverlässigkeit als historische Quelle einschränkt.

Lars A. Fischinger – Sehr alter Trailer für „Botschaft der Götter“ von Erich von Däniken

Der Dokumentarfilm stellt die Frage, ob außerirdische Wesen die Erde bereits in ferner Vergangenheit besucht haben könnten.

Erich von Däniken reiste zu abgelegenen Orten.

Der Film sucht nach Antworten auf uralte Rätsel: Wer schuf die prähistorischen Felszeichnungen oder die perfekten Riesenkugeln in Costa Rica?

Was verbergen unentzifferte Mayaschriften?

Neben materiellen Zeugnissen untersucht der Film auch das menschliche Innere – etwa das Unterbewusstsein – als möglichen Schlüssel zum Verständnis.

Hangar18b – Fliegendes Schiff im Alten Ägypten – zu sehen im Edfu-Tempel

Eine Wand im ägyptischen Edfu-Tempel stellt den Gott Horus in einem Schiff dar, das nicht auf dem Wasser, sondern im Himmel zu schweben scheint.

Gott Horus bekämpft in dem Bild die Feinde des Pharaos.

Er ist schneller als der Schatten und schneller als das Auge sehen kann, und er zerstört die Gegner des Pharaos innerhalb kürzester Zeit.

Auffällig ist das vollständige Fehlen der sonst üblichen Wassersymbole.

Normalerweise tragen Darstellungen von Göttern in ägyptischen Tempeln das Symbol für Wasser unten, um anzuzeigen, dass sie sich auf dem Wasser (z. B. im Nil) befinden.

In dieser Wandinschrift fehlen diese Symbole jedoch vollständig.

Das wird als Beweis interpretiert, dass es sich um „fliegende Schiffe“ handelt, die in der Luft operieren.

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