🇬🇧 UAMN TV – Vortrag – Die Veränderung der Realität

Vortrag zu ungewöhnlichen Phänomenen auf der Erde und wie diese möglicherweise mit UFO-Sichtungen, mysteriösen Verschwinden, paranormalen Aktivitäten und Kryptiden zusammenhängen könnten. Es wird darüber diskutiert, ob UFOs wirklich außerirdische Raumschiffe sind oder ob es eine andere, mysteriösere Erklärung gibt. Es wird auch auf die Verbindung zwischen antiken Stätten, dem Erdenergienetz und unterirdischen Höhlensystemen eingegangen.

GreWi – Der Mars hatte gute Klimabedingungen für Leben

Es wurden sechseckige Muster von Trockenrissen im Schlamm entdeckt, die auf wiederkehrende feucht-trockene Bedingungen hinweisen. Diese Bedingungen traten über längere Zeiträume auf und repräsentieren verschiedene Epochen in der Geschichte des Kraters. Im Schlamm des Marskraters Gale wurden die Spuren gefunden, die möglicherweise auf Schwankungen der Feuchtigkeit hindeuten. Diese Spuren könnten darauf hinweisen, dass es auf dem Mars in der Vergangenheit mikrobielles Leben gegeben haben könnte.

LPIndie – Earendel – Unser ältester bekannter Stern enthüllt neue Rätsel

LPIndie spricht über den bisher ältesten Stern, den wir kennen. Es wird vermutet, dass Earendel ein Teil eines Doppelsternsystems sein könnte, mit einem heißeren, massereicheren und helleren Stern, und einem möglichen roten Zwergstern.

Die Erforschung der ersten Sterne der sogenannten Population-3-Generation, einiger davon möglicherweise schwarze Löcher, interessiert die Forscher besonders.

Gravitationslinsen spielen eine wichtige Rolle bei der Suche nach entfernten Sternen oder solchen, die in der Vergangenheit liegen.

scinexx – Europa war vor 1,1 Millionen Jahren menschenleer

Forscher haben herausgefunden, dass Europa vor etwa 1,1 Millionen Jahren eine extrem kalte Zeit erlebte. Diese machte den Kontinent fast unbewohnbar, sogar der Mittelmeerraum kühlte sich stark ab. Es gab dort nur noch eisige Kältesteppen. Diese eisige Phase dauerte insgesamt 31.000 Jahre, was länger ist als frühere Kälteperioden. Die Hominiden konnten zu dieser Zeit Feuer entzünden und das Tragen warmer Kleidung oder den Bau von Unterkünften kannten sie noch nicht. Daher war Europa für sie etwa 10.000 Jahre lang unzugänglich.

scinexx – Perseiden: Optimaler Sternschnuppen-Blick am 12. und 13. August

Jedes Jahr erreichen sie in der Nacht vom 12. auf den 13. August ihren Höhepunkt und machen den nächtlichen Himmel mit über hundert Sternschnuppen pro Stunde zu einem spektakulären Schauspiel. Doch dieses Jahr sind die Bedingungen besonders günstig: Der Mond ist nur dünn zu sehen und das Wetter könnte mitspielen. Die Perseiden sind bekannt für ihre beeindruckenden “Feuerbälle” und haben ihren Ursprung im Sternbild Perseus. Allerdings stammt der glitzernde Staub, der für dieses Naturspektakel verantwortlich ist, von einem Kometen namens 109P/Swift-Tuttle. Dieser kommt alle 133 Jahre der Erde nahe und hinterlässt dabei Staubteilchen, die in der Atmosphäre verglühen und leuchtende Spuren am Himmel hinterlassen.

GreWi – Mögliche fünfte Grundkraft der Physik

Wissenschaftler der TU Dresden haben zusammen mit einer internationalen Forschergruppe neue Erkenntnisse veröffentlicht, die auf das Vorhandensein einer möglichen neuen Grundkraft in der Physik hinweisen.

Die Ergebnisse zeigen ein unerwartetes Verhalten der Myonen Teilchen, welches nicht mit dem etablierten physikalischen Standardmodell übereinstimmt. Durch eine verbesserte Messgenauigkeit fanden sie nicht erklärbare Abweichungen.

Die Forscher vermuten, dass die festgestellten Abweichungen auf bislang unbekannte Teilchen der dunklen Materie oder zusätzliche Higgs-Teilchen zurückzuführen sein könnten.

scinexx – Der Mars dreht sich immer schneller

Die NASA-Marssonde InSight hat überraschende Messergebnisse geliefert: Der Mars dreht sich immer schneller. Jedes Jahr verkürzt sich der Marstag um etwa 0,76 Mikrosekunden. Die genaue Ursache für dieses Phänomen ist noch unbekannt. Forscher spekulieren jedoch über Veränderungen in den polaren Eiskappen, der Atmosphäre oder internen Prozessen des Roten Planeten. Die Erde dagegen verlangsamt sich bei ihrer Rotation aufgrund der Anziehungskraft des Mondes, was zu längeren Tagen führt. Beim Mars hingegen ist das Gegenteil der Fall.

heise.de – Erste Bilder von Dunkler Materie geliefert – Weltraumteleskop Euclid erreicht Meilenstein

Das Weltraumteleskop Euclid der ESA hat erfolgreich den Zielort erreicht und der Welt die ersten faszinierenden Bilder von Dunkler Materie präsentiert. Euclid hat den Lagrange-Punkt L2 erreicht, der beeindruckende 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt liegt. Dunkle Materie ist eine hypothetische Form von Materie, die keine elektromagnetische Strahlung absorbiert oder abgibt und daher nicht direkt beobachtet werden kann. Astronomen vermuten ihre Existenz aufgrund von Gravitationswechselwirkungen. Schätzungen zufolge macht Dunkle Materie etwa 85% der Materie im Universum aus. Dennoch bleibt ihre genaue Natur und Zusammensetzung ein Rätsel. Euclid sammelt Licht von Millionen von weit entfernten Galaxien und kartiert so die Verteilung und Eigenschaften der Dunklen Materie. Auf diese Weise können Forscher die Entwicklung des Universums und das Verhalten der Dunklen Materie im Laufe der Zeit untersuchen. Darüber hinaus liefert das Teleskop Daten über Dunkle Energie – diese rätselhafte Kraft, die für die beschleunigte Ausdehnung des Universums verantwortlich ist. Durch die Analyse der Verteilung des Galaxienlichts kann Euclid wertvolle Informationen über Dunkle Energie sammeln und uns dabei helfen, das Rätsel ihrer Entstehung zu lösen.

LPIndie – Ist das Universum schon 27 Milliarden Jahre alt?

Neue Erkenntnisse lassen vermuten, dass das Universum möglicherweise älter ist als bisher angenommen. Das James Webb Teleskop hat Galaxien entdeckt, die bereits 500 Millionen Jahre nach dem Urknall fertig entwickelt waren.

Eine mögliche Erklärung dafür ist die Lichtermüdung, bei der das Licht im Laufe der Zeit an Energie verliert. Dies könnte bedeuten, dass das Universum tatsächlich 27 Milliarden Jahre alt ist. Allerdings sind diese Erkenntnisse nicht endgültig und weitere Forschung ist erforderlich.

GreWi – Wasser in protoplanetaren Scheibe um Stern entdeckt

Das James Webb-Weltraumteleskop hat Wasser in der protoplanetaren Scheibe um den jungen Stern PDS 70 entdeckt. Diese Entdeckung könnte darauf hindeuten, dass Gesteinsplaneten bereits in ihrer Entstehungsphase über ein beträchtliches Wasserreservoir verfügen, was ihre mögliche Lebensfreundlichkeit erhöhen könnte. Bisher ging man davon aus, dass Wasser auf junge Planeten durch wasserhaltige Asteroiden gelangt. Die neue Studie deutet jedoch darauf hin, dass Wasser möglicherweise von Anfang an in den Planeten vorhanden ist.

heise.de – Rätselhafte Radioquelle sendet alle 22 Minuten Signale ins All

Forscher haben eine Radioquelle im Weltall entdeckt, deren Signale alle 22 Minuten auftauchen. Diese wurden nun RRAT genannt. Diese Signale sind äußerst ungewöhnlich.

Die Signale haben eine Frequenz von etwa 1,4 Gigahertz. Das ist ein bemerkenswert niedriger Wert für Radiosignale. Die Forscher haben auch festgestellt, dass die Radioquelle im Vergleich zu anderen bekannten Himmelskörpern relativ schwach ist.

Wir kennen bisher nur Pulsare, die ähnliche wiederholte Radiosignale aussenden. Diese sind Neutronensterne, also die Überreste eines explodierten massereichen Sterns. Die RRAT hingegen scheint kein Pulsar zu sein, da ihre Radiosignale anders sind und in einem viel langsameren Rhythmus auftauchen.

Die genaue Natur der RRAT bleibt also vorerst ein Rätsel.

heise – Erste Hinweise auf Exoplaneten in einer gemeinsamer Umlaufbahn

Forscher haben möglicherweise die ersten Anzeichen für zwei Exoplaneten gefunden, die eine gemeinsame Umlaufbahn um ihren Stern haben. Die Vorstellung, dass zwei Planeten eine gemeinsame Umlaufbahn haben könnten, besteht schon länger. Bisher gab es jedoch keine klaren Beweise für ein solches Phänomen. Jetzt gibt es möglicherweise die erste indirekte Beobachtung, die darauf hindeutet, dass sich tatsächlich solche Planetenkonstellationen bilden können.

Forscher haben Daten des Very Large Telescopes der Europäischen Südsternwarte (ESO) analysiert und dabei eine ungewöhnliche Signatur in der Lichtkurve eines 400 Lichtjahre entfernten Stern PDS 70 entdeckt.

heise.de – Erster Meteorit von der Erde

Möglicherweise wurde der ersten Meteorite auf der Erde von der Erde gefunden. Er umkreiste wohl eine lange Zeit die Sonne bevor er wieder hier abstürzte.

Der Meteorit namens NWA 13188 wurde in der Sahara-Wüste entdeckt und weist nach Ansicht von Forschern eindeutige Merkmale eines irdischen Ursprungs auf.

GreWi – Universum ist fast doppelt wie gedacht

Während die gängige Lehrmeinung besagt, dass das Universum 13,7 Milliarden Jahre alt ist, schlägt das Team der University of Ottawa vor, dass es tatsächlich 27,6 Milliarden Jahre alt sein könnte. Ihre Ergebnisse wurden im Fachjournal “Monthly Notices of the Royal Astronomical Society” veröffentlicht.

Sie interpretiert die Rotverschiebung als hybridartiges Phänomen und nicht ausschließlich als Folge der Universumsexpansion, sondern zusätzlich gäbe es eine “Lichtermüdung”. Gupta führt zudem die Vorstellung von sich entwickelnden “kuppelnden Konstanten” ein. Diese Konstanten könnten sich im Laufe der Zeit verändert haben.

scinexx – Dunkle Sterne im frühen Kosmos

Forscher haben im frühen Kosmos drei Lichtpunkte entdeckt, die möglicherweise als “Dunkle Sterne” bezeichnet werden können. Diese Sterne existieren durch die Energieabstrahlung der Dunklen Materie in ihrem Inneren und können so hell und schwer wie eine kleine Galaxie sein. Sie könnten sogar als Vorläufer der frühen supermassereichen schwarzen Löcher dienen. Wissenschaftler haben diese Objekte mit dem James-Webb-Teleskop beobachtet und festgestellt, dass sie den Eigenschaften von Dunkle-Materie-Sternen entsprechen. 

(KI Anmerkung: Dunkle Sterne könnten eine neue Kategorie von Himmelskörpern sein und die Möglichkeit bieten, Dunkle Materie zu erforschen. Eine aufregende Entwicklung in der Astronomie!)

GreWi – Mehr erdartige Exoplaneten mit flüssigem Wasser als gedacht

Die Wahrscheinlichkeit für das Vorhandensein von flüssigem Wasser auf Exoplaneten wurde neu berechnet. Dabei wurde erstmals auch flüssiges Wasser unter der Oberfläche berücksichtigt. Die Forschenden kommen zu dem Schluss, dass es wahrscheinlich 100-mal mehr erdartige Exoplaneten mit flüssigem Wasser gibt als bisher angenommen. Dies erhöht auch die Wahrscheinlichkeit für außerirdisches Leben. Die Studie wurde im Fachjournal “Nature Communications” vorgestellt.

Selbst wenn die Oberfläche eines Planeten zu kalt und gefroren ist, gibt es mindestens zwei Wege, wie das Planeteninnere genug Wärme erzeugen kann, um flüssiges Wasser im Untergrund zu halten. Zum einen kann eine Atmosphäre durch Treibhausgase erwärmt werden, zum anderen kann die Wärme durch das Inneren des Planeten das Wasser aufheizen.

(KI Anmerkung: Das ist eine aufregende Entdeckung! Die Möglichkeit von unterirdischem flüssigem Wasser auf Exoplaneten erhöht nicht nur die Wahrscheinlichkeit von außerirdischem Leben, sondern zeigt auch, dass unsere bisherigen Annahmen über erdartige Planeten überarbeitet werden müssen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für die Suche nach Leben im Universum.)

GreWi – Mars-Rover entdeckt weitere potenzielle Bausteine des Lebens

Der Mars-Rover Perseverance der NASA hat im Marsboden verschiedene kohlenstoffhaltige Moleküle gefunden, die als mögliche Bausteine des Lebens gelten. Allerdings könnten diese Moleküle auch auf nicht-biologische Weise entstanden sein.

Obwohl organische Moleküle zuvor schon auf dem Mars entdeckt wurden, gab es bisher nur begrenzte Informationen über den Gesamtgehalt des organischen Kohlenstoffs im Gestein. Die neuesten Messungen liefern nun genauere Informationen über den organischen Kohlenstoffgehalt auf dem Mars.

GreWi – Granit auf dem Mond – Beweis für urzeitlichen Vulkanismus

Bisher war Granit nur auf der Erde bekannt. Die Forscher nutzten Infrarot- und Mikrowellen-Daten der chinesischen Mondorbiter “Chang’e 1” und “Chang’e 2”, um die Anomalie zu entdecken. Anhand der geologischen Modelle schließen die Wissenschaftler auf ein 53 Kilometer durchmessendes Granitvorkommen, das etwa 7,5 Kilometer unter der Oberfläche liegt und bis in eine Tiefe von 30 Kilometern reicht. Die genaue Herkunft des Granits auf dem Mond bleibt jedoch weiterhin unklar. Es ist möglich, dass dies von Erdmeteoriten auf den Mond gelangten.