GreWi – Kosmische Strahlung könnte die Nahrung für Bakterien bei eisigen Monden und Planeten sein

Leben könnte selbst in eisigen Tiefen des Mars oder Saturnmonds Enceladus existieren – angetrieben durch kosmische Strahlung.

Ein Team um Dimitra Atri (NYUAD) wies nach, dass diese Strahlung unterirdisches Wasser spaltet und so Energie für Mikroorganismen liefern könnte.

Die Studie spricht von einer „Radiolytische Habitable Zone“.

Sie stuft den Saturnmonds Enceladus als Top-Kandidaten ein.

Da kosmische Strahlen überall im All vorkommen, verzehnfacht sich potenziell die Zahl lebensfreundlicher Orte.

LPIndie – Ist das interstellare Objekt 3I/ATLAS (2025) ein Raumschiff?

Harvard-Astronom Avi Loeb, bekannt für seine These, dass Oumuamua eine Alien-Sonde war, hält diese Möglichkeit für denkbar.

Doch Kritiker halten dagegen: Ohne Bremsmanöver oder Kursänderungen spricht vieles für einen natürlichen Ursprung.

Ab November 2025 wird das James-Webb-Teleskop genauere Daten liefern.

Falls es doch künstlich ist, müsste es bald ungewöhnliche Aktivitäten zeigen.

PSO – Mars-Rover-Foto: „Anomalie“ enttarnt als Stein

Ein aktuell kursierendes Foto des Mars-Rovers Curiosity (Sol 862) scheint an ein sitzendes Wesen oder technisches Objekt zu erinnern. PSO nimmt sich des Themas an – und entzaubert den Hype.

Das Originalbild der NASA zeigt lediglich einen unregelmäßigen Stein, während bearbeitete Versionen (etwa durch KI oder Nachkoloration) künstlich „Alien-ähnliche“ Details hinzufügen.

Solche Methoden, so PSO, verfälschen die Realität und befeuern unnötige Mythen.

Ähnliche Fälle – erwiesen sich stets als Pareidolie oder Instrumentenreflexe.

Trotz des Unterhaltungswerts rät PSO zur Skepsis: Statt spektakulären Deutungen lohnt der Blick auf die Rohdaten der NASA – oft genug entpuppen sich „Alien-Artefakte“ als Staub, Kameraartefakte oder schlichte Felsbrocken.

scinexx – Exoplaneten: 2/3 könnten falsch klassifiziert sein

Astronomen haben eine systematische Fehleinschätzung bei der Vermessung von Exoplaneten entdeckt.

Laut der Studie im *Astrophysical Journal Letters* sind 66 % der untersuchten Planeten größer als bisher berechnet – im Schnitt um sechs Prozent.

Das verändert ihre Dichte und damit ihre mögliche Zusammensetzung: Was als Gesteinsplanet eingestuft wurde, könnte stattdessen eine Wasserwelt oder ein Gaszwerg sein.

Besonders relevant ist dies für die Suche nach erdähnlichen Planeten.

Lars A. Fischinger – Avi Loebs unterhaltsammes Gedankenspiel um das interstellare Objekt 3I/ATLAS

Harvard-Professor Avi Loeb spekulieren in einer Publikation vom 17. Juli, dass 3I/ATLAS ein technologisches Objekt sein könnte, möglicherweise feindlich, aber auch friedlich.

Er betont, dass seine Hypothese sehr spekulativ ist und eher ein Gedankenspiel sei.

Hinweise auf ein Raumfahrzeug oder Alien-Technologie:

1. Ungewöhnliche Bahneigenschaften: Die Bewegung auf der gleichen Ebene wie die Planeten, aber gegen die Flugrichtung und seine hohe Geschwindigkeit macht ihn uneinholbar für unsere Raketen.

2. Verdächtige Beobachtungsposition: Das Objekt ist am hellsten, wenn es sich hinter der Sonne befindet und somit schwer zu beobachten ist. Dies könnte als Tarnung oder gezieltes Vermeiden von Entdeckung gedeutet werden. Dort könnten Alien-Sonden unbeobachtet abkoppeln.

3. Herkunft: Das 4Km Objekt kommt aus Richtung des hellen Milchstraße-Zentrums und war für unsere Geräte erst spät zu erkennen.

4. Kombination der Eigenschaften.

GreWi – Neue JWST-Analysen dämpfen Hoffnung auf Biomarker auf K2-18b

Neue JWST-Analysen dämpfen die Hoffnung auf Biomarker auf dem Exoplaneten K2-18b.

Die neuen Spektralanalysen bestätigen zwar das Vorhandensein von Methan, Kohlendioxid und Wasser des 14 Lichtjahre entfernten Sub-Neptuns.

Allerdings konnten die zuvor vermuteten Biosignaturen wie Dimethylsulfid (DMS) und Methylmercaptan nur mit schwachen Signalen unter der statistischen Signifikanzschwelle nachgewiesen werden.

heise.de – Planet in der habitablen Zone in 35 Lj gefunden „L 98-59 f“

Zwei unabhängige Forschungsteams haben im Sternsystem „L 98-59“, das 35 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt, einen fünften Exoplaneten entdeckt.

Dieser Planet, L 98-59 f, befindet sich in der habitablen Zone und empfängt etwa so viel Strahlungsenergie wie die Erde.

Das macht ihn zu einem spannenden Kandidaten für die Suche nach außerirdischem Leben.

„L 98-59 f“ umkreist seinen Roten Zwergstern in etwa 23 Tagen und hat eine Masse von etwa 2,8 bis 3 Erdenmassen.

Alle fünf bekannten Planeten des Systems haben nahezu perfekte kreisförmige Umlaufbahnen, was die Untersuchung möglicher Atmosphären erleichtert.

GreWi – Harvard-Professor Avi Loeb stellt die Kometen-Theorie von 3I/ATLAS in Frage

Der Harvard-Astrophysiker Prof. Avi Loeb stellt die vorherrschende Kometen-Theorie infrage und erwägt die Möglichkeit eines außerirdischen Raumschiffs.

Mit einer geschätzten Größe von etwa 20 Kilometern wäre 3I/ATLAS für einen Kometen ungewöhnlich groß.

Loeb argumentiert, dass Objekte dieser Dimension in der Milchstraße extrem selten sind – zu selten, um zufällig im Sonnensystem aufzutauchen. Auffällig ist auch, dass der Kurs direkt ins innere Sonnensystem führt und sich ungewöhnlich nahe an Venus, Mars und Jupiter annähern wird.

In einem Fachartikel diskutieren Loeb und Kollegen. Prof. Jason Wright von der Penn State University kritisiert Loebs Hypothese jedoch scharf und sieht keinen Grund, das Objekt nicht als Kometen zu betrachten.

Werner Betz – Vortrag von Klaus Klaus Piontzik – Teil 6 – Wie die Ummo-Zivilisation Materie kontrolliert

Klaus Piontzik erläutert in seinem Vortrag, wie Elementarteilchen als Schwingungsstrukturen oder „Twists“ in anderen Dimensionen verstanden werden können.

Diese Teilchen sind keine festen Objekte, sondern Deformationen im Raum, deren Masse von Größe und Tiefe dieser Verformungen abhängt.

Wenn man das Deformationen beherrscht, dann kann man Materie zu erzeugen, umzuwandeln oder löschen – etwa durch Drehungen von Dimensionsachsen.

Die Ummo-Zivilisation, so Piontzik, nutzt dieses Wissen bereits in Technik.

Mit Replikatoren analysieren und reproduzieren sie Objekte molekülweise, etwa Möbel oder Maschinenteile, aus einfachen Stoffen wie Wasser oder Sand.

Lebewesen können jedoch nicht kopiert werden, da präzise Ionengleichgewichte nicht nachstellbar sind.

Energie gewinnen sie unter anderem aus Antimaterie, die in Vakuumsystemen zur Kollision mit normaler Materie gebracht wird.

UFO–TV Aktuell – Harvard-Professor Avi Loeb untersucht, ob I3/Atlas vielleicht kein normaler Komet ist

Harvard-Professor Avi Loeb untersucht in einer neuen wissenschaftlichen Studie die Möglichkeit, dass der interstellare Komet I3/Atlas künstlichen Ursprungs sein könnte.

Die Analyse des Objekts zeigt zahlreiche Besonderheiten, die mit natürlichen Erklärungen nur schwer vereinbar sind und die These eines Raumschiffs oder einer Sonde nicht vollständig ausschließen lassen.

Obwohl UFO-TV Aktuell zunächst davon ausging, dass I3/Atlas definitiv kein Raumschiff sei, haben die zahlreichen Anomalien des Objekts zu einer Neubewertung geführt.

Werner Betz – Vortrag von Klaus Piontzik – Teil 6 – Positive und negative Masse strukturiert das Universum

Klaus Piontzik widmet sich in seinem Vortrag dem Aufbau von Materie und der Rolle von positiver und negativer Masse.

Diese Polarität könnte erklären, warum sich das Universum so strukturiert, wie wir es kennen.

Negative Masse, die abstoßende Kräfte erzeugt, wird als Gegenstück zur anziehenden positiven Masse betrachtet.

Zwei positive Massen ziehen sich an, zwei negative stoßen sich ab, während eine Mischung je nach Verhältnis neutral sein kann.

Er vermutet, dass es im Universum nicht genug negative Masse gibt, um ein völliges Gleichgewicht zu erreichen, was zu sogenannter „Mischmaterie“ führt.

LPIndie – Neues Objekt in der Nähe der Sonne verdampft – ein Fragment eines Kometen

Ein weiteres Objekt der sogenannten Kreuzgruppe wurde bei seiner Verdampfung nahe der Sonne beobachtet. Das kleine Kometenfragment von maximal 100 Metern Durchmesser bildete kurz vor seiner vollständigen Auflösung einen charakteristischen Schweif.

Diese Kreuzgruppen-Kometen stammen von einem einzigen riesigen Ursprungskörper ab, der im Jahr 373 v. Chr. von antiken Astronomen dokumentiert wurde. Mit einem Durchmesser von etwa 100 Kilometern war dieser Ursprungskomet mehr als doppelt so groß wie Hale-Bopp und zerfiel durch die Sonnenanziehung in zahlreiche Fragmente.

Die Beobachtung zweier solcher Objekte innerhalb weniger Wochen deutet darauf hin, dass noch weitere, möglicherweise größere Bruchstücke existieren könnten. Diese Kometen stammen aus der Oortschen Wolke am Rand unseres Sonnensystems und sind keine interstellaren Objekte, da sie immer wieder in Sonnennähe zurückkehren.

PSO – Interstellares Objekt: 3I/Atlas – Ein Raumschiff im Anflug?

Der interstellare Komet 3I/Atlas zeigt widersprüchliche Eigenschaften, die Wissenschaftler rätseln lassen.

Einerseits deuten Koma und Schweif auf einen natürlichen Kometen hin, andererseits stellen seine Größe und Helligkeit eine statistische Anomalie dar.

Harvard-Astronom Avi Loeb, bekannt für seine kontroversen Thesen zu Oumuamua, sieht in der extremen Helligkeit Hinweise auf mögliche künstliche Strukturen wie ein Lichtsegel oder eine außerirdische Sonde.

Der wissenschaftliche Konsens tendiert jedoch zu natürlichen Erklärungen, während die begrenzte Datenlage

Nebula Mysticum – Komet 3I/ATLAS durchquert unser Sonnensystem mit 221.000 km/h

Der interstellare Komet 3I/ATLAS durchquert unser Sonnensystem mit 221.000 km/h und trägt einen Schweif von 25.000 Kilometern Länge.

Anders als seine Vorgänger Oumuamua und 2I/Borisov ist er vermutlich ein Relikt aus der Zeit vor der Entstehung unseres Sonnensystems.

Wissenschaftler sehen in solchen kosmischen Wanderern potenzielle „USB-Sticks des Lebens“, die organische Moleküle oder sogar Mikroben durch die Galaxie transportieren könnten.

Diese Panspermie-Theorie deutet an, dass Kometen wie 3I/ATLAS möglicherweise zur Verbreitung von Leben im Universum beitragen.

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