Das Besondere: Die beiden Exoplaneten bewegen sich auf Bahnen, die um 15 Grad gegeneinander gekippt sind – trotz einer exakten 2:1-Resonanz ihrer Umlaufzeiten.
Das Planetensystem ist 100 Lichtjahre entfernt.

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Das Besondere: Die beiden Exoplaneten bewegen sich auf Bahnen, die um 15 Grad gegeneinander gekippt sind – trotz einer exakten 2:1-Resonanz ihrer Umlaufzeiten.
Das Planetensystem ist 100 Lichtjahre entfernt.
Das SOHO-Lasco-Instrument hat in den vergangenen Stunden einen Kometen aufgezeichnet, der sich der Sonne näherte und dabei vollständig zerstört wurde.
Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie das Objekt zunächst einen Schweif ausbildet und dann im roten Übersichtsbereich von Lasco 2 zu desintegrieren beginnt.
Der interstellare Komet 3I/ATLAS zieht einen beeindruckenden Schweif von über 25.000 Kilometern Länge hinter sich her.
Sein Durchmesser beträgt etwa 10 Kilometer oder weniger, und er rast mit 221.000 km/h durchs Sonnensystem – eine Geschwindigkeit, die bei seiner Annäherung an die Sonne noch zunehmen wird.
Das interstellare Objekt C/2025 N1 Atlas hat begonnen, eine Koma (Schweif) zu bilden. Diese Wolkenbildung entsteht, wenn Material durch Sonneneinstrahlung vom Objekt abgelöst wird – ein klares Zeichen, dass es sich um einen Kometen handelt.
Mit einer Geschwindigkeit von 61 km/s ist es das schnellste bekannte Objekt im Sonnensystem.
Anders als Oumuamua wird Atlas die Sonne nicht so nah passieren.
Spektralanalysen zeigen, dass Atlas hauptsächlich aus Eis und gefrorenen Materialien besteht.
Mit einem geschätzten Durchmesser von etwa 20 km sollte es gut mit Amateurteleskopen beobachtbar sein.
Die schwedische Physikerin und Astronomin Dr. Beatrice Villa untersucht historische Himmelsaufnahmen aus der Zeit vor dem Raumfahrtzeitalter.
Auf Glasplatten aus dem Jahr 1950 entdeckte ihr Team neun transiente Objekte, die innerhalb von 30 Minuten verschwanden.
Diese Objekte verhielten sich weder wie Asteroiden noch wie andere bekannte astronomische Phänomene. Besonders auffällig war ein Fund von fünf Objekten, die exakt linear angeordnet waren – mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 1:10.000 für einen Zufall.
Mit ihrem neuen Exo-Probe-Projekt will Villa ein Netzwerk von Teleskopen aufbauen, um solche anomalen Objekte im Sonnensystem zu lokalisieren und zu charakterisieren.
Astronomen entdeckten 1985 ein Objekt, das mit nahezu halber Lichtgeschwindigkeit durch unser Sonnensystem raste.
Das Objekt sendete im November 1985 einen intensiven Energieausbruch aus, der eine Kursänderung verursachte.
Diese aktive Richtungsänderung deutet MachDichSchlauf auf kontrolliertes Verhalten hin und widerspricht allen bekannten natürlichen Erklärungen.
Ein riesiges interstellares Objekt namens A11PL3Z bewegt sich mit über 66 km pro Sekunde durch unser Sonnensystem.
ESA-Astronomen schätzen seinen Durchmesser auf etwa 20 Kilometer – deutlich größer als die früheren interstellaren Besucher Oumuamua (400m) und Borisov (800m).
Die Analyse deutet auf eine eher metallische als felsige Zusammensetzung hin. Dies zusammen mit seinem ungewöhnlichen Verhalten hat zu Spekulationen über einen möglichen künstlichen Ursprung geführt.
Im Oktober kommt es dem Mars bis auf 0,4 astronomische Einheiten nahe.
Wissenschaftler betonen, dass kein Kollisionsrisiko besteh.
Wissenschaftler haben am Dienstag mit Teleskopen in Chile vermutlich das dritte interstellare Objekt entdeckt, das unser Sonnensystem durchquert.
Nach aktuellen Berechnungen wird A11pl3Z im Herbst die Marsbahn kreuzen und sich der Sonne bis auf etwa die doppelte Entfernung der Erdbahn nähern.
Wissenschaftler haben mit dem Objekt A11PL3Z vermutlich das dritte interstellare Objekt nach Oumuamua und Borisov entdeckt.
Das am 2. Juli von Teleskopen in Chile beobachtete Objekt hat einen geschätzten Durchmesser von 20 Kilometern, was es deutlich größer als seine Vorgänger macht.
A11PL3Z befindet sich derzeit zwischen der Jupiter- und Saturn-Umlaufbahn und wird in den kommenden Monaten das innere Sonnensystem durchqueren.
Es wird den Mars in relativ geringer Entfernung passieren, stellt aber keine Gefahr für die Erde dar.
Nach aktuellen Berechnungen liegt die Wahrscheinlichkeit bei 99%, dass es sich tatsächlich um ein interstellares Objekt handelt.
Die große Entfernung macht die Beobachtung selbst mit Weltraumteleskopen schwierig.
„Massearme Sterne zeigen auffällig häufig kleine Planeten, während große Planeten bei ihnen eher selten sind“, erklärt Dr. Kaminski.
Da M-Zwerge die häufigste Sternklasse darstellen und über Milliarden Jahre stabil bleiben, könnten sie günstige Bedingungen für die Entwicklung von Leben bieten.
Sedna, einer der rötesten Himmelskörper unseres Sonnensystems, zieht seine Bahn am äußersten Rand und könnte der erste bekannte Vertreter der inneren Oort-Wolke sein.
Forscher arbeiten an zwei Konzepten für eine Sedna-Mission. Ein Fusionsantrieb würde detaillierte Langzeitforschungen ermöglichen, während ein Solarsegel-Konzept auf bewährter Technologie basiert, aber nur einen Vorbeiflug erlaubt.
Der nächste sonnennächste Punkt 2075-76 bietet die einzige Chance für Jahrtausende, diesen mysteriösen Zwergplaneten zu erforschen.
Französischen Forschern ist mit dem James-Webb-Teleskop die erste direkte Abbildung eines Exoplaneten gelungen.
Der Himmelskörper umkreist den Stern TWA 7, der etwa 111 Lichtjahre von der Erde entfernt ist.
Der entdeckte Planet hat etwa die Masse des Saturn und befindet sich in einer Lücke zwischen drei Staubringen, die das Sternsystem umgeben.
Der etwa 60 Meter große Asteroid 2024 YR4 könnte am 22. Dezember 2032 den Mond treffen.
Die NASA schätzt die Wahrscheinlichkeit auf 4,3 Prozent.
Laut kanadischen Forschern würde ein Krater mit einem Kilometer Durchmesser entstehen.
Etwa 100.000 Tonnen Mondgestein würden ins All geschleudert werden, wovon 10 Prozent innerhalb weniger Tage die Erde erreichen könnten.
Trotz der „nur“ 4,3-prozentigen Einschlagswahrscheinlichkeit bereitet dieser seltene Fall – der statistisch nur alle 5.000 Jahre vorkommt – Wissenschaftlern Sorge.
Das Observatory in Chile hat in seinen ersten wissenschaftlichen Beobachtungsnächten bereits 2.104 neue Asteroiden entdeckt, darunter sieben erdnahe Objekte, elf Jupiter-Trojaner und neun transneptunische Objekte.
Mit dem Start der vollständigen „Legacy Survey of Space and Time“ erwartet das Forschungsteam, innerhalb weniger Jahre Millionen neuer Asteroiden zu katalogisieren.
Das Vera C. Rubin Observatorium in Chile hat seine ersten beeindruckenden Aufnahmen veröffentlicht. Mit einem 3,2-Gigapixel-Sensor und einem 8,4-Meter-Spiegel liefert es detaillierte Bilder von Sternen, Galaxien und anderen kosmischen Objekten.
Wissenschaftler haben einen kosmischen Gasfaden identifiziert, der Teil der lange gesuchten „fehlenden Materie“ des Universums sein könnte.
Das 23 Millionen Lichtjahre lange Filament aus zehn Millionen Grad heißem Gas wurde durch die innovative Kombination verschiedener Teleskop-Daten erstmals präzise vermessen.
US-Wissenschaftler haben mit einem ballongetragenen Detektor Radiosignale aus dem Tiefeneis der Antarktis empfangen.
Die ANITA-Antennen (Antarctic Impulsive Transient Antenna), die in 40 Kilometern Höhe über der Antarktis schweben, registrierten zwei Signale.
Das Rätselhafte: Die Signale kamen aus einem 30-Grad-Winkel unter der Eisoberfläche und müssten die Erde über 5.700 Kilometer durchquert haben. Dies widerspricht dem Standardmodell.
Wissenschaftlerin Stephanie Wissel vermutet entweder noch unverstandene Radioausbreitungseffekte oder Hinweise auf völlig neue Physik.
Viele erdähnliche Exoplaneten in der habitablen Zone könnten lebensfeindliche Helium-Atmosphären haben.
Während massearme Planeten diese Gashülle schnell verlieren, behalten Planeten mit Erdmasse oder mehr besonders das Helium über lange Zeiträume, was zu einem Oberflächendruck führt, der ein Vielfaches über dem der Erde liegt.
Der leichtere Wasserstoff entweicht und das Helium bleibt zurück.