LPIndie – Riesige CO₂-Koma um 3I/Atlas

Das Weltraumteleskop Spherex hat eine riesige CO₂-Koma um das interstellare Objekt 3I/Atlas entdeckt.

Mit einem Durchmesser von 348.000 Kilometern übertrifft diese Gaswolke die Distanz zwischen Erde und Mond.

Gleichzeitig revidieren neue Daten die Größe des Kerns: Statt bisher angenommener unter 1 Kilometer deuten Reflektivitätsmessungen auf einen 23 Kilometer großen Nukleus hin.

Bisher fehlt ein Ionisationsschweif, da 3I/Atlas noch nicht nah genug an der Sonne ist. Die James-Webb-Daten im September werden voraussichtlich finale Klarheit zur Zusammensetzung bringen.

Mach dich schlau – 3I/Atlas: Amateur-Astronom erfasst Zweitobjekt

Ein Amateur-Astronom hat mit einem Teleskop Live-Bilder des interstellaren Objekts 3I/Atlas aufgenommen.

Die Aufnahmen zeigen eine bräunlich-rötliche Färbung ohne typischen Kometenschweif.

Während der Livestream-Beobachtung entdeckte der Astronom ein zweites, rötlicheres Objekt in der Nähe von 3I/Atlas.

Es könnte sich um einen Begleiter handeln – oder um einen Stern im Hintergrund.

GreWi – Zwergplanet Ceres: Früher vielleicht mal lebensfreund

Ceres, der größte Körper im Asteroidengürtel, besaß einst drei Schlüsselfaktoren für Leben: flüssiges Wasser, organische Moleküle und eine dauerhafte Energiequelle.

Laut einer Studie im *Science Advances* trieb radioaktiver Zerfall im Kern hydrothermalen Fluss an, der gelöste Gase und Mineralien in den Ozean transportierte.

Das Zeitfenster für Habitabilität war auf 500 Millionen bis 2 Milliarden Jahre nach Ceres’ Entstehung begrenzt – heute ist der Zwergplanet erkaltet.

LPIndie – 3I/ATLAS besteht aus Kohlenstoff Molekülen und Wassereis

Die Oberfläche des interstellaren Objekts 3I/ATLAS hat Kohlenstoff Moleküle, die für eine charakteristische rötliche Färbung verantwortlich sind.

Die Klassifizierung als Komet bleibt bestehen, da 3I/ATLAS weiterhin eine aktive Koma und Doppelschweife zeigt.

Spektraldaten bestätigen zudem Wassereisvorkommen in der Koma.

Sollte das Objekt bei seiner Sonnenpassage zerbrechen, könnte dies wertvolle Einblicke in seine innere Zusammensetzung liefern.

Mach dich schlau – Avi Loeb hält es für möglich, dass 3I/Atlas ein Test für die Menschheit sein könnte- ein „kosmischen Intelligenztest“.

Das interstellare Objekt hat eine auffällig rote Färbung im sichtbaren Licht auf und ähnelt damit D-Typ-Asteroiden – dunklen, kohlenstoffreichen Gesteinskörpern aus den äußeren Regionen des Sonnensystems.

Harvard-Astrophysiker Avi Loeb hat eine provokante These: 3I/Atlas könnte ein „Turing-Test“ einer außerirdischen Zivilisation sein.

Ähnlich wie der historische Test künstliche Intelligenz prüft, soll die Menschheit hier erkennen, ob es sich um ein künstliches Objekt handelt.

Seine Lösung: Ein Morsecode-Signal wie *„Wir kommen in Frieden“* könnte Antworten liefern.

GreWi – James Webb-Teleskop findet keine Atmosphäre um erdnahen Exoplaneten TRAPPIST-1 d

Enttäuschung bei der Suche nach Leben im All.

Das James Webb-Teleskop hat keine Atmosphäre um den erdähnlichen Planeten TRAPPIST-1 d entdeckt.

Der Exoplanet ist 40 Lichtjahre entfernt.

Die Strahlungsausbrüche seines Sterns könnten dafür verantwortlich sein.

Neue Infrarotdaten des NIRSpec-Instruments zeigen weder Wasser, Methan noch Kohlendioxid.

heise.de – Sonnensystem Alpha Centauri: James-Webb-Teleskop entdeckt Exoplanet in der habitablen Zone

Das James-Webb-Teleskop hat einen vielversprechenden Kandidaten für einen Exoplaneten bei Alpha Centauri A entdeckt – direkt in der habitablen Zone.

Die ESA bewertet die Daten als „starken Beweis“, obwohl Folgemessungen im Frühjahr 2025 noch nicht fündig wurden.

Sollte sich der Fund bestätigen, wäre es ein Meilenstein. Kein anderer direkt fotografierter Exoplanet liegt näher an der Erde.

Der Planet besitzt schätzungsweise Saturnmasse und umkreist seinen Stern in Erd-Mars-Distanz.

Mit nur 4 Lichtjahren Entfernung bleibt Alpha Centauri (ein Dreifachsystem mit Proxima Centauri) Top-Kandidat für künftige interstellare Missionen.

GreWi – James-Webb fotografiert Exoplaneten in lebensfreundlicher Zone um Alpha Centauri A

Das James-Webb-Teleskop hat erstmals einen Planeten-Kandidaten in der lebensfreundlichen Zone unseres Nachbarsterns Alpha Centauri A direkt fotografiert.

Der Gasriese – etwa saturngroß und 4 Lichtjahre entfernt – wurde 2024 mittels Koronografen entdeckt, blieb bei Folgemessungen 2025 jedoch unsichtbar.

Simulationen des NASA-Teams deuten auf eine stark elliptische Umlaufbahn (1–2 AE Distanz) hin, die nur zeitweise Sichtbarkeit ermöglicht.

LPIndie – NASA könnte Jupitersonde Juno für 3I/Atlas opfern, aber ist es das Risiko wert?

Avi Loeb plädiert für eine Untersuchung durch die Jupitersonde Juno.

Doch selbst bei einer Annäherung auf 27 Mio. km bliebe die Analyse limitiert.

Junos Instrumente sind für Jupiter-Nahaufnahmen ausgelegt, nicht für ferne Kometen.

Staubwolken würden zudem die Sicht auf den Kern verdecken.

Alternativ könnten Mars-Rover Spektraldaten sammeln, während das James-Webb-Teleskop Gaszusammensetzungen prüft – ohne Risiko für bestehende Missionen.

Ob die NASA Juno opfern wird, ist fraglich: Der erwartete Erkenntnisgewinn scheint den Verlust der Sonde nicht zu rechtfertigen.

GreWi – Resttreibstoff der Juno-Sonde könnte für eine Nahaufnahme von Komet 3I/ATLAS reichen

Staubverluste (0,3–4,2 kg/s) und rötliche Färbung wurden beobachtet, jedoch ohne sichtbaren Schweif – möglicherweise aufgrund der Blickrichtung.

3I/ATLAS könnte bei weiterer Sonnennähe noch ein Schweif bekommen.

Prof. Avi Loeb (Harvard) schlägt ein Manöver der Sonde Juno vor: Die Sonde könnte das interstellare Objekt im Oktober bis auf 25 Mio. km nahekommen. Sie hat Instrumente wie Nahinfrarot-Spektrometer und UV-Spektrographen dabei.

PSO – Interstellares Rätsel: 3I/ATLAS zeigt keine Schweifbildung – Avi Loebs kühne Gedankenspiel

Das interstellare Objekt 3I/ATLAS (2025) gibt erneut Rätsel auf: Trotz intensiver Beobachtungen zeigt es keinen Kometenschweif oder spektrale Gasspuren.

Harvard-Astronom Avi Loeb bewertet die Chance auf künstlichen Ursprung auf einer Skala von 0–10 mit „6“.

Seine Analyse stützt sich auf die rötliche Färbung und das Fehlen von Staubemissionen.

Kritiker wie Oxfords Chris Lintott lehnen diese These ab, doch Loeb warnt vor voreiligen Schlüssen: „Wissenschaft lebt von Neugier – auch bei Anomalien.“

Ab März 2026 könnte die NASA-Sonde Juno Klarheit bringen: Ein angedachter Vorbeiflug in 25 Mio. km Entfernung wäre mit minimalem Treibstoffaufwand möglich.

Bis dahin bleibt 3I/ATLAS ein „interstellares Blind Date“ – dessen Lösung nicht von Meinungen, sondern von Daten abhängt.

Werner Betz – Vortrag von Klaus Piontziks – Teil 9 – Das Wissen der Ummo über das Multiversum

Die Aliens von Ummo erklärten uns das Multiversum: Unzählige Universen mit einzigartigen Lichtgeschwindigkeiten & Vielfalt an Lebensformen.

Laut Ummo-Dokumenten (D9-3, W1 Tweet O65) ist unser Universum nur eines von unzähligen in einem „zetraatriadischen“ Multiversum.

Klaus Piontzik betont: Es gibt keine Spiegelwelten – jedes Kosmospaar (Universum + Antiuniversum) ist einzigartig und durch seine individuelle Lichtgeschwindigkeit definiert.

Während c bei uns konstant ist, kann sie anderswo unendlich oder null sein.

Schlüssel dazu ist eine „triadische“ Dimensionen-Struktur: Räumliche Koordinaten (X,Y,Z), imaginäre Achsen (JX,JY,JZ) und Zeit-Dreibeine (t₁,t₂,t) bilden ein zwölfdimensionales Gefüge.

In der Praxis reduziert sich dies auf zehn Dimensionen, da die Zeitachsen skalar behandelt werden.

Raum, Anti-Kosmos und Zeit TRETEN immer als Dreiergruppen („Trippel“) auftreten. Einsteins Relativitätstheorie sei hierfür zu begrenzt, da sie höhere Dimensionen ignoriere.

Neben humanoiden Welten existieren tierische, pflanzliche oder rein mineralische Universen – einige ohne jedes Konzept von Emotionen. Diese Kosmen folgen eigenen Naturgesetzen und sind keine „Parallelversionen“ der Erde.

ALIEN.DE