GreWi – James-Webb fotografiert Exoplaneten in lebensfreundlicher Zone um Alpha Centauri A

Das James-Webb-Teleskop hat erstmals einen Planeten-Kandidaten in der lebensfreundlichen Zone unseres Nachbarsterns Alpha Centauri A direkt fotografiert.

Der Gasriese – etwa saturngroß und 4 Lichtjahre entfernt – wurde 2024 mittels Koronografen entdeckt, blieb bei Folgemessungen 2025 jedoch unsichtbar.

Simulationen des NASA-Teams deuten auf eine stark elliptische Umlaufbahn (1–2 AE Distanz) hin, die nur zeitweise Sichtbarkeit ermöglicht.

LPIndie – NASA könnte Jupitersonde Juno für 3I/Atlas opfern, aber ist es das Risiko wert?

Avi Loeb plädiert für eine Untersuchung durch die Jupitersonde Juno.

Doch selbst bei einer Annäherung auf 27 Mio. km bliebe die Analyse limitiert.

Junos Instrumente sind für Jupiter-Nahaufnahmen ausgelegt, nicht für ferne Kometen.

Staubwolken würden zudem die Sicht auf den Kern verdecken.

Alternativ könnten Mars-Rover Spektraldaten sammeln, während das James-Webb-Teleskop Gaszusammensetzungen prüft – ohne Risiko für bestehende Missionen.

Ob die NASA Juno opfern wird, ist fraglich: Der erwartete Erkenntnisgewinn scheint den Verlust der Sonde nicht zu rechtfertigen.

GreWi – Resttreibstoff der Juno-Sonde könnte für eine Nahaufnahme von Komet 3I/ATLAS reichen

Staubverluste (0,3–4,2 kg/s) und rötliche Färbung wurden beobachtet, jedoch ohne sichtbaren Schweif – möglicherweise aufgrund der Blickrichtung.

3I/ATLAS könnte bei weiterer Sonnennähe noch ein Schweif bekommen.

Prof. Avi Loeb (Harvard) schlägt ein Manöver der Sonde Juno vor: Die Sonde könnte das interstellare Objekt im Oktober bis auf 25 Mio. km nahekommen. Sie hat Instrumente wie Nahinfrarot-Spektrometer und UV-Spektrographen dabei.

PSO – Interstellares Rätsel: 3I/ATLAS zeigt keine Schweifbildung – Avi Loebs kühne Gedankenspiel

Das interstellare Objekt 3I/ATLAS (2025) gibt erneut Rätsel auf: Trotz intensiver Beobachtungen zeigt es keinen Kometenschweif oder spektrale Gasspuren.

Harvard-Astronom Avi Loeb bewertet die Chance auf künstlichen Ursprung auf einer Skala von 0–10 mit „6“.

Seine Analyse stützt sich auf die rötliche Färbung und das Fehlen von Staubemissionen.

Kritiker wie Oxfords Chris Lintott lehnen diese These ab, doch Loeb warnt vor voreiligen Schlüssen: „Wissenschaft lebt von Neugier – auch bei Anomalien.“

Ab März 2026 könnte die NASA-Sonde Juno Klarheit bringen: Ein angedachter Vorbeiflug in 25 Mio. km Entfernung wäre mit minimalem Treibstoffaufwand möglich.

Bis dahin bleibt 3I/ATLAS ein „interstellares Blind Date“ – dessen Lösung nicht von Meinungen, sondern von Daten abhängt.

Werner Betz – Vortrag von Klaus Piontziks – Teil 9 – Das Wissen der Ummo über das Multiversum

Die Aliens von Ummo erklärten uns das Multiversum: Unzählige Universen mit einzigartigen Lichtgeschwindigkeiten & Vielfalt an Lebensformen.

Laut Ummo-Dokumenten (D9-3, W1 Tweet O65) ist unser Universum nur eines von unzähligen in einem „zetraatriadischen“ Multiversum.

Klaus Piontzik betont: Es gibt keine Spiegelwelten – jedes Kosmospaar (Universum + Antiuniversum) ist einzigartig und durch seine individuelle Lichtgeschwindigkeit definiert.

Während c bei uns konstant ist, kann sie anderswo unendlich oder null sein.

Schlüssel dazu ist eine „triadische“ Dimensionen-Struktur: Räumliche Koordinaten (X,Y,Z), imaginäre Achsen (JX,JY,JZ) und Zeit-Dreibeine (t₁,t₂,t) bilden ein zwölfdimensionales Gefüge.

In der Praxis reduziert sich dies auf zehn Dimensionen, da die Zeitachsen skalar behandelt werden.

Raum, Anti-Kosmos und Zeit TRETEN immer als Dreiergruppen („Trippel“) auftreten. Einsteins Relativitätstheorie sei hierfür zu begrenzt, da sie höhere Dimensionen ignoriere.

Neben humanoiden Welten existieren tierische, pflanzliche oder rein mineralische Universen – einige ohne jedes Konzept von Emotionen. Diese Kosmen folgen eigenen Naturgesetzen und sind keine „Parallelversionen“ der Erde.

GreWi – Kosmische Strahlung könnte die Nahrung für Bakterien bei eisigen Monden und Planeten sein

Leben könnte selbst in eisigen Tiefen des Mars oder Saturnmonds Enceladus existieren – angetrieben durch kosmische Strahlung.

Ein Team um Dimitra Atri (NYUAD) wies nach, dass diese Strahlung unterirdisches Wasser spaltet und so Energie für Mikroorganismen liefern könnte.

Die Studie spricht von einer „Radiolytische Habitable Zone“.

Sie stuft den Saturnmonds Enceladus als Top-Kandidaten ein.

Da kosmische Strahlen überall im All vorkommen, verzehnfacht sich potenziell die Zahl lebensfreundlicher Orte.

LPIndie – Ist das interstellare Objekt 3I/ATLAS (2025) ein Raumschiff?

Harvard-Astronom Avi Loeb, bekannt für seine These, dass Oumuamua eine Alien-Sonde war, hält diese Möglichkeit für denkbar.

Doch Kritiker halten dagegen: Ohne Bremsmanöver oder Kursänderungen spricht vieles für einen natürlichen Ursprung.

Ab November 2025 wird das James-Webb-Teleskop genauere Daten liefern.

Falls es doch künstlich ist, müsste es bald ungewöhnliche Aktivitäten zeigen.

PSO – Mars-Rover-Foto: „Anomalie“ enttarnt als Stein

Ein aktuell kursierendes Foto des Mars-Rovers Curiosity (Sol 862) scheint an ein sitzendes Wesen oder technisches Objekt zu erinnern. PSO nimmt sich des Themas an – und entzaubert den Hype.

Das Originalbild der NASA zeigt lediglich einen unregelmäßigen Stein, während bearbeitete Versionen (etwa durch KI oder Nachkoloration) künstlich „Alien-ähnliche“ Details hinzufügen.

Solche Methoden, so PSO, verfälschen die Realität und befeuern unnötige Mythen.

Ähnliche Fälle – erwiesen sich stets als Pareidolie oder Instrumentenreflexe.

Trotz des Unterhaltungswerts rät PSO zur Skepsis: Statt spektakulären Deutungen lohnt der Blick auf die Rohdaten der NASA – oft genug entpuppen sich „Alien-Artefakte“ als Staub, Kameraartefakte oder schlichte Felsbrocken.

scinexx – Exoplaneten: 2/3 könnten falsch klassifiziert sein

Astronomen haben eine systematische Fehleinschätzung bei der Vermessung von Exoplaneten entdeckt.

Laut der Studie im *Astrophysical Journal Letters* sind 66 % der untersuchten Planeten größer als bisher berechnet – im Schnitt um sechs Prozent.

Das verändert ihre Dichte und damit ihre mögliche Zusammensetzung: Was als Gesteinsplanet eingestuft wurde, könnte stattdessen eine Wasserwelt oder ein Gaszwerg sein.

Besonders relevant ist dies für die Suche nach erdähnlichen Planeten.

Lars A. Fischinger – Avi Loebs unterhaltsammes Gedankenspiel um das interstellare Objekt 3I/ATLAS

Harvard-Professor Avi Loeb spekulieren in einer Publikation vom 17. Juli, dass 3I/ATLAS ein technologisches Objekt sein könnte, möglicherweise feindlich, aber auch friedlich.

Er betont, dass seine Hypothese sehr spekulativ ist und eher ein Gedankenspiel sei.

Hinweise auf ein Raumfahrzeug oder Alien-Technologie:

1. Ungewöhnliche Bahneigenschaften: Die Bewegung auf der gleichen Ebene wie die Planeten, aber gegen die Flugrichtung und seine hohe Geschwindigkeit macht ihn uneinholbar für unsere Raketen.

2. Verdächtige Beobachtungsposition: Das Objekt ist am hellsten, wenn es sich hinter der Sonne befindet und somit schwer zu beobachten ist. Dies könnte als Tarnung oder gezieltes Vermeiden von Entdeckung gedeutet werden. Dort könnten Alien-Sonden unbeobachtet abkoppeln.

3. Herkunft: Das 4Km Objekt kommt aus Richtung des hellen Milchstraße-Zentrums und war für unsere Geräte erst spät zu erkennen.

4. Kombination der Eigenschaften.

GreWi – Neue JWST-Analysen dämpfen Hoffnung auf Biomarker auf K2-18b

Neue JWST-Analysen dämpfen die Hoffnung auf Biomarker auf dem Exoplaneten K2-18b.

Die neuen Spektralanalysen bestätigen zwar das Vorhandensein von Methan, Kohlendioxid und Wasser des 14 Lichtjahre entfernten Sub-Neptuns.

Allerdings konnten die zuvor vermuteten Biosignaturen wie Dimethylsulfid (DMS) und Methylmercaptan nur mit schwachen Signalen unter der statistischen Signifikanzschwelle nachgewiesen werden.

heise.de – Planet in der habitablen Zone in 35 Lj gefunden „L 98-59 f“

Zwei unabhängige Forschungsteams haben im Sternsystem „L 98-59“, das 35 Lichtjahre von der Erde entfernt liegt, einen fünften Exoplaneten entdeckt.

Dieser Planet, L 98-59 f, befindet sich in der habitablen Zone und empfängt etwa so viel Strahlungsenergie wie die Erde.

Das macht ihn zu einem spannenden Kandidaten für die Suche nach außerirdischem Leben.

„L 98-59 f“ umkreist seinen Roten Zwergstern in etwa 23 Tagen und hat eine Masse von etwa 2,8 bis 3 Erdenmassen.

Alle fünf bekannten Planeten des Systems haben nahezu perfekte kreisförmige Umlaufbahnen, was die Untersuchung möglicher Atmosphären erleichtert.

GreWi – Harvard-Professor Avi Loeb stellt die Kometen-Theorie von 3I/ATLAS in Frage

Der Harvard-Astrophysiker Prof. Avi Loeb stellt die vorherrschende Kometen-Theorie infrage und erwägt die Möglichkeit eines außerirdischen Raumschiffs.

Mit einer geschätzten Größe von etwa 20 Kilometern wäre 3I/ATLAS für einen Kometen ungewöhnlich groß.

Loeb argumentiert, dass Objekte dieser Dimension in der Milchstraße extrem selten sind – zu selten, um zufällig im Sonnensystem aufzutauchen. Auffällig ist auch, dass der Kurs direkt ins innere Sonnensystem führt und sich ungewöhnlich nahe an Venus, Mars und Jupiter annähern wird.

In einem Fachartikel diskutieren Loeb und Kollegen. Prof. Jason Wright von der Penn State University kritisiert Loebs Hypothese jedoch scharf und sieht keinen Grund, das Objekt nicht als Kometen zu betrachten.

Werner Betz – Vortrag von Klaus Klaus Piontzik – Teil 6 – Wie die Ummo-Zivilisation Materie kontrolliert

Klaus Piontzik erläutert in seinem Vortrag, wie Elementarteilchen als Schwingungsstrukturen oder „Twists“ in anderen Dimensionen verstanden werden können.

Diese Teilchen sind keine festen Objekte, sondern Deformationen im Raum, deren Masse von Größe und Tiefe dieser Verformungen abhängt.

Wenn man das Deformationen beherrscht, dann kann man Materie zu erzeugen, umzuwandeln oder löschen – etwa durch Drehungen von Dimensionsachsen.

Die Ummo-Zivilisation, so Piontzik, nutzt dieses Wissen bereits in Technik.

Mit Replikatoren analysieren und reproduzieren sie Objekte molekülweise, etwa Möbel oder Maschinenteile, aus einfachen Stoffen wie Wasser oder Sand.

Lebewesen können jedoch nicht kopiert werden, da präzise Ionengleichgewichte nicht nachstellbar sind.

Energie gewinnen sie unter anderem aus Antimaterie, die in Vakuumsystemen zur Kollision mit normaler Materie gebracht wird.

UFO–TV Aktuell – Harvard-Professor Avi Loeb untersucht, ob I3/Atlas vielleicht kein normaler Komet ist

Harvard-Professor Avi Loeb untersucht in einer neuen wissenschaftlichen Studie die Möglichkeit, dass der interstellare Komet I3/Atlas künstlichen Ursprungs sein könnte.

Die Analyse des Objekts zeigt zahlreiche Besonderheiten, die mit natürlichen Erklärungen nur schwer vereinbar sind und die These eines Raumschiffs oder einer Sonde nicht vollständig ausschließen lassen.

Obwohl UFO-TV Aktuell zunächst davon ausging, dass I3/Atlas definitiv kein Raumschiff sei, haben die zahlreichen Anomalien des Objekts zu einer Neubewertung geführt.

Werner Betz – Vortrag von Klaus Piontzik – Teil 6 – Positive und negative Masse strukturiert das Universum

Klaus Piontzik widmet sich in seinem Vortrag dem Aufbau von Materie und der Rolle von positiver und negativer Masse.

Diese Polarität könnte erklären, warum sich das Universum so strukturiert, wie wir es kennen.

Negative Masse, die abstoßende Kräfte erzeugt, wird als Gegenstück zur anziehenden positiven Masse betrachtet.

Zwei positive Massen ziehen sich an, zwei negative stoßen sich ab, während eine Mischung je nach Verhältnis neutral sein kann.

Er vermutet, dass es im Universum nicht genug negative Masse gibt, um ein völliges Gleichgewicht zu erreichen, was zu sogenannter „Mischmaterie“ führt.

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