LPIndie – Normales Interstellares Objekt 3I/Atlas mit normalem doppelter Schweifbildung

Die aktuelle Analyse von 3I/Atlas offenbart einen doppelten Schweifaufbau – ein sonnenzugewandter und ein sonnenabgewandter Anteil.

Das sind die klassische Kometeneigenschaft eines interstellaren Besuchers.

3I/Atlas zeigt also, dass er ein ganz normaler Komet ist.

Die Schweifbildung begann bereits Ende Juli und intensivierte sich bis August.

Für Dezember erwarten Astronomen Sichtbarkeit mit Amateurteleskopen.

Nickel wurde in der Koma nachgewiesen, Eisen wird später nachweisbar sein, wenn er näher der Sonne kommt.

Im Moment ist er doppelt so weit von der Sonne entfernt wie die Erde.

Spekulationen über außerirdische Technologie widerspricht der Sprecher klar.

heise.de – Erster direkter Blick auf einen jungen Exoplaneten beim Freiräumen seines Orbits

Der junge Gasriese (5 Mio. Jahre) sammelt aktiv Wasserstoffgas aus seiner Umgebung.

Mit 56 AE Abstand zum Stern ist er deutlich entfernter als Neptun.

Der Stern WISPIT-2 selbst ist 430 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Die Entdeckung liefert endgültige Gewissheit, dass solche Lücken tatsächlich von entstehenden Planeten verursacht werden.

heise.de – Das Wow!-Signal von 1977 war deutlich stärker als bisher angenommen

Die präzise Frequenz von 1420,726 MHz deutet auf eine schnell rotierende Quelle hin, die nicht typisch für Milchstraßenobjekte ist.

Irdische Störquellen –包括 Harmonische, Satelliten oder Sonden – wurden systematisch ausgeschlossen. Auch solare Aktivität scheidet als Erklärung aus.

Bis heute bleibt Wow! ein ungelöstes Phänomen, dessen 50. Jubiläum 2027 ansteht.

GreWi – Keine Atmosphäre bei dem Felsplaneten GJ 3929 b in 30Lj gefunden

Das James Webb-Weltraumteleskop hat bestätigt, dass der erdgroße Exoplanet GJ 3929 b keine nennenswerte Atmosphäre besitzt.

Der Planet umkreist einen nur 30 Lichtjahre entfernten Roten Zwerg und gleicht eher dem glutheißen Merkur als der Erde.

Seine Tagseite erreicht Temperaturen von rund 500 °C – genau wie bei einem kahlen Gesteinsplaneten ohne schützende Gashülle.

LPIndie – Riesige CO₂-Koma um 3I/Atlas

Das Weltraumteleskop Spherex hat eine riesige CO₂-Koma um das interstellare Objekt 3I/Atlas entdeckt.

Mit einem Durchmesser von 348.000 Kilometern übertrifft diese Gaswolke die Distanz zwischen Erde und Mond.

Gleichzeitig revidieren neue Daten die Größe des Kerns: Statt bisher angenommener unter 1 Kilometer deuten Reflektivitätsmessungen auf einen 23 Kilometer großen Nukleus hin.

Bisher fehlt ein Ionisationsschweif, da 3I/Atlas noch nicht nah genug an der Sonne ist. Die James-Webb-Daten im September werden voraussichtlich finale Klarheit zur Zusammensetzung bringen.

Mach dich schlau – 3I/Atlas: Amateur-Astronom erfasst Zweitobjekt

Ein Amateur-Astronom hat mit einem Teleskop Live-Bilder des interstellaren Objekts 3I/Atlas aufgenommen.

Die Aufnahmen zeigen eine bräunlich-rötliche Färbung ohne typischen Kometenschweif.

Während der Livestream-Beobachtung entdeckte der Astronom ein zweites, rötlicheres Objekt in der Nähe von 3I/Atlas.

Es könnte sich um einen Begleiter handeln – oder um einen Stern im Hintergrund.

GreWi – Zwergplanet Ceres: Früher vielleicht mal lebensfreund

Ceres, der größte Körper im Asteroidengürtel, besaß einst drei Schlüsselfaktoren für Leben: flüssiges Wasser, organische Moleküle und eine dauerhafte Energiequelle.

Laut einer Studie im *Science Advances* trieb radioaktiver Zerfall im Kern hydrothermalen Fluss an, der gelöste Gase und Mineralien in den Ozean transportierte.

Das Zeitfenster für Habitabilität war auf 500 Millionen bis 2 Milliarden Jahre nach Ceres’ Entstehung begrenzt – heute ist der Zwergplanet erkaltet.

LPIndie – 3I/ATLAS besteht aus Kohlenstoff Molekülen und Wassereis

Die Oberfläche des interstellaren Objekts 3I/ATLAS hat Kohlenstoff Moleküle, die für eine charakteristische rötliche Färbung verantwortlich sind.

Die Klassifizierung als Komet bleibt bestehen, da 3I/ATLAS weiterhin eine aktive Koma und Doppelschweife zeigt.

Spektraldaten bestätigen zudem Wassereisvorkommen in der Koma.

Sollte das Objekt bei seiner Sonnenpassage zerbrechen, könnte dies wertvolle Einblicke in seine innere Zusammensetzung liefern.

Mach dich schlau – Avi Loeb hält es für möglich, dass 3I/Atlas ein Test für die Menschheit sein könnte- ein „kosmischen Intelligenztest“.

Das interstellare Objekt hat eine auffällig rote Färbung im sichtbaren Licht auf und ähnelt damit D-Typ-Asteroiden – dunklen, kohlenstoffreichen Gesteinskörpern aus den äußeren Regionen des Sonnensystems.

Harvard-Astrophysiker Avi Loeb hat eine provokante These: 3I/Atlas könnte ein „Turing-Test“ einer außerirdischen Zivilisation sein.

Ähnlich wie der historische Test künstliche Intelligenz prüft, soll die Menschheit hier erkennen, ob es sich um ein künstliches Objekt handelt.

Seine Lösung: Ein Morsecode-Signal wie *„Wir kommen in Frieden“* könnte Antworten liefern.

GreWi – James Webb-Teleskop findet keine Atmosphäre um erdnahen Exoplaneten TRAPPIST-1 d

Enttäuschung bei der Suche nach Leben im All.

Das James Webb-Teleskop hat keine Atmosphäre um den erdähnlichen Planeten TRAPPIST-1 d entdeckt.

Der Exoplanet ist 40 Lichtjahre entfernt.

Die Strahlungsausbrüche seines Sterns könnten dafür verantwortlich sein.

Neue Infrarotdaten des NIRSpec-Instruments zeigen weder Wasser, Methan noch Kohlendioxid.

heise.de – Sonnensystem Alpha Centauri: James-Webb-Teleskop entdeckt Exoplanet in der habitablen Zone

Das James-Webb-Teleskop hat einen vielversprechenden Kandidaten für einen Exoplaneten bei Alpha Centauri A entdeckt – direkt in der habitablen Zone.

Die ESA bewertet die Daten als „starken Beweis“, obwohl Folgemessungen im Frühjahr 2025 noch nicht fündig wurden.

Sollte sich der Fund bestätigen, wäre es ein Meilenstein. Kein anderer direkt fotografierter Exoplanet liegt näher an der Erde.

Der Planet besitzt schätzungsweise Saturnmasse und umkreist seinen Stern in Erd-Mars-Distanz.

Mit nur 4 Lichtjahren Entfernung bleibt Alpha Centauri (ein Dreifachsystem mit Proxima Centauri) Top-Kandidat für künftige interstellare Missionen.

ALIEN.DE