scinexx – Bisher 6.000 Exoplaneten entdeckt

Und es gibt 8.000 weitere Kandidaten, die noch auf Bestätigung warten.

Unter den bekannten fremden Welten dominieren Gasplaneten: Über 2.000 ähneln Neptun, knapp 2.000 sind Jupiter-ähnliche Riesen, und rund 1.700 zählen zu den Supererden.

Erdähnliche Gesteinsplaneten sind mit nur 220 Vertretern deutlich seltener – vor allem, weil sie schwerer zu entdecken sind. D

GreWi – Neuer möglicher „Quasi-Mond“ der Erde entdeckt

Astronomen haben mit dem Pan-STARRS1-Teleskop auf Hawaii einen neuen erdnahen Begleiter entdeckt: den Asteroiden 2025 PN7.

Mit geschätzten 19 Metern Durchmesser ist er der kleinste und instabilste der bisher acht bekannten Quasi-Monde der Erde.

Berechnungen deuten darauf hin, dass er bereits seit Jahrzehnten die Erde begleitet und dies noch etwa 60 Jahre lang tun wird.

Aufgrund seiner geringen Größe und schwachen Helligkeit (Magnitude 26) blieb er bisher unentdeckt.

LPIndie – Grüner Komet C/2025 R2 SWAN nähert sich der Erde 💚 – im Herbst 2025 mit Teleskop zu beobachten

Er leuchtet charakteristisch grün – verursacht durch C₂-Radikale in seiner Koma, die unter Sonneneinstrahlung emittieren

Beobachter benötigen im Herbst ein Teleskop oder gutes Fernglas, da er voraussichtlich nicht mit bloßem Auge sichtbar sein wird.

Der Komet hat bereits einen deutlichen Ionenschweif.

Im Gegensatz zum interstellar besuchten 3I/Atlas stammt C/2025 R2 SWAN aus unserem eigenen Sonnensystem.

LPIndie – 3I/Atlas: Kein Raumschiff, sondern ein interstellarer Komet

3I/Atlas verhält sich wie ein natürlicher Komet – trotz faszinierender Spekulationen über außerirdische Ursprünge.

Sein Alter von 7 Milliarden Jahren und die geringe Geschwindigkeit von 61 km/s sprechen gegen eine gezielte Mission: Als das Objekt startete, existierte unser Sonnensystem noch nicht.

Alle Teleskopdaten zeigen vertraute Kometenphänomene wie grüne Färbung durch C2-Gase und Staubausbrüche.

Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um ein Raumschiff handelt, ist extrem gering, da keine künstlichen Signale oder Strukturen erkennbar sind.

Die enorme Größe (bis 5 km) wäre für eine Sonde ineffizient, und ein Terraforming-Ziel ist bei der Reisedauer unrealistisch.

GreWi – Mars-Wolke zeigt, Atmosphäre ist feuchter als gedacht

Jährlich im Mars-Frühling erscheint über dem Vulkan Arsia Mons eine langgestreckte Wolke.

Bisherige Klimamodelle konnten ihre Entstehung nicht erklären, da die Mars-Atmosphäre eigentlich als zu trocken galt.

Neue Simulationen unter Leitung von Jorge Hernández-Bernal zeigen jedoch: Nur bei deutlich höherer Feuchtigkeit als bisher angenommen bildet sich die Wolke korrekt nach.

LPIndie – Interstellarer Komet 3I/Atlas: Auseinanderbrechen im Asteroidengürtel möglich

Der interstellare Komet 3I/Atlas durchquert derzeit den Asteroidengürtel und nähert sich der Sonne.

Dabei steigt das Risiko, dass er auseinanderbricht – ähnlich wie zuvor Komet 2I/Borisov.

Sonneneinstrahlung erwärmt die Oberfläche, was zu Dampfexplosionen und Instabilität führen kann.

Sollte der etwa 2,8–5,3 km große Kern zerbrechen, könnten mehrere Fragmente entstehen.

heise.de – TRAPPIST-1e ist 40 Lichtjahre entfernt und könnte eine Atmosphäre haben

Aktuelle Analysen mit dem James-Webb-Teleskop zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit für oder gegen eine Gashülle je 50 % beträgt.

Ausgeschlossen wurde eine CO₂-dominierte Atmosphäre. Denkbar bleibt eine stickstoffreiche Variante, ähnlich der Erde oder Titans.

Aufgrund der gebundenen Rotation des Planeten könnten Ozeane und Klima extrem sein.

Weitere Beobachtungen sollen klären, ob TRAPPIST-1e tatsächlich lebensfreundliche Bedingungen bietet.

heise.de – Neue Bilder des interstellaren Kometrn 3I/ATLAS, dessen Schweif wächst

Am 27. August nahm das Gemini-Süd-Teleskop neue Bilder des interstellaren Kometen 3I/ATLAS auf.

Die Aufnahmen zeigen einen deutlich gewachsenen Schweif, der auf veränderte Partikelzusammensetzung hindeutet.

Noch nicht veröffentlicht sind die parallel gesammelten Spektraldaten, die Rückschlüsse auf die Materialzusammensetzung versprechen.

Der Komet stammt aus der „dicken Scheibe“ der Milchstraße und ist vermutlich älter als das Sonnensystem.

LPIndie – Neue Aufnahmen des interstellaren Kometen 3I/Atlas

Neue Aufnahmen des Gemini-South-Teleskops: Der interstellare Besucher bildet zunehmend eine ausgeprägte Koma und einen wachsenden Schweif aus, je näher er der Sonne kommt.

Der Schweif spaltet sich in Staub- und Ionisationsanteile auf, wobei Letzterer erst bei größerer Sonnennähe eindeutig erkennbar sein wird.

Ab November könnte 3I/Atlas mit Amateurteleskopen beobachtbar werden.

GreWi – Sternmigration erhöht die Wahrscheinlichkeit für habitable Planeten

Komplexe Simulationen zur Milchstraße zeigen, die äußeren galaktischen Regionen könnten deutlich mehr lebensfreundliche Planeten hosten als gedacht.

Verantwortlich ist die Sternmigration – Sterne verlassen ihre Entstehungsorte und transportieren Material.

Ohne störende Gasriesen wie Jupiter bilden sich in den Außenzonen eher erdähnliche Planeten.

LPIndie – Nickel in der Koma von 3I/Atlas: Ein Beweis für normalen Kometen!

Im interstellaren Objekt 3I/Atlas wurde Nickel in der Koma nachgewiesen – ein erwarteter Befund, der bei Kometenaktivität durch Sonneneinstrahlung auftritt.

Nickel entweicht früh aufgrund leicht spaltbarer Verbindungen, während Eisen in stabileren Mineralien gebunden bleibt und erst bei höheren Temperaturen freigesetzt wird.

Ähnliches zeigte sich bereits beim Kometen 2I/Borisov: Nickel war nachweisbar, Eisen jedoch nicht.

Beide Elemente koexistieren typischerweise, sodass Nickel indirekt auf Eisen hinweist.

3I/Atlas verhält sich wie ein natürlicher Komet mit hoher CO₂-Aktivität und unterscheidet sich nicht grundlegend von Objekten unseres Sonnensystems.

Komplexe organische Moleküle könnten in Zukunft analysiert werden.

LPIndie – Normales Interstellares Objekt 3I/Atlas mit normalem doppelter Schweifbildung

Die aktuelle Analyse von 3I/Atlas offenbart einen doppelten Schweifaufbau – ein sonnenzugewandter und ein sonnenabgewandter Anteil.

Das sind die klassische Kometeneigenschaft eines interstellaren Besuchers.

3I/Atlas zeigt also, dass er ein ganz normaler Komet ist.

Die Schweifbildung begann bereits Ende Juli und intensivierte sich bis August.

Für Dezember erwarten Astronomen Sichtbarkeit mit Amateurteleskopen.

Nickel wurde in der Koma nachgewiesen, Eisen wird später nachweisbar sein, wenn er näher der Sonne kommt.

Im Moment ist er doppelt so weit von der Sonne entfernt wie die Erde.

Spekulationen über außerirdische Technologie widerspricht der Sprecher klar.

heise.de – Erster direkter Blick auf einen jungen Exoplaneten beim Freiräumen seines Orbits

Der junge Gasriese (5 Mio. Jahre) sammelt aktiv Wasserstoffgas aus seiner Umgebung.

Mit 56 AE Abstand zum Stern ist er deutlich entfernter als Neptun.

Der Stern WISPIT-2 selbst ist 430 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Die Entdeckung liefert endgültige Gewissheit, dass solche Lücken tatsächlich von entstehenden Planeten verursacht werden.

heise.de – Das Wow!-Signal von 1977 war deutlich stärker als bisher angenommen

Die präzise Frequenz von 1420,726 MHz deutet auf eine schnell rotierende Quelle hin, die nicht typisch für Milchstraßenobjekte ist.

Irdische Störquellen –包括 Harmonische, Satelliten oder Sonden – wurden systematisch ausgeschlossen. Auch solare Aktivität scheidet als Erklärung aus.

Bis heute bleibt Wow! ein ungelöstes Phänomen, dessen 50. Jubiläum 2027 ansteht.

GreWi – Keine Atmosphäre bei dem Felsplaneten GJ 3929 b in 30Lj gefunden

Das James Webb-Weltraumteleskop hat bestätigt, dass der erdgroße Exoplanet GJ 3929 b keine nennenswerte Atmosphäre besitzt.

Der Planet umkreist einen nur 30 Lichtjahre entfernten Roten Zwerg und gleicht eher dem glutheißen Merkur als der Erde.

Seine Tagseite erreicht Temperaturen von rund 500 °C – genau wie bei einem kahlen Gesteinsplaneten ohne schützende Gashülle.

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