Diese Struktur erstreckt sich über zwei Drittel des Galaxiendurchmessers und ähnelt einer La-Ola-Welle im Stadion.
Die Ursache bleibt unklar – möglicherweise ein Zusammenstoß mit einer Zwerggalaxie oder eine Verbindung zur kleineren Radcliffe-Welle.

UFO, ETs, Ausserirdische
Diese Struktur erstreckt sich über zwei Drittel des Galaxiendurchmessers und ähnelt einer La-Ola-Welle im Stadion.
Die Ursache bleibt unklar – möglicherweise ein Zusammenstoß mit einer Zwerggalaxie oder eine Verbindung zur kleineren Radcliffe-Welle.
Fast zwei Jahrzehnte nach der Cassini-Mission haben Forscher der Freien Universität Berlin in alten Daten neue Hinweise auf außerirdisches Leben entdeckt.
Bei der Analyse von Eispartikeln aus den Fontänen des Saturnmondes Enceladus fanden sie komplexe organische Moleküle.
Diese „frischen“ Proben wurden 2008 direkt beim Austritt aus dem Eismeer gesammelt.
Die Moleküle ähneln irdischen Bausteinen des Lebens.
Die ESA plant bereits eine Folgemission mit Landung am Südpol.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein neues Video veröffentlicht, das einen virtuellen Überflug über die Marsregion Xanthe Terra zeigt.
Die Aufnahmen basieren auf Daten der ESA-Sonde Mars Express.
Der Flug beginnt im kraterreichen Hochland am Marsäquator und folgt dem über 1.300 Kilometer langen Ausflusskanal Shalbatana Vallis.
Die gezeigten Täler entstanden vermutlich durch gewaltige Flutkatastrophen, als vulkanische Aktivität Untergrundeis schmolz.
Computer-Modellierungen zufolge heizte Gezeitenreibung das Innere des Mondes auf und leiß einen über 170 Kilometer mächtigen Ozean unter der Eiskruste entstehen.
Die beobachteten Grabenbrüche auf Ariel unterstützen diese These.
Damit häufen sich die Indizien für Ozeane im Uranussystem – ähnliche Ergebnisse liegen bereits für den Mond Miranda vor.
Ob die Ozeane noch flüssig sind, ist unbekannt und erfordert weitere Erkundungsmissionen.
Der Einschlag auf dem Mond würde massive Meteoritenschauer auslösen, mit geschätzt 100.000 Tonnen Mondmaterial im All.
Ein Zehntel davon würde binnen Tagen die Erdumlaufbahn erreichen und Satelliten, Raumstationen und Raumschiffe bedrohen.
Der interstellare Komet 3I/Atlas ist von der Erde aus beobachtbar.
Aktuelle Aufnahmen zeigen einen schwachen Schweif ohne spektakuläre Veränderungen.
Mit etwa 5 km Durchmesser handelt es sich um ein unerwartet massereiches Objekt.
Eine Explosion eines Himmelskörpers vor 13.000 Jahren löschte die Indianer-Kultur (Clovis-Kultur) aus und die Megafauna Nordamerikas.
An drei Fundorten in Kalifornien, Arizona und New Mexico wurde geschockter Quarz entdeckt, der unter extrem hohen Temperaturen und Druck entstand – typisch für eine Detonation in der Atmosphäre.
Das Ereignis über dem Norden Kanadas löste die Jüngere Dryaszeit aus, eine abrupte Abkühlung, die mit dem Verschwinden von Mammuts und anderen Großtieren zusammenfiel.
Kürzlich fand ein anderer Forscher einen möglichen Krater in Louisiana.
Und es gibt 8.000 weitere Kandidaten, die noch auf Bestätigung warten.
Unter den bekannten fremden Welten dominieren Gasplaneten: Über 2.000 ähneln Neptun, knapp 2.000 sind Jupiter-ähnliche Riesen, und rund 1.700 zählen zu den Supererden.
Erdähnliche Gesteinsplaneten sind mit nur 220 Vertretern deutlich seltener – vor allem, weil sie schwerer zu entdecken sind. D
Astronomen haben mit dem Pan-STARRS1-Teleskop auf Hawaii einen neuen erdnahen Begleiter entdeckt: den Asteroiden 2025 PN7.
Mit geschätzten 19 Metern Durchmesser ist er der kleinste und instabilste der bisher acht bekannten Quasi-Monde der Erde.
Berechnungen deuten darauf hin, dass er bereits seit Jahrzehnten die Erde begleitet und dies noch etwa 60 Jahre lang tun wird.
Aufgrund seiner geringen Größe und schwachen Helligkeit (Magnitude 26) blieb er bisher unentdeckt.
Trotz Spekulationen über außerirdische Ursprünge handelt es sich bei allen Objekten um natürliche Phänomene.
Er leuchtet charakteristisch grün – verursacht durch C₂-Radikale in seiner Koma, die unter Sonneneinstrahlung emittieren
Beobachter benötigen im Herbst ein Teleskop oder gutes Fernglas, da er voraussichtlich nicht mit bloßem Auge sichtbar sein wird.
Der Komet hat bereits einen deutlichen Ionenschweif.
Im Gegensatz zum interstellar besuchten 3I/Atlas stammt C/2025 R2 SWAN aus unserem eigenen Sonnensystem.
3I/Atlas verhält sich wie ein natürlicher Komet – trotz faszinierender Spekulationen über außerirdische Ursprünge.
Sein Alter von 7 Milliarden Jahren und die geringe Geschwindigkeit von 61 km/s sprechen gegen eine gezielte Mission: Als das Objekt startete, existierte unser Sonnensystem noch nicht.
Alle Teleskopdaten zeigen vertraute Kometenphänomene wie grüne Färbung durch C2-Gase und Staubausbrüche.
Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um ein Raumschiff handelt, ist extrem gering, da keine künstlichen Signale oder Strukturen erkennbar sind.
Die enorme Größe (bis 5 km) wäre für eine Sonde ineffizient, und ein Terraforming-Ziel ist bei der Reisedauer unrealistisch.
Jährlich im Mars-Frühling erscheint über dem Vulkan Arsia Mons eine langgestreckte Wolke.
Bisherige Klimamodelle konnten ihre Entstehung nicht erklären, da die Mars-Atmosphäre eigentlich als zu trocken galt.
Neue Simulationen unter Leitung von Jorge Hernández-Bernal zeigen jedoch: Nur bei deutlich höherer Feuchtigkeit als bisher angenommen bildet sich die Wolke korrekt nach.
Der interstellare Komet 3I/Atlas durchquert derzeit den Asteroidengürtel und nähert sich der Sonne.
Dabei steigt das Risiko, dass er auseinanderbricht – ähnlich wie zuvor Komet 2I/Borisov.
Sonneneinstrahlung erwärmt die Oberfläche, was zu Dampfexplosionen und Instabilität führen kann.
Sollte der etwa 2,8–5,3 km große Kern zerbrechen, könnten mehrere Fragmente entstehen.
Aktuelle Analysen mit dem James-Webb-Teleskop zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit für oder gegen eine Gashülle je 50 % beträgt.
Ausgeschlossen wurde eine CO₂-dominierte Atmosphäre. Denkbar bleibt eine stickstoffreiche Variante, ähnlich der Erde oder Titans.
Aufgrund der gebundenen Rotation des Planeten könnten Ozeane und Klima extrem sein.
Weitere Beobachtungen sollen klären, ob TRAPPIST-1e tatsächlich lebensfreundliche Bedingungen bietet.
Am 27. August nahm das Gemini-Süd-Teleskop neue Bilder des interstellaren Kometen 3I/ATLAS auf.
Die Aufnahmen zeigen einen deutlich gewachsenen Schweif, der auf veränderte Partikelzusammensetzung hindeutet.
Noch nicht veröffentlicht sind die parallel gesammelten Spektraldaten, die Rückschlüsse auf die Materialzusammensetzung versprechen.
Der Komet stammt aus der „dicken Scheibe“ der Milchstraße und ist vermutlich älter als das Sonnensystem.
Klarheit zur 3I/Atlas-Aufnahme: Die zwei sichtbaren Objekte sind Asteroiden, keine mysteriösen Begleiter.
Experten des Gemini-Teleskops identifizierten sie als Teil des Hauptgürtels – weit hinter dem Kometen positioniert.
LPIndie nutzte den direkten Dialog mit Wissenschaftlern, um Fehlinterpretationen zu vermeiden.
Neue Aufnahmen des Gemini-South-Teleskops: Der interstellare Besucher bildet zunehmend eine ausgeprägte Koma und einen wachsenden Schweif aus, je näher er der Sonne kommt.
Der Schweif spaltet sich in Staub- und Ionisationsanteile auf, wobei Letzterer erst bei größerer Sonnennähe eindeutig erkennbar sein wird.
Ab November könnte 3I/Atlas mit Amateurteleskopen beobachtbar werden.