Astronomen haben eine systematische Fehleinschätzung bei der Vermessung von Exoplaneten entdeckt.
Laut der Studie im *Astrophysical Journal Letters* sind 66 % der untersuchten Planeten größer als bisher berechnet – im Schnitt um sechs Prozent.
Das verändert ihre Dichte und damit ihre mögliche Zusammensetzung: Was als Gesteinsplanet eingestuft wurde, könnte stattdessen eine Wasserwelt oder ein Gaszwerg sein.
Besonders relevant ist dies für die Suche nach erdähnlichen Planeten.
