Mach dich schlau – Lichter über Grönland: Pilotenberichte und Inuit-Sagen

Narsarsuaq. Ist da oben etwas? In Grönland jedenfalls, so erzählen es Zeugen, zeigen sich immer wieder Lichter am Himmel. Ein Pilot will nahe einer Wolkendecke ein ovales Objekt schweben gesehen haben – regungslos, mitten am Tag, kein Einzelfall. Auch Lotsen und Mechaniker berichten Ähnliches.

Muster oder Effekt? Von North Carolina bis Henan: kurze Clips, grelle Punkte, verwaschene Scheiben. Mal antwortet ein Licht auf einen Laser, mal bleibt unklar, was Kamera und Zoom aus der Aufnahme machen. Selbst der Sprecher räumt ein: Größe, Entfernung, Bewegung – meist unbekannt.

„Fliegende Kajaks“. In Inuit-Überlieferungen ist von ihnen die Rede, Wesen aus einer Geisterwelt. Der Forscher Martin Kleist warnt davor, diese Sichtweise vorschnell abzutun. Wer sie ernst nimmt, nimmt auch die Menschen ernst.

Was bleibt. Rund 99 Prozent aller UFO-Meldungen lassen sich erklären – der Rest nicht. Genau dieser Rest ist der spannende Teil. Und wer genau hinsieht, stellt fest: Manches weiß niemand zu erklären.

Wladislaw Raab – Pannen beim „Exorzist“ und die Autokino-Sichtung von 1974

Regisseur William Peter Blatty führte die Unglücke bei „Der Exorzist“ auf Geister zurück.

Später 1974 in einem Autokino sahen sich sechs Personen im Auto den Film *Der Exorzist* an.

Während der Filmvorführung sei zunächst die Leinwand von einem Licht angestrahlt worden.

Die Gruppe habe zuerst vermutet, der Filmvorführer sei dafür verantwortlich. Kurz darauf sei auch ihr Auto von oben beleuchtet worden.

Die Zeugin und ihre Freunde hätten daraufhin ein großes, hell leuchtendes scheibenförmiges Objekt gesehen.

Laut ihrer Schilderung habe es sich über ihnen befunden und eine Größe von etwa dem Vier- bis Fünffachen eines Autos gehabt.

Von dem Objekt seien blitzartige Strahlen auf die Leinwand gerichtet gewesen.

Zu diesem Zeitpunkt sei dort gerade *Der Exorzist* gelaufen.

Greyhunter spekuliert scherzhaft, ob die „Ufonauten“ Kontakt mit dem Filmfiesling Pazuzu hätten aufnehmen oder ihn gar für ihren Chef halten wollen.

Hangar18b – Kila-Dolch und Ural-Artefakte: Hartwig Hausdorf vermutet nichtirdische Technik

Hartwig Hausdorf hält den schweren Kila-Ritualdolch wegen seiner angeblich ungewöhnlichen Zusammensetzung für ein Objekt für nichtirdische Technik.

Auch die spiralförmigen Wolfram- und Molybdänteilchen aus dem Ural, denen ein Alter von bis zu rund 300.000 Jahren zugeschrieben wird, deutet er als Hinweise auf außerirdischen Einfluss.

UFO–TV – Chris Bledsoe Prophezeiung für morgen, den 7. Oktober 2026

Chris-Bledsoe-Prophezeiung war für den 7. Oktober 2026,.

Leuchtende Orbs und die mysteriöse „Lady“ als göttliche Hathor-Gestalt sollen die Botschaft bringen.

Harald Havas bleibt skeptisch.

Botschaft der „Lady“: Bledsoe solle der Menschheit die Wahrheit über das UFO-Phänomen erzählen.

Außerdem werde eine weibliche, göttliche Energie zurückkehren.

Laut der Prophezeiung soll am 7. Oktober 2026, also morgen, Regulus vor der Morgendämmerung aus Sicht der Sphinx stehen und rötlich wirken – danach soll neues Wissen auf die Erde kommen.

Ein UFO-Auftritt oder eine sofortige Weltwende sei nicht angekündigt; gemeint sein könnte ein längerfristiger Wandel.

Harald Havas: Wenn Regulus morgen nicht wie vorhergesagt rot zu sehen ist, werde die Prophezeiung für ihn sehr unglaubwürdig.

PSO – UFOs, Gedankenwaffen und Geheimexperimenten

PSO hält es für möglich, dass manche UFO-Begegnungen keine Alien-Besuche, sondern geheime Experimente oder psychologische Kriegsführung waren.

Seine Forderung: Fakten von Spekulation trennen und offen bleiben – ohne vorschnelle Urteile.

Sein Wunsch: Gegenmeinungen und neue Belege hören, statt vorschnell „Aliens!“ oder „alles Quatsch!“ zu rufen.

Könnten UFOs in Wahrheit Waffen der psychologischen Kriegsführung sein?

PSO verfolgt die Spur von Orson Welles‘ „Krieg der Welten“ (1938) über die offiziell gescheiterte Avrocar bis zum CIA-Memo von 1952, das „fliegende Untertassen“ als Instrument psychologischer Kriegsführung beschrieb.

Im zweiten Teil gehts um MK Ultra, José Delgados Gedankenkontroll-Experimenten und deutschen „Magnetwellenwaffen“.

heise – Asimovs Vermächtnis – KI-Verhaltensregeln reichen nicht

🤖 SciFi Autor Asimovs *Ich, Roboter* zeigt, dass klare Regeln in komplexen Situationen mehrdeutig werden und unbeabsichtigte Folgen haben können.

Die Geschichten veranschaulichen unter anderem Regelkonflikte, schmeichlerische Antworten und den Verlust menschlicher Entscheidungsfreiheit.

Der Artikel fordert deshalb neben besseren Regeln für eine KI auch begrenzte Zugriffsrechte, unabhängige Tests, Protokolle und menschliche Eingriffsmöglichkeiten.

Wladislaw Raab – Essen an Board von UFOs – genauso schlecht wie in klassischen Feengeschichten

In manchen UFO-Berichten wird von angebotener oder verbotener Nahrung und Getränken gesprochen – ähnlich wie Feengeschichten, in denen Essen aus der Anderswelt Menschen dort festhält.

Manche Zeugen berichten ausserden von Lebensrückblicken auf Bildschirmen.

Die Kernregel: Wer isst, bleibt dort.

1) Ivan Martynovich (UdSSR, Sept. 1990): darf Früchte und Milch an Bord nicht anrühren – er würde beeinflusst und könnte nicht zur Erde zurückkehren.

2) Maxim Zhirkov (Toropovo, 1990): bekommt schlecht schmeckendes Zuckerzeug – und reist weiter zu einer fremden Welt.

3) Arturo Gutierrez (Veracruz, Mexiko, 1970): nach 6 Tagen wieder da, war bei den Chaneques (Zwergen) – Milch mit Honig, reichlich Essen, Spiel und Spaß.

4) Feen-Parallelle: Genau wie in der Anderswelt gilt: Feenfutter macht sesshaft.

Essen als Werkzeug – zwei Wirkungen:

– Vergessen machen (Amnesie auslösen), oder

– als Aphrodisiakum (sexuelle Erregung/Lust erzeugen).

Greyhunter deutet das dann so, dass beides auf einen erotisch-reproduktiven Aspekt des Phänomens hindeutet – also darauf, dass die Wesen den Menschen zu sexuellen Handlungen bringen oder ihn für Fortpflanzungszwecke „benutzen“ wollen könnten.

Das passt zu dem, was er im Text anspricht, nämlich „SEX, handfest, nichts medizinisch-genetisches“ und den Fall von Ted Rice, auf dessen sexuellen Inhalt er nicht näher eingeht.

Kurz gesagt: Eine Substanz, die Lust/Erregung steigert – und die laut Greyhunter verrät, dass Sex eine der Hauptmotivationen der angeblichen Entführer sei.

Fazit: Das Alien-Essen ist nie neutral – es bindet, löscht oder erregt.

Lars A. Fischinger – Dwarfie Stane in Schottland: 5000 Jahre altes Steinmonument mit Gang und Nischen

Der Stein liegt auf der Insel Hoy, die zu den Orkney-Inseln vor der Küste Schottlands gehört.

Er befindet sich in einer baumlosen, abgelegenen Moorlandschaft und wirkt dort, so Fischinger, als läge er „wie vom Himmel gefallen“.

Der Findling sei der gängigen geologischen Erklärung nach in der Eiszeit aus der Klippe herausgebrochen und durch Gletscherbewegungen an seine heutige Stelle gelangt.

Der Name „Dwarfie Stane“ bedeute ungefähr „Zwergenstein“.

Fischinger nennt als ungefähre Maße:

– etwa 8,5 Meter Länge,

– rund 4 Meter Breite,

– ungefähr 2,5 Meter Höhe.

– Der Eingang sei nur etwa 90 Zentimeter hoch und breit.

– Die Nischen seien nur ungefähr 1,7 Meter lang.

Er wird meist als Kammergrab gedeutet, doch Alter und ursprüngliche Funktion sind nicht belegt.

Sagen über Riesen und Zwerge gehören zur Folklore.

Einer Erzählung nach habe ein Riesenpaar in dem Stein gewohnt.

Ein weiterer, böser Riese habe das Paar eingeschlossen, indem er den schweren Verschlussstein vor den Eingang schob.

Der gefangene Riese sei ausgebrochen, indem er ein Loch in die Decke schlug, und habe anschließend den bösen Riesen bekämpft, der Herrscher der Insel werden wollte.

Fischingers Bewertung: Er hält die Geschichte für abwegig, weil die Räume für Riesen viel zu klein seien.

Neben der Riesensage gebe es eine Erzählung, nach der der Stein der Lieblingswohnsitz eines Zwerges namens Trolly gewesen sei.

ALIEN.DE