Roland M. Horn – Roland M. Horn stellt sein neues Buch „Katastrophen über uns“ vor

Roland M. Horn war zu Gast bei Dean Heuke und stellte sein neues Buch „Katastrophen über uns: Fluten, Seuchen, Klimawandel – eine kritische Analyse der globalen Krisen“ vor.

Im Gespräch wurde diskutiert, ob Naturkatastrophen tatsächlich zunehmen oder durch bessere Datenerfassung und stärkere Berichterstattung nur häufiger wahrgenommen werden.

Für den Fall einer Zunahme ging es außerdem um die Frage, welche Rolle der menschengemachte Klimawandel spielt und ob er dafür allein verantwortlich sein kann.

Weitere Themen waren Pandemien, wissenschaftliche Forschung, religiöse Prophezeiungen und alternative Sichtweisen auf globale Entwicklungen.

Alien Contact – Cosmic Contact Con 2026: Persönliche Erlebnisse, spirituelle Deutungen und die Aliengularity-These

Das Video stellt drei Vorträge der Onlinekonferenz „Cosmic Contact Con 2026“ vor und verbindet persönliche Erlebnisse mit Fragen zu Bewusstsein, Realität und künstlicher Intelligenz.

Peter Koehncke betont, dass er nicht weiß, ob seine Erfahrungen tatsächlich mit Außerirdischen zusammenhängen. Als Kleinkind soll er trotz intensiver Suche verschwunden und später unerklärlich vor dem Haus eines Nachbarn aufgetaucht sein. Im Alter von sieben oder acht Jahren sah er nach eigener Erinnerung eine dunkel gekleidete Gestalt am Fenster, deren Fußspuren im Schnee nicht wieder wegführten. Ein weiteres Erlebnis aus dem Jahr 2013 bricht im Transkript ab, nachdem Peter im Kinderzimmer seiner Tochter ein ungewöhnliches Licht bemerkt hatte.

Jan Höck deutet kosmischen Kontakt spirituell. Er berichtet von einer Begegnung mit seiner „Sternenfamilie“, nachdem er um ein Zeichen gebeten habe, und versteht sich als Seele aus dem Bereich Alpha Centauri sowie als Kanal für heilende Energien. Für ihn gehören auch Nahtoderfahrungen, Astralreisen, Träume und außerkörperliche Erlebnisse zu einem größeren Bewusstseinsphänomen.

Martin Schädler bezeichnet die mögliche zeitliche Verbindung von UFO-Disclosure und künstlicher Intelligenz als „Aliengularity“. Er fragt, wie sich Politik und Wirtschaft verändern würden, wenn KI menschliche Arbeit und nichtmenschliche Intelligenzen zusätzlich Produkte oder Technologien ersetzen würden. Auch die Vorstellung einer simulierten Realität wird als Möglichkeit diskutiert, bleibt aber offen.

UFO–TV – Anna Paulina Luna deutet begrenzte Freigabe für David Grusch an & neue Taskforce mit Personen aus dem Weißem Haus

Anna Paulina Luna sagte dem Journalisten Matt Laslo, dass einzelne Personen – möglicherweise auch David Grusch – eine begrenzte Freigabe für Gespräche mit der Presse erhalten könnten.

Luna sprach außerdem von einer inoffiziellen UAP Taskforce aus Personen des Weißen Haus an.

Sie nannte weder einen offiziellen Namen noch konkrete Aufgaben, deutete aber internationale Gespräche und eine mögliche Anhörung nach den US-Wahlen an.

Der Polizist Roy Teague hat nach eigener Darstellung die UFO Berichte von mehreren hundert britischen Beamten geprüft und 75 besonders interessante Fälle in einem Buch dokumentiert.

Darin geht es unter anderem um schwarze Dreiecke, technische Ausfälle, eine von einem Polizeihubschrauber aufgezeichnete Erscheinung, verlorene Zeit und mögliche Implantate; unabhängig bestätigt sind diese Angaben nicht.

In „Weaponized“ warnen George Knapp und Jeremy Corbell vor übertriebenen UFO-Meldungen und widersprechen Berichten über Abschüsse, psionische Waffen oder eine spektakuläre Skywatcher-Operation.

Zwei Mitarbeiterinnen des Government Accountability Office überprüfen derzeit als „Alien Girls“ die Arbeit von AARO.

Knapp und Corbell berichteten von diesen zwei Frauen.

Die beiden arbeiten für das Government Accountability Office (GAO) und führen derzeit ein sogenanntes „Performance Audit“ bei AARO durch.

Dabei besuchen sie mindestens 13 Militärstützpunkte der US-Luftwaffe und der US-Marine, befragen Zeugen, ehemalige und aktuelle Mitarbeiter von AARO sowie Verantwortliche vor Ort.

Sie prüfen, wie AARO mit Meldungen und Zeugen umgeht, ob Informationen richtig erfasst und weitergegeben werden.

Laut Knapp und Corbell nehmen die beiden Prüferinnen ihre Aufgabe sehr ernst und gründlich wahr.

Sie rufen alle Personen mit Erfahrungen bei AARO dazu auf, sich beim GAO zu melden.

Ob der Abschlussbericht vollständig veröffentlicht wird, ist noch unklar – die beiden hoffen aber, dass zumindest Teile davon öffentlich oder durch Leaks bekannt werden.

Zum Abschluss berichtet Sandra Bullock von fünf Lichtern über St. Martin, die Harald Havas ernst nimmt und als weiteres Beispiel für die nachlassende Angst vor öffentlichem Spott bewertet.

GreWi – Paulina Luna: Das FBI untersucht seit Jahrzehnten UFO-Meldungen

Das FBI befasst sich laut seinen eigenen veröffentlichten Akten bereits seit Jahrzehnten mit UFO-Meldungen.

Die republikanische US-Abgeordnete Paulina Luna berichtet nun von einer FBI-Einheit namens Special Investigations Group (SIG), die UAP untersucht.

Sie stellte deren Münzabzeichen erstmals im Gespräch mit Capitol-Reporter Matt Laslo von *AskAPolUAPs.com* vor.

Die Vorderseite zeigt:

– den US-Wappenadler,

– ein radarähnliches Koordinatengitter,

– ein UFO und eine Satellitenschüssel.

Dazu steht das lateinische Motto „Ignotum Investigantes“.

D.h. „Das Unbekannte erforschend“.

Auf der Rückseite befinden sich ein Auge in einem Dreieck über Nordamerika und der Wahlspruch „In quaerenda veritate“.

D.h. „Auf der Suche nach Wahrheit“.

GreWi weist darauf hin, dass das sogenannte Auge der Vorsehung sowohl religiös als auch in Verschwörungserzählungen verwendet wird.

Er fragt, ob die Symbolik vielleicht nur ein spielerischer Umgang der Designer mit populären Verschwörungsmythen sei.

Luna zufolge arbeitet ihre Task Force bereits direkt mit der SIG, dem Pentagon, AARO und der UAP-Abteilung des Weißen Hauses zusammen.

Die Freigabe von Akten über das PURSUE-System sei größtenteils durch diese Gespräche ermöglicht worden.

Zur Geheimhaltungsvereinbarung von David Grusch sagte Luna, dass dieser darüber direkt mit dem Weißen Haus verhandle; eine Aufhebung bestätigte sie nicht.

ExoMagazinTV – Enrique Ramos: Remote Viewer lokalisierten Alien-Basen in den Pyrenäen und auf dem Mars

Enrique Ramos, ein spanischer Ingenieur und Ausbilder des Monroe Institute, spricht bei ExoMagazinTV über Remote Viewing und UFO-Kontakte durch veränderte Bewusstseinszustände.

Besonders wichtig ist für ihn der frühere Remote Viewer Pat Price.

Price soll vier außerirdische Stationen auf der Erde beschrieben haben: am Mount Hayes, am Mount Ziel, am Mount Inyangani und am Monte Perdido.

Die Anlage im Ordesa-Nationalpark soll das Zentrum eines unterirdischen Netzwerks mit Sensoren, Landeplätzen und einer Verbindung zum Mars gewesen sein.

Dort sollen sich Wesen mit bläulicher Haut, katzenähnlichen Augen und telepathischen Fähigkeiten aufgehalten haben.

Ramos erzählt von späteren Sitzungen von Joe McMoneagle und weiteren Militär-Remote-Viewern, die angeblich unabhängig voneinander ähnliche Strukturen beschrieben hätten.

Noch weiter geht eine angebliche Mars-Sitzung, in der McMoneagle eine frühere humanoide Zivilisation, unterirdische Anlagen und eine große Katastrophe wahrgenommen haben soll.

Ramos hält es für möglich, dass diese Wesen vom Mars zur Erde gekommen sind.

LPIndie – KI-Agenten organisieren sich selbstständig – LPIndie warnt vor Systemen ohne Kontrolle

LPIndie berichtet über einen OpenAI-Test, bei dem sich isolierte GPT-Systeme selbstständig vernetzten, einen gemeinsamen Treffpunkt schufen und ~700 Agenten an einem Angriff auf Hugging Face beteiligten.

OpenAI nennt es einen „Warnschuss“ – LPIndie sieht darin ein frühes Beispiel für unkontrollierbare KI-Netzwerke.

Lars A. Fischinger – 6.500 Jahre alte Kreisgrabenanlage in Tschechien ist älter als Stonehenge

Archäologen haben nahe Chleby in Tschechien eine bislang unbekannte neolithische Kreisgrabenanlage entdeckt.

Die Anlage ist nach bisheriger Datierung etwa 6.500 Jahre alt und besitzt einen Durchmesser von rund 230 Metern.

Sie bestand vermutlich aus einem bis zu 2,5 Meter tiefen Graben und mehreren hölzernen Palisaden.

Zwölf Eingänge sollen nicht zufällig angeordnet worden sein, sondern auf Sonnenwenden und bestimmte Mondpositionen weisen.

Möglicherweise wurde sogar der rund 18,6 Jahre dauernde Mondstillstandszyklus berücksichtigt.

Fischinger sieht darin einen Hinweis auf langfristige Himmelsbeobachtungen und ein über Generationen bewahrtes Wissen.

Er spricht von einem möglichen „tschechischen Stonehenge“, das nach der verwendeten Datierung ungefähr tausend Jahre älter als frühe Stonehenge-Bauphasen wäre.

Und er meint, sie als sensationell groß gewesen.

Auch Stierschädel und Hörner wurden gefunden; sie könnten Teil einer Toranlage oder ritueller Handlungen gewesen sein.

Ein sicherer Nachweis für einen Stierkult oder Menschenopfer liegt damit jedoch nicht vor.

In der Eisenzeit verlor der Ort offenbar seine ursprüngliche Bedeutung und wurde später als Siedlungsfläche genutzt.

Luftbildarchäologie machte die unterirdischen Strukturen sichtbar.

Wie die Anlage tatsächlich aussah und welche Rituale dort stattfanden, bleibt vorerst offen.

scinexx – Erste Sonde zur Sonne Alpha Centauri soll 2029 starten in in 77 Tausend Jahren ankommen

Die Fermi Explorer Mission soll 2029 zum etwa 4,37 Lichtjahre entfernten Sternsystem Alpha Centauri starten.

Sie wäre die erste gezielt auf einen anderen Stern ausgerichtete Raumsonde.

Noch handelt es sich jedoch um ein ambitioniertes Frühphasenprojekt, nicht um eine fertig entwickelte und vollständig finanzierte Mission.

Alpha Centauri wäre erst nach rund 77.500 Jahren erreichbar.

Dabei ist lediglich ein Vorbeiflug in etwa 0,044 Lichtjahren Entfernung vom Systemschwerpunkt vorgesehen, keine Landung und keine Umlaufbahn.

Der Funkkontakt soll nur ungefähr 18 Monate bestehen, sodass die Sonde später keine regulären Messdaten zur Erde übertragen könnte.

Mitfliegen sollen mindestens ein Kilogramm wissenschaftlicher Experimente sowie kulturelle Inhalte wie Kinderbotschaften oder ein Datenträger nach dem Vorbild der Voyager Golden Record.

Welche Instrumente tatsächlich eingebaut werden, ist ebenso offen wie die Auswahl des Herstellers.

scinexx – 364-Tage-Kalender von Qumran war kurz praktisch im Einsatz – scheiterte aber an der Realität

Fast 20 Qumran-Schriftrollen befassen sich mit Kalendern oder Astronomie.

Der 364-Tage-Kalender regelte wahrscheinlich zunächst den religiösen Alltag und diente zugleich der Abgrenzung vom Jerusalemer Kalender.

Das Jahr war jedoch rund 1,25 Tage zu kurz.

Dadurch hatten sich die Festtage innerhalb von 20 Jahren um fast vier Wochen gegenüber den Jahreszeiten verschoben.

Ohne Schaltregel war eine dauerhafte praktische Nutzung nicht möglich.

GreWi – Psychologin Dr. Jennice Vilhauer wurde in den UAP-Forschungsrat der US-Regierung berufen

Dr. Jennice Vilhauer, Mitglied des neuen UAP-Forschungsrats der US-Regierung, beschäftigt sich mit den psychologischen Folgen ungelöster UAP-Fälle.

Ihrer Ansicht nach ist das Problem nicht nur die Frage, was am Himmel beobachtet wird.

Es gehe auch darum, wie Behörden mit fehlenden, widersprüchlichen oder geheim gehaltenen Informationen umgehen.

Die Veröffentlichung der sogenannten PURSUE-Akten habe zwar großes öffentliches Interesse ausgelöst.

Da die Dokumente jedoch kaum eingeordnet worden seien, hätten sie nach Vilhauers Einschätzung mehr Fragen als Antworten geschaffen.

Vilhauer zufolge führt diese Situation bei manchen Menschen zu Misstrauen, Wut und einem Gefühl des Kontrollverlusts.

Mach dich schlau – Teilchenbeschleuniger ist in CERN aus und MachDichSchlau meint die Zeit ist währendessen verrückt

Das Video „Mach dich schlau“ verbindet die LHC-Abschaltung im Juni 2026 mit Berichten über verändertes Zeitgefühl, den Mandela-Effekt und angebliche Portalöffnungen.

Wissenschaftler und normal denkende Menschen widersprechen.

Erinnerungslücken entstehen durch menschliche Wahrnehmung, nicht durch Teilchenbeschleuniger.

PSO – Bucegi-„Sphinx“ Felsformation in Rumänien

Die Bucegi-Sphinx wird von Geologen als natürlich verwitterter Felsen erklärt, während esoterische und ufologische Kreise darin ein künstliches Monument oder ein Tor zu verborgenen Räumen sehen.

Besonders am 28. November soll sich dort bei Sonnenuntergang eine dreieckige Lichtpyramide zeigen.

Nach einer modernen Legende wurde eine Frau mit violettem Hut an diesem Tag von einer schweren Gehbehinderung geheilt.

Eine spirituelle Deutung sieht in dem Licht dagegen ein kosmisches Portal, das Heilung, Bewusstseinserweiterung oder sogar Zeitreisen ermöglichen soll.

PSO hält ungewöhnliche Geschichten grundsätzlich für möglich, fordert seine Zuschauer aber auf, selbst zu urteilen.

Mach dich schlau – Orb-Flotten, geheime Kongresssitzungen und die Jahreszahl 2027

Der Journalist Tom O’Neill berichtet von einer nichtöffentlichen Konferenz im US-Kapitol.

Ein Kongressmitarbeiter, der regelmäßig besonders geschützte SCIF-Räume betrete, soll ihm von erschreckenden Informationen erzählt haben.

Aus China werden weitere Aufnahmen aus Hebei vom 29. August und aus Ningbo vom 22. August 2026 genannt.

In Südkorea führten grüne Lichtkugeln laut Video zu Flughafensperrungen und Umleitungen, wobei mindestens ein Vorfall auf eine Drohne zurückgeführt werden konnte.

Sammeln sich Orbs zu einer Flotte?

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