🇬🇧 UAMN TV – Ross Coulthart nach acht Jahren Recherche: Regierungen verschweigen die Wahrheit

Ross Coulthart sagt, dass er UFOs zunächst für geheime amerikanische Flugzeuge hielt, bevor ihm ein ranghoher Regierungsmitarbeiter versicherte: „Sie sind real.“

Nach etwa acht Jahren Recherche kam Coulthart zu dem persönlichen Schluss, dass die Öffentlichkeit über das Phänomen systematisch im Unklaren gelassen wurde.

Das Video kritisiert die etablierten Medien, die bei UFO-Themen häufig mit Spott statt mit Recherche reagierten.

Coulthart vermutet außerdem, dass die „To The Stars Academy“ für eine kontrollierte Einführung des UFO-Themas in die Öffentlichkeit genutzt worden sein könnte.

Der Nimitz-Tic-Tac-Fall wird als besonders gut dokumentiertes Beispiel mit Radardaten, Infrarotaufnahmen und mehreren militärischen Zeugen hervorgehoben.

Auch David Gruschs Aussage unter Eid sowie die Berichte des ehemaligen Militärangehörigen Jake Barber über angebliche Bergungsaktionen werden genannt.

Daneben stehen spirituelle Deutungen über Bewusstsein, galaktische Verwandtschaft, manipulierte DNA und eine mögliche Verbindung des UFO-Phänomens mit der menschlichen Psyche.

Vorhersagen über eine sanfte Enthüllung im Jahr 2026 und einen möglichen Erstkontakt zwischen 2028 und 2032 bleiben persönliche oder esoterische Prognosen.

Mach dich schlau – Die Antarktis-Theorie & mehr

„Mach dich schlau“ glaubt, dass in der Antarktis geheime Experimente zur Kommunikation mit Außerirdischen und Geräte mit potenziell weltweiten Folgen betrieben werden.

Jacques Vallée verweist auf Unterlagen über ein streng kontrolliertes Laborexperiment mit einem fremden Wesen, bei dem ein übersinnlich begabter „Gilbert“ helfen sollte.

Vallée war jedoch nicht selbst anwesend und hält sogar eine Projektion (~Conf-Call) statt einer körperlich anwesenden Kreatur für möglich.

Ein virales Entführungsvideo und eine Überwachungskamera-Aufnahme vom 10. September 2026 sollen Wesen, eine Scheibe und einen Lichtstrahl zeigen.

Das Video ist in ganz schlechter Bildqualität.

„Mach dich schlau“ zeigt auch ein Video von einem geflügeltes Objekt aus „Atlanta“.

Es könnte KI-generiert sein oder aus einem Film beziehungsweise Computerspiel übernommen worden sein.

Eine angebliche neue Freigabe soll staatlichen Stellen ermöglichen, UAP-Berichte und Sensordaten in einem behördlichen System zu sammeln.

„Mach dich schlau“ begrüßt diese Entwicklung, verlangt aber konkrete Rohdaten und hochwertige Aufnahmen statt weiterer Ankündigungen.

„Mach dich schlau“ erwähnt dann Kevin Knuths Bericht über ein 240 Meter langes Unterwasserobjekt vor, das sich angeblich mit 4.800 Kilometern pro Stunde bewegte und eine Fregatte technisch beeinträchtigte.

Eric Hecker behauptet außerdem, IceCube, ein ELF-System und ein grüner Laser an der Südpolstation nutzen Alien-Geräte.

Er vermutet dort eine geheime Energiequelle und bringt die angeblichen Anlagen mit dem Christchurch-Erdbeben von 2011 in Verbindung.

PSO – Die Mapinguari-Legende über das Waldmonster im Amazonas

Der Mapinguari gilt als eines der gefährlichsten Waldwesen Südamerikas – aggressiv, riesig und menschenfressend.

Er soll groß, behaart und menschenähnlich sein, Menschen angreifen und teilweise sogar verschlingen.

Damit unterscheidet er sich deutlich vom meist scheu dargestellten nordamerikanischen Sasquatch.

Die Berichte nennen unterschiedliche Größen, einen starken Verwesungsgeruch, nach hinten gerichtete Füße und die Fähigkeit, menschliche Rufe aus dem Wald nachzuahmen.

Ein einzelnes Auge und ein großes Maul am Bauch gehören zu den bekanntesten, aber vermutlich eher mythischen Merkmalen.

Auch seine angebliche Unverwundbarkeit gegenüber Kugeln und Pfeilen wird in den Erzählungen hervorgehoben.

PSO erkennt Parallelen zu anderen südamerikanischen Waldwesen wie dem Curupira sowie zu ähnlichen Legenden aus Europa und Nordamerika.

Er glaubt persönlich, dass hinter manchen dieser Geschichten ein wahrer Kern stecken könnte, räumt aber ein, dafür keine Beweise zu haben.

Als mögliche Erklärung nennt das Video ein überlebendes Riesenfaultier, die kulturelle Erinnerung an ausgestorbene Megafauna oder einen unbekannten großen Primaten.

Andere Überlieferungen beschreiben den Mapinguari dagegen als verwandelten oder verzauberten Menschen.

GEP – GEP-Monatsbericht August 2026: Offene Fälle sind keine UFO-Bestätigungen

Die GEP hat am 2. September 2026 ihren Monatsbericht für August veröffentlicht.

Der Status „offen“ ist dabei neutral zu verstehen: Ein Fall wurde weder bestätigt noch widerlegt, sondern ist noch nicht abschließend bewertet.

Der aktuelle Artikel enthält keine ausführlichen Fallbeschreibungen und auch keine Angaben dazu, wie viele Meldungen geklärt oder ungeklärt blieben.

LPIndie – LPIndie warnt vor KI ohne Bewusstsein, aber mit gefährlicher Eigenständigkeit

LPIndie sieht die größte KI-Gefahr nicht in einem erwachenden Bewusstsein, sondern in autonomen Agenten, die sich selbstständig verbreiten – eine „Spore AI“, die Milliarden Geräte befallen könnte.

Das Hauptproblem sei seiner Ansicht nach nicht ein plötzlich entstandenes Bewusstsein, sondern die Fähigkeit von KI, selbstständig ungewöhnliche Lösungswege zu wählen und Aufgaben an weitere Agenten zu verteilen.

LPIndie warnt außerdem vor einer von ihm so bezeichneten „Spore AI“: kleinen Codepaketen, die sich auf Smartphones, Computern oder anderen Geräten verbreiten und dort ein größeres Netzwerk bilden könnten.

Ein einfacher Auftrag wie „Pflanze dich fort“ könnte nach seiner Vorstellung ausreichen, um Kopien zu erzeugen, weitere Geräte zu suchen und große Mengen an Rechenleistung zu binden.

Eine solche KI müsste nicht bewusst oder böswillig sein.

LPIndie vergleicht sie mit einer Amöbe, die nur einfache Grundfunktionen verfolgt, aber die Folgen ihres Handelns nicht versteht.

Im schlimmsten Fall könnten Geräte überlastet, Akkus entleert, Netzwerke blockiert und digitale Dienste gestört werden.

heise.de – KI-Forscher warnt vor möglichem Kontrollverlust: USA und China lehnen Entwicklungspause ab

Ex-DeepMind-Forscher Bilal Chughtai warnt vor dem Kontrollverlust über künstliche Intelligenz.

Sein Vorschlag: eine koordinierte Entwicklungspause von 1-2 Jahren.

USA und China lehnen ab.

Der Forscher Bilal Chughtai ist überzeugt, dass künstliche Intelligenz das Potenzial besitzt, die Menschheit zu vernichten.

Während KI-Systeme 2022 noch „auf amüsante Weise nutzlos“ gewesen seien, könnten sie laut Chughtai inzwischen schwierige mathematische Probleme lösen und sich teilweise menschlicher Kontrolle entziehen.

In wenigen Jahren könnten Unternehmen möglicherweise eine Superintelligenz entwickeln, deren Fähigkeiten die menschlichen in allen Bereichen übertreffen.

Ob solche Systeme weiterhin menschliche Anweisungen befolgen würden, sei unklar; im schlimmsten Fall drohten eine dauerhafte Entmachtung und der Tod der Menschheit.

Anthropic-Chef Dario Amodei hatte deshalb eine koordinierte Pause von ein bis zwei Jahren vorgeschlagen. Laut Heise erhielt er dafür kurzfristig Unterstützung von OpenAI-Chef Sam Altman und Elon Musk.

US-Präsident Donald Trump griff Amodei scharf an, sprach von einer „WIDERWÄRTIGEN Verschwörung gegen KI und Rechenzentren“ und drohte den Verantwortlichen.

Auch China lehnt eine Pause ab und kritisiert „Panikmache“, Konfrontation und rücksichtslosen Wettbewerb, die internationale Regeln für KI erschweren könnten.

Lars A. Fischinger – Göbekli Tepe: Neue Gebäude könnten zu einer dauerhaften Siedlung gehören

Göbekli Tepe war möglicherweise mehr als ein saisonales Heiligtum: Archäologen haben rechteckige Wohngebäude aus 8000 v.Chr. nördlich der bekannten Steinkreise entdeckt.

Möglicherweise waren es Wohnhäuser, Vorratsräume oder Bereiche für handwerkliche und alltägliche Tätigkeiten.

Boden- und Sedimentproben sollen nun klären, ob sich dort Feuerstellen, Nahrungsreste, Werkzeuge oder andere Spuren dauerhafter Nutzung erhalten haben.

Bestätigen sich diese Hinweise, wäre Göbekli Tepe nicht nur eine zeitweise besuchte Kultstätte gewesen.

Menschen könnten dauerhaft oder zumindest über längere Zeit in unmittelbarer Nähe der Monumente gelebt haben.

Fischinger vermutet, dass die Wohngebäude kreisförmig um die religiösen Anlagen angeordnet waren – ähnlich wie Häuser um eine zentrale Kirche.

Seiner Ansicht nach lässt sich die Vorstellung einer völlig isolierten Kultstätte kaum noch aufrechterhalten, auch wenn der endgültige Beweis noch fehlt.

Mit Karahan Tepe und weiteren Anlagen ist außerdem erst ein kleiner Teil der Region erforscht.

Nach Fischingers Einschätzung könnten bislang nur drei bis fünf Prozent der archäologischen Befunde ausgegraben worden sein, sodass die Untersuchungen noch Jahrzehnte dauern dürften.

Wladislaw Raab – Caesar-Ermordung, die Vorzeichen und feurige Männer

Greyhunter analysiert die Ermordung Julius Caesars (15.3.44 v.Chr.) und konzentriert sich auf die rätselhaften Vorzeichen: Albträume, die Warnung vor den Iden des März und mysteriöse „feurige Männer“ in Rom.

Könnten diese Gestalten ein über 2.000 Jahre alter Alientypus sein?

Greyhunter vertritt die Ansicht, dass politische Morde häufig von auffälligen Synchronizitäten, Omen, Träumen und Vorahnungen begleitet werden.

Caesars Ehefrau Calpurnia soll wiederholt geträumt haben, dass ein Hausgiebel einstürzt und Caesar verblutend in ihren Armen liegt.

Caesar selbst habe von Jupiter geträumt, der ihm die Hand reichte, was Greyhunter als mögliche himmlische Begrüßung deutet.

Kurz vor seinem Aufbruch sei außerdem eine Totenmaske von der Wand gefallen.

Der Wahrsager Spurinna warnte Caesar angeblich vor den Iden des März.

In der Nacht davor sollen in Rom zudem mehrere „feurige Männer“ erschienen sein.

UFO–TV – PSI-Experimente, verzögerte Skywatcher-Daten & Jay Stratton über seine Pentagon-Funktion

Eine Weltkugel mit Zufallsgeneratoren zeigte während emotionaler UAP-Diskussionen mehrfach rote und violette Signale – doch der bewusste PSI-Versuch scheiterte.

Parallele News: Nancy Mace deutet zurückgehaltenes UFO-Material an, Avi Loeb erhält Zugang zu staatlichen Daten und Jay Stratton stellt seine Pentagon-Funktion neu dar.

Nach Jay Strattons eigener Darstellung war er der alleinige Pentagon-Leiter für UAP-Fragen.

Sein geplantes Buch könnte die bisherige Darstellung von Lue Elizondos Rolle relativieren.

Die Veröffentlichung von Skywatcher-Daten verzögert sich weiter. Havas hält eine aufwendige wissenschaftliche Auswertung für möglich, sieht in den verschobenen Fristen aber einen Grund für Skepsis.

🇬🇧 Need to Know – TV-Serienschöpfer David O’Leary im Gespräch über Project Blue Book

David O’Leary, Schöpfer, Autor und ausführender Produzent von der TV-Serie *Project Blue Book*, spricht mit Bryce Zabel und Brent Friedman über UFOs im Fernsehen.

*Project Blue Book* spielt in den 1950er-Jahren, während *Dark Skies* in den 1960ern beginnt.

Die Serie sollte reale Personen und Fälle aufgreifen, aber ausdrücklich keine Dokumentation sein.

O’Leary konnte außerdem mit der Familie von J. Allen Hynek und dem letzten noch lebenden Direktor des historischen Project Blue Book sprechen.

Im Gespräch geht es um J. Allen Hynek, Edward Ruppelt, Roswell, Majestic 12, die UFO-Welle über Washington und die sogenannten Foo Fighters.

Später weitet sich das Gespräch auf Roswell, UFOs in der Nähe von Atomwaffen und die Frage aus, ob hinter allen Fällen dieselbe Ursache steckt.

O’Leary hält mehrere Intelligenzen oder Mechanismen für möglich – von Außerirdischen und künstlicher Intelligenz bis zu interdimensionalen Phänomenen.

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