UFO–TV – Harald Havas analysiert die virale UFO-Aufnahmen aus Teheran vom 20.9.2026

Als mögliche Erklärungen nennt Harald Havas einen LED-Drachen, ein Flugzeug, einen Ballon oder Drohnen.

Havas hält besonders die Drachen-Erklärung für nicht vollständig überzeugend, schließt sie aber nicht aus.

Die UFO-Aufnahme ist von Ali Sedagati und zeigt über der Azadegan-Schnellstraße in Teheran eine halbkreisförmige Formation heller Lichter.

Der Augenzeuge reagierte im Originalton sichtlich aufgeregt und fragte, ob es sich um ein UFO handele.

Die Sichtung ereignete sich ungefähr zum Jahrestag des bekannten Teheran-Falls von 1976, sieht jedoch deutlich anders aus.

Anderes Thema: George Knapp bezeichnet Gerüchte über eine unmittelbar bevorstehende UFO-Rede Donald Trumps als „Bullshit“, hält eine spätere Stellungnahme des Präsidenten aber für möglich.

Knapp meint, eine echte Offenlegung würde nicht bei unbekannten Flugobjekten enden, sondern auch Fragen zu Skinwalker Ranch, Entführungen, Implantaten, Tierverstümmelungen und anderen paranormalen Berichten auslösen.

LPIndie – LPIndie analysiert die virale UFO-Aufnahmen aus Teheran vom 20.9.2026

LPIndie bewertet die Aufnahmen an sich aus Teheran als wahrscheinlich echt.

Es wirke nicht KI-generiert.gesichert.

Seine Kernaussage lautet: Das Video scheint echt zu sein, aber das dargestellte Flugobjekt bleibt zunächst nicht identifiziert.

Er hält mehrere Erklärungen für möglich – insbesondere einen beleuchteten Drachen beziehungsweise Kite oder eine Drohnenformation.

Ein außerirdisches Flugobjekt oder eine Geheimwaffe hält er zwar theoretisch nicht für ausgeschlossen, aber für spekulativ und wenig plausibel.

Auffällig sei, dass die iranische Luftabwehr offenbar nicht reagierte – möglicherweise, weil das Objekt bekannt war oder keine erkennbare Radar- bzw. Wärmesignatur hatte.

Einschätzungen:

1. Mögliche Erklärung: beleuchteter Drachen/Kite

Die Anordnung der Lichter könne seiner Meinung nach zu einem Drachen passen, der mit LEDs ausgestattet ist. Gleichzeitig zweifelt er daran, ob ein solcher Kite in der betreffenden Höhe betrieben werden könnte, da die Lichter offenbar von Wolken verdeckt oder durch sie hindurch sichtbar gewesen seien.

2. Mögliche Erklärung: Drohnenformation

Eine Drohnenshow hält er ebenfalls für denkbar. Die wechselnden Farben und die scheinbar „laufenden“ Lichtmuster könnten zu mehreren koordinierten Drohnen passen.

3. Militärische Geheimwaffe oder außerirdisches Objekt

Die Idee einer offen beleuchteten amerikanischen Geheimwaffe über Teheran hält er eher für unplausibel und macht sich darüber teilweise ironisch lustig. Ein außerirdisches Objekt erwähnt er als Möglichkeit, betont aber nur, dass man bei einem unbekannten Objekt zunächst nichts vollständig ausschließen könne.

4. Keine erkennbare Reaktion der Flugabwehr

LPIndie denkt, dass die iranische Luftabwehr möglicherweise reagiert hätte, wenn es sich um ein unbekanntes, relevantes Flugobjekt gehandelt hätte. Weil offenbar keine Reaktion erkennbar sei, fragt er, ob das Objekt vielleicht bekannt oder vorher angekündigt war.

5. Vergleich mit historischen UFO-Berichten

Zum Schluss weist er darauf hin, dass ähnliche Licht- oder Objektformen bereits in UFO-Akten aus den 1960er- und 1970er-Jahren beschrieben worden seien. Das sei aber kein Beweis für einen extraterrestrischen Ursprung.

Mach dich schlau – Maik analysiert die virale UFO-Aufnahmen aus Teheran vom 20.9.2026

Maik hält das Objekt zunächst für ungewöhnlich.

Wegen der verschiedenfarbigen Lichter bezeichnet er es scherzhaft als ein „Kirmes-UFO“.

Er weist darauf hin, dass mehrere Aufnahmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln kursieren und dass das Material von iranischen Medien beziehungsweise einem englischsprachigen Nachrichtenportal aufgegriffen wurde.

Es gibt keine offizielle Erklärung oder Bestätigung.

Beim Video fehlen unter anderem Angaben zu Entfernung, Größe, Geschwindigkeit, Flugbahn, Kameradaten und eine unabhängige Prüfung des Materials.

Für ihn bleibt daher offen, worum es sich handelt.

Als mögliche Erklärung erwähnt er Militärflugzeuge über Teheran.

Außerdem greift er die Theorie auf, dass es sich um einen US-Bomber mit auffälliger Beleuchtung handeln könnte, der die Bevölkerung verunsollen sollte.

Eine vermeintliche Nahaufnahme sei mit KI erweitert worden.

Auf dieser bearbeiteten Darstellung hätte es eine tetraederähnlichen Form.

Das ist allerdings keine belastbare Formanalyse, da die Aufnahme künstlich hochgerechnet wurde.

Andere Themen im Video:

Lichtkugeln sollen während eines Stromausfalls über Buenos Aires zu sehen gewesen sein.

Spektakulär findet MachDichSchlau den Vorfall vom 15. September 2026 in Brasilien, bei dem Hunderte Menschen ein riesiges Objekt gesehen haben sollen.

Brasilien könnte Schauplatz einer künftigen UFO-Offenlegung werden.

Aus New Jersey stammt eine Aufnahme mit einer großen Lichtkugel und einem weiteren Objekt. Im Inneren will der Maik sogar einen sogenannten Grey erkannt haben und spekuliert deshalb über ein Mutterschiff oder interdimensionale Antriebe.

Der Sprachwissenschaftler César Silva behauptet schließlich, in seinem Schlafzimmer wiederholt von drei fremdartigen Wesen besucht zu werden.

Sein Satz „Sie kommen immer zu dritt“ bildet den wiederkehrenden Schwerpunkt des Videos.

PSO – Pentagon-Tranche 6: PSO analysiert Infrarot-Aufnahmen und AAWSAP-Dokumente

Neue Pentagon-Akten zeigen Infrarot-Aufnahmen mit sechs unbekannten Objekten und historische UAP-Fälle.

PSO hält die meisten für menschlichen Ursprungs – nur ein kleiner Prozentsatz könnte außerirdisch sein.

Die Wurmloch-Zeichnungen wertet er als humorvolles Gedankenexperiment.

Ein bereits früher über den Freedom of Information Act veröffentlichtes Dokument über Wurmlöcher taucht nun erneut in der Tranche auf.

Die darin enthaltenen Zeichnungen eines flachen Sternentors und eines durch ein Portal blickenden Dinosauriers versteht PSO als humorvolle Veranschaulichung, nicht als Beweis für Zeitreisen.

UFO–TV – AAWSAP-Akten: Widersprüche zwischen Regierung und Bigelow

Harald Havas: Irgendwer lügt.

Entweder die Geheimdienste, oder das Weiße Haus und das Pentagon.

Denn es ist praktisch unmöglich, dass die AAWSAP-Akten einfach verschwunden sind, während Bigelow sie besitzt.

Und ausserdem es ist völlig unglaubwürdig, dass die USA nach 75 Jahren immer noch nur ‚seltsame Lichtkugeln‘ melden, genau wie Ruppelt 1952.

Die Wahrheit ist: Sie wissen längst mehr, als sie zugeben.

Wir erleben bereits Disclosure – nur stückchenweise, damit niemand es merkt.

Mach dich schlau – Die sechste Tranche von UFO-Akten vom Weißes Haus

Die sechste Veröffentlichung von UFO-Akten enthält historischen Filmen, Tonaufnahmen und aktuellen Sichtungen.

Eine Navy-Aufnahme von 1952 aus Utah zeigt mehrere Lichtpunkte in Formation.

Eine weitere historische Tonaufnahme belegt, dass Project-Blue-Book-Chef Edward J. Ruppelt von kleinen Gruppen schneller Lichter und ungeklärten Beobachtungen wusste.

Für MachDichSchlau zeigen die Aufnahmen, dass die US-Regierung schon früh von ungewöhnlichen Flugobjekten wusste und die Öffentlichkeit später mit Erklärungen wie Wetterballons oder Sumpfgas beruhigte.

Zu den neueren Fällen gehören Orbs über einer Militäreinrichtung in Colorado, sechs Formationsobjekte über dem Nahen Osten und vier dunkle Tic-Tac-Objekte, die ein Pilot über Kanada beobachtet haben soll.

Ein weiteres Video zeigt ein Objekt mit scheinbar abrupten Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen, die MachDichSchlau nicht durch eine einfache Perspektivtäuschung erklären kann.

Andere Aufnahmen bewertet MachDichSchlau vorsichtiger: In Buenos Aires hält er einen beleuchteten Vogelschwarm für wahrscheinlich, während Videos aus Jordanien und der Area 51 ungeklärt bleiben.

Auch das angebliche Filmmaterial aus dem Inneren eines UFOs überzeugt ihn nicht vollständig, weil die blinkenden Anzeigen eher an eine menschliche Science-Fiction-Inszenierung erinnern.

Eine Studie aus dem Umfeld von AAWSAP soll sich mit Verbrennungen, Haarausfall und möglichen Strahlungsschäden nach Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten beschäftigen.

Zusätzlich untersuchten Militärstellen theoretische Konzepte wie Warp-Antriebe, Wurmlöcher und Antigravitation.

Wladislaw Raab – Gelbe Rechteckfläche über Wismar 2009

Wismar, 21. November 2009: Eine Zeugin beobachtete eine gelbe, rechteckige Lichtfläche, die wie ein leuchtender Aufkleber wirkte.

CENAP-Experte Werner Walter deutet es als Miniaturballon – doch Greyhunter widerspricht: Die flache Form und Bewegung passen nicht zum Ballon-Modell.

Ähnliche quadratische Erscheinungen wurden weltweit gemeldet.

GreWi – Würzburg 23. & 24. September: IFEX-Konferenz zu SETI und UAP-Forschung

Die IFEX-SETI-&-UAP-Konferenz findet nach der Ankündigung von GreWi am 23. und 24. September 2026 in Würzburg statt.

Im Mittelpunkt stehen diesmal nicht nur UAP-Beobachtung und SETI, sondern auch die Frage, wie Wissenschaft, Politik und Gesellschaft auf mögliche neue Erkenntnisse reagieren könnten.

IFEX-Leiter Hakan Kayal ist als Vortragender angekündigt, während Clemens Rieder über die geplante VaMEx-Marsmission und eine dort vorgesehene UAP-Kamera spricht.

Weitere Beiträge behandeln die Suche nach außerirdischer Intelligenz, UAP-Physik und mögliche SETI-Technologiesignaturen.

Vorgestellt werden außerdem AllSky-Kameras, Triangulation, Energiefragen und mögliche Antriebssysteme.

Anders Warell berichtet über die Forschungsgruppe „Anomalous Agenda“ an der Universität Lund.

Michael Cifone spricht über die Schwierigkeiten der UAP-Forschung an Hochschulen.

Baptiste Friscourt und Stéphane Djahanchahi zeigen, wie Bürgerwissenschaft und akademische Forschung verbunden werden können.

Christian Peters ordnet UAP zwischen Politik und Wissenschaft ein.

A. W. J. Ton Muller denkt über mögliche Absichten außerirdischer Intelligenz nach.

Andreas Müller gibt einen Überblick über aktuelle Studien.

Klaus Stähle spricht über mögliche wirtschaftliche Folgen eines Kontakts mit nichtmenschlicher Intelligenz; diese Überlegungen bleiben ausdrücklich hypothetisch.

Silvano Colombano beendet die Konferenz mit dem schwierigen Verhältnis der NASA zur UAP-Frage.

Wladislaw Raab – Rügen 1968: Wolke mit ausfahrbarem Metallgegenstand

Im September 2012 berichtete eine Bloggerin aus Pfaffenhofen dem Greyhunter von ihrer Bekannten namens Marianne, die eine „merkwürdige Wolke“ gesehen hatte.

Die Sichtung soll sich 1968 ereignet haben.

Zur Mittagszeit sah sie über dem Meer eine weiße Wolke, die im Gegensatz zu den übrigen Wolken scheinbar an ihrer Stelle stehen blieb.

Aus ihrem unteren Bereich ragte ein silberner, spitz zulaufender Gegenstand mit einer Kugel, den sie mit einer Stecknadel oder einem Fahnenmast verglich.

Nach etwa 20 bis 30 Minuten verschwand er wie eine Taschenmesserklinge in der Wolke, die sich kurz darauf ruckartig in Bewegung setzte und davontrieb.

Ein angesprochenes Ehepaar zeigte kein Interesse;

Marianne selbst dachte an eine geheime Spionageaktion der Bundesrepublik oder der USA und hielt einen verborgenen Hubschrauber für möglich.

Greyhunter kennt ähnliche Fälle.

Crowley, Texas: Zwei Frauen sehen eine dunkle Wolke mit einem bis zum Boden reichenden schlauchförmigen Ausläufer.

Und es gibt eine Rügener Feuerdrachen-Sage über eine langsam fliegende Erscheinung mit langem Schweif und herabfallendem Schmutz.

JWR Podcast – Wissenschaftsjournalist Karl Urban im JWR-Podcast: Wo endet die UFO Spekulation

Im JWR-Podcast erzählt Karl Urban, wie aus einem begeisterten *Star-Trek*-Fan ein Wissenschaftsjournalist und Geowissenschaftler wurde.

Sein Physikstudium brach er nach wenigen Semestern ab und wechselte zu den Geowissenschaften, die verschiedene Naturwissenschaften miteinander verbinden.

Ein Wissenschaftsjournalist müsse nicht jedes Thema selbst studiert haben, sondern vor allem verstehen wollen, sorgfältig recherchieren und für das Publikum die richtigen Fragen stellen.

Die Suche nach Leben außerhalb der Erde hält Urban für eine zentrale wissenschaftliche Frage, besonders bei Mars, Europa, Enceladus und Exoplaneten.

Avi Loebs öffentliche Deutungen interstellarer Objekte sieht er kritisch.

Urban glaubt nicht an UFOs.

Erst brauche er unabhängige Daten einer UFO-Technosignatur oder eindeutig nichtmenschlichen Geräte, die untersucht werden müssten.

UFO–TV – Pentagon-Files #6: 72 neue Dokumente, aber kein „Smoking Gun“

Harald Havas sieht darin erneut eine Salami-Taktik: Das Pentagon gebe kleine Informationspakete frei, die erst zusammen ein größeres Bild ergeben könnten.

Die Sammlung enthält vor allem Unterlagen des Verteidigungsministeriums sowie von Polizeibehörden, jedoch offenbar keine neuen Dateien von CIA oder anderen Geheimdiensten.

Zu den offiziellen Unterlagen gehören Vertrags- und Auftragsdokumente des früheren AAWSAP-Programms und Bigelow Aerospace.

Als kleine „Perlen“ bezeichnet Havas außerdem die DIRDs – Forschungsberichte zu Themen wie Warp-Antrieben, Antigravitation, Wurmlöchern, Quantenvakuumenergie und fortgeschrittenen Materialien.

Das zeigt aber nur, dass solche Themen untersucht und finanziert wurden, nicht dass es Erfolge gab.

Ein historischer Schwerpunkt ist ein mehr als einstündiger Vortrag von Edward J. Ruppelt aus dem Jahr 1952 über Project Blue Book, Lubbock Lights, grüne Feuerbälle, Radarbeobachtungen und Sichtungen nahe militärischer sowie nuklearer Einrichtungen.

Neue Mission Reports aus dem Irak und dem Nahen Osten beschreiben mehrere Objekte mit angeblich hohen Geschwindigkeiten, Richtungsänderungen und gegenseitigen Bewegungen.

Havas hält diese Berichte für wertvoller als die isolierten Aufnahmen, weil sie Angaben der zuständigen Sensorbediener enthalten.

Ein Polizeifall aus Colorado zeigt ein ca. 15 Minuten lang sichtbares, farbiges Lichtobjekt, wobei ein heller Stern als mögliche Erklärung bestehen bleibt.

Weitere Aufnahmen aus dem indopazifischen Raum zeigen rotierende Infrarotobjekte und weiße Kugeln, liefern aber häufig zu wenig Kontext für eine sichere Bewertung.

Der Tremonton-Film von 1952 bleibt wegen seiner schlechten Qualität und möglicher Ballon- oder Vogel-Erklärungen offen.

Roswell wird im Ruppelt-Vortrag nicht erwähnt, wahrscheinlich wegen Geheimhaltung.

Für ihn bleibt die Tranche damit ein weiterer kleiner Schritt der UFO-Disclosure.

cropFm – Wladislaw Raab ist Gast bei CROPfm – Aliens „Chupa-Chupa“ im Amazonas

Der Begriff „Chupa-Chupa“ leitet sich vom portugiesischen *chupar* („saugen“) ab und bezeichnet eine Reihe rätselhafter Vorfälle, die Ende der 1970er-Jahre besonders im Amazonasgebiet Brasiliens und Perus bekannt wurden.

Dabei ist von nordeuropäisch aussehenden Eindringlingen die Rede, deren Herkunft offenbleibt – von außerirdisch oder andersweltlich bis hin zu schlicht irdisch.

Die Berichte umfassen Brandwunden, vermutete Strahlungsschäden sowie Verletzungen an Haut und Augen; manche Betroffene sollen kurz nach den Erlebnissen gestorben sein.

1977 startete das brasilianische Militär die Operação Prato, um die Vorfälle zu untersuchen.

Ähnliche, teilweise tödliche Lichtphänomene werden auch aus Papua-Neuguinea berichtet, wo von „Hexenfackeln“ und Kugellichtern die Rede ist.

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