Roland M. Horn – Israelitische Wurzeln in Amerika?

Gab es Nachkommen der verlorenen Stämme Israels in Amerika? Timothy R. Jenkins sammelte 1883 Parallelen zwischen Indianern und Hebräern: heilige Läden, Gebete, hebräische Lautfolgen.

Ein Gebet nach Osten, eine feierlich weitergereichte Pfeife und eine geheimnisvolle Lade, die mit in den Krieg zieht.

Für den britischen Autor Timothy R. Jenkins klangen solche Berichte aus Nordamerika wie ferne Echos aus der Bibel.

In seinem 1883 erschienenen Buch *The Ten Tribes of Israel* sammelte Jenkins Reiseberichte und Überlieferungen, die seiner Ansicht nach auf eine Verbindung zwischen indigenen Völkern Amerikas und den verlorenen Stämmen Israels hindeuteten.

Der Jesuit Pierre François Xavier de Charlevoix hatte im frühen 18. Jahrhundert religiöse Zeremonien beschrieben; der Händler James Adair berichtete von Fasten, Reinigungsritualen und einer hölzernen Lade.

Jenkins sah darin Parallelen zu jüdischen Gebräuchen und zur Bundeslade.

Auch Gesänge wurden zu Indizien: Ein Triumphlied mit den Lauten „Y. O. he. Wah“ erinnerte Jenkins an den Namen Jehova.

Der Journalist Mordechai Manuel Noah ging 1837 noch weiter.

Er verwies unter anderem auf Neumondfeste, Stämme, Opferbräuche und Beschneidung.

Ein von Adair überliefertes Wort, „Mesheha“, brachte Noah mit dem hebräischen Wort für Messias in Verbindung.

Roland M. Horn greift diese Aufzeichnungen auf und fragt, wie verlässlich sie sind.

Manche Berichterstatter könnten voreingenommen gewesen sein, räumt er ein.

Trotzdem findet Horn die Hinweise „objektiv gesehen“ deutlich.

Zugleich warnt er davor, alle indigenen Völker über einen Kamm zu scheren.

Seine Vermutung, mögliche Verbindungen könnten eher auf Siedler aus der Zeit König Salomos als auf die zehn verlorenen Stämme zurückgehen, bleibt allerdings Spekulation.

Denn eine Ähnlichkeit ist noch kein Herkunftsnachweis. Gebete, Fasten und heilige Gegenstände finden sich in vielen Kulturen.

Dazu kommt: Die Berichte stammen meist von europäischen Beobachtern, und überlieferte Lautfolgen können durch Hören, Übersetzen und spätere Verschriftlichung verändert worden sein.

Mythen Metzger – Ungeklärte Vermisstenfälle aus dem Buch „Don’t Go in the Woods“

Mythen Metzger erzählt von zwei rätselhafte Vermisstenfälle aus dem Buch „Don’t Go in the Woods“ und findet beide ungewöhnlich und schwer erklärbar.

Christine Skubic und Tommy Jenkins verschwanden unter rätselhaften Umständen. Während helle Lichter und gefaltete Kleidung Fragen aufwerfen, lehnt Metzger vorschnelle paranormale Erklärungen ab.

Fall 1 – Christine Skubic und ihr Sohn Nick (1994, Highway 50):

Im Juni 1994 fuhr Christine Skubic mit ihrem dreijährigen Sohn Nick nach Nevada. Als sie sich nicht mehr bei ihrer Mutter meldete, wurde nach ihr gesucht – zunächst ohne Erfolg.

Deborah Hoyt war unterdessen nach einem beunruhigenden Traum nachts aufgebrochen.

Am Highway 50 glaubte sie, eine nackte Frau am Straßenrand liegen zu sehen.

Die Polizei fand dort jedoch niemanden.

Fünf Tage später entdeckte ein Sheriff ein schwer beschädigtes Autowrack.

Christine war tot; Nick hatte überlebt.

Er lag nackt im Wagen, seine Kleidung ordentlich gefaltet neben ihm.

Später erzählte Nick, er habe ein helles Licht gesehen und darin die Silhouette einer Frau erkannt.

Manche deuteten das als Marienerscheinung.

Fall 2 – Tommy Jenkins am American Lake (1950, Fort Lewis):

Der dreijährige Tommy spielte mit einem Nachbarschaftshund am Ufer des American Lake und verschwand.

Rund 600 Soldaten, Taucher, Suchhunde und ein Hubschrauber suchten drei Tage lang – ohne Erfolg, trotz kalter, regnerischer Nächte.

Am dritten Tag wurde Tommy wohlauf und völlig trocken am Ufer gefunden, als hätte er die ganze Zeit dort gespielt.

Er sagte, er habe an einem warmen Ort ohne Häuser übernachtet, und blieb bei dieser Aussage.

Ein Major vermutete eine Entführung und Wiederfreilassung.

Auch diesen Fall präsentiert Mythen Metzger als ungewöhnlich.

Mach dich schlau – UFO-Sammelvideo & Area-51 Alien-Ausgrabung

Das Video reiht zahlreiche angebliche UFO- und UAP-Aufnahmen aneinander.

Lichter über Stadien und Städten und dunkle dreieckige fliegende Objekte.

Beim Objekt über dem Fußballstadion wird im Beitrag eine Drohne als Erklärung genannt.

Am Ende zeigt das Video eine Gruppe, die angeblich nahe der Area 51 etwas aus dem Boden gräbt.

Es sieht in der Aufnahme zunächst wie Knochen und schließlich wie ein alienartiger Körper aus.

Es lässt sich aber nicht gleich sagen, ob ein es Modell ist und ob es sich um einen Scherz handelt.

Warum heißt es „kein Zurück mehr“?

Die Beteiligten hätten etwas entdeckt, das sie nicht mehr ungeschehen machen könnten – oder das sie nun öffentlich gemacht hätten. Die Formulierung wirkt ist ein spannungserzeugender Werbespruch.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Linda Moulton Howe: Entführungen und Tierverstümmelungen

Was, wenn eine Begegnung mit dem Unbekannten das ganze Leben verändert?

In ihrem Vortrag verknüpft UFO-Journalistin Linda Moulton Howe Berichte über Entführungen, Tierverstümmelungen und angebliche Eingriffe in Gedanken und Körper.

Daraus entsteht ein rätselhaftes Szenario: Haben Nichtmenschliche Wesen Interesse an unserer Genen?

Doch zwischen Erlebnis und Realität liegt eine entscheidende Lücke.

Viele der geschilderten Fälle beruhen auf Hypnose, anonymen Quellen oder Erinnerungen, die unabhängig nicht bestätigt sind.

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