Nebula Mysticum – Edgar Cayce, der schlafender Prophet, erhielt Botschaften im tranceähnlichen Zustand

Edgar Cayce gab tausende „Readings“ im Trancezustand – über Atlantis, verborgene Archive bei der Sphinx und Heilmethoden.

Doch: Keine dokumentierten Beweise, gescheiterte Prophezeiungen, fragwürdige Bimini-Road-Verbindungen.

Was bleibt? Ein faszinierendes historisches Rätsel ohne paranormale Bestätigung.

Edgar Cayce wurde 1877 in Kentucky geboren und wuchs christlich geprägt auf.

Um 1900 verlor er zeitweise seine Stimme; in einem tranceähnlichen Zustand soll er Ursache und Behandlung beschrieben haben, worauf sie zurückkehrte.

Danach gab er Readings, für die ihm Name und Aufenthaltsort einer oft weit entfernten Person genügt haben sollen.

Seine Frau Gertrude stellte Fragen, Gladys Davis Turner schrieb die Antworten stenografisch mit und die Abschriften gingen an Empfänger und Archiv.

Aus anfänglich medizinischen Readings entwickelte sich in den 1920er-Jahren ein spirituelles System mit Reinkarnation, Karma und einer später mit der Akasha-Chronik verbundenen Informationsquelle.

Cayce beschrieb Atlantis als technisch fortgeschrittene Zivilisation, deren Überlebende Aufzeichnungen in Ägypten, Mittelamerika und auf den Bahamas hinterlassen hätten.

In Reading 378-16 vom 29. Oktober 1933 verortete er ein solches Archiv bei der Sphinx, nahe deren rechter Vorderpfote.

Die vorhergesagte „Hall of Records“ und die atlantische Dokumente wurden nie gefunden.

Sagenhaft und Sonderbar – David Grusch will Fotos & Videos von toten „Piloten“ gesehen haben

David Grusch erweitert seine UAP-Aussagen deutlich.

Im Dr. Phil-Interview behauptet er, Fotos und Videos geborgener nichtmenschlicher Fluggeräte sowie tote „Piloten“ gesehen zu haben.

Neu: Er könnte den US-Präsidenten zum Standort führen.

„Sagenhaft und Sonderbar“ hält diese Standortangabe für den wichtigsten neuen Punkt, weil größere Objekte an möglichen Standorten nur schwer zu bewegen wären.

Dort müssten sich theoretisch Spuren bei Personal, Infrastruktur, Verträgen und Finanzierung finden lassen.

„Sagenhaft und Sonderbar“ bewertet die Standortbehauptung als wesentlich interessanter als die Angaben zur Telepathie und betont die unterschiedliche Qualität von eigener Wahrnehmung und Hörensagen.

Öffentlich überprüfte Fotos, Videos oder Materialproben liegen weiterhin nicht vor.

Wladislaw Raab – Hildegard von Bingen: Schutzheilige von UFO-Entführungen

Hildegard von Bingen (1098–1179) könnte nach Ansicht von Greyhunter eine historische Zeugin des Alien-Besucherphänomens gewesen sein.

Der Autor wurde durch moderne Zeugeninterviews bei CROPfm auf Hildegard von Bingen aufmerksam.

Ihre Visionen sollen entgegen älteren Annahmen bereits im dritten Lebensjahr begonnen haben.

Greyhunter sieht darin eine Parallele zu modernen Berichten, bei denen außergewöhnliche Erlebnisse oft schon in der Kindheit einsetzen.

Ihre „Sichtung“ von 1141 war ein feuriges Licht und ein riesiges, eiförmiges Gebilde mit einer inneren Feuerkugel, Leuchten, Blitzen und großer Geräuschentwicklung.

Den erwähnten Platzregen wertet der Autor als Hinweis auf ein reales Geschehen im Freien und nicht in einem Traum in einer Klosterzelle.

Er deutet diese Erscheinung deshalb als echten Flugkörper.

In weiteren „Visionen“ sah Hildegard einen eisenfarbenen Berg, lichtvolle und augenbedeckte Wesen, eine kindliche Gestalt sowie Köpfe in kleinen Fenstern.

Eine schattenhafte, schwarzrote Frauengestalt und ein Wesen mit fischschuppenartigem Körper erinnern für ihn an moderne UFO- und „Grey“-Berichte.

Hildegard beschrieb außerdem eine glänzende Stadt mit einem Berg, einem Spiegel und einer leuchtenden Wolke voller Engel.

Ihre Berichte über Seelenreisen, Vorhersagen, Heilungen und eine rauchartige Gestalt mit großen schwarzen Augen deutet Greyhunter als weitere Begleiterscheinungen des Besucherphänomens.

Das wiederkehrende „lebendige Licht“ vergleicht er mit Lichtphänomenen aus UFO-, Nahtod- und außerkörperlichen Berichten.

Insgesamt meint Greyhunter, Hildegard sei möglicherweise vom Besucherphänomen betroffen gewesen und könne sogar als Schutzheilige von UFO-Zeugen gelten.

Faith.Science – Geheimdienstdokument über die schmerzlose Verbrennungen von 1977 in Colares (Brasilien)

Das freigegebene US-Dokument DIRD-26 untersucht Verletzungsmuster, die von Energiestrahlen/Energiefeldern/Energiewaffen stammen könnten.

Das Dokument beschreibt unter anderem gerichtete Schmerzen, Verbrennungen, Bewusstlosigkeit und durch Mikrowellen ausgelöste Hörempfindungen.

Der sogenannte Frey-Effekt soll erklären, wie gepulste Mikrowellen Klicks, Töne oder Stimmen scheinbar im Kopf erzeugen können.

Zeugen berichteten von roten Strahlen, Lähmungen sowie zwei Einstichen und Hautveränderungen, die besonders häufig an der linken Brust aufgetreten sein sollen.

Der Podcaster sieht darin möglicherweise Nebenwirkungen eines unbekannten Antriebssystems oder gezielte Energieeinwirkungen, betont aber, dass sowohl der 356-Fälle-Katalog als auch die zusätzlich diskutierte Raumzeit- und Blauverschiebungshypothese keinen Beweis für eine außerirdische Ursache liefern.

Mach dich schlau – Neue UFO-Videos: Leuchtende Objekte, angebliche Wesen und die Theorie einer Alien-KI

Neue UFO-Aufnahmen aus Brasilien, Groom Lake und dem Südchinesischen Meer zeigen Lichtkugeln und angebliche Gestalten.

Doch Bildbearbeitung, KI-Fälschungen und Spiegelungen erschweren die Bewertung erheblich.

Zum Schluss greift MachDichSchlau die Thomas Campbells Theorie auf, wonach der erste Kontakt nicht durch Raumschiffe, sondern über eine digitale, möglicherweise außerirdische Intelligenz und heutige KI-Systeme erfolgen könnte.

Lars A. Fischinger – Gallup-Umfrage: 78% der US-Amerikaner vermuten geheime UFO-Akten bei der Regierung

1996 lag dieser Wert laut Vergleich bei 71 Prozent.

Lars A. Fischinger nennt das aktuelle Ergebnis „wirklich enorm“ und sieht darin ein deutliches Misstrauen gegenüber Regierung und Behörden.

83% haben bereits von UFOs in den Medien gehört.

In einer früheren Befragung waren es laut Video 94%.

Fischinger findet diesen Rückgang trotz der starken Medienpräsenz in den USA bemerkenswert.

Er betont außerdem, dass geheime UAP-Informationen und außerirdisches Leben zwei verschiedene Fragen sind.

Ein nicht identifiziertes Objekt ist zunächst nur ungeklärt und kein Beweis für ein außerirdisches Raumschiff.

Männer fühlen sich dem Thema laut Umfrage häufiger verbunden als Frauen.

Einen ähnlich hohen Anteil an Gläubigen hält er in Deutschland und Mitteleuropa für kaum vorstellbar.

Hangar18b – Das Bananen-UFO analysiert: Gerhard Gröschel vermutet Segelflugzeug

Gerhard Gröschel analysiert eine etwa 1,2 Sekunden lange Aufnahme eines hellen, gebogenen Objekts mit rund 30 Einzelbildern.

Durch die starke Überbelichtung vor blauem Himmel bleiben die Konturen unscharf.

Ein Segelflugzeug hält Gerhard optisch für möglich.

Nach seinen Radardaten befand sich aber an der betreffenden Stelle kein bekanntes Segelflugzeug!

Ein Flugzeug ohne Transpondersignal!?!

Außerdem verändert sich die Form des Objekts innerhalb der kurzen Aufnahme.

Gerhard kann ein Segelflugzeug dennoch nicht ausschließen.

Im zweiten Teil stellt er sein selbst entwickeltes Überwachungssystem auf Basis eines Raspberry Pi und zweier Kameras vor.

Das System ist für Tag- und Nachtaufnahmen gedacht, kann aus der Ferne verwaltet werden.

Gerhard plant eine Internetseite mit Bauteilliste, Software, Installationsanleitung und einem fertigen Raspberry-Pi-Image.

Die genannten Kosten beginnen bei etwa 120 Euro für den Raspberry Pi und rund 300 Euro für die Kameras, wobei Objektive und hochwertige Ausstattung den Preis deutlich erhöhen können.

Zusätzlich sind Magnetfeld- und Gravitationssensoren vorgesehen.

Wladislaw Raab – Marienerscheinung im ukrainischen Dorf Hruschiw 1987 mit Waffe statt mit Wunder

Am 26. April 1987 erschien über der Dreifaltigkeitskirche eine Frau mit einem Kind in einem leuchtenden Objekt.

Die Schülerin Maria Kisin erhielt von ihr eine Botschaft über die religiöse Zukunft der Ukraine und der Sowjetunion.

Zeugen berichteten von ovalen und kugelförmigen Lichtern, die pulsierten, flackerten und sich über der Kirche bewegten.

Ein Soldat hat dann auf die Erscheinung geschossen.

Ein heller Strahl habe ihn daraufhin getroffen, woraufhin er bewusstlos zusammenbrach und sein Arm schwarz geworden sei.

Greyhunter vergleicht den Strahl mit einer Laserwaffe oder „Solid Light“.

Dass die Erscheinung offenbar ein Objekt zur Fortbewegung benötigt habe, verstärkt für ihn den Zweifel an einer echten göttlichen Erscheinung.

Seiner Ansicht nach könnte ein unbekannter Akteur christliche Symbole benutzt haben, um unter falscher Flagge aufzutreten.

ExoMagazinTV – Dirk Pohlmann und Robert Fleischer zur aktuellen UAP Lage

Mehrere US-Insider und der republikanische Kongressabgeordnete Eric Burlison behaupten, das US-Militär habe UAP gezielt angelockt.

Dafür seien an einem geheimen Ort nukleare Anlagen oder große Mengen Nuklearmaterial konzentriert worden.

Burlison zufolge erschien daraufhin mindestens ein unbekanntes Objekt, und die Operation sei dokumentiert worden.

Öffentlich zugängliche Primärbelege gibt es dafür bisher nicht.

Harold Puthoff bestätigt die Geschichte nur aus zweiter Hand, hält sie aber für plausibel.

Ross Coulthart soll außerdem von Abschüssen mit gerichteten Energiewaffen berichtet haben.

Dabei könnten nach dieser Darstellung auch zivile Flugzeuge getroffen worden oder abgestürzt sein.

Robert Bigelow soll Trump persönlich zu einer öffentlichen Erklärung über eine nichtmenschliche Intelligenz geraten haben.

Die Sendung vermutet, dass der Präsident aufgrund des Need-to-know-Prinzips nicht automatisch Zugang zu allen geheimen Programmen hat.

Avi Loeb leitet einen neuen UAP-Beirat mit Wissenschaftlern und früheren Sicherheitsbeamten.

Eric Davis wird als weiterer Zeuge genannt, der Dokumente und Fotos zu einem russischen Fall in Kasachstan gesehen haben will.

Lars A. Fischinger – Gab es Wasserdämmen vor 4600 Jahre bei der Roten Pyramide?

Französisch-ägyptisches Team deutet die rätselhaften Wälle bei Dahschur neu – nicht als Rampen, sondern als Überreste von Wasserdämmen und Speicherbecken. Lars Fischinger bleibt skeptisch.

Die Rote Pyramide von Dahschur wird dem Pharao Snofru zugeschrieben und entstand vor etwa 4.550 bis 4.600 Jahren.

Mit heute rund 100 Metern Höhe gilt sie als eine der frühesten großen Pyramiden mit glatten Seitenflächen.

Etwa 200 Meter südwestlich ihrer Südwestecke sind auf Satellitenbildern zwei langgestreckte Wälle zu erahnen, die 600 bis 700 Meter lang und bis zu 30 Meter breit sein könnten.

Bislang wurden sie meist als Baurampen oder Transportwege für das Material der Pyramide gedeutet.

Die neue Hypothese des französisch-ägyptischen Teams (um Xavier Landreau) besagt, dass die beiden langen, auffälligen Strukturen südwestlich der Roten Pyramide keine Rampenreste oder Transportwege sind, sondern Reste von Wasserdämmen einer großen Stauanlage.

Grund: Es gibt eine Lücke / Aussparung und die wäre bei einer Rampe völlig sinnlos, passt aber perfekt zu einem Dammbau.

Die Theorie behauptet nicht, dass überhaupt keine Rampen existiert hätten.

Sie sagt nur, dass diese spezifischen Strukturen keine Rampen waren, sondern Wasserdämme, und dass der Transport der Blöcke zumindest teilweise über Wasser erfolgte.

Fischinger vermutet auch, dass die Wälle keine Rampe waren, aber auch Wasserdämme sind für ihn nur Spekulation.

Das Forscherteam hatte bereits 2024 ein hydraulisches Hebesystem für die Stufenpyramide von Sakkara vorgeschlagen.

Fischinger hält dieses hydraulisches Hebesystem wegen des hohen technischen Aufwands für „ziemlich absurd“ und betrachtet das Team deshalb auch die Wasserdamm-Theorie mit Skepsis.

Wladislaw Raab – Irland 1914: Greys oder Geister? Greyhunter vergleicht irische Spukberichte.

Irische Spukgeschichte von 1914: Greyhunter entdeckt in „True Irish Ghost Stories“ die Beschreibung eines 1,20m großen, grauem Wesens „Es“ mit schwarzen Augen – und sieht darin Parallelen zu modernen Grey-Aliens. Doch: Schlafparalyse und Folklore erklären es ebenso.

Besonders interessant findet er zwei Fälle die sich angeblich auf Kilman Castle ereigneten.

Ein Gast berichtete von einer „Frau in Rot“, die ihn nachts durch starke Kälte an seinem Herzen geweckt habe.

Vor seinem Bett stand eine vollständig rot gekleidete Frau mit erhobener rechter Hand.

Ihr Licht schien aus dem Inneren ihres Körpers zu kommen.

Nachdem der Mann ein Streichholz entzündet hatte, war die Erscheinung verschwunden, während das Kältegefühl noch mehrmals zurückkehrte.

Die Hausherrin begegnete auf einer Galerie dem Wesen „Es“, das als unangenehmste Erscheinung des Hauses galt.

Es war etwa 1,20 Meter groß, menschenähnlich und von grauer, watteartiger Gestalt.

Seine Augen wirkten wie zwei schwarze Löcher, und es soll nach einem verwesenden menschlichen Körper gerochen haben.

Die Begegnung erschütterte die Frau nachhaltig.

Greyhunter sieht in der geringen Größe, der grauen Haut und den dunklen Augen deutliche Ähnlichkeiten zu modernen Grey-Aliens.

Er hält es für möglich, dass die Frau in Rot und „Es“ derselben übernatürlichen „Mischpoke“ angehörten.

GreWi – Neue Gallup-Umfrage zu UFOs in den USA: Nur 37% halten einige Sichtungen für außerirdisch

Gallup hat im Juli 2026 erneut die US-Bevölkerung befragt.

49 Prozent führen UFO-Sichtungen vollständig auf menschliche oder natürliche Ursachen zurück.

37 Prozent halten dagegen einige UFOs für außerirdische Raumfahrzeuge, 13 Prozent haben keine feste Meinung.

Im Vergleich zu 2019 ist der Anteil der Skeptiker von 60 auf 49 Prozent gesunken.

17 Prozent sagen, selbst schon ein UFO gesehen zu haben; dieser Anteil hat sich seit 2019 kaum verändert.

Eigene Sichtungen gehen jedoch mit einer deutlich größeren Zustimmung zur außerirdischen Erklärung einher: 61 Prozent der Beobachter gegenüber 33 Prozent der übrigen Befragten.

Besonders skeptisch sind laut Gallup Männer, jüngere Erwachsene, Hochschulabsolventen, Bewohner des Mittleren Westens und Westens sowie Demokraten.

Mach dich schlau – UFO- und Alien-Videos Analyse (Brasilien, Mexiko, mehrere Flughäfen)

Das Video stellt mehrere neue, jedoch nicht unabhängig bestätigte Aufnahmen und Berichte über nichtmenschliche Wesen vor.

Ein brasilianischer Clip zeigt angeblich ein Wesen an einer Gebäudeecke, während bei einem Campingausflug in Mexiko zwei ähnliche Gestalten mit einem grünlich leuchtenden Brustbereich gefilmt worden sein sollen.

MachDichSchalu hält beide Aufnahmen für möglicherweise gefälscht und schließt bei der mexikanischen Szene eine Puppe nicht aus.

Beim Tscheljabinsk-Meteor von 2013 ist neben dem realen Meteoroiden ein weiteres Objekt zu sehen, das ihn scheinbar verfolgt oder ablenkt; ebenso uneindeutig ist ein ähnliches Video vom April 2025.

Die wiederkehrende rote Farbe dieser Aufnahmen macht den MachDichSchlau skeptisch und lässt ihn an KI denken.

Der Flughafen Hangzhou-Xiaoshan wurde 2010 nach einem unbekannten Vorfall fast eine Stunde geschlossen, wodurch 18 Flüge betroffen waren und mehr als 2000 Passagiere warten mussten.

Neu veröffentlichtes Überwachungsmaterial und Zeugenskizzen sollen ein längliches Objekt mit mehreren Lichtern zeigen, doch die Herkunft und Natur des Objekts bleiben ungeklärt.

Eine andere vermeintliche UFO-Aufnahme erklärt der MachDichSchlau eindeutig als die Sonne bei einem Sonnenuntergang.

Richard Doty berichtet außerdem von einem angeblichen Großalarm auf der Ellsworth Air Force Base im Jahr 1977, bei dem eine riesige rote Kugel, eine kleinere schwarze Kugel und vier Wesen aufgetaucht sein sollen.

Mehrere Beteiligte seien danach fünfeinhalb Stunden bewusstlos gewesen und rund acht Meilen vom Stützpunkt entfernt aufgewacht; Doty behauptet, den Vorfall selbst bestätigt zu haben.

Im Mittelpunkt des letzten Falls steht eine US-Air-Force-Soldatin, die von Entführungen und Misshandlungen durch nichtmenschliche Wesen berichtet haben soll.

Eine verdeckte Überwachung habe solche Besuche angeblich aufgezeichnet und beendet, doch das von Doty behauptete Videomaterial wurde bisher nicht veröffentlicht.

Wegen Dotys früherer Beteiligung an Desinformation im Fall Paul Bennewitz sind auch hier erhebliche Zweifel angebracht.

🇬🇧 Erich von Däniken – Christopher Dunns Hypothese: Eine 11-Meter-Kreissäge im alten Ägypten?

Im Video wird Christopher Dunn als erfahrener Handwerker und Spezialist für hochtechnische Fertigung vorgestellt.

Er interpretiert gerade Schnittkanten, Rillen und Striationsspuren an ägyptischen Steinen als Spuren von Maschinen.

Aus diesen Spuren vermutet Dunn eine Kreissäge mit rund 11 Metern Durchmesser.

Seiner Ansicht nach hätte eine solche Säge auch bei langsamer Drehung wegen ihrer hohen Randgeschwindigkeit effizient arbeiten können.

Besonders auf dem Giza-Plateau und bei Abu Rawash will Dunn entsprechende Spuren erkannt haben; zwei von ihm hinzugezogene Ingenieure hätten seine Einschätzung geteilt.

Die Säge selbst wurde nicht gefunden, könnte laut Dunn aber aus einzelnen Segmenten bestanden haben und nach dem Bau zerlegt oder wiederverwendet worden sein.

Statt außerirdischer Hilfe hält Dunn eine frühere menschliche Hochkultur mit später verlorengegangenem Wissen für wahrscheinliche und vermutet fortgeschrittene Hebetechniken.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Mark McCandlish über geheime Hyperschallflugzeuge & Alien Reproduction Vehicles (ARVs)

Brad Sorenson soll 1988 in einem Hangar drei scheibenförmige Fluggeräte mit etwa 24, 60 und 120 Fuß Durchmesser gesehen haben.

McCandlish bezeichnet die Scheiben als Alien Reproduction Vehicles oder Flux Liner – angebliche menschliche Nachbauten außerirdischer Technologie.

Für die Energieversorgung vermutet McCandlish ein kleines Plutonium-238-Dampfkraftwerk.

Tesla-Spulen, skalare Wellen und die Nullpunktsenergie seien der Antrieb.

Sein „Wissen“ beruht jedoch hauptsächlich auf Zeugenaussagen, persönlichen Kontakten, Rekonstruktionen und nicht unabhängig bestätigten Berichten.

🇬🇧 CoastToCoast – Wer kontrolliert die Kontroleure: Jim Marrs sieht hinter den Mächtigen ein verborgenes Netzwerk gesteuert von einer unbekannten Spitze

Jim Marrs verbindet die UFO-Frage mit der These, dass geheime Netzwerke aus CFR, Bilderberg und Freimaurerei – seit Jahrhunderten Politik, Banken, Medien und Militär beeinflussen.

Seine These: Die Anunnaki könnten noch immer Einfluss ausüben oder ihre Nachkommen lenken die Menschheit.

Die Bilderberg-Gruppe hält er für einen Treffpunkt eines kleinen inneren Machtkerns, während Skull and Bones eher als Auswahl- und Karrieresystem für künftige Politiker diene.

Die Macht der Eliten liege laut Marrs weniger in der Kontrolle jedes Journalisten als in der Auswahl der Journalisten und Verteilung von Informationen.

Seine Machtpyramide reicht von der Bevölkerung über Medien, Militär, Konzerne, UN und NATO bis zum CFR, dem „Committee of 300“ und einer unbekannten Spitze.

Freimaurer, Templer und andere Geheimbünde hätten nach Marrs’ Vorstellung Wissen aus den alten Mysterien über Jahrtausende weitergegeben.

Dieses Wissen führt er von Sumer über Ägypten, Moses und Salomo bis zu den Katharern, Rennes-le-Château und den Tempelrittern.

In den sumerischen Anunnaki sieht Marrs möglicherweise die außerirdischen „Götter“, die den Menschen genetisch erschaffen oder verändert hätten.

UFO-Sichtungen, Kornkreise und andere Phänomene wertet er als Hinweise, dass diese Wesen noch immer Einfluss ausüben könnten.

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