UFO–TV – Grant Cameron ist UFO-Forscher aus Kanada: UFOs sind nicht primär technische Raumschiffe

Grant Cameron wird von Harald Havas als einer der einflussreichsten UFO-Forscher Kanadas vorgestellt.

Im dreistündigen Gespräch mit Jesse Michels sprach Cameron über Geheimdienste, angebliche Bergungsprogramme, ESP, Bewusstsein, Portale und paranormale Phänomene.

Sein eigenes Interesse an UFOs begann nach einer Sichtung des sogenannten „Charlie Red Star“ bei Nuklearanlagen in Manitoba im Jahr 1975.

Cameron behauptet, Hillary Clintons Wahlkampfteam habe 2016 eine kontrollierte UFO-Enthüllung vorbereitet, die nach ihrer Wahlniederlage durch einen anderen Plan ersetzt worden sei.

Nach Camerons Ansicht könnten Regierungen zwar Objekte oder biologische Überreste besitzen, ihre Herkunft und Funktionsweise aber selbst nicht verstehen.

Die wichtigste Ebene des Phänomens liege deshalb möglicherweise nicht in der technischen Hardware, sondern in Bewusstsein, Raumzeit und außersinnlicher Wahrnehmung.

Mach dich schlau – Von Hessdalen-Lichtern bis zu autonomen KI-Agenten

Eine Aufnahme aus Hessdalen soll einen Orb zeigen, der scheinbar ohne erkennbare Flugbewegung an einen anderen Ort springt.

Außerdem geht es um den angeblichen Magenta-Absturz von 1933, bei dem zwei blondhaarige, menschenähnliche Körper geborgen worden sein sollen.

Diese Wesen könnten zu einer verborgenen irdischen Zivilisation gehört haben und nicht aus dem Weltraum stammen, so MachDichSchlau.

In einer weiteren Aufnahme soll den Schrei eines Wesens zu hören sein, das Jonathan Reed angeblich in einer Gefriertruhe aufbewahrte.

MachDichSchlau spekuliert, dass KI eines Tages neue Raumfahrtantriebe entwickeln werden und interstellare Reisen ermöglichen könnten.

Lars A. Fischinger – Mars-Rover-Foto mit schwebender Qualle bzw. Pixelfehlern

Auf einem Curiosity-Foto vom 20. August 2023 ist eine dunkle, strichartige Struktur zu sehen, die manche Betrachter an ein Strichmännchen, Qualle oder einen Roboter erinnert.

Die Aufnahme entstand mit einer rechten Navigationskamera des Rovers und besitzt nur eine Auflösung von 1024 × 512 Pixeln.

Beim Vergrößern werden keine neuen Einzelheiten sichtbar.

Fischinger weist darauf hin, dass die Struktur auf dem Bild etwa 13 Sekunden zuvor fehlt und erst danach scheinbar plötzlich auftaucht.

Er hält deshalb einen Pixelfehler oder ein anderes Bildartefakt für die wahrscheinlichste Erklärung, bezeichnet dies aber selbst nur als Vermutung.

GreWi – EU: UFOs fallen ausschliesslich in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten, nicht der EU.

Eine neue Anfrage im Europäischen Parlament zeigt, dass die EU sich nicht für UFOs und UAPs Fragen zuständig sieht.

Der FDP-Abgeordnete Moritz Körner fragte, ob die Europäische Kommission US-Dokumente zu UFOs geprüft und die entsprechenden Aussagen als seriös bewertet habe.

Körner wollte außerdem wissen, ob die EU die Existenz von UFOs ausschließt.

EU-Kommissar Andrius Kubilius erklärte, dass die Untersuchung solcher Phänomene grundsätzlich den Mitgliedstaaten überlassen bleibe.

Die Kommission prüfe die amerikanischen Unterlagen daher nicht und äußere sich auch nicht zu deren Glaubwürdigkeit.

Eine ausdrückliche Bestätigung oder Verneinung außerirdischer Flugobjekte enthält die Antwort nicht.

PSO – Erinnerung an eine verlorene Kultur vor dem alten Ägypten

Sevi Levi vermutet, dass Erinnerungen an die Grüne Sahara und die sogenannte „Erste Zeit“ in den ägyptischen Monumenten weiterlebten.

Die Richat-Struktur in Mauretanien könnte nach dieser Deutung ein älteres kosmologisches Vorbild für den Gizeh-Komplex gewesen sein.

Frühere Nilverläufe und Wasserbecken erklären möglicherweise, wie Baumaterial transportiert wurde und warum Wasser in der Symbolik des Bauwerks eine Rolle spielt.

PSO hält die traditionelle Grabmal-Erklärung wegen der fehlenden Mumie, der schlichten Kammern und des leeren Sarkophags für unvollständig.

Er vermutet eine deutlich ältere Zivilisation als Urheber der Monumente und sieht die späteren Hieroglyphen eher als nachträgliche religiöse Überformung.

Der Autor selbst schlägt überprüfbare Untersuchungen vor, darunter Lumineszenzdatierungen am Osiris-Schacht.

Wladislaw Raab – Greyhunter befragt Dr. Nautiyal zu den indischen Lichtkugel-Angriffen von 2002

Vor seinem CROPfm-Interview zum Chupa-Chupa-Phänomen beschäftigt sich Greyhunter mit „garstigen Lichtkugeln“, darunter auch dem Muhnochwa-Phänomen aus Indien von 2002.

Muhnochwa sind schwarze hundeähnliche Wesen, die Lichtkugeln ähneln und Menschen kratzen.

Greyhunter wendet sich an Dr. Nautiyal, der die Fälle damals selbst untersuchte.

Ähnliche Muster berichten auch Peru, Brasilien und Europa.

PSO – Lockheed Martins Vectis-Drohne: UFO-Reverse Engineering?

Die britische *Daily Mail* berichtet über Lockheed Martins neue unbemannte Kampfdrohne Vectis, die künftig gemeinsam mit bemannten Militärflugzeugen eingesetzt werden soll.

Der schwanzlose Nurflügler besitzt offenbar keine senkrechten Seitenleitwerke, einen Lufteinlass auf der Oberseite und eine interne Waffenaufnahme.

Laut Bericht könnten bis 2027 zunächst fünf Exemplare entstehen; genaue Angaben zu Reichweite, Geschwindigkeit und Sensoren sind noch nicht öffentlich bekannt.

Eine geheimnisvolle Ankündigung von Lockheed Martins Entwicklungsabteilung Skunk Works löste daraufhin Spekulationen über UFO-Technik aus.

PSO hält es grundsätzlich für denkbar.

Er denkt dabei jedoch nicht zwingend an Besucher vom Mars, sondern auch an untergegangene menschliche Zivilisationen oder Paralleldimensionen.

Vectis selbst sei für ihn allerdings kein Beweis für eine solche Herkunft.

Anschließend beschäftigt sich PSO mit dem ehemaligen Lockheed-Ingenieur Boyd Bushman und dessen angeblichen Alien-Fotos.

Die abgebildete Gestalt wurde als käufliche Halloween-Requisite identifiziert, was PSO für überzeugender hält als die Theorie einer gezielten Desinformation.

Sein Fazit: Die Bushman-Fotos seien wahrscheinlich Fake.

UFO–TV – Pentagon öffnet Meldeweg für UAP-Whistleblower: Geheimhaltung bleibt weitgehend bestehen

Pentagon erlaubt bestimmten Militärangehörigen und Mitarbeitern, UAP-Informationen an eine Regierungsstelle zu melden – aber nicht an die Öffentlichkeit.

Der neue Waiver Erlaubnis ist aber juristisch noch unklar und bietet keinen Schutz vor Repressalien.

Der vollständige juristische Text des Waivers wurde bislang nicht veröffentlicht; bekannt ist vor allem eine Pressemitteilung.

Geheimdienstmitarbeiter sind ausdrücklich nicht eingeschlossen.

Harald Havas bewertet es kleinen Fortschritt.

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