Leser erlebt unerklärte Phänomene in seiner Wohnung seit 1964 – Schattengestalten, angerempelt ohne Körper, ein bellender Hund der sich weigert zu gehen.
Im Sommer 2002 – zwei Monate nach dem Tod seiner Mutter – saß er nachts am Computer.
Neben ihm erschien eine Kugel: Tennisballgroß, dunkelblau, wabernde Kontur, fast durchsichtig.
Sie stand still. Blieb etwa eine halbe Stunde. Verschwand dann lautlos.
Ziel des „UAP Science Advisory Council“ ist es, die US-Regierung dabei zu beraten, wie die UAPs aufgeklärt werden könnten.
Avi Loeb Vermutung zu UFOs: Die naheliegendste Erklärung für UFOs sind menschliche Geräte.
40% der UFO-Phänomene seien bis jetzt noch ungeklärt, aber auch bei denen sei die wahrscheinlichste Erklärung, dass sie von uns Menschen verursacht/gebaut wurde.
Sollten die Orbs / Lichtpunkte aus den AARO-Berichten von feindlichen Staaten stammen, wäre das eine ernste Verletzung der nationalen Sicherheit.
Alle Daten, die dem Rat zugänglich gemacht werden, sind nicht als geheim klassifiziert.
Bewusst im Rat ist mindestens ein UFO-Skeptiker pro Ausschuss – ein sogenannter Advocatus Diaboli. Loeb hält das für unverzichtbar.
Ross Coulthart sieht darin vor allem eines: einen zahnlosen Tiger.
Kein Vorladungs-Recht.
Kein Zugriff auf klassifizierte Daten bei privaten Rüstungskonzernen.
Northrop Grumman, Lockheed Martin, Raytheon – dort vermutet Coulthart die meisten Geheimnisse.
Und genau dort kommt das Board nicht rein.
Coulthart vergleichbar das Board mit Project Blue Book – oder schlimmer.
Sein Vorschlag: eine Amnestie für alle Beteiligten – nach dem Vorbild der südafrikanischen Wahrheitskommission.
Wer redet, bleibt straffrei.
Ohne diesen Schritt bleibe echte Offenlegung unrealistisch – und das Risiko wachse, dass andere das Tempo vorgeben, z.B. Russland oder China oder unkontrollierte Lecks.
Parallel dazu: Apollo-16-Audio aus dem Juni enthält Berichte über Gravitationsanomalien und Gamma-Ray-Peaks auf der Mondrückseite – nahe dem Van de Graaff-Krater.
In der wissenschaftlichen Nachbesprechung fiel der Begriff „Alien Star Base“.
Lou Elizondo bestätigte indirekt: Bei einer Rückkehr zum Mond könnten weitere Artefakte entdeckt werden.
Einen Leserbrief über UFOs am Bodensee nahm Greyhunter zum Anlass – und besorgte sich regionale Sagenbände.
Der interessanteste moderne Fall der Region ereignete sich 1977 in Langenargen.
Greyhunter wollte wissen: Gibt es historische Vorläufer?
Und er wurde fündig.
Tanzende Lichter auf dem Wasser.
Ein Lichtlein, das nachts durch den Wald zum Weiher zieht.
Ein feuriger Strahl, der 1562 in Stein am Rhein über der Stadt erschien – ohne Gewitter, ohne Erklärung.
In Konstanz wurde eine weiße Gestalt mit grün glitzernden Augen im Schlafzimmer beobachtet – der Diener war nicht weckbar. Sie verschwand, ohne eine Spur zu hinterlassen.
Sein Fazit: Der Langenargen-Fall steht nicht allein.
Die Kombination aus fliegenden Lichtern, schwarzen Gestalten und spurlosem Verschwinden zieht sich durch die Bodensee-Region – über Jahrhunderte.
2005 inserierte Greyhunter in Münchner Lokalblättern – auf der Suche nach UFO-Zeugen.
Ein Zeuge aus Holzkirchen beschrieb einen älteren Mann in schwarzer Winterkleidung – im Sommer 1984.
Nach zwei, drei Sekunden war er weg. Kein Fluchtweg. Keine Erklärung.
Wenige Hundert Meter entfernt, unweit des Teufelsgrabens, sah ein Mann namens Sepp B. 1954 als Zehnjähriger ein eiförmiges Objekt, das wie ein Jojo auf- und abstieg – oben transparent, unten metallisch verspiegelt.
Ein uniformierter Mann darin. Dann: Weg.
Sepp B. kam dann gegen 19 Uhr nach Hause.
Er war um 13 Uhr losgegangen.
Mehrere Stunden fehlten ihm. Seine Mutter bestrafte ihn.
Das „UAP Disclosure Forum“ findet in wenigen Tagen in Washington DC statt und gilt als bisher größtes Event dieser Art auf dem Capitol Hill.
Ziel des Forums ist es, nicht mehr nur die Frage „Sind UAP real?“ zu diskutieren, sondern konkrete Schritte für einen Disclosure-Plan zu entwickeln.
Die zentrale Frage hat sich also verschoben: Nicht mehr „Gibt es etwas?“ – das gilt als gesichert. Sondern: „Wie wird offengelegt – und was bedeutet das für die Gesellschaft?“
Das Forum wird von der gemeinnützigen „Disclosure Foundation“ organisiert und bringt Denker, Kongressmitglieder und Experten zusammen.
Teilnehmer und Redner umfassen u. a. Senator Mike Rounds und Senatorin Kirsten Gillibrand – ein Zeichen für den überparteilichen Charakter des Vorhabens.
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