UFO–TV – Chris Bledsoe Prophezeiung für morgen, den 7. Oktober 2026

Chris-Bledsoe-Prophezeiung war für den 7. Oktober 2026,.

Leuchtende Orbs und die mysteriöse „Lady“ als göttliche Hathor-Gestalt sollen die Botschaft bringen.

Harald Havas bleibt skeptisch.

Botschaft der „Lady“: Bledsoe solle der Menschheit die Wahrheit über das UFO-Phänomen erzählen.

Außerdem werde eine weibliche, göttliche Energie zurückkehren.

Laut der Prophezeiung soll am 7. Oktober 2026, also morgen, Regulus vor der Morgendämmerung aus Sicht der Sphinx stehen und rötlich wirken – danach soll neues Wissen auf die Erde kommen.

Ein UFO-Auftritt oder eine sofortige Weltwende sei nicht angekündigt; gemeint sein könnte ein längerfristiger Wandel.

Harald Havas: Wenn Regulus morgen nicht wie vorhergesagt rot zu sehen ist, werde die Prophezeiung für ihn sehr unglaubwürdig.

PSO – UFOs, Gedankenwaffen und Geheimexperimenten

PSO hält es für möglich, dass manche UFO-Begegnungen keine Alien-Besuche, sondern geheime Experimente oder psychologische Kriegsführung waren.

Seine Forderung: Fakten von Spekulation trennen und offen bleiben – ohne vorschnelle Urteile.

Sein Wunsch: Gegenmeinungen und neue Belege hören, statt vorschnell „Aliens!“ oder „alles Quatsch!“ zu rufen.

Könnten UFOs in Wahrheit Waffen der psychologischen Kriegsführung sein?

PSO verfolgt die Spur von Orson Welles‘ „Krieg der Welten“ (1938) über die offiziell gescheiterte Avrocar bis zum CIA-Memo von 1952, das „fliegende Untertassen“ als Instrument psychologischer Kriegsführung beschrieb.

Im zweiten Teil gehts um MK Ultra, José Delgados Gedankenkontroll-Experimenten und deutschen „Magnetwellenwaffen“.

heise – Asimovs Vermächtnis – KI-Verhaltensregeln reichen nicht

🤖 SciFi Autor Asimovs *Ich, Roboter* zeigt, dass klare Regeln in komplexen Situationen mehrdeutig werden und unbeabsichtigte Folgen haben können.

Die Geschichten veranschaulichen unter anderem Regelkonflikte, schmeichlerische Antworten und den Verlust menschlicher Entscheidungsfreiheit.

Der Artikel fordert deshalb neben besseren Regeln für eine KI auch begrenzte Zugriffsrechte, unabhängige Tests, Protokolle und menschliche Eingriffsmöglichkeiten.

Wladislaw Raab – Essen an Board von UFOs – genauso schlecht wie in klassischen Feengeschichten

In manchen UFO-Berichten wird von angebotener oder verbotener Nahrung und Getränken gesprochen – ähnlich wie Feengeschichten, in denen Essen aus der Anderswelt Menschen dort festhält.

Manche Zeugen berichten ausserden von Lebensrückblicken auf Bildschirmen.

Die Kernregel: Wer isst, bleibt dort.

1) Ivan Martynovich (UdSSR, Sept. 1990): darf Früchte und Milch an Bord nicht anrühren – er würde beeinflusst und könnte nicht zur Erde zurückkehren.

2) Maxim Zhirkov (Toropovo, 1990): bekommt schlecht schmeckendes Zuckerzeug – und reist weiter zu einer fremden Welt.

3) Arturo Gutierrez (Veracruz, Mexiko, 1970): nach 6 Tagen wieder da, war bei den Chaneques (Zwergen) – Milch mit Honig, reichlich Essen, Spiel und Spaß.

4) Feen-Parallelle: Genau wie in der Anderswelt gilt: Feenfutter macht sesshaft.

Essen als Werkzeug – zwei Wirkungen:

– Vergessen machen (Amnesie auslösen), oder

– als Aphrodisiakum (sexuelle Erregung/Lust erzeugen).

Greyhunter deutet das dann so, dass beides auf einen erotisch-reproduktiven Aspekt des Phänomens hindeutet – also darauf, dass die Wesen den Menschen zu sexuellen Handlungen bringen oder ihn für Fortpflanzungszwecke „benutzen“ wollen könnten.

Das passt zu dem, was er im Text anspricht, nämlich „SEX, handfest, nichts medizinisch-genetisches“ und den Fall von Ted Rice, auf dessen sexuellen Inhalt er nicht näher eingeht.

Kurz gesagt: Eine Substanz, die Lust/Erregung steigert – und die laut Greyhunter verrät, dass Sex eine der Hauptmotivationen der angeblichen Entführer sei.

Fazit: Das Alien-Essen ist nie neutral – es bindet, löscht oder erregt.

Lars A. Fischinger – Dwarfie Stane in Schottland: 5000 Jahre altes Steinmonument mit Gang und Nischen

Der Stein liegt auf der Insel Hoy, die zu den Orkney-Inseln vor der Küste Schottlands gehört.

Er befindet sich in einer baumlosen, abgelegenen Moorlandschaft und wirkt dort, so Fischinger, als läge er „wie vom Himmel gefallen“.

Der Findling sei der gängigen geologischen Erklärung nach in der Eiszeit aus der Klippe herausgebrochen und durch Gletscherbewegungen an seine heutige Stelle gelangt.

Der Name „Dwarfie Stane“ bedeute ungefähr „Zwergenstein“.

Fischinger nennt als ungefähre Maße:

– etwa 8,5 Meter Länge,

– rund 4 Meter Breite,

– ungefähr 2,5 Meter Höhe.

– Der Eingang sei nur etwa 90 Zentimeter hoch und breit.

– Die Nischen seien nur ungefähr 1,7 Meter lang.

Er wird meist als Kammergrab gedeutet, doch Alter und ursprüngliche Funktion sind nicht belegt.

Sagen über Riesen und Zwerge gehören zur Folklore.

Einer Erzählung nach habe ein Riesenpaar in dem Stein gewohnt.

Ein weiterer, böser Riese habe das Paar eingeschlossen, indem er den schweren Verschlussstein vor den Eingang schob.

Der gefangene Riese sei ausgebrochen, indem er ein Loch in die Decke schlug, und habe anschließend den bösen Riesen bekämpft, der Herrscher der Insel werden wollte.

Fischingers Bewertung: Er hält die Geschichte für abwegig, weil die Räume für Riesen viel zu klein seien.

Neben der Riesensage gebe es eine Erzählung, nach der der Stein der Lieblingswohnsitz eines Zwerges namens Trolly gewesen sei.

UFO–TV – Stockholmer UAP-Konferenz 2026 – Harald Havas zieht Bilanz

Harald Havas bewertet die Stockholmer Konferenz als gelungen und inhaltlich spannend, mit Beiträgen zu Forschung, Geheimhaltung, Zeugenaussagen und möglicher Offenlegung.

Besonders interessant waren Villarroels Forschung zu auffälligen Lichttransienten und Jake Barbers Behauptung, kleinere „Egg“-Objekte stammten von einem großen Mutterschiff.

Den Teilnehmenden nimmt er ab, dass sie aufrichtig von ihren Erlebnissen berichten, kann aber nicht sagen, dass ihre Deutungen stimmen.

Bis nach Mitternacht ging die UAP-Konferenz in Stockholm.

Rund 250 Gäste hörten Forschern, Militärangehörigen und Menschen zu, die von eigenen Begegnungen berichten.

Harald Havas war dabei – und kam mit einem Notizbuch voller großer Fragen zurück.

Eine der greifbarsten Fragen stellte die Astronomin Beatriz Villarroel: Was sind jene kurzen Lichtpunkte, die auf alten Fotoplatten aus den 50ern auftauchen? Ihr Team untersucht sogenannte Transienten und berichtet von auffälligen Häufungen an Orten, an denen auch Atomtests stattfanden.

Deutlich wilder wurde es bei Jake Barber. Er erzählte von geheimnisvollen „Eggs“, die laut einer nicht näher benannten Quelle von einem riesigen Mutterschiff nahe der oberen Atmosphäre stammen sollen.

Manche der kleineren Objekte seien bemannt, behauptete Barber; an Bord säßen „die Grauen“.

Auch andere Themen standen auf dem Programm: Sichtungen über Militärbasen, Berichte über Einschüchterung durch Vorgesetzte und die Frage, ob sich UFOs vielleicht sogar mental herbeirufen lassen.

Dazu kamen zwei rätselhafte Orte: ein unterirdisches Objekt in Tallinn und die bekannte Ostseeanomalie. Ob dahinter tatsächlich etwas Ungewöhnliches steckt, ist offen – direkte Untersuchungen könnten mehr klären als jede noch so eindrucksvolle Erzählung.

Genau darin liegt der Reiz, aber auch die Schwierigkeit des Abends: Vieles klang bemerkenswert, manches spektakulär.

Doch eine überzeugend vorgetragene Geschichte ist noch kein unabhängiger Beweis.

Havas nahm die Beteiligten ernst, ohne automatisch jede Deutung zu übernehmen.

Faith.Science – Faith.Science sieht schrittweisen Disclosure-Prozess bis 2030

Die UAP-Aktenfreigabe des Pentagons gehören zu einem sehr langsamen, schrittweisen „Disclosure“-Prozesses.

Die Unterlagen zeigen momentan vor allem, wie Behörden UAP-Themen untersuchten und verarbeiten.

Viele Studien waren schon bekannt, einige Dokumente sind nun vollständiger, und Verträge geben Einblicke in Finanzierung und Laufzeit.

Mach dich schlau – Jake Barbers erzählt von seinen Eiern und im Joe-Rogan-Podcast war David Grusch

Jake Barbers erzählte von kleinen eiförmigen Objekten, die aus einem größeres UFO-Objekt kamen. Ort, Zeitpunkt und Echtheit der Geschichte sind ungeklärt.

Ausserdem: David Gruschs Aussagen im Gespräch mit Joe Rogan: Er sagte, er habe Aufnahmen von toten Wesen gesehen, und berichtet aus zweiter Hand von reptilienartigen Wesen, möglichen Konflikten und Todesfällen sowie großen Unterwasserstrukturen.

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