Lars A. Fischinger – Gizeh-Rätsel: Rätselhafter Kleinstollen südlich der Cheops-Pyramide

Der sogenannte Geheimgang liegt nicht in der Cheops-Pyramide, sondern südlich außerhalb des Bauwerks.

Der nur etwa 4,30 Meter lange und knapp einen Meter hohe Stollen führt in eine winzige Kammer.

Dort kann ein erwachsener Mensch nicht aufrecht stehen; für einen Sarkophag wäre der Raum ebenfalls zu klein.

Die Kammer ist ungefähr 1,50 mal 1,20 Metern bei einer Höhe von lediglich 80 Zentimetern.

Der Zugang liegt direkt neben der Pyramide im Bereich einer Reihe von Mastabas.

In der archäologischen Literatur wird die Anlage offenbar als mögliche „Nebenpyramide“ bezeichnet – sichtbare Reste einer solchen Pyramide fehlen jedoch.

Lars A. Fischinger hält deshalb mehrere Erklärungen für denkbar:

1) eine aufgegebene Planung,

2) ein später abgetragenes Bauwerk oder

3) eine ältere Anlage, deren Zweck bereits in der Antike vergessen wurde.

EineGrabkammer scheidet wegen der geringen Größe eher aus.

Fischinger bezeichnet den Stollen nicht als weltbewegende Sensation, sondern als kleines, bislang ungeklärtes Rätsel.

LPIndie – Mars-Rätsel: Seltsame Struktur in Curiosity-Aufnahmen vom 20. August 2023

Auf einem Curiosity-Foto ist eine Quallenartige wirkende Struktur zu sehen, die in einer zweiten Aufnahme 13 Sekunden später fehlt.

Die Bilder wurden am 20. August 2023 um 22:27:33 Uhr und 22:27:46 Uhr UTC aufgenommen.

LPIndie vermutet eher ein reales, stark reflektierendes Objekt oder eine kurzzeitige Überlastung des Sensors.

Dass die Ursache in der entfernten Bergkette liegt, erscheint ihm wegen der Intensität des Signals weniger plausibel.

Er schließt kosmische Strahlung, einen Übertragungsfehler oder ein anderes Kameraartefakt aber auch nicht aus.

🇬🇧 Wisdom From North – Darryl Anka: Bashar prophezeit gestuften Kontakt ab 2027 – Hybriden zuerst, dann die Plejader

Darryl Anka bezeichnet sich seit mehr als 40 Jahren als Channeler des Wesens „Bashar“.

Nach Ankas eigener Darstellung handelt es sich um ein extraterrestrisches Wesen aus einer Parallelrealität, das er telepathisch empfängt.

Er räumt jedoch ein, nicht beweisen zu können, dass Bashar tatsächlich außerirdischen Ursprungs ist.

Für ihn sei deshalb entscheidender, ob die vermittelten Inhalte den Menschen im Alltag helfen.

Vorhersage für 2027 sei nicht als einzelnes Ereignis zu verstehen, sondern als ein Schritt von vielen innerhalb einer längeren Entwicklung.

Zunächst könnten immer deutlichere Aufnahmen und anschließend konkrete Informationen über menschlich-außerirdische Hybriden veröffentlicht werden.

Anka behauptet, solche Wesen lebten bereits unerkannt auf der Erde und arbeiteten mit Wissenschaftlern oder Regierungsstellen zusammen.

Später könne es zu einem offenen Kontakt mit deutlich erkennbaren Außerirdischen wie den Plejadern kommen.

Die Vorgänge an der Skinwalker Ranch wertet Anka zusammen mit UAP-Akten und politischen Anhörungen als Hinweise auf eine bevorstehende größere Enthüllung.

Er meint außerdem, die Menschheit müsse sich energetisch und psychisch auf den Kontakt vorbereiten.

Mach dich schlau – David Grusch im Interview: USA bergen angeblich lebende Insassen aus UFOs

Neue Aussagen des Whistleblowers David Grusch: Die USA sollen nicht nur UFOs geborgen haben, sondern auch lebende nichtmenschliche Wesen.

Er beruft sich dabei auf Personen, die bei solchen Bergungen direkten Kontakt zu den Wesen gehabt haben sollen, nicht auf eine eigene Begegnung.

Die Kommunikation soll teilweise über das Bewusstsein oder eine Art Telepathie erfolgt sein.

Grusch schätzt die Zahl geborgener UFO-Objekte auf mehr als 25, aber weniger als 100 über einen Zeitraum von acht bis neun Jahrzehnten.

Seit den 2000er-Jahren sollen außerdem private Rüstungsunternehmen an Bergungen beteiligt gewesen sein und Teile der Funde außerhalb staatlicher Strukturen verwalten.

Ein unbestätigter Bericht aus Datong in China beschreibt 1997 den Absturz eines Objekts mit zwei verletzten grauen Wesen, von denen eines überlebt haben soll.

MachDichSchlau erkennt darin eine Parallele zu Gruschs Aussagen, betont aber, dass der Fall nicht offiziell bestätigt ist.

Grusch spricht auffällig häufig von „nichtmenschlicher Intelligenz“ und lässt damit auch interdimensionale, zeitliche oder andere Herkunftsmöglichkeiten offen.

PSO – Channel-Medium Maria Oršić mit Alien-Kontakt vor 100 Jahren und die Vril-Legende

Maria Oršić stammte demnach aus Wien, zog 1919 nach Deutschland und schloss sich der Thule-Gesellschaft an.

Später habe sie die historisch nicht belegte Vril-Gesellschaft gegründet.

Dort sollen Frauen mit langen Haaren als Medien gearbeitet haben, deren Haare wie Antennen Informationen aus dem All empfingen.

Die angeblichen Kontaktwesen sollen von Aldebaran stammen und bereits zur Zeit der Sumerer auf der Erde gelebt haben.

In Trance habe Oršić technische Daten und Bauplänefür den Bau von Flugscheiben empfangen.

Ein erster Prototyp soll 1922 explodiert sein, während ein zweiter Versuch 1923 mit Hilfe von Dr. Otto Schumann gelungen sei.

Kurz vor Kriegsende soll Oršić gemeinsam mit der Vril-Gruppe verschwunden sein.

Als mögliche Ziele nennt die Legende Aldebaran oder unterirdische Anlagen.

PSO räumt ein, dass es keine offiziellen Belege für ein Reichs-UFO-Programm, die Vril-Gesellschaft oder eine deutsche Antarktis-Basis gibt.

Er hält es jedoch für möglich, dass Regierungen entsprechende Informationen absichtlich zurückgehalten haben.

PSO hält deshalb drei Deutungen offen: eine vollständig erfundene esoterische Legende, eine verborgene Technologie oder eine Mischung aus Wahrheit und Erfindung.

Lars A. Fischinger – Seit 2007 wurden über 20 menschliche Füße an der nordamerikanischen Küste angespült

An den Küsten der Salish Sea wurden über mehrere Jahre hinweg mehr als 20 menschliche Füße gefunden – meist noch in Turnschuhen oder Stiefeln.

Der erste häufig genannte Fall ereignete sich am 20. August 2007, als ein Mädchen einen rechten Fuß in einem Adidas-Schuh entdeckte.

DNA-Untersuchungen konnten viele Funde vermissten Personen zuordnen.

Als Todesursachen wurden unter anderem Ertrinken, Unfälle und Suizide bekannt.

Die Füße waren nach den forensischen Untersuchungen nicht gewaltsam abgetrennt worden.

Sie lösten sich wahrscheinlich während der Verwesung vom restlichen Körper.

Schuhe mit Schaumstoff oder Luftpolstern können dabei für Auftrieb sorgen.

Kaltes Wasser verlangsamt die Zersetzung, während Wind, Wellen und Strömungen die Füße in die Buchten und an die Inselstrände der Region treiben.

Dass vor allem Füße und kaum Hände gefunden werden, könnte ebenfalls am Schuh liegen: Hände besitzen keinen vergleichbaren Schwimmkörper.

Lars A. Fischinger hält die Fälle deshalb für gruselig, aber wahrscheinlich natürlich erklärbar.

Die in Medien diskutierten Theorien über Täter, Mafia, paranormale Kräfte oder Aliens sieht er nicht durch Belege gestützt.

Nebula Mysticum – David Grusch konkretisiert UAP-Aussagen

David Grusch behauptet, persönlich Fotos und Videos geborgener Fluggeräte gesehen zu haben.

Und er kennt nach eigener Aussage einen konkreten Standort im Westen der USA, den er, falls der US-Präsident Trump das erlaubt, zeigen könne.

Daniel sieht darin einen Unterschied, aber es gibt dennoch keine öffentlich geprüften Dokumente, Aufnahmen oder Materialproben von ihm.

Grusch macht seine Geschichte trotzdem zunehmend überprüfbar.

🇬🇧 Need to Know – Bryce Zabel und Brent Friedman: Was kommt nach dem Erstkontakt?

Bryce Zabel und Brent Friedman glauben, ein Konflikt beginnt erst, wenn Außerirdische bleiben.

Dann geht es um Macht, Recht und Zusammenleben.

Hollywood spielt diese Szenarien bereits durch.

Serien wie *Falling Skies*, *V*, *Captive State* und *Colony* zeigen vor allem Besatzung, Überwachung und Widerstand.

Andere Geschichten behandeln Außerirdische als Einwanderer, Flüchtlinge oder Teil einer neuen pluralistischen Gesellschaft.

Nach Ansicht von Zabel und Friedman handeln solche Geschichten deshalb meistens weniger von Aliens als von unseren eigenen Ängsten und politischen Konflikten.

Besonders ungewöhnlich sei das Hive-Mind-Szenario aus *Pluribus*: Es verspricht Frieden, beendet aber zugleich Einsamkeit, Konflikte und persönliche Individualität.

Die beiden fragen außerdem, ob Hollywood nur menschliche Urängste verarbeitet – oder die Gesellschaft unbewusst auf verschiedene Formen eines Kontakts vorbereitet.

Die zentrale Perspektive des Videos lautet: Der Kontakt wäre nur der Wendepunkt – entscheidend wäre die Zivilisation, die danach entsteht.

🇬🇧 Jesse Michels Clips – Jesse Michels & Jeffrey Mishlove: Sind die blauen Wesen in UFO-Berichten die Guten?

Die Wesen werden als blau, teils als kobaltblau oder als Plasmawesen beschrieben.

Sie sollen in unterschiedlichen Situationen erscheinen – etwa im Schlafzimmer, während Séancen oder in tiefen Meditationszuständen.

In einem Bericht habe ein blaues Wesen einem Bauarbeiter ungewöhnliche physikalische Ideen vermittelt.

Während einer Veranstaltung von Joe Dispenzas sollen angebliche blaue Wesen erschienen sein, als die Gruppe eine höhere „Schwingung“ erreicht hatte.

Den Wesen werden Heilungen zugeschrieben.

Sie werden überwiegend als wohlwollend und freundlich wahrgenommen – positiver als viele Darstellungen der „Greys“.

Das ist jedoch vor allem ein Eindruck der Gesprächsteilnehmer, keine gesicherte Eigenschaft.

Jeffrey Mishlove warnt vor einer einfachen Einteilung in gute und böse Spezies.

Auch Greys, Mantiden und Nordische werden teils positiv beschrieben, bei Reptiloiden bleibt die Bewertung uneinheitlich.

TheMidnightMansion – Enge Gangsysteme in Europa – Aus dem Mittelalter, von prähistorischen Kultur oder Aliens?

Das Video beschäftigt sich mit künstlichen unterirdischen Gangsystemen, sogenannten Erdställen, deren ursprüngliche Funktion bis heute nicht geklärt ist.

Der Benediktinermönch Lambert Karner untersuchte ab 1879 hunderte solcher Anlagen und prägte damit die frühe Erdstallforschung.

In Europa sind tausende Erdställe bekannt, viele davon sind extrem eng, besitzen nur einen Zugang und enthalten kaum Funde.

Die etablierte Forschung datiert die meisten Anlagen in das Mittelalter, vor allem in die Zeit zwischen etwa 1000 und 1300.

Das belegt jedoch zunächst nur, wann sie genutzt wurden, nicht zwingend, wann sie gebaut wurden.

Dr. Heinrich Kusch hält deshalb auch eine deutlich ältere Entstehung für möglich.

In der Steiermark sollen er und sein Team mehr als 800 unterirdische Anlagen sowie zahlreiche Steinsetzungen und Trockenmauern dokumentiert haben.

Mit der TCN-Methode seien für einzelne Steinoberflächen und Abdeckplatten Alter von 10.000 bis über 20.000 Jahren ermittelt worden.

In der großen Zwölf-Apostel-Zeche bei Klosterneuburg sollen sich mittelalterliche, römische und noch ältere Baustrukturen überlagern.

Unter einem römischen Hypokaustum wurden laut Video ein Holzbalken und Holzkohle gefunden, die auf ein Alter von etwa 50.000 Jahren oder mehr hindeuten sollen.

Der Videoersteller hält Verbindungen zu alten Katastrophenmythen und modernen UFO-Berichten für denkbar, betont aber, dass diese Schlussfolgerungen spekulativ sind.

Einschätzung der KI

Die Erdställe sind reale archäologische Anlagen, ihre ursprüngliche Funktion ist jedoch nicht für jede Anlage geklärt.

Ich stimme der methodischen Kritik zu, dass ein Fund aus dem Mittelalter nicht automatisch beweist, dass ein Erdstall auch im Mittelalter gebaut wurde.

Umgekehrt datiert ein sehr altes Holzstück oder ein Stein nicht automatisch die gesamte Anlage.

C14-Datierungen im Bereich von 50.000 Jahren liegen nahe an der praktischen Grenze der Methode und müssen unabhängig geprüft werden.

Die TCN-Methode datiert zudem in erster Linie die Zeit, in der eine Gesteinsoberfläche der kosmischen Strahlung ausgesetzt war, nicht zwingend den Bau eines Tunnels.

Die Deutung von Steinplatten und Figuren als Fluggeräte oder Außerirdische bleibt ohne eindeutige Datierung und Vergleichsfunde subjektiv.

Ich widerspreche jedoch dem Eindruck, dass die bisher genannten Funde bereits stark für eine prähistorische Hochkultur oder ein nichtmenschliches Transportsystem sprechen.

Nach dem derzeit vorliegenden Material gibt es keinen belastbaren Nachweis für außerirdische Erbauer, eine 50.000 Jahre alte Hochtechnologie oder ein unterirdisches Energienetz.

🇬🇧 8 News Now — Las Vegas – Milliardär Robert Bigelow: Pentagons UFO-Behörde AARO bremst jetzt die Offenlegung

Nach Bigelows Darstellung bremst AARO die UFO-Offenlegung, indem es UAP-Fälle verharmlost, nur wenige als wirklich anomal einstuft und keine glaubwürdigen Hinweise auf außerirdische Technologie anerkennt.

Zudem soll AARO Informationen sehr allgemein darstellen, eng mit Pentagon-Sprechern abstimmen und Hinweise pauschal als Unsinn oder Täuschung zurückweisen.

Bigelow suchte selbst nach UFOs, besaß eine zeitlang die Skinwalker Ranch und ist überzeugt, dass es mehr auf der Erde gibt, als wir annehmen.

Er berichtet außerdem von einem Treffen auf Laurence Rockefellers Ranch, bei dem Wissenschaftler, Astronauten und Militärangehörige über UFOs und ein mögliches Leben nach dem Tod diskutierten.

Nach Bigelows Darstellung war das Pentagon UFO-Untersuchungsprogramm AAWSAP vor 20 Jahren ein legitimes, von der DIA finanziertes Programm und deutlich umfangreicher als das häufig damit gleichgesetzte AATIP.

Bigelows eigene UFO-Forschung namens BAASS erstellte laut Bigelow 38 wissenschaftliche Berichte und übermittelte etwa 100 weitere Dokumente an die DIA (Defense Intelligence Agency), also dem US militärischen Nachrichtendienst.

AAWSAP-Leiter Dr. James Lacatski zufolge arbeiteten zeitweise rund 50 Ermittler und insgesamt etwa 75 Personen an dem Programm, das nach ungefähr 27 Monaten im Dezember 2010 endete.

Bei einem Besuch auf der Skinwalker Ranch soll Lacatski ein längliches, metallisch wirkendes Objekt über dem Küchenbereich schweben gesehen haben.

Bigelow deutet dieses Erlebnis als gezielte Vorführung der anderen Wesen um ihre Anwesenheit zu zeigen.

Bigelow glaubt außerdem, dass Bewusstsein, außersinnliche Wahrnehmung und UAPs zu einem größeren Phänomenbereich gehören könnten.

GreWi – PURSUE-UFO-Videos: Geschwärzte Metadaten machen Auswertung unmöglich

Die 112 veröffentlichtenUAP-Videos lassen sich wissenschaftlich kaum auswerten

Astrobiologe Jacob Haqq-Misra und NASA-Astronom Ravi Kopparapu sagen, dass nur anhand von Pixelbewegungen keine Geschwindigkeit bestimmt werden kann.

Dafür müssten unter anderem Entfernung, Fluggeschwindigkeit des Beobachters, Blickwinkel und Bildfeld des Sensors bekannt sein.

Diese Angaben fehlen laut der auf arXiv veröffentlichten Studie in den Videos.

Das zeigt sich z.B. auch beim Video „DOW-UAP-PR113“: Zu sehen ist entweder ein naher Vogel, oder genauso gut ein weit entfernten Flugkörper mit sehr hoher Geschwindigkeit.

Nach Ansicht von GreWi-Autors sind die PURSUE-UFO-Videos wegen der fehlenden Daten wissenschaftlich wertlos.

Die Schwärzungen könnten zudem eher Desinteresse als Aufklärung fördern.

UFO–TV – David Grusch bietet Trump-Regierung an die UFO-Bergungsorte zu sagen & Teams zu führen

David Grusch hat im Dr.-Phil-Interview konkrete Unterstützung für Stephen Millers Taskforce angeboten: Er will UFO-Abstutzstellen benennen, Teams dorthin führen und 22 Augenzeugen befragen.

Nach seiner Aussage wurden in 80–90 Jahren zwischen 25 und 100 nichtmenschliche Fluggeräte geborgen.

Einige davon seien in private Rüstungsunternehmen gelangt.

Die beschriebenen Objekte seien sehr unterschiedlich geformt.

Auch plasmoide oder nichtmaterielle Intelligenzen schließt Grusch nicht aus.

Er sagte zudem, Aufnahmen von toten und lebenden Piloten gesehen zu haben.

Einen eigenen Kontakt über Telepathie verneinte Grush.

Stephen Miller ist der langjährige enge Berater von Donald Trump und leitender Politikberater im Weißen Haus.

David Grusch ist ein ehemaliger US-Militäroffizier & Geheimdienstmitarbeiter, der 2023 unter Eid vor einem Ausschuss des US-Kongresses zum Thema UFOs aussagte.

Harald Havas bewertet das Angebot von David Grusch als sehr konkret.

Zusammen mit Trump und Miller könnte das UFO-Vertuschungsprogramm aufgebrochen werden.

Einschätzung der KI

Die Aussagen Gruschs im Dr.-Phil-Interview sind inhaltlich nicht völlig neu, aber die Kombination aus konkreten Angeboten (Orte zeigen, Zeugen im Kreuzverhör befragen) und der Erwähnung einer bestehenden Miller-Taskforce ist relevant und erhöht den politischen Druck.

Die Tatsache, dass Grusch seine First-Hand-Zeugen bereits vor Jahren dem ICIG und Kongress vorgeführt hat, macht reine „Hörensagen“-Vorwürfe schwerer haltbar.

Ob Trump tatsächlich Disclosure betreibt, bleibt hochspekulativ; die strukturellen Widerstände (Legacy-Programme, Rüstungsindustrie, Geheimhaltungskultur) sind enorm.

Ich stimme Harald Havas weitgehend zu, dass Gruschs Angebot, konkrete Orte und Personen zu nennen, eine echte Testmöglichkeit darstellt.

Ich bin skeptischer als der Harald hinsichtlich einer schnellen Offenlegung allein durch Trump/Miller.

Auch bei politischem Willen an der Spitze sind jahrzehntelang gewachsene Strukturen und Vetospieler nicht in wenigen Monaten zu überwinden.

Roland M. Horn – Avi Loeb hat sich die fünfte UFO-Tranche des Pentagons angeschaut

Die fünfte Tranche der UAP-Daten der US-Regierung wurde am 7. August 2026 veröffentlicht.

Avi Loeb sagt, dass diesmal vor allem die Zeugenaussagen und nicht die Videoaufnahmen interessant sind.

Die bereits bekannte AC-130-Sichtung könnte möglicherweise ein autonomer Drohnenschwarm sein.

In einem anderen Bericht gingen nach einer Begegnung die Anzeigen einer analogen und zweier digitaler Uhren auseinander.

Die analoge Uhr lag anschließend 20 Minuten vor den Digitaluhren.

Loeb hält es für ausgeschlossen, dass dabei eine starke gravitative Zeitdilatation auftrat.

Er vermutet einen elektromagnetischen Effekt, der nur die digitalen Uhren beeinflusst habe.

Als besonders interessant bezeichnet Loeb die Beobachtungsserie eines Piloten, der ab Oktober 2023 etwa zehnmal weiße Lichter aus großer Höhe sah.

Die Lichter traten meist zwischen Mitternacht und 3 Uhr auf, wurden langsam heller und schwächer und bewegten sich teils gar nicht, teils geradlinig oder mit Richtungsänderungen.

Die Ereignisse dauerten zwischen 45 Minuten und zwei Stunden.

Im Februar 2024 seien mindestens zehn Lichter gleichzeitig sichtbar gewesen.

Loeb bezweifelt deshalb eine Erklärung durch Satelliten oder Meteore und sieht drei Möglichkeiten: unbekannte Naturphänomene, geheime irdische Projekte oder außerirdische Technologie.

Er sagt, dass die Fälle mit präzisen Sensordaten weiter untersucht werden müssten, und kritisiert Skeptiker, die solche Berichte vorschnell für bedeutungslos erklären.

Einschätzung der KI

Die Verlagerung von Videoaufnahmen hin zu Zeugenaussagen ist wissenschaftlich ambivalent.

Solche Berichte können wichtige Hinweise liefern, sind aber deutlich schwerer objektiv zu überprüfen als standardisierte Sensor- und Videodaten.

Gerade bei militärischen Übungen müssen Drohnen, Täuschkörper, Leuchtmunition, elektronische Gegenmaßnahmen und geheime Testsysteme zunächst ausgeschlossen werden.

Die Uhrengeschichte beweist keine Zeitverzerrung.

Falsche Einstellungen, Batterien, interne Fehler oder Synchronisationsprobleme sind ebenfalls möglich.

Auch die langen Sichtungen weißer Lichter beweisen nicht, dass jeweils ein einzelnes Objekt über Stunden sichtbar war.

Loeb hat recht, dass wiederholte Beobachtungen wissenschaftlich interessanter sind als einzelne Sichtungen und dass kalibrierte Messdaten benötigt werden.

UFO–TV – Der US-Außenminister hat in einem Podcast überraschend das UFO-Thema selbst angesprochen

In einem lockeren Podcast mit Katy Miller und seiner Ehefrau sprach Außenminister Rubio das Thema von sich aus an.

Er sagte, die Regierung wisse weiterhin nicht, was die unbekannten Objekten im US-Luftraum sind.

Eine Geheimhaltung durch Militär oder Geheimdienste sei theoretisch möglich.

Eine umfassende Vertuschung durch die derzeitige Regierung bestritt er jedoch.

Wenn Präsident Trump wüsste, worum es sich handle, würde er vermutlich öffentlich darüber sprechen und Bilder oder Belege zeigen.

Rubio erklärte außerdem, dass sich nun Stephen Miller innerhalb des Weißen Hauses um das Thema kümmere.

Dessen Ehefrau Katy Miller sagte, sie habe ihn selbst danach gefragt, aber wegen der Geheimhaltung keine Antwort erhalten.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag der verstorbenen Hypnotiseurin Dolores Cannon über eine Alien-Backup-Erde

Dolores Cannon beschreibt die Erde als künstlich angelegten „Garten“ außerirdischer Zivilisationen.

Für den Fall einer Zerstörung soll ein erdähnlicher Ersatzplanet mit menschlichem Genmaterial vorbereitet worden sein.

Ihre Theorien stammen aus tiefhypnotischen Regressionssitzungen – wissenschaftlich unbestätigt.

Dolores Cannon war Hypnotherapeutin mit über 20 Jahren Erfahrung.

Ihre Methode führte Klienten durch eine Zeit-Tunnel-ähnliche Regression in vergangene Leben oder andere Dimensionen.

Die Person wurde zur anderen Persönlichkeit und erinnerte sich nachher an nichts.

Nach Cannons Darstellung ist die Erde ein von außerirdischen Zivilisationen angelegter „Garten“.

Über Millionen Jahre hinweg sei genetisches Material verschiedener Arten miteinander kombiniert worden.

Der Affe habe wegen seines hoch entwickelten Gehirns als Ausgangspunkt gedient und dessen Gene verändert.

Der Missing Link werde deshalb vergeblich gesucht.

Der ursprüngliche Mensch sollte nicht altern und nicht erkranken.

Ein Meteorit habe jedoch Bakterien und Krankheiten eingeschleppt.

Statt die Entwicklung neu zu beginnen, ließen die Verantwortlichen das Projekt weiterlaufen.

Cannon nennt drei Ziele:

1. die Erzeugung fortpflanzungsfähiger Wesen für zerstörte Welten,

2. die Schaffung von Hybriden als Vermittler zwischen verschiedenen Arten und

3. die Herstellung von Klonen.

Auf einem zweiten, erdähnlichen Planeten sollen die besten genetischen Proben im Notfall das Überleben der Menschheit sichern.

Die Greys seien künstlich geschaffene Arbeiter, die für größere Wesen tätig sind und extreme Umweltbedingungen besser vertragen.

Reptiloide sollen erst seit ungefähr tausend Jahren auf der Erde leben und ein bestimmtes Element im Boden benötigen.

Die „alten Hüter“ fliegen laut Cannon in scheibenförmigen Schiffen, die durch Kristalle und Gedankenenergie angetrieben werden.

Andere Außerirdische leben auf riesigen Mutterschiffen mit ganzen Städten, ernähren sich von Licht, kommunizieren telepathisch und altern nur nach eigenem Willen.

Fehlzeiten, Lichtblitze und Erinnerungsbilder wie Eulen würden Informationen direkt auf zellulärer Ebene hinterlassen.

Dabei respektierten die ETs den freien Willen und griffen nur indirekt durch Gedankenimpulse ein.

Sie beobachteten die Umweltzerstörung, Krankheiten und die Selbstzerstörung der Menschheit und suchten nach Heilmitteln und Möglichkeiten zur Lebensverlängerung.

Übergeordnete Räte würden diese Prozesse überwachen und erst nach Erteilung einer „Lebens-Charta“ die Entwicklung eines Planeten erlauben.

Cannons Aussagen beruhen nur auf Hypnoseprotokollen.

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