UFO–TV – David Grusch im Joe Rogan-Interview

Jo Rogan fragte Grusch, ob er über andere Alien-Spezies Bescheid wisse.

Grusch sagte: Nicht aus erster Hand, aber er kenne Leute – insbesondere aus dem Crash-Retrieval-Bereich –, die sehr wohl andere Spezies gesehen hätten, u. a. die kleinen Grauen, bei einer anderen Gelegenheit Reptiloide.

Grusch betonte, dass es von all diesen Rassen Unterabteilungen/Arten gibt – so wie Menschen unterschiedlich aussehen, gibt es auch bei Reptiloiden oder den Menschenähnlichen verschiedene Varianten (manche menschenähnlicher, manche weniger).

Es gab immer wieder die Frage, warum es überhaupt Crashes gibt.

Grusch sagte, in einigen Fällen seien es keine Crashes, sondern Abschüsse.

Und zwar keine Abschüsse von Menschen, sondern von Aliens – Aliens gegen Aliens.

„Er sagt, einige von denen bekriegen sich, und wenn ich mich jetzt nicht irre, war es Reptiloide gegen Grau in dem einen Fall.“

Grusch räumte selbst ein, dass das wahnsinnig klingt, betonte aber, er habe es von für ihn hochrangigen und glaubwürdigen Quellen.

Und er stellte klar: „Mir müsst ihr das nicht glauben, ich bin nur ein Typ, der irgendwas erzählt.“

Havas schildert ein von Grusch beschriebenes Szenario:

Die Reptiloiden hatten ein Tic-Tac-Schiff (offenbar nutzen Reptiloide meistens Tic-Tacs, aber nicht immer – verschiedene Spezies verwenden unterschiedliche UFO-Typen).

Als man sie bergen wollte, griffen die Reptiloiden die Menschen an.

Dabei starben sogar Menschen.

Es wurde zurückgeschossen, und am Ende wurden alle Reptiloiden getötet.

Wichtige Einschränkung: Grusch hat die Infos nur aus Hörensagen („nicht aus erster Hand“), er könne es nicht selbst bestätigen.

Kurz gesagt: Grusch behauptet nicht, dass Aliens sich bekriegen – er gibt wieder, was ihm glaubwürdige Quellen aus dem Crash-Retrieval-Milieu erzählt haben, nämlich dass manche „Crashes“ in Wahrheit Abschüsse im Rahmen von Konflikten zwischen verschiedenen Spezies (z. B. Reptiloide vs. Graue) sind.

GreWi – Rechtswissenschaftler Michael Bohlander: UFOs nur bei konkreter Bedrohung abschießen!

Der Artikel argumentiert, unbekannte Flugobjekte sollten nicht abgeschossen werden, solange sie keine konkrete feindliche Absicht zeigen.

Sie könnten zivile oder bemannte Fluggeräte sein, und ihre Herkunft sowie Absichten sind oft unklar.

Ein Abschuss könnte Unbeteiligte gefährden und unnötig eskalieren.

Gewalt sei nur bei einer erkennbaren Bedrohung zu rechtfertigen.

scinexx – Exoplanet in 140 Lichtjahren Entfernung ist in habitabler Zone eines ultraheißen Sterns

Beim Sterns HD 156295 könnte ein Exoplanet mit rund 6,3 Jupitermassen sein.

Er würde den Stern etwa alle 2.200 Tage in rund 3,9 Astronomischen Einheiten Abstand umkreisen, dh. ca. 4x weiter als die Erde die Sonne umkreist.

Das wäre bei dem ultraheißen Stern der äußeren Rand seiner habitablen Zone.

Bestätigte sich der Kandidat, wäre HD 156295 laut Artikel der heißeste bekannte Stern mit einem Exoplaneten in dieser Zone;

Das würde jedoch nicht bedeuten, dass der Planet bewohnbar ist.

Roland M. Horn – Remote Viewer über das Rendlesham-UFO: Dreieckige Erkundungsdrohne

Lyn Buchanan hat das Rendlesham-Flugobjekt per Gedanken erforscht.

Es soll ein dreieckiges, unbemanntes Gerät gewesen, das Proben sammelte und lagerte.

Vielleicht war es eine autonome Erkundungssonde.

Lyn Buchanan ist ein pensionierter Sergeant First Class der US-Armee und ehemaliger militärischer Fernwahrnehmer / Remote Viewer.

Er behauptet, sich mental in das dreieckige Flugobjekt begeben und dessen Grundriss skizziert zu haben.

Was er im Inneren wahrgenommen haben will: Er beschreibt ein rötliches Licht, ein Bedienfeld, einen schmalen Gang und eine Kammer, in der Proben gelagert worden seien.

GreWi – Ist das die Arche Noah aus der Bibel? Durupinar-Fels-Formation in der Türkei

Es gab Bohrungen an der Fels-Formation. GreWi rät, die Laboranalysen abzuwarten

Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass die Schicht versteinertes Holz enthält, wäre das noch keine Bestätigung dafür, dass die Formation ein Schiff oder die Arche Noah ist.

Ein solcher Befund könnte die Debatte aber neu beleben.

Der Artikel betont ausdrücklich, dass die bisherigen Beobachtungen die Arche-Interpretation nicht bestätigen.

UFO–TV – Jay Stratton will neue neue UFO-Beweise und Infos liefern

Jay Stratton kündigt spektakuläre Offenlegungen an.

Erst Buch, Konferenz und dann konkrete Beweise sollen zeigen, dass es echte Enthüllungen sind.

Harald Havas hält Jay Stratton Ankündigungen für interessant.

Erst das Buch und überprüfbare Belege werden zeigen, was wirklich dahintersteckt.

Harald Havas rät, neugierig, aber skeptisch zu bleiben und nicht jede Behauptung oder Spekulation als Tatsache zu behandeln.

🇬🇧 CoastToCoast – John Brandenburg: Marszivilisation wurde durch einen Atomkrieg zerstört

Physiker John Brandenburg hat eine umstrittene Hypothese in CoastToCoast aufgestellt: Eine antike Marszivilisation soll durch zwei massive Atomschläge zerstört worden sein.

Seine Warnung: Ein ähnliches Szenario könnte auch die Erde treffen.

John Brandenburg verweist auf Xenon-129 in der Marsatmosphäre und angeblich auffällige Thorium- und Kaliumwerte nahe Cydonia-Region.

Außerdem deutet er dortige Landschaftsformen als mögliche Ruinen.

Im Interview werden aber leider keine überprüfbaren Dokumente oder eindeutigen Spuren einer Zivilisation oder nuklearen Explosionen vorgelegt.

Seine Deutung ist also sehr spekulative.

Wladislaw Raab – Gehören Kaiserin Sisis Geistererlebnisse zum Shadow-People-Phänomen?

Greyhunter berichtet von Sisis Geister- und Visionserfahrungen und deutet ihre nächtliche Erscheinung, die sie für Heinrich Heine hielt, eher als „Shadow-People“-Erlebnis.

Für Greyhunter sprechen Sisis Erzählungen dafür, dass sie sich intensiv mit dem Übersinnlichen beschäftigte

Er spekuliert über vererbte übersinnliche Fähigkeiten im Adel und nennt Sisis Äußerung kurz vor ihrem Tod prophetisch.

Mach dich schlau – Neue UFO-Sichtung 2026 in Roswell mit Videobelegen

In Roswell soll es laut Maik kürzlich wieder etwas am Himmel gegeben haben – mehrere Leute hätten es gefilmt.

Der Schauplatz sorgt natürlich für extra Aufsehen, aber ob es wirklich ein UFO oder gar etwas Außerirdisches war, bleibt offen.

Ausserdem gibt es eine Vorhersage für den 7. Oktober 2026.

Schon letztes Jahr sagte Chris Bledsoe, dass er einer lichtartigen weiblichen Gestalt begegnet sei, die er „Lady“ nennt.

Die Gestalt habe ihm sinngemäß gesagt, es sei seine Aufgabe, zu erzählen, was er wisse. Sie werde ihm helfen, ihre Präsenz als Orbs zu filmen und anderen mitzuteilen.

Chris Bledsoe hat ein Warnung erhalten, die er zuerst auf Ostern 2019 datierte: Wenn Israel und der Iran begännen, sich gegenseitig mit Raketen anzugreifen und der Konflikt weiter eskaliere, werde etwas Schlimmes folgen.

In einer Vision habe er gesehen, wie Israel schwer angegriffen werde und schließlich sechs Atomwaffen abfeuere: vier in Richtung Iran und zwei in Richtung Syrien.

Danach habe sich der Himmel mit Orbs gefüllt, alles sei schwarz geworden, und Bledsoe habe angenommen, die Wesen hätten eingegriffen.

PSO – Arche Noah in der Türkei nahe dem Berg Ararat – PSO wartet auf Bohrkern-Ergebnisse

PSO hält es für möglich, dass die Durupınar-Formation in der Osttürkei nahe dem Berg Ararat die Arche Noah ist.

Es ist eine ca. 157 m lange, bootsförmige Landschaftsformation die schon 1959 von İlhan Durupınar auf Luftbildern entdeckt wurde.

PSO mahnt jedoch zur Geduld – erst die geplanten Bohrungen und Laboranalysen 2026/27 abzuwarten.

Als „Hinweise“ führt er

1. eine kleine Schiffsabbildung auf der Weltkarte des Urbano Monte von 1587 an und

2. die in 2026 abgeschlossene Feldarbeiten (90 Tage, ~20 Forschende, Leitung Prof. Dr. Cenker Atila, Sivas Cumhuriyet Universität) mit ~1.000 Bodenproben und Keramikfragmenten sowie

3. Messungen frühere Bodenradar-Anomalien in bis zu ~9 m Tiefe mit rechtwinkligen Strukturen und

4. ~40 % höheren Kohlenstoffwerten im Inneren an.

Ob es die Arche, ein anderes Schiff oder etwas ganz anderes ist, lässt er ausdrücklich offen.

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