Elizabeth April hat Elon Musk remote gescannt.
Das Besondere: Sie landete nicht auf seiner persönlichen Timeline – sondern auf den kollektiven Verträgen der Erde.
Musk ist demnach so stark mit dem Weg der Menschheit verknüpft, dass beides kaum zu trennen ist.
Bei keiner anderen Person sei ihr das je passiert. Auch nicht bei Biden, Trump oder Taylor Swift.
Um ihn existieren Schutzschichten.
April beschreibt sie als undurchdringlich – für Wesenheiten aber auch für Remote Viewer.
Ihre Einschätzung zur aktuellen Rolle: Musk nimmt an Treffen der White-Hat-Alliance teil, ohne festes Mitglied zu sein.
Gleichzeitig hält er Kontakt zur Schattenregierung.
Er nehme die Schattenregierung nicht ernst genug, sagt April.
Das schütze ihn vorläufig – weil die Schattenregierung hoffe, ihn noch zu gewinnen.
Zur Technologie: KI-Dominanz, sagt April, sei kein reines Machtspiel.
Musk versuche, die Kontrolle über künstliche Intelligenz zu behalten, um eine unkontrollierte Entwicklung zu verhindern.
In zehn bis zwanzig Jahren: Anti-Gravitation.
Alles unter Vorbehalt. Timelines, betont April, können sich ändern.
Ihre Analyse:
# 1. Herkunft der Seele – „Galactic Soul“ / Starseed
– Es ist Musks erstes Leben auf der Erde (keine vorherige menschliche Inkarnation).
– Seine Seele stammt außerhalb des Planeten → er wird als galaktische Seele oder Starseed / galaktischer Freiwilliger bezeichnet.
– Er wurde ursprünglich von der Galaktischen Föderation rekrutiert, um auf die Erde zu kommen.
# 2. Seelenvertrag (Soul Contract / Soul Mission)
– Seine Seelenmission lautet: „Advancement“ / Vorantreiben der Menschheit.
– Er gehört zum „Cleanup Crew“ der alten Erde – soll technologische und gesellschaftliche Entwicklungen voranbringen, die für die kollektive Entwicklung (inkl. galaktischer Offenlegung) nötig sind.
– Sein Vertrag ist stark mit den kollektiven Verträgen der Menschheit verwoben – daher beeinflusst er nicht nur sich selbst, sondern die gesamte Erde.
# 3. Bewusstseinsstand & Herausforderungen
– Er ist sich überhaupt nicht selbst seiner galaktische Herkunft bewusst oder glaubt an die Galaktische Föderation (er würde das Konzept belächeln).
– Sein Ego ist dominant – er hat wenig innere (spirituelle) Arbeit geleistet, was zu Unreife und Verantwortungslosigkeit führen kann.
– Dennoch: Er ist unbestechlich durch Schattenregierungen oder dunkle Mächte – sein Souveränitätsgefühl ist stark.
– Er spielt mit beiden Seiten (Licht & Schatten), ohne sich wirklich zu binden – das hält ihn am Leben, ist aber riskant.
# 4. Zukünftige Entwicklung
– Mit etwa 60 Jahren wird er sich stärker Spiritualität, Meditation und Quantenphysik zuwenden – dann könnte er sich seiner galaktischen Herkunft bewusst werden.
– Er arbeitet mit der „Weißhut-Allianz“ zusammen, aber nur als Auftragnehmer, nicht als festes Mitglied.
– KI und Robotik: Er dominiert den Markt bewusst, um die Kontrolle zu behalten und eine dystopische KI-Zukunft zu verhindern.
– Späte Lebensphase (70–80): Entwicklung von Kryo-Kammern (zur Selbstkonservierung) und Antigravitations-Technologie.
Fazit: Musk ist ein mächtiger, aber unfertiger galaktischer Freiwilliger mit großem Einfluss – sein Seelenvertrag dient dem Fortschritt der Menschheit, doch sein Ego und mangelndes Bewusstsein bleiben Risikofaktoren.