Mach dich schlau – Karlsruhe-Sichtung und Gefechtsalarm auf dem Meer

Deutschland (Karlsruhe): Im Video ist nur ein unscharfer, dunkler Punkt zu sehen, der je nach Kamerawinkel die Form ändert. Das ist alles – es beweist nichts und lässt sich nicht mit den US-Dreiecken gleichsetzen.

Warum „Gefechtsalarm“? Der Navy-Zeuge Harris (1981, USS Eisenhower) erzählt: Während seiner Sichtung eines riesigen Dreieck-UFOs über dem Begleitschiff wurde plötzlich Gefechtsalarm ausgelöst, alle mussten auf ihre Posten. Später hieß es, es sei nur eine Übung gewesen. Die später erwähnte versehentlich abgefeuerte Rakete hat mit der Sichtung nichts zu tun.

UFO–TV – Neue UFO-Dokumenten-Tranche: 28 Akten, null Videos – und trotzdem spannend?

Das Pentagon hat gestern eine neue Ladung UAP-Dokumente freigegeben. Blogger Harald Havas hat sie überflogen – und ist überrascht.

Die 28 PDFs stammen überwiegend vom Pentagon und vom Weißen Haus; daneben gebe es unter anderem Material des FBI und weiterer Stellen.

Was drin ist? Keine UFO-Fotos, keine Videos.

Genau das findet Havas gut – unscharfe Clips hätten nur vom eigentlichen Inhalt abgelenkt.

Bsp für einen alte Fall ist Berlin-Tempelhof, frühe 1950er: Ein rotes, raketenartiges Objekt war über dem Flughafen gewesen. Mehrere DC-3-Piloten sahen rote, stationäre Objekte. Angeblich auch das sowjetisches Militär. PDF ist ohne Erklärung dafür.

Ein neuer Fall: Ein schwarzes Dreieck wurde 2026 in den USA gesehen. Es gibt eidlichen FBI-Zeugenaussagen und Suche vor Ort.

Der größte Teil betrifft das alte Pentagon-Programm rund um AAWSAP/AATIP, Bigelow und die Skinwalker Ranch – bis hin zu einer Datenbank mit angeblich 270.000 UAP-Fällen.

Havas räumt selbst ein, die Dokumente nur oberflächlich gelesen zu haben.

Ein „Smoking Gun“ ist nicht dabei.

Fazit: Kein Alien-Beweis, aber reichlich Stoff zum Nachlesen.

LPIndie – LPIndie sah selbst einen sehr seltsamen „Meteor“ (Deutschland)

LPIndie sah selbst am 22. Oktober um 20 Uhr ein langes und rötlich-orange leuchtendes Objekt, das von Norden nach Süden flog.

Es muss wahnsinnig schnell gewesen sein, da es in nur ca. 4 Sekunden über den gesamten Himmel (vom Norden bis in den Süden) geflogen ist.

LPIndie selbst sah es nur 2–3 Sekunden lang.

Es leuchtete mit diffusem, rötlichem Licht.

Lars A. Fischinger – Indianische Überlieferung aus dem 19. Jahrhundert: Der Junge, der die Erde von oben sah

Fischinger spricht über einen Artikel seiner Kollegin Gisela Ermel in der Zeitschrift *Sagenhafte Zeiten* vor.

Eine Indianer-Legende, aufgezeichnet von 1859, liest sich wie ein moderner UFO-Bericht – lange vor Kenneth Arnold und den ersten „Fliegenden Untertassen“.

Sie erzählt vom „Kleinen Raben“, einem indigenen Mann, der als Kind etwas erlebt haben will, das wie aus einem Science-Fiction-Film klingt.

Als Junge, so die Erzählung, klettert er nach dem Tod seiner Mutter auf einen Baum, um ungestört zu weinen. Da erscheint eine schwarze Gestalt, nimmt ihn bei der Hand und schwebt mit ihm über die Baumwipfel zu einem fernen Berg.

Ein Spalt öffnet sich, ein langer Gang, am Ende ein helles Haus.

In dessen Mitte: eine Lichtquelle, die der Junge für die Sonne hält.

Durch eine Öffnung im Boden sieht er die Erde tief unter sich – Wälder, Gebirge, den Oberen See, die Rundung der Welt.

Durch ein Loch in der Decke wirken die Sterne zum Greifen nah.

Fischinger staunt: „Wie eine Himmelsreise oder ein Blick aus großer Höhe“,

Dann sieht der Junge plötzlich sich selbst.

Eine Stimme prophezeit ihm vier Söhne und verspricht: „Ich werde dich immer sehen.“

Die Rückkehr: Als der Junge auf dem Baum erwacht, ist auf der Erde nur eine Nacht vergangen – für ihn wirkte das Erlebnis wesentlich länger.

Danach war er drei Tage krank und erschöpft.

PS: Diese Überlieferung wurde vom Bremer Reiseschriftsteller Johann Georg Kohl in seinem Werk Kitchigami festgehalten.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag von Yvonne Smith – Unter Regressions-Hypnose erzählen ihre Klienten von UFO-Entführungen

Yvonne Smith hält UFO-Entführungen für reale, körperliche Ereignisse und nutzt regressive Hypnose, um Erinnerungen daran wieder hervorzuholen. Mehrere Betroffene hätten ähnliche Erlebnisse gehabt, wie z.B. fehlender Zeit, medizinischen Eingriffen und Implantaten.

Yvonne Smith arbeitet seit 17 Jahren mit Regressions-Hypnose, zunächst mit Klientinnen und Klienten nach schweren Unfällen, später zunehmend mit Menschen, die von Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten erzählen.

Ihre Klienten berichten zuerst von Albträumen, Flashbacks, Depressionen, Konzentrationsproblemen.

Smith will vor allem eines: entlasten. Deshalb hat sie Gesprächsprotokolle in ihrem Buch weitgehend unverändert abgedruckt – mitsamt Grammatik und Umgangssprache. Und deshalb hat sie einen Raum gegründet, in dem sich Betroffene regelmäßig austauschen und weniger allein fühlen können.

Sie hält UFO-Entführungen für real und für physische Ereignisse. Die Vorstellung, ihre Klienten würden sich Ruhm oder Geld erhoffen, weist sie zurück – die meisten wollten anonym bleiben und suchten Antworten.

Zum Kern ihres Vortrags gehören Fallgeschichten.

Da sind zB. Lacey und Loretta, die Ende der 1980er nach einem MUFON-Treffen in Südkalifornien im Auto sitzen, ein grelles Licht sehen und kurz darauf – ihrer Erinnerung nach – vor einem Supermarkt stehen.

Sie glauben, es sei noch vor zehn Uhr. Der Laden ist seltsam leer. Beim Hinausgehen ist es Mitternacht. Zwei Stunden fehlen. „missing time“!

Monate später, in der Hypnose, erinnert sich Lacey an einen Tisch, an einen bewegungsunfähigen Arm, an eine Gestalt zu ihren Füßen.

Später sieht sie Loretta am Fenster, umringt von Gestalten.

Und Loretta, die sich an nichts bewusst erinnert, kauft Jahre später auffällig viel Sternenmuster-Tapete und beklebt damit ihren Kühlschrank – ohne zu wissen, warum.

Für Smith ein Hinweis, den sie selbst aber als nicht so detailliert einordnet wie die bekannten Sternenkarten-Erzählungen.

PSO – US-Gesundheitsminister Kennedy Jr.: Herbeigerufene & abgeschossene UFOs

Robert F. Kennedy Jr. erzählte in einem Interview, dass er von NASA-Wissenschaftler und Militärangehörigen von abgeschossenen UFOs gehört habe.

UFOs seinen gezielt herbeigerufen worden und dannabgeschossen und geborgen worden.

Kennedy selbst hat nichts gesehen.

PSO glaubt Kennedy insoweit, dass das Treffen stattgefunden habe, aber nicht zwingend, dass die Behauptungen seiner Gesprächspartner wahr seien.

PSOs Gesamturteil: nicht vorschnell abtun, aber Kennedys Bericht auch nicht als Beweis nehmen.

UFO–TV – Bundesregierung kennt keine UAP-Vorfälle, Europäisches Parlament plant Konferenz

Die öffentliche Aufmerksamkeit für UFOs/UAPs nimmt zu.

Jay Strattons Buch auf Platz 2 der New York Times-Bestseller, und Robert Fleischers Podcast-Auftritt erzielte über 800.000 Aufrufe.

Ein US-Forschungsrat mit 21 Fachleuten kritisiert, dass fehlende Rohdaten eine verlässliche Untersuchung von UAP-Aufnahmen erschweren.

Die Bundesregierung erklärte auf eine AfD-Anfrage, ihr seien keine entsprechenden Vorfälle bekannt und UFO-/UAP-Begriffe kämen in ihrer offiziellen Dokumentation nicht vor.

Fabio de Masi kündigte für 2027 eine mögliche Konferenz im Europäischen Parlament an.

Mach dich schlau – Leah Haley sah UFO-Abschuss über dem Ozean

Leah Haley berichtete davon, dass ein Militärschiff auf ein UFO über dem Meer geschossen haben soll, und danach gab es einen Knall und eine Erschütterungen.

Sie spricht von Festnahme und Misshandlung.

Mit dem „Albtraum am Himmel“ meint MachDichSchlau diesen angeblichen Vorfall.

Möglicherweise gab es ein UFO-Abschuss, Absturz und anschließender militärischer Zugriff auf das Raumschiff.

„Jede Grenze“ überschreitet der Vorfall laut MachDichSchlau, wegen Vorwürfe über Einschüchterung, Festhalten und Misshandlung, einschließlich Spritzen und Elektroschocks.

Mythen Metzger – Skinwalker-Berichte von den Navajo Indianern

Es gibt in den Geschichten der Indianer mehrere Berichte über hunde- oder wolfsähnliche Gestalten, die sich teils menschenähnlich verhalten oder verwandeln sollen.

Metzger findet die meisten Geschichten nicht besonders spektakulär, den Bericht der beiden Navajo-Studentinnen bei ihrer Großmutter aber besonders eindrucksvoll.

Zwei junge Navajo-Frauen, die zum Studium fortgezogen waren, besuchten die Großmutter einer von ihnen im Reservat. Sie hätten das Leben und die Traditionen der Navajo vermisst.

In den ersten Tagen hätten sie in der Ferne wiederholt einen schwarzen Hund auf den Hügeln gesehen. Er sei allein gewesen und habe das Haus umrundet, ohne sich ihm zunächst zu nähern.

Eines Abends hätten sie im Haus sich eine DVD angesehen.

Als eine der Frauen die DVD zurück ins Regal stellen wollte, habe sie den schwarzen Hund draußen auf einer Kiste vor dem großen Fenster stehen sehen. Er habe in die Wohnung gestarrt und rote Augen gehabt.

Der Hund sei dann von der Kiste gesprungen und verschwunden. Kurz darauf habe es hinter den Frauen am Fenster geklopft.

Draußen habe eine Gestalt gestanden, die menschlich gewirkt, aber noch hundeartige Merkmale gehabt habe: schwarze Fellreste im Gesicht, rote Augen und Reißzähne.

Die Gestalt habe geknurrt und gegrinst. Die Frauen hätten geschrien.

Die Großmutter sei aus der Küche gekommen und habe das Gesicht nach Aussage der Erzählerin noch kurz gesehen.

Die Großmutter habe den Frauen erklärt, sie müssten sofort abreisen: Der Skinwalker habe sie ausgewählt.

Sie habe sie zum Packen aufgefordert. Innerhalb weniger Minuten seien acht bewaffnete Navajo eingetroffen und hätten das Haus bewacht.

Wladislaw Raab – Formwandler am Zaun 2005 (GB): Große Katze verwandelt sich in große humanoide Gestalt

Der Zeuge berichtete von einer großen, buschigen, grauen Katze, die sich am Zaun verwandelte.

Sie verwandelte sich in eine etwa 1,4 Meter große Gestalt mit zementgrauem Gesicht, gold-bernsteinfarbenen mandelförmigen Augen und dunklem Kapuzenumhang verwandelt habe.

Die Gestalt hielt einen silbernen Stab oder eine dünne Röhre und wich rückwärts in die Dunkelheit zurück, während sie ihn ansah.

Was sie wollte, ist unklar: Sie sprach nicht und gab keine erkennbare Botschaft.

Ein UFO wurde in diesem Bericht nicht gesehen.

Die Erlebnisse hatte ein Mann namens J.D.S. in Cardiff, Großbritannien, im September 2004, in einer relativ klaren Nacht zwischen zwei und drei Uhr.

GreWi – Bundesregierung antwortete auf AfD Frage: UAP-Meldestellen seien nicht bekannt

GreWi hält die Anfrage der AfD bzgl. UFOs und UAPs für wenig neu und meint, sie hätte sich mit vorhandener Recherche und Fachliteratur weitgehend erübrigt.

Die Bundesregierung erklärt, ihr seien keine entsprechenden UAP-Erkenntnisse oder zentralen Melde- und Auswertungsstrukturen bekannt.

Die AfD-Bundestagsfraktion habe ihre Kleine Anfrage am 2. Oktober 2026 eingereicht, die Antwort der Bundesregierung sei am 16. Oktober 2026 veröffentlicht worden.

Das Bundesministerium der Verteidigung habe die Fragen 1 bis 9 zusammenfassend beantwortet. Sie beträfen unter anderem:

– Zuständigkeiten für den Eingang und die Bewertung von UFO-/UAP-Meldungen?

– mögliche offizielle Meldewege für ziviles und militärisches Personal?

– Datensammlungen und deren Auswertung?

– Geheimhaltungsstufen?

Zugleich habe die Antwort die Zuständigkeiten für Überwachung und Erfassung beschrieben:

– Für die Überwachung des deutschen Luftraums seien das Innen-, Verkehrs- und Verteidigungsministerium zuständig.

– Die Erfassung, Bewertung und Katalogisierung erdnaher Weltraumobjekte falle in die Zuständigkeit des Forschungsministeriums und des Verteidigungsministeriums.

– Über UAP lägen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.

Der Politikwissenschaftler Christian Peters warnt, das Thema könne politisch instrumentalisiert oder für Desinformation genutzt werden – das belegt aber nicht, dass dies das Motiv der AfD-Anfrage war.

Alien Contact – Alexandra berichtet von Nahebegegnungen: Kleine Graue, Implantate und Vorahnungen

Alexandra beschreibt ihre Erlebnisse mit außerirdischen Besuchern: Kleine, graue, großäugige Gestalten – teils mit grünlichem Aussehen und trichterartigen Ohren – sowie einen größeren, teilweise menschlich wirkenden Besucher.

Ihrer Deutung nach nahmen die Wesen sie mit, untersuchten oder behandelten sie und setzten ihr möglicherweise ein Implantat ein.

Sie berichtet auch von Markierungen und Vorahnungen.

Was Aliens konkret damit bezweckten oder ob sie eine ausdrückliche Botschaft übermittelten, wird in diesem Interviewteil nicht klar.

Alexandra sagt lediglich, die Wesen hätten ihr eine besondere Gabe des Vorauswissens zugeschrieben und manchmal vermittelt, dass bestimmte Dinge noch nicht an der Zeit seien.

Mach dich schlau – Einige warnen vor falscher Friedenserzählung

MachDichSchlau stellt die UFO-Erzählung von friedlichen Aliens infrage.

Alarm schlagen vor allem Ufologe John Lear, der die freundliche Darstellung der Greys als Täuschung deutet, und Alex Collier, der sie mit einer manipulativen Orion-Gruppe verbindet.

Auch der angebliche Crabwood-Kornkreis warnt laut Deutung im Video vor falschen Geschenken und gebrochenen Versprechen.

Whitley Strieber berichtet von einem „Nordic“, der vor einem Krieg mit den Greys gewarnt haben soll.

Zentrale Aussagen zur Absicht der Aliens:

Warnung vor Täuschung: Der Kern der Botschaft, die im Video über den Kornkreis von Crabwood (2002) und die Aussagen von Alex Collier transportiert wird, ist eine explizite Warnung. Der dekodierte Text des Kornkreises lautet: „Beware the bearers of FALSE gifts & their BROKEN PROMISES“ (Hüte dich vor den Bringern FALSCHER Gaben & ihren GEBROCHENEN VERSPRECHEN) . Dies wird als direkte Warnung vor einer Täuschung durch bestimmte außerirdische Fraktionen interpretiert.

Die Greys als Bedrohung: Alex Collier wiedergegebenen Sichtweise ist, dass die Greys (oft in Verbindung mit den Reptilien von Alpha Draconis und der Orion-Gruppe genannt) eine negative, kontrollierende Agenda verfolgen .

Ausbeutung und Täuschung: Die weiterführende Literatur zu Colliers Aussagen beschreibt die Absicht der Greys als genetische Manipulation und die Erschaffung einer Sklavenrasse. Ihnen wird unterstellt, sich von negativen menschlichen Emotionen wie Angst zu „ernähren“ und die Menschheit für ihre eigenen Zwecke zu benutzen

Maiks Fazit: Unbekannten Wesen nicht automatisch vertrauen, die Aussagen kritisch prüfen und die Selbstbestimmung der Menschheit bewahren.

Wladislaw Raab – Lena Christ und die spiritistischen Phänomene: Erscheinung von Blumen

Der Artikel stellt Lena Christ als Autorin vor 100 Jahren mit angeblichen medialen Fähigkeiten dar.

Sie stammte aus einem bayerisch-bäuerlichen Umfeld und sei in München von der familiären Gastronomie zur Schriftstellerei gekommen.

Bei einer von ihr geleiteten Séance seien plötzlich taufrische Veilchen auf dem Tisch erschienen.

Dasselbe Phänomen habe sich beim Besuch des Grabes des Vaters ihres Freundes und Liebhabers gezeigt: Blumen seien wie aus dem Nichts auf das Grab geregnet.

Nach ihrem Freitod auf dem Waldfriedhof sei Christ ihrem zweiten früheren Ehemann und ihren Töchtern erschienen. Auch im Haushalt lebende Tiere hätten ihre Schritte gehört.

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