🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E14: JFree906 Podcast zum Staffelfinale

Jeff Freeman und Mike Owen blicken mit mehreren Gästen auf die siebte Staffel von *The Secret of Skinwalker Ranch* zurück.

Mit in der Talk-Rund sind:

* Pete Kelsey (Reality-Capture- & LiDAR-Technologe Experte)

* Dr. Jan Francke (Internationaler GPR-Experte & Ground Penetrating Radar Experte)

* Ben Woodruff (Biologe, Hutchings Museum Institute)

* Chris Roberts (Archäologe)

* David Mason (Experte für FLIR-Thermalkameras)

* Jeff Freeman und Mike Owen (Podcaster)

GreWi – In 86Lj gibt es einen Exoplaneten, der 23-fach schwerere als die Erde ist, aber nur 2,5-mal so groß & ohne nennenswerte Atmosphäre

Der Exoplanet GJ 523b wäre er deutlich dichter als unser Planet und hätte vermutlich einen besonders massereichen Gesteins- und Metallkern.

Astronomen rätseln über den Exoplaneten GJ 523b: Mit etwa 23 Erdmassen sollte der Planet eigentlich genügend Schwerkraft besitzen, um eine dicke Gashülle festzuhalten.

Die Forscher vermuten einen hohen Anteil an dichtem Gestein und Metall.

GreWi hält es für möglich, dass sein Stern die Atmosphäre durch starke Strahlung abgetragen hat.

Auch eine frühere Kollision mit einem anderen Planeten könnte die Gashülle entfernt haben.

🇬🇧 CoastToCoast – George Noory spricht mit Autor David Weatherly über die Black-Eyed-Children

Schwarzäugige Kinder klopfen nachts an Türen und bitten monoton um Einlass – Autor David Weatherly vermutet interdimensionale Wesen dahinter. Sie benötigen eine ausdrückliche Einladung.

Schwarzäugige Kinder erscheinen in den Berichten meist nachts, sprechen emotionslos und bitten Fremde um Zugang zu Häusern oder Fahrzeugen.

David Weatherly hält das Phänomen für mehr als nur eine Spukgeschichte, weil viele Zeugen von einer ungewöhnlich starken Angst berichten.

Bekannt wurde die Erzählung durch Brian Bethels Bericht aus dem Jahr 1997, doch Weatherly fand ähnliche Geschichten bereits aus der Zeit vor dem Internet.

In einem Fall aus den 1950er-Jahren sah ein junger Mann einen schwarzäugigen Jungen an einem Zaun und deutete ihn später als dämonische Erscheinung.

Die Kinder sollen meist acht bis zwölf Jahre alt sein, eine sehr blasse Haut haben und keine normalen Pupillen oder weißen Augenflächen zeigen.

Häufig klopfen sie lange und gleichmäßig an Türen, anstatt die Klingel zu benutzen.

Ihre Bitten klingen einstudiert: Sie wollen hereinkommen, telefonieren, mitfahren oder auf jemanden warten.

Weatherly vermutet, dass sie ohne Einladung nicht eintreten können, ähnlich wie es in Vampir- und Dämonenerzählungen beschrieben wird.

Eine Mutter entdeckte außerdem einen fremden schwarzäugigen Jungen neben ihrem Sohn auf dem Rücksitz ihres Autos.

Ihr Sohn hatte ihn zuvor eingeladen.

Später wurden ein Autounfall, wechselnde Krankheiten mit diesem Kind in Verbindung gebracht.

Er sieht eine Verbindung zum alten Glauben an den bösen Blick und zu Darstellungen wie dem „Urfa Man“ mit schwarzen Augen aus Obsidian.

Die Berichte stammen mittlerweile aus verschiedenen Ländern und betreffen gelegentlich auch Erwachsene, wobei Weatherly bei einigen Fällen Kontaktlinsen für möglich hält.

Seine persönliche Haupttheorie sind interdimensionale Wesen.

Dämonen, Geister, Außerirdische und bewusste Fälschungen hält er ebenfalls für denkbar.

🇬🇧 UAMN TV – Vortrag: Die Geschichte von Raechel aus Zeta Reticuli: Das geheime Hybridprogramm der US Air Force

Ein vermeintliches außerirdisches Hybridwesen soll 1972 bei einer blinden Frau eingezogen sein, nachdem es von der US Air Force „humanisiert“ wurde. Keine Dokumente, keine Fotos – nur eine Familie, die an einen unglaublichen Kontakt glaubt.

Jean Bilodeaux lebt in einer abgelegenen US-Region, die wegen zahlreicher UFO-Berichte scherzhaft auf den „Tourkarten der Galaxis“ stehen soll.

Sie sammelte dort mehr als 200 Sichtungen und veröffentlichte sie in einer lokalen Zeitung.

Se lernte Helen und ihre Tochter Marissa kennen, die als Kind an Diabetes erkrankte und erblindete.

1972 nahm die Tochter Marissa dann eine Raechel als Mitbewohnerin auf.

Raechel war zwar akademisch leistungsfähig, kannte aber weder bekannte Lieder noch alltägliche soziale Gewohnheiten und wirkte wie jemand, der nie in der menschlichen Gesellschaft aufgewachsen war.

Helen beschreibt ihre erste Begegnung mit Raechel als verstörend: eine mechanische Stimme, kühle schwammige Haut und ungewöhnlich große gelbgrüne Augen mit schwarzen Pupillenschlitzen.

Laut Helen war Raechel nach dem Absturz eines Raumfahrzeugs in einer geheimen Anlage namens „Four Corners“ in Nevada von einem Air-Force-Oberst aufgenommen worden.

Dort habe ein sogenanntes „Humanisierungsprojekt“ versucht, sie in die menschliche Gesellschaft zu integrieren.

Raechel soll aus dem Zeta-Reticuli-System stammen und zu etwa 50 bis 66 Prozent außerirdisch gewesen sein – harte Beweise dafür gibt es nicht.

Sie erhielt angeblich grünliche Nahrung in Behältern mit einem dreieckigen Symbol und wurde regelmäßig von Männern in schwarzen Fahrzeugen besucht.

Eines Tages verschwand Raechel spurlos und hinterließ Marissa lediglich einen Brief sowie ein „Geschenk“, das sich später als Fähigkeit zu Vorahnungen gezeigt haben soll.

Unter Rückführungshypnose erinnerte sich Helen an einen fensterlosen Zugang zu einem Raum mit Tanks, in denen humanoide Föten in grünlicher Flüssigkeit schwebten.

Später berichtete sie außerdem von großen, androidenähnlichen Personen in Eureka, einer möglichen Erscheinung der verstorbenen Marissa in einem Casino und Überwachung vor ihrem Haus.

Jean hält die Geschichte trotz fehlender Fotos, DNA-Analysen und vollständiger Militärakten für einen überzeugenden Hinweis darauf, dass Menschen und außerirdische Wesen möglicherweise bereits miteinander verbunden sind.

00:00 – UFO Reports and an Extraordinary Case

03:11 – The Alien-Human Hybrid Roommate

08:00 – Marissa’s Determination and Growing Suspicions

13:04 – Helen Meets Raechel Face-to-Face

21:15 – UFO Crash Survivor and Air Force Adoption

26:38 – Raechel Vanishes and Leaves a Gift

28:17 – Hypnosis, Research and Missing Records

35:20 – The Window Room Experience

45:22 – The Tanks and Raechel’s Request

49:36 – Marissa’s Gift of Sight and Precognition

51:18 – Unusual Encounters Continue

59:41 – The Search for Written Proof

1:04:22 – Hybrid Origins, Zeta Reticuli and Warnings

Hangar18b – Frank Heudorf sucht den realen „Hades“ bei Neapel – Ralf Ruppert interviewt ihn dazu

Frank Heudorf vermutet bei Neapel ein unterirdisches Totenorakel, das die griechischen Hades-Mythen inspirierte. Ein 170-Meter-Gang, fossile Wasserwege und akustische Effekte sprechen für eine rituelle Nutzung – doch Beweis steht noch aus. Mehr im neuen Vortrag für den Mysterien-Kongress 2026.

Ralf Ruppert stellt Frank Heudorf als Referenten für den „Mysterien der Vergangenheit“-Kongress 2026 vor.

Im Mittelpunkt steht seine persönliche Überzeugung, dass die griechische Unterwelt teilweise auf realen Kultorten beruhen könnte.

Besonders die Schilderungen in Homers *Odyssee* und Vergils *Aeneis* hält er für geografisch und baulich auffallend konkret.

Bei Cumae und Baiae westlich von Neapel vermutet er deshalb das Totenorakel des Odysseus.

Die Zuordnung ist allerdings seine eigene Hypothese und keine bestätigte archäologische Lehrmeinung.

Das ebenfalls bei Cumae gelegene Sibyllenorakel ist dagegen als antike Orakelstätte weithin anerkannt.

Die Phlegräischen Felder mit Vulkanen, heißen Dämpfen und giftigen Gasen könnten den Besuchern den Eindruck einer wirklichen Unterwelt vermittelt haben.

Ein kuppelartiger Eingang führte nach Heudorfs Darstellung in einen rund 170 Meter langen Gang aus vulkanischem Tuff.

Ein verschütteter unterirdischer Wasserlauf wird von ihm mit dem Styx gleichgesetzt (Totenfluss im Totenreich).

Dazu kommen Räume mit ungewöhnlicher Akustik, in denen unsichtbare Stimmen oder Cerberus-ähnliche Geräusche erzeugt worden sein könnten.

Römische Umbauten, die Flottenanlagen des Agrippa und spätere Verfüllungen könnten die ursprüngliche Struktur stark verändert haben.

Mach dich schlau – Marsbilder, Bumerang-UFOs und ein NASA-Sonden-Ausfall

Das Video beginnt mit einer alten Aufnahme aus Wyoming.

Darauf soll sich 1998 ein lautloses, bumerangförmiges Objekt mit blinkenden Lichtern langsam über die Landschaft bewegt und anschließend in der Luft angehalten haben.

MachDichSchlau hält die Aufnahme auch deshalb für interessant, weil sie aus einer Zeit vor dem heutigen Boom künstlicher Bilder stammt.

Er räumt jedoch ein, dass ein altes Video nicht automatisch authentisch ist.

Daneben zeigt das Video weitere unklare Aufnahmen aus Deutschland, Ungarn und Israel.

Bei einzelnen Bildern/Videos bleiben einfache Erklärungen wie Ballons oder Bildfehler möglich.

Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Frage, ob sich ähnliche Objekte an verschiedenen Orten zeigen.

MachDichSchlau vergleicht eine Mondaufnahme mit dem bereits besprochenen Quallen-UFO-Foto vom Marsbild und dem „Jellyfish UAP“ aus dem Irak.

Er stellt sich vor, dass eine gemeinsame Technologie Erde, Mond und Mars überwachen könnte.

Eine unterirdische Marszivilisation sei ebenso denkbar wie autonome Sonden einer fremden Zivilisation.

Nach seiner persönlichen Einschätzung wäre die Sondenvariante besonders unheimlich, weil die Geräte unabhängig von ihren Erbauern arbeiten könnten.

Die Verbindung sieht der Videoersteller in der NASA-Sonde MAVEN.

Sie untersuchte seit 2014 die Marsatmosphäre und wurde laut Video nach einem Durchflug hinter dem Mars am 6. Dezember 2025 nicht mehr regulär erreicht.

Spätere Daten sollen eine ungewöhnliche Rotation und eine Kursänderung gezeigt haben.

Nach monatelangen Wiederherstellungsversuchen sei die Mission am 3. Juni 2026 beendet worden.

MachDichSchlau fragt sich, ob die Sonde möglicherweise von einer fremden Technologie beobachtet oder gestört wurde.

Er bezeichnet diesen Zusammenhang selbst nur als Spekulation.

UFO–TV – Euronews-Artikel erweckt den Eindruck, Brüssel überwache UFOs

Ein Euronews-Artikel hat den Eindruck erweckt, dass Brüssel UFOs seit 2023 heimlich „unter dem Radar“ überwache.

Aus dem offiziellen EU-Schreiben geht laut GreWi jedoch lediglich hervor, dass die Mitgliedstaaten ihre Fähigkeiten zur Erkennung und Identifizierung von Objekten im Himmel und im Weltraum verbessern sollen.

Auslöser war unter anderem eine Anfrage zweier malaysischer Amateurastronomen, die der EU 37 UFO-Aufnahmen geschickt haben wollen.

Die Kommission erklärte, für Vorfälle über Malaysia nicht zuständig zu sein.

Nach Einschätzung von GreWi führt die Angst vor beruflichen Konsequenzen dazu, dass bis zu 90 oder sogar 95 Prozent solcher Sichtungen nicht gemeldet werden.

Die EASA hält die bestehenden allgemeinen Meldewege dagegen für ausreichend.

In Deutschland gibt es wissenschaftliche Auswertungen durch die Universität Würzburg.

GreWi hält den Euronews-Bericht trotz seiner zugespitzten Überschrift für wertvoll, weil er europäische Forschung, Flugsicherheit und behördliche Zuständigkeiten stärker ins öffentliche Bewusstsein rückt.

Lars A. Fischinger – Gizeh-Rätsel: Rätselhafter Kleinstollen südlich der Cheops-Pyramide

Der sogenannte Geheimgang liegt nicht in der Cheops-Pyramide, sondern südlich außerhalb des Bauwerks.

Der nur etwa 4,30 Meter lange und knapp einen Meter hohe Stollen führt in eine winzige Kammer.

Dort kann ein erwachsener Mensch nicht aufrecht stehen; für einen Sarkophag wäre der Raum ebenfalls zu klein.

Die Kammer ist ungefähr 1,50 mal 1,20 Metern bei einer Höhe von lediglich 80 Zentimetern.

Der Zugang liegt direkt neben der Pyramide im Bereich einer Reihe von Mastabas.

In der archäologischen Literatur wird die Anlage offenbar als mögliche „Nebenpyramide“ bezeichnet – sichtbare Reste einer solchen Pyramide fehlen jedoch.

Lars A. Fischinger hält deshalb mehrere Erklärungen für denkbar:

1) eine aufgegebene Planung,

2) ein später abgetragenes Bauwerk oder

3) eine ältere Anlage, deren Zweck bereits in der Antike vergessen wurde.

EineGrabkammer scheidet wegen der geringen Größe eher aus.

Fischinger bezeichnet den Stollen nicht als weltbewegende Sensation, sondern als kleines, bislang ungeklärtes Rätsel.

LPIndie – Mars-Rätsel: Seltsame Struktur in Curiosity-Aufnahmen vom 20. August 2023

Auf einem Curiosity-Foto ist eine Quallenartige wirkende Struktur zu sehen, die in einer zweiten Aufnahme 13 Sekunden später fehlt.

Die Bilder wurden am 20. August 2023 um 22:27:33 Uhr und 22:27:46 Uhr UTC aufgenommen.

LPIndie vermutet eher ein reales, stark reflektierendes Objekt oder eine kurzzeitige Überlastung des Sensors.

Dass die Ursache in der entfernten Bergkette liegt, erscheint ihm wegen der Intensität des Signals weniger plausibel.

Er schließt kosmische Strahlung, einen Übertragungsfehler oder ein anderes Kameraartefakt aber auch nicht aus.

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