Die beschriebenen Geräusche sind ein bizarrere Tierschreie aus dem Wald (13. Oktober, kurz vor Halloween 2012), eine darauf folgende gespenstische Stille, ein ungewöhnlich lauter Ruf wie die Stimme eines Kindes, das nach seiner Mutter ruft, sowie laute, imitierte Schritte einer scheinbar sehr schweren Person.
GreyhunterDanke deutet diese Laute als mögliche Bigfoot-Mimikry, also als gezielt eingesetzte Rufe um Menschen anzulocken.
Etwas ausführlicher:
Der erste Schrei: Ein bizarres Tiergeräusch aus dem angrenzenden Wald. Die Familie vermutete zunächst ein verletztes Tier und suchte nachts danach, fand aber nichts. Erst später, nach dem Anhören verschiedener Tierlaute im Internet – darunter eine Aufnahme aus Ohio von 1994, die Bigfoot zugeschrieben wird – kam der Gedanke auf, es könne sich um einen Bigfoot-Laut handeln.
Die Stille danach: Nach der erfolglosen Suche trat eine gespenstische Stille ein. Der Autor ordnet diesen Eindruck dem „OZ-Faktor“ zu.
Der kinderähnliche Ruf: Besonders auffällig war ein Ruf, der wie die Stimme eines Kindes klang, das nach seiner Mutter ruft – jedoch ungewöhnlich laut, angeblich lauter, als ein normales Kind schreien könnte. Solche Mimikry-Laute, oft Stimmen von Kleinkindern oder Babys, würden von Bigfoot-Anhängern immer wieder beschrieben. Die Deutung im Text: Möglicherweise werden solche Stimmen gezielt eingesetzt, um Menschen anzulocken – wer einem vermeintlichen Kind helfen wolle, treffe laut Berichten stattdessen auf ein etwa 250 cm großes affenartiges Wesen.
Die imitierten Schritte: Eine Nachbarin Parkers berichtete, im Wald von einer offenbar sehr schweren Person verfolgt worden zu sein. Diese habe laute Schritte gemacht und ihr Gehverhalten imitiert: Blieb sie stehen, blieb auch der Verfolger stehen; lief sie, lief er ebenfalls; ging sie langsam, ließ auch er sich Zeit.