🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E04: Podcast-Talkrunde zur Sendung

Pete Kelseys LiDAR-Scanner zeigt wieder Punktwolken unterhalb der Erdoberfläche, das dort nicht sein kann.

Die Rauchversuche an der Bubble-Grenze lieferten sichtbare Muster. Rauch strömte normal – bis zur Grenzlinie. Dort wurde er abgelenkt, wirbelte, stieg auf. Wiederholt. Auf beiden Seiten.

Eric wertete die Zeitreihen aus: Die Barriere scheint etwa 35 Meter dick zu sein – deckungsgleich mit den Drohnenmessungen aus der Vorwoche.

Parallel dazu: Die Bohrproben vom Mesa wurden im Armbrust Testing Lab analysiert.

Das Labor konnte das Material aber nicht datieren.

Es ist nicht gebrannt, nicht klassische Keramik – plasterähnlich, mit einer ungewöhnlichen Eigenschaft: Es speichert Strahlung.

Mach dich schlau – Brasiliens Varginha-UFO-Vorfall wurde bestätigt, Plasmaoide sind neue Alien-Kategorie

Die Akten kommen. Diesmal nicht aus Washington.

Brasilien gab 893 UAP-Dokumente frei – Berichte von 1952 bis 2023, darunter Zeichnungen, Zeitungsartikel und Zeugenaussagen zum Varginha-Vorfall von 1996.

Ein rotäugiges, gehörntes Wesen. Schwefelgeruch. Militärpräsenz.

Der ehemalige Verteidigungsminister Aldo Rebelo sagte es klar: Es war real.

Japan folgte.

China ebenfalls – mit Aufnahmen leuchtender Formationen.

David Grusch erweitert das Bild.

Neben humanoiden Wesen – Greys, Nordics, Reptiliden – nennt er eine weitere Kategorie: Plasmaoide.

Keine feste Form. Elektromagnetisch aktiv.

Fähig, durch Materialien zu dringen und Elektronik zu stören.

Möglicherweise aus einer anderen Dimension.

NASA-Aufnahmen zeigen solche selbstleuchtenden Objekte im Orbit, über Ozeanen, in Gewittern.

Ein australisches Dokument von 1971 macht Vertuschung sichtbar:

Die CIA wies andere Regierungen an, UAP-Berichte zu unterdrücken und lächerlich zu machen.

Begonnen hatte die Geheimhaltung laut diesem Dokument 1954 – durch eine direkte Anordnung Eisenhowers.

Wenige Wochen vor einer geheimen Anhörung im Kongress starb Mr. Sullivan – ein Zeuge aus einem Bergungs- und Rückentwicklungsprogramm.

ARTEde – ARTE-Doku analysiert Nimitz-Vorfall und fordert mehr Sensoren, mehr Daten, mehr Wissenschaft

1947 beobachtete Pilot Kenneth Arnold neun helle Objekte mit unregelmäßigen Flugbahnen. Er verglich sie mit fliegenden Untertassen. Das war die Geburtsstunde des UFO-Mythos.

2021 räumte der US-Nachrichtendienst DNI offiziell ein: Es gibt physische unbekannte Objekte. Deren Natur bleibt ungeklärt. Das Tabu war gebrochen.

Etwa zwei Drittel aller Sichtungen lassen sich erklären – Flugzeuge, Ballons, Satelliten, atmosphärische Lichtbrechung.

Rund fünf Prozent bleiben völlig offen.

Das sind etwa ein Dutzend Fälle pro Jahr.

Der Nimitz-Vorfall 2004 gehört dazu.

Radardaten zeigen Bewegungen mit bis zu 5.000 g Beschleunigung.

Es dafür keine Erklärung mit heutiger Physik.

Das ARTE-Video zieht daraus keine außerirdische Schlussfolgerung.

Aber es fordert ein Netz aus Kameras, Sensoren und Kleinsatelliten, das endlich verifizierbare Daten liefert.

Die wissenschaftliche Untersuchung von UAPs, so das Fazit, hat gerade erst begonnen.

UFO–TV – Jeremy Corbell hat eine Drohung ausgesprochen

Sollten die nächsten offiziellen UAP-Veröffentlichungen keine klaren Belege zu Reverse-Engineering und nicht-menschlichem biologischen Material enthalten, werden er und über 100 Journalisten weltweit diese Informationen selbst publik machen.

Er nennt es „Catastrophic Disclosure“.

Corbell hat seine Dateien bereits verteilt – an Journalisten auf der ganzen Welt, als Absicherung.

Die Dateinamen, die in dem UFO-Dokumentar-Film „Sleeping Dog“ kurz sichtbar werden, lesen sich wie ein Index des Verborgensten:

Autopsieberichte, Antigravitation, Tarnkappen-Technologie, kristalline Strukturen, NHI Biologics.

Das ist keine vage Andeutung. Das ist ein Ultimatum.

Corbell und George Knapp haben in den vergangenen Jahren wiederholt das geliefert, was sie angekündigt haben: z.B. das Tic-Tac-Video, das Phantom-Bagdad-Video, das Qual-UFO.

Das ist der Grund, warum diese Drohung anders klingt als die meisten.

UFO–TV – Kapitol-Pressekonferenz: Whistleblower fordern Freigabe von UFO-Akten

Keine neuen Videos. Kein neues Material. Keine Sensation.

Die Pressekonferenz auf den Stufen des Kapitols war trotzdem ein Ereignis, so glaub Harald Havas.

Whistleblower, Reporter, ein namentlich nicht genannter General und weitere fordern vom Präsidenten: Gib die Akten frei. Schützt die Zeugen.

Leslie Kean sagt, dass die Technik geheim bleiben kann, aber die Existenz intelligenten nicht-menschlichen Lebens ist kein legitimer Geheimhaltungsgrund.

Und Anna Paulina Luna hat einen konkreten nächsten Schritt angekündigt: Ein Termin im Weißen Haus mit Stephen Miller – mit dem Ziel, NDAs aufzuheben, damit Beteiligte endlich sprechen dürfen.

David Grusch erwähnte biologische Lebensformen – ohne Details.

Lars A. Fischinger – Die Induskultur ist älter als gedacht

Die Induskultur ist eine der größten Hochkulturen der Frühgeschichte – und im Westen kaum bekannt.

Vor rund 5.000 Jahren lebten Millionen Menschen in geplanten Städten mit Bewässerungssystemen und schachbrettartigen Straßen.

Das Gebiet umfasste Pakistan, Nordwestindien und Teile Afghanistans – größer als Mesopotamien und Ägypten zusammen.

Neue Radiocarbondatierungen verschieben das Bild.

Die Stadt Mohenjo-Daro entstand nicht plötzlich um 2600 v. Chr. Sie wurde über Jahrhunderte schrittweise ausgebaut.

Was bislang als Hochwasserschutz galt, war eine Stadtmauer – mehr als fünf Meter breit, über Generationen repariert und erweitert.

Vor der Küste Pakistans liegt noch mehr.

1999 entdeckte Taucherteams Ruinen im Golf von Khambhat – bis zu 40 Meter tief, mit einer Struktur von neun Kilometern Länge.

Radiocarbondatierungen ergaben rund 7.600 v. Chr. – kurz nach dem Ende der letzten Eiszeit, als der Meeresspiegel stieg.

Seither kaum weitere Untersuchungen.

Ihre Schrift ist bis heute nicht entziffert. Eine Million Dollar Preisgeld – nie eingelöst.

Vor rund 4.000 Jahren brach alles ab, unter anderem auch die Handelskontakte mit Mesopotamien und China.

Was den Untergang auslöste, ist unbekannt.

Die Schriften schweigen – weil niemand sie lesen kann.

Mach dich schlau – David Grusch vor dem US Kapitol

Jeremy Corbell sagte, solange biologische Funde nicht auf den Tisch kommen, bleibt die versprochene Transparenz unvollständig.

David Grusch sagte, die US-Regierung ist sich bewusst, dass mehrere außerirdische Arten existieren.

Der nächste Schritt, den die Konferenz von Trump fordert sind die Crash-Retrievals, biologische Funde und alles was was von Aliens gefunden wurde.

Mach dich schlau – Jeremy Corbell war im UFO-Inneren

Jeremy Corbell war nach eigener Aussage im Inneren eines geborgenen UFOs.

Die Materialien, sagt er, besitze die Menschheit nicht – und könne sie nicht reproduzieren.

Regierungsmitarbeiter hatten Zugang.

Das ist keine Behauptung aus zweiter Hand.

Zwei Wochen vor seiner geplanten Aussage vor dem Kongress starb Matthew Sullivan.

Er war 39.

Sullivan galt als wichtigster Zeuge im Umfeld von David Grusch – beteiligt an UFO-Bergung und Reverse-Engineering-Programmen.

Sowohl das FBI als auch Abgeordneter Eric Burlison bestätigen: Es wird ermittelt.

Karl Nell bestätigte unterdessen öffentlich im Fernsehen: Es gibt verheimlichte Flugobjekte und biologische Überreste nicht-menschliche Wesen .

Jay Stratton, ehemaliger Leiter der UAP Task Force, habe nicht-menschliche Wesen persönlich gesehen.

Das CETI reagiert.

Die internationalen Erstkontakt-Protokolle wurden grundlegend überarbeitet.

Keine Nation entscheidet allein.

Jede Antwort auf ein außerirdisches Signal wird global koordiniert – demokratisch, mit mehrfacher unabhängiger Überprüfung.

Der Prozess kann Jahrzehnte dauern.

GreWi – Was passiert, wenn ein SETI-Signal eintrifft?

Zum ersten Mal seit mehr als 15 Jahren wurden die „Post-Detection Protocols“ überarbeitet.

Die IAA-SETI-Kommission:

Außergewöhnliche Behauptungen erfordern außergewöhnliche Beweise.

Keine Meldung ohne unabhängige Verifikation durch mehrere Institutionen mit unterschiedlichen Messgeräten.

Das „No Reply“-Prinzip bleibt ebenfalls bestehen – auf ein Signal darf nicht eigenmächtig geantwortet werden.

Jede aktive Reaktion in den Weltraum muss über die Vereinten Nationen abgestimmt werden.

Neu ist auch: Beteiligte Wissenschaftler sollen künftig vor Online-Hetze und Doxxing geschützt werden.

UFO–TV – Pentagon-Orb-Sichtung Ende 2025: Geheimdienstoffizier beschreibt Begegnung

Aus der zweiten Pentagon-Tranche sticht ein Dokument heraus.

Ein FBI-302-Interview mit einem hochrangigen, noch aktiven Geheimdienstoffizier – bestätigt durch ODNI.

Ende 2025 auf einem Militär-Testgelände: Dutzende Orbs erschienen aus dem Nichts.

Sie umflogen den Hubschrauber, teilten sich, formierten sich zu Dreiecken.

Dann jagten sie Kampfjets – und passten sich deren Geschwindigkeit an.

Im Infrarot: extrem heiß.

Nach über einer Stunde erloschen sie, einen nach dem anderen.

Bodenteams und Piloten waren Zeugen gewesen.

Danach gab es eine Nachbesprechung im Joint Operation Center.

Offizier und Piloten waren fast sprachlos gewesen.

Keine bekannte Technologie. Kein Land, das das entwickelt hat.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten Ross Coulthart: Whistleblower-Amnestie & China Lake

Am 9. Juni versammeln sich David Grusch und mehrere UAP-Caucus-Mitglieder auf den Stufen des Kapitols. Sie fordern Whistleblower-Schutzgesetze – für Menschen, die aus geheimen Programmen aussteigen wollen, aber bisher schweigen müssen. NDAs entbinden nicht vom Espionage Act. Wer redet, ist trotzdem angreifbar.

Parallel dazu: Stephen Miller hat mit Burlison eine 60-Tage-Amnestie diskutiert. Insider, die sich innerhalb dieses Fensters melden, sollen straffrei bleiben. Coulthart wertet das als klares Signal, dass das Thema im Weißen Haus angekommen ist.

China Lake fehlt in der öffentlichen Debatte fast vollständig. Das Testgelände für US-Waffensysteme soll laut Coultharts Quellen regelmäßig von UAP-Schwärmen heimgesucht werden. Tests werden behindert. Abschussversuche sollen stattgefunden haben.

Wladislaw Raab – David Paulides‘ Missing-411 „Clean Cases“ und die UFO-Verbindung

90% der rätselhaften Verschwindungen folgen demselben Muster:

Plötzliches Blackout, Unwetter, Suche behindert – dann nackt und verwirrt gefunden.

Paulides nennt es: „Clean Cases.“

Eine Person verschwindet – meist zwischen 14 und 17 Uhr.

Dann kommt ein Unwetter und behindert die Suche.

Wenn sie wiedergefunden wird: nackt, verwirrt, ohne Erinnerung.

Oder tot, ohne äußere Gewalteinwirkung, ohne sexuellen Missbrauch.

Besonders häufig betroffen sind Kinder, Farmer und Beerenpflücker.

Suchhunde nehmen keine Witterung auf.

Bsp: Elise M. Davis verschwand 1911 nach einem Blackout.

Fünf Tage später fand man sie – splitternackt, sechs Meter hoch in einem Baum, fiebrig und desorientiert.

Die Parallele zur UFO-Abduction-Forschung ist nicht neu – aber sie wird selten direkt ausgesprochen.

Entführte werden oft weit vom Ort des Verschwindens abgesetzt, nackt, mit Erinnerungslücken.

Roland M. Horn – Zwei Videos aus den Trump-Akten

Formveränderliche Objekte. Über Wasser. Nahe Militäreinrichtungen.

Die Trump-Akten enthalten zwei Videos, die gerade intensiv diskutiert werden.

Das erste stammt aus Juni 2020 – ein Klecks mit Schweif und einem Vorsprung, der sich verändert.

Nutzer beschreiben es als menschenähnlich: Arme, Beine, eine erkennbare Form.

Das zweite Video kommt vom US Indo-Pacific Command, Juni 2024.

Ähnliches Objekt, ähnliches Verhalten.

Soziale Medien füllten sich mit Verweisen auf das Buch Ezechiel – die Ophanim, die feurigen Räder, die Cherubim.

Abgeordnete Anna Paulina Luna verstärkte das aktiv mit Posts über Ezechiel und das Buch Henoch.

Andere sagen: Mylar-Ballon. Jetpack. Leicht erklärbar.

Beide Lager haben ihre Antwort. Keines hat Beweise.

PSO – IAA-Kontaktprotokoll: Wer darf mit Aliens sprechen? – PSO kritisiert UN-Bevormundung beim Erstkontakt

Die International Academy of Astronautics hat einen 8-Punkte-Plan für den Erstkontakt veröffentlicht.

Wichtigste Regel: Keine Antwort an außerirdische Signale – bis UN-Gremien entschieden haben.

Die IAA ist eine nichtstaatliche Organisation.

Gewählt wurde sie von niemandem.

PSO stört das.

Er verweist auf den Zeitpunkt: Der Plan erschien kurz nach den neuesten UAP-Aktenfreigaben der Trump-Regierung.

Die New York Post und Daily Mail berichteten – und stellten genau diese Verbindung her.

Sein Gegenargument zum angeblichen Kulturschock: Menschen malen Sternenwesen seit der Steinzeit an Höhlenwände.

Indigene Völker weltweit überliefern Begegnungen seit Generationen.

Science-Fiction hat das Thema seit Jahrzehnten in jedes Wohnzimmer gebracht.

Die Menschheit ist vorbereitet.

Die Frage ist nur, wer das Telefon abnehmen darf.

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