Alien Contact – Cosmic Contact Con 2026: Kai Brenner, Werner Betz und Georg Boch über Reset-Zivilisationen, okkulte Netzwerke und die KI-NHI-Verbindung

In drei Vorträgen geht es um eine vergessene „Alte Welt“, okkulte Netzwerke in Südfrankreich und die mögliche Verbindung zwischen künstlicher und nichtmenschlicher Intelligenz.

Kai Brenner sieht in den Weltausstellungen einen Bruch zwischen einer älteren Zivilisation und der heutigen Moderne.

Die prachtvollen Bauten, verschütteten Erdgeschosse, Stadtbrände und angeblichen Veränderungen von Städten passen seiner Ansicht nach nicht vollständig zur etablierten Geschichtsschreibung.

Er vermutet deshalb wiederkehrende globale Zusammenbrüche, nach denen Wissen verloren ging und die Menschheit ihre eigene Vergangenheit vergessen habe.

Diese Ereignisse bezeichnet er als Resets oder „Phönixereignisse“.

Brenner glaubt, dass sich frühere Epochen nicht nur durch Dokumente, sondern über Körpergefühl und intuitive Wahrnehmung erinnern lassen.

Dafür nutzt er unter anderem schamanische Übungen, Remote Viewing und kinesiologische Abfragen; auch die Zirbeldrüse betrachtet er als möglichen Zugang zu erweiterten Wahrnehmungsfeldern.

Werner Betz führt die Zuschauer anschließend zum Pic de Bugarach und nach Rennes-le-Château.

Im Mittelpunkt stehen der rätselhafte Reichtum des Priesters Bérenger Saunière, der Okkultist Papus, der Martinistenorden und mögliche Verbindungen zu Rasputin und dem russischen Zarenhof.

Betz zufolge war Papus der leibliche Großvater von Jean de René, dessen angebliche Verbindung zur Zarenfamilie er dagegen nicht bestätigen konnte.

Jean soll später in der marokkanischen Wüste auf ein fremdartiges Flugobjekt gestoßen sein, dessen Insassen telepathisch mit ihm kommunizierten.

Georg Boch sieht in künstlicher Intelligenz ein modernes Vergleichsmodell für das UFO-Phänomen.

Wie bei einer KI könne der Mensch möglicherweise nur eine verständliche Oberfläche wahrnehmen, während sich dahinter eine weitaus komplexere Intelligenz verberge.

Der Wechsel von Himmelszeichen zu Luftschiffen, Untertassen und Dreiecksobjekten wertet Boch als Hinweis auf eine kulturell angepasste Erscheinungsform.

GreWi – US-Verteidigungsministerium abonniert mexikanisches UFO-Sammlung

Das Pentagon will seiner AARO Abteilung offenbar Zugang zu privaten UFO-Archiven verschaffen.

Nach Informationen von DefenseScoop soll dafür ein mehrjähriges Datenabonnement beim National UFO Historical Record Center in New Mexico abgeschlossen werden.

NUFOHRC ist eines der umfangreichsten Archive für historische UFO-Fälle.

Ziel: Lücken in den staatlichen Dokumenten der USA schließen und Fälle vor 1990 neu bewerten.

Wladislaw Raab – Sagensammlung aus Baden-Württemberg berichten von Lichtkugeln

Greyhunter vergleicht die Sagen in Manfred Wetzels Buch „Vom Mummelsee zur Weibertreu“ mit UFO-Sichtungen.

In den alten Erzählungen finden sich kaum Hinweise auf scheibenförmige Fluggeräte oder Kornkreise.

Nach Greyhunters Einschätzung dominieren in den alten Überlieferungen vielmehr Lichtkugeln oder „Uforbs“.

Z.B. im Jahr 1307 sollen mehrere Feuerkugeln über Schloss Bodman geflogen sein, bevor ein Blitz die Burg traf und ein Brand ausbrach.

🇬🇧 Erich von Däniken – Cremo glaubt an ein 300 Millionen Jahre altes Zahnrad

Ein angeblich 300 Millionen Jahre altes Zahnrad wurde in russischer Kohle gefunden.

Obwohl, es ist kein richtiges Zahnrad, sondern eine Zahnstange, also eine stabförmige Struktur mit zahnähnlichen Ausformungen.

Es könnte also von einem Gerät stammen, dass eine alte vergessene Hochkultur im Karbon gebaut hatte.

Cremo glaubt, dass Menschen oder menschenähnliche Wesen bereits seit Hunderten Millionen Jahren auf der Erde existieren könnten.

Er verweist ausserdem auf weitere historische Berichte, darunter ein angebliches menschliches Skelett aus Illinois, eine Goldkette aus Kohle und einen Goldfaden aus England.

Seine Deutung stützt sich außerdem auf die vedische Vorstellung von Milliarden Jahre dauernden Weltzyklen.

In diesen Zyklen können Zivilisationen entstehen, untergehen und später erneut erscheinen.

Lars A. Fischinger – 84.000 buddhistische Manuskripte im Kloster in Tibet

Im tibetischen Sakya-Kloster lagern schätzungsweise 84.000 buddhistische Texte und Manuskripte – teilweise über 1.000 Jahre alt.

Einige Seiten sind bis zu zwei Meter lang, manche mit Gold und Silber beschrieben.

Die Sammlung enthält vor allem buddhistische Schriften, aber möglicherweise auch Texte über Astronomie, Mathematik, Medizin, Geschichte und Philosophie.

Seit 2011 werden die Bestände digitalisiert.

Fischinger hält es für möglich, dass die Sammlung noch unbekannte medizinische, astronomische oder historische Informationen enthält, weist aber zugleich die Behauptung zurück, dort sei die gesamte Menschheitsgeschichte der vergangenen 10.000 Jahre aufgezeichnet.

🇬🇧 CoastToCoast – Ann Andrews & Sohn erlebte 12 Jahre lang Alien-Entführungen

Was tun, wenn das eigene Kind Dinge erlebt, für die es in unserer Welt keinen Platz gibt?

Über zwölf Jahre lang suchten Ann Andrews und ihr Mann Paul nach medizinischen und psychologischen Erklärungen für das Verhalten ihres Sohnes Jason – doch sämtliche Ärzte und Gutachter bescheinigten dem Jungen vollkommene Gesundheit.

Die Berichte über Jasons Kindheit lesen sich wie das Drehbuch eines Mystery-Thrillers:

Der 4. Geburtstag: Während eines schweren Unwetters rezitiert der Vierjährige plötzlich komplexe Zahlenreihen.

Zeitgleich trommeln unsichtbare Hände an Türen und Fenstern – die alarmierte Polizei findet im nassen Schlamm rund ums Haus keine einzige Fußspur.

Das Tiersterben: Als auf dem Hof 24 Nutztiere verenden, lautet die offizielle Diagnose Salmonellen.

Doch Ann erinnert sich an Männer in Schutzanzügen, die die Kadaver mit geigerzählerähnlichen Geräten untersuchten.

Später verschwinden Unterlagen, ein zuständiger Beamter wird abrupt versetzt.

Der „Walk-in“ und die Grauen:

Jason selbst erklärt seine Erfahrungen radikal anders: Weil sein Herz bei der Geburt kurzzeitig stillstand, sieht er sich als „Walk-in“ – ein Mensch, dessen Körper eine außerirdische Präsenz beherbergt.

Er berichtet von jahrelangen Kontakten mit den sogenannten Grays, von Besuchen bei Hybridkindern und einer Rolle als Brückenbauer zwischen zwei Spezies.

Maxime sei dabei gewesen, Kontakte dürfe nur mit absolutem Einverständnis geschehen.

Auch die Familie geriet tiefer in den Strudel.

Nach einer Fehlgeburt rekonstruierte Mutter Ann in einer Hypnose-Sitzung angebliche Entführungserinnerungen und glaubte, ihr verlorenes Kind an Bord eines fremden Schiffs wiederzusehen.

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