Lars A. Fischinger – Bundeslade ins All gebracht: Koranverse und Überlieferungen liefern keinen Beweis

Die Behauptung, der Koran belege, die Bundeslade sei von der Erde fortgebracht worden, wird durch Sure 2:248 nicht gestützt: Der Vers erwähnt ihre Rückkehr zu den Angesprochenen und Engel, die sie tragen, aber keine Reise ins All.

Es ist eine dieser Geschichten, die sich im Internet rasend schnell verbreiten: Die Bundeslade, jenes legendäre goldene Behältnis, in dem die Israeliten der Bibel zufolge die Tafeln mit den Zehn Geboten aufbewahrten, sei längst nicht mehr auf der Erde. Beweise dafür, so heißt es in einem Video auf dem Kanal von Erich von Däniken, liefere der Koran.

Der Prä-Astronautik-Autor Lars A. Fischinger hat sich die Behauptung genauer angesehen. Sein Ergebnis: Die angebliche Beweisstelle sagt etwas anderes, als der Titel verspricht.

Was wirklich in Sure 2, Vers 248 steht

Der Vers, auf den sich der Autor William Henry beruft, spricht laut Fischinger davon, dass die Lade zu den angesprochenen Menschen zurückkommt und von Engeln getragen wird. In ihr befänden sich Überreste aus dem Besitz der Familien Mose und Aaron.

Die Bundeslade „wird zu euch kommen“ (yatiyakumu), „darin ist Ruhe (Sakīna) von eurem Herrn und ein Rest von dem, was die Familie Moses und die Familie Aaron hinterlassen haben“, „die Engel tragen sie“ (taḥmiluhu l-malāikatu).

Die deutsche Übersetzung bestätigt ebenfalls: „Sie wird von Engeln getragen“

Wladislaw Raab – Reptilienwesen in UFO-Berichten: Greyhunter überlegt: Suggestion oder Realität?

Reptilienwesen tauchen in UFO-Fällen auf, doch unklar bleibt, ob es sich um echte Gestaltveränderungen, suggestive Eindrücke oder Projektionen handelt.

Greyhunter tut David Icke nicht pauschal als Unsinn ab und erklärt Repto-Szenarien auch nicht für Quatsch.

Greyhunter legt sich nicht fest, ob Reptilienwesen ihre Gestalt tatsächlich verändern.

Er nennt ausdrücklich zwei mögliche Erklärungen:

1. Reale Gestaltanpassung: Die Wesen könnten ihre äußere Form verändern – etwa als evolutionäre Mimikry, vergleichbar mit dem Mimik-Oktopus. Für mögliche Größenveränderungen spekuliert er zusätzlich über eine Art Aufblähen, etwa mit Luft. Er räumt aber selbst ein, dass unklar ist, wie ein großer Körper in eine kleinere Form passen sollte.

2. Nur suggerierte Gestaltveränderung: Die Wesen könnten unverändert bleiben, während sie den Zeugen lediglich den Eindruck vermitteln, sie hätten eine andere Gestalt angenommen – etwa durch eine mentale oder anderweitige Beeinflussung der Wahrnehmung.

Als Beispiel für eine scheinbare Verwandlung führt er einen Bericht aus Miami an: Eine Frau sehe erst eine Schwarze, die sich dann in ein reptilienartiges Wesen mit rot leuchtenden Augen verwandle.

3. „Quasimaterielle Projektionen“: Sie wirkten körperlich, seien es aber nicht.

Außerdem spekuliert er stellenweise über überlebende Dinosaurier, gentechnisch veränderte Menschenrassen oder Besucher aus einer möglichen Zukunft.

Mach dich schlau – Übergriffe im Militärcamp: Sergeant Bernal berichtet von Angriffen im Schlafraum

„Kein Entkommen“ – Ein Soldat sei nachts wiederholt von einer unsichtbaren oder nicht identifizierbaren Gestalt bedrängt und aus seiner Hängematte gezogen worden. Seine Kameraden hätten ihn festhalten müssen.

Es klingt wie der Stoff für einen Horrorfilm: Eine Militärpatrouille irgendwo im tiefen kolumbianischen Dschungel. Nachts hören die Männer das Lachen einer Frau aus dem Wald – doch niemand ist da. Ihre Unterkünfte werden von etwas erschüttert, das sie nicht sehen können. Und dann der Höhepunkt: Ein Soldat wird an den Beinen gepackt und ins Unterholz gezogen. Seine Kameraden können ihn gerade noch festhalten.

So schildern es zumindest Berichte, die derzeit in Umlauf sind. Ein Sergeant namens Héctor Bernal soll von einem Soldaten erzählen, der acht Nächte lang regelrecht terrorisiert wurde – von einer „Hexe“, wie die Soldaten das nennen, was sie nicht einordnen können. Der Mann habe kaum geschlafen, sei völlig erschöpft gewesen, habe geschrien und wie ein Hund geheult. Zeitweise habe er wie gelähmt gewirkt.

Was wir wissen – und was nicht

Klingt beunruhigend? Keine Frage. Aber hier kommt der entscheidende Punkt: Die Artikel, auf die sich diese Geschichte stützt, liefern weder einen genauen Ort noch klar identifizierte Beteiligte oder eine nachvollziehbare Untersuchung. Wir haben es also mit Berichten über Berichte zu tun – nicht mit überprüfbaren Fakten.

Das gilt auch für die vielen viralen Himmelsvideos, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftauchen: leuchtende Kugeln über Wohngebieten, rote Lichter über Los Angeles, ein grüner Ring über Kanada. Manche wirken spektakulär, andere auffällig künstlich. Der Videoersteller selbst räumt ein: Bei einigen Aufnahmen darf man durchaus Zweifel haben. Ob Drohnen, Flugzeuge, Kamerafehler oder KI-generiertes Material – eine eindeutige Bestimmung lässt kaum ein Clip zu.

Was bleibt?

Der Maik selbst bringt es auf den Punkt: Er glaubt nicht an Hexen, an außerirdische Jäger auch nicht. Was also war es? Die ehrliche Antwort lautet: Wir wissen es nicht.

Lars A. Fischinger – Der Arzt, der nach Rom flog – und in Don Quijote landete

Eugenio Torralba (ca. 1480 – nach 1531) war ein angesehener Arzt und Magier aus Spanien.

Er hatte in Italien studiert und brachte es bis zum Leibarzt hochgestellter Persönlichkeiten – unter anderem der Witwe des Königs von Portugal.

Ein Mann mit glänzender Karriere, gebildet, geachtet. Und mit einem Geheimnis.

Was er erlebte

Torralba behauptete, Umgang mit einem überirdischen Wesen zu haben, das er „Zekuil“ (auch „Zekiel“) nannte.

Dieses Wesen begleitete ihn ständig, schützte ihn – und angeblich konnte nur er es sehen.

Nach seinen Angaben war es ein guter Geist oder Engel, kein Dämon.

Von diesem Wesen will er erfahren haben:

Weisheiten über Kräuter, Pflanzen und Tiere und Prophezeiungen über die Zukunft.

Und schließlich: Flüge durch die Luft

Das spektakuläre Ereignis spielte sich im Mai 1527 ab.

Am 5. Mai habe ihm der Geist angekündigt, dass Rom am folgenden Tag fallen würde.

Torralba wollte das mit eigenen Augen sehen.

Also – so seine Erzählung – verließen er und das Wesen um 23 Uhr seine Heimatstadt, auf einem magischen Stock reitend, mit geschlossenen Augen durch die Luft.

Rund eine Stunde später sei er in Rom gewesen, habe die Glocken zur Mitternacht gehört und die Ereignisse des 6. Mai 1527 beobachtet: die Plünderung Roms, den „Sacco di Roma“, ein Schreckenstag für die Stadt.

Danach sei er zurückgeflogen.

Torralba schwieg nicht.

Er erzählte die Geschichte überall herum, prahlte mit seinen Flügen, mit den Dingen, die er „live“ gesehen hatte – bis hin zum Tod prominenter Persönlichkeiten.

Er wurde dadurch weit über die Landesgrenzen hinaus als Magier, Okkultist und Hexer bekannt.

Das blieb nicht ohne Folgen.

Ein Freund denunzierte ihn, und die Inquisition wurde aufmerksam.

Am 10. Januar 1528 begann sein Verhör.

Zeugen bestätigten, dass er schon seit etwa 1520 von seinen Kontakten und Flügen erzählt hatte.

Bemerkenswert: Torralba betonte immer wieder, er habe keinen Pakt mit dem Wesen geschlossen – es habe ihn aufgesucht, nicht umgekehrt.

Der Inquisitor scheint sichtlich ratlos gewesen zu sein, ob er einen Ketzer, einen Verrückten oder einen Erleuchteten vor sich hatte.

Er wurde gefoltert, kam ins Gefängnis, wurde aber nicht hingerichtet.

Nach kurzer Haft durfte er wieder als Arzt praktizieren, unter der Auflage, den Kontakt zu dem Wesen abzubrechen.

Was aufgeschrieben wurde

Die ganze Geschichte wäre wohl vergessen, hätte nicht ein berühmter Schriftsteller sie verewigt.

In Miguel de Cervantes‘ Don Quijote (Teil I: 1605, Teil II: 1615) findet sich eine beiläufige Passage:

Don Quijote warnt seinen Knappen Sancho Pansa, die Augenbinde nicht abzunehmen, und erinnert ihn an die „wahre Geschichte vom Lizentiaten Torralba“, den die Teufel auf einem Rohrstab reitend mit geschlossenen Augen durch die Luft geführt hätten – nach Rom und am Morgen zurück nach Madrid.

Der reale Arzt und seine Legende vom Teufelsflug lieferten Cervantes (Autor Don Quijote) von den Stoff für eine kleine, scheinbar nebensächliche Szene.

UFO–TV – RFK Jr. berichtet von UAP-Bergungsprogrammen von Navy SEALs & NASA

RFK Jr. hat während der Regierungsübergangszeit von angeblichen UAP-Bergungsprogrammen erfahren.

Konkrete Belege oder Namen bleiben jedoch aus.

Während der Übergangszeit vor Trumps Amtsantritt hatte RFK Jr. in Palm Beach gelebt.

Dort sei eine Gruppe an ihn herangetreten, um mit ihm über UAPs zu sprechen.

Nach seiner Beschreibung gehörten zu der Gruppe:

– ein hochrangiger NASA-Wissenschaftler,

– mehrere Navy SEALs,

– mehrere Green Berets.

RFK Jr. sagte, die Militärangehörigen seien an sogenannten „recovery teams“ beziehungsweise „crash programs“ beteiligt gewesen.

Im Gesprächskontext geht es damit um Teams, die nach Abstürzen beziehungsweise Vorfällen Material bergen sollen.

Die Gruppe habe ihm nach seiner Darstellung außergewöhnliche Dinge erzählt.

Dazu habe gehört, dass man herausgefunden habe, wie man bestimmte „Schiffe“ anlocken könne.

RFK Jr. berichtete weiter, die Gruppe habe gesagt, nach dem Anlocken habe es den Befehl gegeben, die Objekte abzuschießen und zu bergen.

Die Gruppe habe gewollt, dass RFK Jr. mit diesen Informationen an die Öffentlichkeit gehe.

Er habe sich damals dagegen entschieden.

Als Grund nennt er, dass er bereits stark mit Verschwörungstheorien in Verbindung gebracht worden sei und keine weitere öffentliche Kontroverse habe auslösen wollen.

RFK Jr.s Haltung: Er stellt die geschilderten Informationen als schwer zu glauben dar, berichtet aber, dass er sie von Personen mit einschlägigem militärischem oder wissenschaftlichem Hintergrund gehört habe.

RFK Jr. sagt, dass er nach seinem Amtsantritt weitere Briefings zu UAPs erhalten habe.

Er bezeichnet die darin gehörten Informationen als „wirklich verrückt“ beziehungsweise außergewöhnlich.

In diesem Video nennt er aber keine konkreten Inhalte dieser Briefings, keine Namen der Briefenden und keine dazugehörigen Unterlagen.

Mach dich schlau – Alien-Hybrid-Zucht: Theorie über systematische Menschenkinder-Integration in außerirdische Kolonien

Laut der Theorie im Video erschaffen Aliens die Mensch-Alien-Hybride und nutzen Menschen als Lehrer, um die Hybriden auf das Leben auf der Erde vorzubereiten.

Menschen – möglicherweise sogar auch Kinder – würden dabei in außerirdische Kolonien gebracht und sollen dann den Hybriden helfen, sich auf die Erde vorzubereiten.

Das Ziel sei, dass die Hybride künftig auf der Erde leben.

GreWi – Trumps UFO-Forschungsrat analysiert UAPs-Aufnahmen: Vogelschwarm statt Raumschiffe

Was zunächst als mysteriöse UAPs galt, könnte eine Vogelschar sein.

GreWi hält eine kleine Vogelschar für die einfachste und gut begründete Erklärung der sechs UAPs.

Die scheinbar hohe Geschwindigkeit könnte durch Parallaxe entstehen.

Ohne vollständige Sensordaten bleibt die endgültige Klärung aber offen.

Roland M. Horn – David Grusch im Joe-Rogan-Podcast: Berichte über tote Aliens und Spezies-Konflikte

David Grusch behauptet im Joe-Rogan-Podcast, die US-Regierung habe UFOs und außerirdische Wesen geborgen – darunter menschenähnliche Körper und reptilienartige Wesen.

Er spricht von Konflikten zwischen verschiedenen Spezies als Absturzursache.

Grusch sagt, er habe ein Video von einer Absturzstelle mit menschenähnlichen Körpern gesehen, so schön wie griechische Götter;

Berichte über große reptilienartige Wesen (Gorilla-Echsen) kenne er hingegen nur aus zweiter Hand.

ExoMagazinTV – Rey Hernandez‘ FREE-Studie zeigt positive Umdeutung traumatischer UFO-Erstkontakte

Die größte Studie zu UFO-Erfahrungen bricht mit dem Entführungs-Narrativ: Rey Hernandez‘ FREE-Studie zeigt, dass viele Kontakte zunächst angsteinflößend wirken, später aber positiver neu bewertet werden.

Nur 4 Prozent bewerten ihre Erlebnisse dauerhaft negativ.

ExoMagazin zieht am Ende das Fazit, dass UFO-Erfahrungen breiter betrachtet werden sollten und nicht nur als bedrohliche Entführungen oder Sichtungen.

Die FREE-Studie sei deshalb wichtig, um die Erfahrungen Betroffener ernst zu nehmen und das Phänomen aus einer größeren Perspektive zu untersuchen.

UFO–TV – # Neue Anhörung zu UAP geplant: Comer verschiebt Hearing auf Ende November, PURSUE-Meldewege bestätigt

Rep. Comer sagte, ein US-Kongress Hearing sei zunächst gestoppt worden, dann aber nun für Ende November erwogen wird.

Zeugen und Themen stehen noch nicht fest.

Parallel sorgt internes NRO-Schreiben für Aufmerksamkeit – es bestätigt Pentagons PURSUE-Meldewege und erwähnt den Begriff „nichtmenschliche Intelligenz“, ohne einen Hinweis auf deren außerirdische Herkunft.

Luis Elizandos neues Interview bringt laut Harald Havas kaum neue Sachinformationen und dass Elizandos wieder ein Sicherheitsberater für die Regierung sei.

Chris Bledsoe hat sich nun selbst zu Wort gemeldet und ein Gizeh-Video vorgelegt: Er stellt klar, dass er eine Sternenkonstellation, kein festes Datum, gemeint habe.

Neu ist auch Jesse Michels’ Interview mit Ex-Energieminister John Herrington, der sagt, nie Beweise für UAP gesehen zu haben, aber schon viel gehört zu haben.

CreepyPastaPunch – SCP-4666, die weihnachtliche Horrorkreatur tötet Eltern und entführt Kinder

SCP-4666 ist eine fiktive, menschenähnliche Kreatur, die rund um Weihnachten abgelegene Familien mit kleinen Kindern heimsucht.

Meist tötet sie die Familie und entführt ein Kind; manche Kinder muss sie unterirdisch zur Herstellung grausamer Spielzeuge zwingen.

Die SCP Foundation („Special Containment Procedures Foundation“, fiktive Geheimorganisation) ist ein erdachtes Universum – keine reale Behörde.

Entstanden ist es ab 2007 im Umfeld des „SCP Foundation Wiki“, einer Art offenes Schreibprojekt im Stil von Behördenakten („Klinisch-trockener Dokumentationsstil“).

Die Grundidee: Eine weltweit operierende, geheime Organisation sichert und versteckt „anomale“ Objekte, Wesen und Phänomene – also Dinge, die die bekannten Naturgesetze durchbrechen. Zu den typischen Elementen gehören:

SCP-XXXX: Nummer eines erfassten Objekts („Special Containment Procedure“)

Eindämmungsklassen_ Safe / Euclid / Keter / Thaumiel usw. – wie schwer etwas zu kontrollieren ist

Amnesiebehandlung: Standardmittel, um Zeugen zu „bereinigen“

Was ist SCP-4666?

SCP-4666 ist ein fiktiver Eintrag, in der Community bekannt als „The Yule Man“ („Der Jul-Mann“). Kurz gefasst:

Wer/Was: ein einzelnes, extrem langlebiges, humanoides Wesen unbekannter Herkunft. Beschreibungen: großer (ca. 2–2,3 m), sehr magerer, älterer Mann, der immer nackt ist, auch in eisiger Kälte.

Wann: aktiv in zwölf aufeinanderfolgenden Nächten – vom Abend des 21. Dezember bis zur Nacht des 1. Januar.

Wo: bei abgelegenen, ländlichen Wohnhäusern nördlich des 40. Breitengrades, bei Schneelage, in denen Familien mit mindestens einem Kind unter acht Jahren leben.

Verlauf („Yule Event“): Zuerst beobachtet es die Familie aus der Ferne (Nächte 1–7), dann Geräusche auf Dach/Boden und Verwesungsgeruch (Nächte 8–11). In der 12. Nacht tötet es meist die übrigen Familienmitglieder – oft auf rituell wirkende, grausame Weise – und entführt ein Kind. In etwa 15 % der Fälle passiert nichts Weiteres: Die Kinder finden dann morgens „Geschenke“, die aus kindlichen Überresten gefertigt sind (SCP-4666-A).

Wichtige Kurzantworten

Ist das echt? Nein. Foundation und SCP-4666 sind Fiktion aus einem Horror-Schreibprojekt.

Warum wirkt es so „dokumentarisch“? Weil der Stil bewusst Behördenakten nachahmt (Objektnummer, Eindämmungsmaßnahmen, Berichte).

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