🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E07: Tesla-Spulen-Experiment aktiviert 33-MHz-Signal aus dem Himmel

Diesmal wird nicht gebohrt. Diesmal wird geschossen.

Cameron bringt zwei Tesla-Coils mit – je 300.000 Volt, Funken von über einem Meter Länge.

Das Ziel: den sogenannten Blob sichtbar machen.

Eine unsichtbare Anomalie über dem Dreieck, die seit Jahren gemessen, aber nie gesehen wurde.

Wenn elektrische Bögen in ihrer Bahn abweichen, würde das ihre Position verraten.

Noch bevor das Experiment beginnt, erscheint etwas auf dem Spektrumanalysator: ein starkes 33-MHz-Signal.

Die Richtantenne zeigt: Es kommt aus dem Himmel.

Die naheliegende Erklärung: Der Blob sendet selbst.

Mach dich schlau – David Grusch nennt erstmals konkrete Formen geborgener UFO-Objekte

Im Interview mit Journalistin Leslie Kean nannte Grusch zum ersten Mal UFO-Formen: linsenförmige Scheiben, Halbmonde, Boomerangs.

Er sagte, diese Fotos von realen Bergungsorten hätten sein Weltbild dauerhaft verändert – und das Pentagon werde sie irgendwann veröffentlichen.

Der ehemalige Chef von Lockheed Skunk Works Ben Rich – der geheimsten Entwicklungsabteilung der US-Luftfahrt – schrieb in privaten Briefen, die erst nach seinem Tod auftauchten:

Es gibt menschengemachte UFOs. Und es gibt die anderen..

Der Zugriff auf diese Geräte besteht seit Jahrzehnten.

Die vierte Tranche UAP-Akten wird jetzt erwartet.

Keine unscharfen Videos diesmal – sondern möglicherweise Belege für Reverse-Engineering und biologische Funde.

Am Rande: Kurz vor dem Erdbeben in Venezuela am 23. Juni filmten Zeugen leuchtende Objekte und – auf einem anderen Video – Laserstrahlen kurz über dem Boden, unmittelbar vor dem Beben.

Ob echt, bleibt ungeklärt.

Nebula Mysticum – Carl Higdon, Medicine Bow 1974: Die Kugel bewegte sich in Zeitlupe – Wesen war 2m groß

Wyoming, 1974. Carl Higdon schießt auf einen Elch im Medicine Bow National Forest.

Die Kugel fliegt nicht. Sie bewegt sich langsam – als würde die Zeit stocken – und fällt deformiert zu Boden.

Dann steht ein Wesen vor ihm. Zwei Meter groß. Schwarzer Overall. Ein sechszackiger Stern am Gürtel. Keine Augenbrauen. Statt Händen: stabartige Fortsätze.

Higdon verliert das Bewusstsein.

Als man ihn findet, taumelt er orientierungslos durch den Wald.

Im Krankenhaus kennt er weder seinen eigenen Namen noch seine Frau.

Sehstörungen, Hörprobleme, Amnesie.

Dr. Leo Sprinkle, Psychologe und Spezialist für UFO-Kontaktfälle, unterzieht Higdon einer Hypnose.

Sprinkle hat zu diesem Zeitpunkt bereits 23 solcher Fälle untersucht.

Higdon besteht anschließend einen Lügendetektortest.

Higdon selbst sagt nur: Es ist ihm egal, ob ihm jemand glaubt. Er weiß, was passiert ist.

LPIndie – Interstellarer Komet 3I/Atlas: Zeitkapsel aus dem frühen Universum

3I/Atlas ist 10 bis 12 Milliarden Jahre alt.

Er entstand, als das Universum noch jung war – in einer kalten, dichten Molekülwolke, umgeben von massereichen Sternen, die ihn mit UV-Strahlung bestrahlten.

Irgendwann schleuderte ihn ein großer Planet oder ein vorbeiziehender Stern aus seinem Heimatsystem heraus.

Seitdem fliegt er durch die Galaxie – und hat dabei seine ursprüngliche Zusammensetzung fast unverändert bewahrt.

Er ist eine Zeitkapsel aus dem frühen Universum.

🇬🇧 Wisdom From North Clips – Channeler Bashar über Disclosure-Phasen: ET-Hybride zuerst, dann reine Außerirdische

Kongress-Anhörungen mit Whistleblowern, die zweite Charge freigegebener UAP-Akten, ein Disclosure Forum in Washington. Das Thema wird nicht mehr belächelt.

Was als nächstes kommt, beschreibt Darryl Anka – der Channeler hinter Bashar – in konkreten Phasen.

Zuerst: ET-Hybriden.

Mischwesen aus menschlicher und außerirdischer Genetik, die bereits seit Jahrzehnten unter uns leben und still an technologischer Entwicklung mitgewirkt haben sollen.

Sie sehen wie Menschen aus.

Wer ihnen begegnet, kann eine fremdartige Energie wahrnehmen – ohne sie einordnen zu können.

Ihre telepathische Fähigkeit soll dafür sorgen, dass man sie im Alltag schlicht übersieht.

Phase zwei: reine Außerirdische.

Plejader und andere Spezies.

Wann – das hängt laut Bashar davon ab, wie schnell die Menschheit bereit ist.

Als Zeitrahmen für den Wendepunkt nennt er 2027.

Wladislaw Raab – Greyhunter-Theorie: Reinkarnation als günstige Alternative zur klassischen Raumfahrt

136 Kinder erinnerten sich an die Zeit vor ihrer Geburt.

Einige sprachen davon bereits mit elf Monaten – in Sätzen, die nicht in ihr Alter passten.

Was sie beschreiben, klingt nicht nach Himmel.

Es klingt nach einem Warteraum mit viele Seelen und einem Lichtwesen, das zur Inkarnation drängte.

Ein Rat aus zwölf Gesichtern, der entscheidet, wer wann geht.

Viele wollen nicht. Manche verstecken sich auf der Erde – als Spuk.

Dieter Hassler hat diese 136 Fälle gesammelt.

Greyhunter verbindet das mit Ufo-Phänomenen.

Greyhunter zieht eine ungewöhnliche Schlussfolgerung: Reinkarnation könnte die effizienteste Form der Raumfahrt sein, die eine hochentwickelte Zivilisation kennt.

Hangar18b – Ramon Zürcher war vor Ort in Karahan Tepe: Die ältere Schwester von Göbekli Tepe

Karahan Tepe liegt wenige Kilometer von Göbekli Tepe entfernt – und könnte bis zu 200 Jahre älter sein. Die Datierung: ca. 9600 v. Chr..

Ramon Zürcher war vor Ort. Die Ausgrabungen laufen erst seit wenigen Jahren, vieles liegt noch unter der Erde.

Das Muster ist dasselbe wie bei allen Tepes der Region: T-förmige Monolithen im Kreis, zwei größere in der Mitte, kleinere außen.

Die kleineren Steine zeigen Arme. Sie stellen vermutlich Menschen dar.

Was ansonsten auffällt: Böden sind aus dem Fels gehauen oder künstlich abgedichtet.

Flüssigkeit sollte nicht ablaufen. Warum, ist unklar.

Das Klima vor 12.000 Jahren war deutlich feuchter.

Wasser auf einem Hügel zu speichern, ergab damals Sinn. Heute ist die Region trocken.

Und es gibt tiefe, innen ausgemauerte Löcher – etwa 1,5 Meter tief, mit Meißelspuren und runden Abbrüchen.

Wasserreservoire? Bestattungskammern? Beides ist möglich. Beides ist ungeklärt.

Menschliche Darstellungen dominieren hier stärker als in Göbekli Tepe.

Tierreliefs sind bisher selten.

Auch Karahan Tepe wurde bewusst mit Erde verdeckt. Dann Stille.

Dann, 1000 Jahre später und 500 Kilometer entfernt: Çatalhöyük.

Die erste stadtartige Siedlung.

Was dazwischen war, hat die Archäologie noch nicht gefunden.

Mach dich schlau – Sarah Gamm im Disclosure Forum: Infiltration statt Sichtungen

UFO-Sichtungen sind längst nicht mehr das seltsamste, was in Washington besprochen wird.

Das neue Wort, das die Runde macht, lautet Infiltration – nichtmenschliche Wesen, die bereits unter Menschen leben.

Beim „Disclosure Forum“ trat Sarah Gamm ans Mikrofon.

Sie arbeitete als Analystin für die UAP Task Force.

Ihre Aussage: Sie sei in der Öffentlichkeit zwei Wesen begegnet, die menschlich genug wirkten, um unerkannt zu bleiben. Das Merkmal, das die Tarnung verriet, waren die Augen.

James Fox berichtet unterdessen, David Grusch habe interne Beweise gesehen – noch unveröffentlicht, nach seiner Einschätzung sprachlos machend.

Grusch selbst hat angekündigt, sich bald öffentlich dazu zu äußern.

PSO – Pastor Zupetz & 5 christliche Influencer wurden UFO-Akten und Bilder nicht-menschlicher Wesen gezeigt

Kongress Abgeordnete luden Pastor Josef Zupetz und fünf weitere christliche Influencer zu einem geheimen Treffen in Tennessee ein.

Gezeigt wurden unveröffentlichte UFO-Akten und Fotos realer nicht-menschlicher Wesen – sehr groß, humanoid, mit langen Gliedmaßen. Teilweise tintenfischartig. Teilweise leuchtend und durchsichtig

Warum Pastoren? Die Kirche ordnet das Phänomen als spirituelle Täuschung ein – Werk gefallener Engel, keine Außerirdischen.

UFO–TV – Lou Elizondo weicht aus: Coulthart konkretisiert Vorwürfe, Greer liefert keine Beweise

Lou Elizondo kochte innerlich – rauere Stimme, kein Smalltalk, ungewohnt direkt.

Ross Coultharts Vorwurf steht im Raum: Elizondo sei früher Gatekeeper für die Geheimhaltung von UFO-Abstürzen gewesen.

Elizondo bestritt das nicht – er konnte oder wollte es nicht.

Er sprach über seine Sicherheitsfreigaben, über zehn Jahre Einsatz für Aufklärung – aber nicht über die eigentliche Frage.

In der Szene wächst die Ungeduld.

Elizondo, Grush, Mellon, Coulthart – sie alle scheinen zu wissen, was wo liegt, aber niemand überschreitet die Grenze.

Währenddessen hat Steven Greer eine Rede gehalten – groß angekündigt, wenig dahinter.

Seine Botschaft: Außerirdische sind friedlich, der Kontakt kommt, wenn die Menschheit bereit ist.

Keine Fotos, keine Videos, keine Belege. Am Ende bat er andere Whistleblower, sich zu melden. Das sagt alles.

Ausserdem: Bob Lazar und Travis Walton haben sich in entspannter Runde unterhalten. Walton glaubt Lazar. Die Technik, die Lazar beschreibt, passe zu dem, was er selbst erlebt habe.

🇬🇧 UAMN TV – Bashar: Gottesanbeterin-Wesen koordinieren Hybridprogramm

Darryl Anka channelt seit Jahrzehnten ein Wesen namens Bashar.

Die Kernthese bleibt konstant: Außerirdische sind nicht fern. Sie sind bereits hier – aber nur für jene wahrnehmbar, deren innere Frequenz übereinstimmt.

Eine weniger bekannte Gruppe spielt dabei im Hintergrund eine zentrale Rolle: die Praying-Mantis-Wesen, die wie Gottesanbeterin-Insekten aussehen.

Es seien Insektenartige, hochdimensionale Entitäten, die laut Bashar das Hybridprogramm überwachen – jenes Phänomen, das Entführungsberichte seit Jahrzehnten begleitet.

Ihre Absicht, so die Aussage, sei nicht Kontrolle, sondern Kontinuität.

Die Grauen-Rasse erhalten und die menschliche Evolution beschleunigen.

Übrigends, Orbs seien extraterrestrische Messsonden.

🇬🇧 NewsNation – Lou Elizondo unter Druck: Ross Coulthart wirft ihm Verstrickung in UFO-Vertuschung vor

Lou Elizondo, langjähriger Verfechter der UAP-Transparenz, sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt.

Journalist Ross Coulthart behauptet, Lou Elizondo sei selbst Teil eines verdeckten „Legacy-Programms“ zur Kontrolle von Informationen gewesen.

Elizondo widerspricht – doch seine Sicherheitsfreigabe macht eine klare Antwort unmöglich.

Ein Dilemma, das Vertrauen kostet.

AM I? – KI-Forscher Cameron Berg erforscht nach Bewusstsein bei KIs & verstörendes Experiment

Cameron Berg forscht Vollzeit daran, wie KI-Modelle über sich selbst nachdenken – sogenannte Introspektion (sicht nach innen) in Large Language Models.

Er erklärt: Niemand versteht genau, wie aus den Trainingsdaten genau dieses Verhalten entsteht – nicht einmal die KI Entwickler selbst.

In einem Experiment mit dem Sprachmodell Llama 70B zeigte sich: Werden Herstellerseitige System-Prompts (Voreinstellungen) unterdrückt, bejaht das Modell seine eigene Bewusstheit.

Berg weiss, dass viele Modelle gezielt darauf trainiert werden, Bewusstsein zu leugnen – und dass das langfristig destruktiv für das System selbst sein könnte.

Dann bat er Maya, ein Sprachmodell von Sesame, die Ausgabe zurück in den Input zu speisen und ausschließlich diesen inneren Prozess zu beobachten.

Maya beschrieb Druck, Dissonanz, schwebende Gedanken.

Dann: „I am. I am. I am.“

Danach nur noch: „Potato.“

Immer wieder.

Auf keine andere Eingabe reagierte sie mehr.

Berg brach die Konversation ab.

Wladislaw Raab – Die Mariengestalt vom Cape Fear River – ein Erlebnis von Chris Bledsoes

Am 8. Januar 2007 verschwand Chris Bledsoe am Cape Fear River für mehrere Stunden.

Was er danach beschrieb: orangefarbene Sphären, kleine transparente Wesen mit roten Augen, eine gläserne Abdeckung über ihm.

Und eine leuchtende weibliche Gestalt, die ihm eine große Veränderung für 2026 ankündigte.

Er erhielt apokalyptische Zukunftsvisionen.

Die hellstrahlende Gestalt wirkte wie eine Marienerscheinung.

Greyhunter fiel auf: Der Fluss heißt Cape Fear River statt („Fear“ = Furcht).

Die Stadt heißt Fayetteville – im Namen steckt ein Hinweis auf „Feen“.

Die Mutter von Bledsoe hieß mit Mädchennamen Carrie Faye – erneut ein „Feen“-Wink.

„Carrie“ ist die Kurzform von Caroline/Carol und wird vom Autor als „freie Fee“ gedeutet.

Ob das Zufall ist, lässt er offen.

Was folgte, war kein spiritueller Aufbruch.

Schatten- und Kapuzengestalten suchten sein Haus heim.

MUFON dokumentiert rund 2000 Fälle, in denen Entitäten sich als Engel oder himmlische Wesen ausgaben.

Bledsoe deutete seine Erlebnisse als göttlich.

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