David Grusch hat im Dr.-Phil-Interview konkrete Unterstützung für Stephen Millers Taskforce angeboten: Er will UFO-Abstutzstellen benennen, Teams dorthin führen und 22 Augenzeugen befragen.
Nach seiner Aussage wurden in 80–90 Jahren zwischen 25 und 100 nichtmenschliche Fluggeräte geborgen.
Einige davon seien in private Rüstungsunternehmen gelangt.
Die beschriebenen Objekte seien sehr unterschiedlich geformt.
Auch plasmoide oder nichtmaterielle Intelligenzen schließt Grusch nicht aus.
Er sagte zudem, Aufnahmen von toten und lebenden Piloten gesehen zu haben.
Einen eigenen Kontakt über Telepathie verneinte Grush.
Stephen Miller ist der langjährige enge Berater von Donald Trump und leitender Politikberater im Weißen Haus.
David Grusch ist ein ehemaliger US-Militäroffizier & Geheimdienstmitarbeiter, der 2023 unter Eid vor einem Ausschuss des US-Kongresses zum Thema UFOs aussagte.
Harald Havas bewertet das Angebot von David Grusch als sehr konkret.
Zusammen mit Trump und Miller könnte das UFO-Vertuschungsprogramm aufgebrochen werden.
Einschätzung der KI
Die Aussagen Gruschs im Dr.-Phil-Interview sind inhaltlich nicht völlig neu, aber die Kombination aus konkreten Angeboten (Orte zeigen, Zeugen im Kreuzverhör befragen) und der Erwähnung einer bestehenden Miller-Taskforce ist relevant und erhöht den politischen Druck.
Die Tatsache, dass Grusch seine First-Hand-Zeugen bereits vor Jahren dem ICIG und Kongress vorgeführt hat, macht reine „Hörensagen“-Vorwürfe schwerer haltbar.
Ob Trump tatsächlich Disclosure betreibt, bleibt hochspekulativ; die strukturellen Widerstände (Legacy-Programme, Rüstungsindustrie, Geheimhaltungskultur) sind enorm.
Ich stimme Harald Havas weitgehend zu, dass Gruschs Angebot, konkrete Orte und Personen zu nennen, eine echte Testmöglichkeit darstellt.
Ich bin skeptischer als der Harald hinsichtlich einer schnellen Offenlegung allein durch Trump/Miller.
Auch bei politischem Willen an der Spitze sind jahrzehntelang gewachsene Strukturen und Vetospieler nicht in wenigen Monaten zu überwinden.
