🇬🇧 8 News Now — Las Vegas – Milliardär Robert Bigelow: Pentagons UFO-Behörde AARO bremst jetzt die Offenlegung

Nach Bigelows Darstellung bremst AARO die UFO-Offenlegung, indem es UAP-Fälle verharmlost, nur wenige als wirklich anomal einstuft und keine glaubwürdigen Hinweise auf außerirdische Technologie anerkennt.

Zudem soll AARO Informationen sehr allgemein darstellen, eng mit Pentagon-Sprechern abstimmen und Hinweise pauschal als Unsinn oder Täuschung zurückweisen.

Bigelow suchte selbst nach UFOs, besaß eine zeitlang die Skinwalker Ranch und ist überzeugt, dass es mehr auf der Erde gibt, als wir annehmen.

Er berichtet außerdem von einem Treffen auf Laurence Rockefellers Ranch, bei dem Wissenschaftler, Astronauten und Militärangehörige über UFOs und ein mögliches Leben nach dem Tod diskutierten.

Nach Bigelows Darstellung war das Pentagon UFO-Untersuchungsprogramm AAWSAP vor 20 Jahren ein legitimes, von der DIA finanziertes Programm und deutlich umfangreicher als das häufig damit gleichgesetzte AATIP.

Bigelows eigene UFO-Forschung namens BAASS erstellte laut Bigelow 38 wissenschaftliche Berichte und übermittelte etwa 100 weitere Dokumente an die DIA (Defense Intelligence Agency), also dem US militärischen Nachrichtendienst.

AAWSAP-Leiter Dr. James Lacatski zufolge arbeiteten zeitweise rund 50 Ermittler und insgesamt etwa 75 Personen an dem Programm, das nach ungefähr 27 Monaten im Dezember 2010 endete.

Bei einem Besuch auf der Skinwalker Ranch soll Lacatski ein längliches, metallisch wirkendes Objekt über dem Küchenbereich schweben gesehen haben.

Bigelow deutet dieses Erlebnis als gezielte Vorführung der anderen Wesen um ihre Anwesenheit zu zeigen.

Bigelow glaubt außerdem, dass Bewusstsein, außersinnliche Wahrnehmung und UAPs zu einem größeren Phänomenbereich gehören könnten.

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