Hangar18b – Vortrag von Hartwig Hausdorf über Chinas Pyramiden und UFO-Abstürze

Hartwig Hausdorf reiste 1994 als erster Ausländer in die bis dahin gesperrte Region westlich von Xian und beschrieb über 100 Lehm-Pyramiden.

Einige sind mit Bäumen bepflanzt, um Erosion zu verhindern.

Die „Weiße Pyramide“ wurde bereits 1945 von US-Pilot James Gaussman fotografiert und 1947 von Morris Sheahan bestätigt.

Bruce Cathie trug später 16 Standorte zusammen.

In chinesischen Museen sind zudem bronzene Objekte ausgestellt, die gefräst statt gegossen wirken – ein Hinweis auf frühe hochentwickelte Technik.

Im Kaibecken Qinghai stehen die sogenannten Steinröhren des Bergs Beigong.

Die Provinzregierung bezeichnet die Steinröhren offiziell als „Ruinen der außerirdischen Menschen“.

Auch im Bayan-Kara-Ula-Gebirge sollen 1938 Gräber kleinwüchsiger Wesen und beschriftete Steinscheiben gefunden worden sein.

Die chinesischen Behörden zeigen sich gegenüber solchen Themen deutlich offener als westliche Institutionen.

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