Linda Moulton Howe greift in ihrem Vortrag die These auf, dass außerirdische Wesen die Entwicklung der Menschheit über sehr lange Zeit beeinflusst haben könnten.
Sie deutet eine Illustration zum Garten Eden als Bild eines genetischen Experiments mit frühen Menschenformen.
Ein Geheimdienstkontakt habe ihr zufolge behauptet, drei nichtmenschliche Zivilisationen betrachteten die Erde seit mindestens 270 Millionen Jahren als Labor.
Howe berichtet außerdem von einem angeblichen UFO-Absturz bei Cape Girardeau im Jahr 1941, bei dem ein Pastor drei kleine Wesen gesehen haben soll.
Ein mutmaßliches Briefing Ronald Reagans von 1981 soll fünf Gruppen sowie ein Wesen namens EBE-1 oder „Noah“ erwähnen.
Dieses Wesen habe einem US-Offizier angeblich erklärt, die Menschen seien erschaffen und auf der Erde platziert worden, müssten ihr Leben jedoch selbst gestalten.
Howe hält es für möglich, dass sich manche Wesen tarnen oder als Projektionen zeigen.
Sie antike Erzählungen – etwa vom Gott Shamash oder der Arche Noah – liest sie als mögliche Erinnerungen an außerirdische Eingriffe.
Ihre zentrale Deutung: Die Menschheit könnte Teil eines sehr alten, von außen beeinflussten Experiments sein.
