Tief im kolumbianischen Dschungel befindet sich die steinerne Terrassenstadt Buritaca 2000.
Erbaut von den Vorfahren der Kogui-Indianer, ist sie nur per Helikopter zugänglich.
Die Kogui erwarten laut ihrer Überlieferung die Rückkehr der „Götter“, die einst vom Himmel kamen.
Ähnliche Legenden gibt es beim Dogon-Stamm in Westafrika.
Die Dogon verehren seit Jahrhunderten den Stern Sirius und kennen präzise Details über seinen unsichtbaren Begleitstern Sirius B – ein astronomisches Wissen, das der modernen Wissenschaft erst seit 1927 bekannt ist.
In New Jersey wurde die Schaffung des ersten staatlich finanzierten UFO-Forschungszentrums an einer öffentlichen Hochschule rechtskräftig beschlossen.
Damit wird die wissenschaftliche UAP-Forschung erstmals auf Landesebene institutionell und finanziell abgesichert.
Zeitgleich verpflichtet der verabschiedete US-Verteidigungshaushalt 2026 das Pentagon-Untersuchungsbüro AARO zu detaillierten, regelmäßigen Berichten an den Kongress.
Dies umfasst rückwirkend alle militärischen UAP-Vorfälle seit 2004.
Bryce Zabel und Richard Dolan fragen sich, warum in offiziellen Kreisen häufig der vage Begriff „biologics“ verwendet wird, wenn es im Kontext von UFO-Abstürzen eigentlich um nicht-menschliche Leichen handelt.
Das Video ist ein Teaser zur nächsten „NEED TO KNOW“-Ausgabe.
In „Reality Check“ sprach Ross Coulthart mit dem Richard Dolan über dessen Forschung zu Unidentified Submerged Objects (USOs).
Ein Schwerpunkt liegt auf Catalina Island, wo seit 1947 ungewöhnlich viele Sichtungen gemeldet werden.
Dolan erstaunt besonders die transmedialen Eigenschaften der USOs.
Objekte wechseln mühelos zwischen den Elementen, oft ohne die erwarteten Spritzer oder Turbulenzen.
Dolan schließt nicht aus, dass einige der Aktivitäten auf eine permanente Präsenz nicht-menschlicher Intelligenz in den Tiefen vor der Küste zurückgehen.
Sein Resümee: Das Phänomen ist real, global und verdient weitere systematische Untersuchung.
Die heutige Feier zum Jahreswechsel am 31. Dezember hat ihre Wurzeln im alten Rom.
Ab 153 v. Chr. legten die Römer den Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar fest.
Später hat auch die Kirche das Jahresende auf diesen Tag gelegt, als Papst Silvester I. († 335 n. Chr.) an dem Tag verstorben war, daher der Name „Silvester“.
Eine kuriose Legende rankt sich um das Jahr 999.
Damals soll Papst Silvester II. den Weltuntergang für den 31. Dezember prophezeit haben.
Als dieser ausblieb, wurde behauptet, sein Gebet habe die Apokalypse abgewendet.
Es war Papst Silvester II. (nicht Silvester I.), der angeblich das Weltende für den 31. Dezember 999 prophezeite.
Starlink-Satelliten waren ab 2020 ein Grund für einen Anstieg.
Der Großteil der gemeldeten Fälle lässt sich auf bekannte Phänomene wie Satelliten, Drohnen oder Flugzeuge zurückführen.
Ungeklärte, möglicherweise anomale Vorfälle sind eine seltene Ausnahme.
Der neue Report integriert erstmals systematisch Daten aus 37 europäischen Ländern.
Fünf Staaten – Tschechien, Griechenland, Spanien, Portugal und die Ukraine – wurden neu in die Kernanalyse aufgenommen.
Zudem flossen erstmals umfangreiche Datensätze des internationalen Mutual UFO Network (MUFON) ein, die Lücken in Ländern ohne eigene Meldeorganisation schließen.
Die jährlichen Meldezahlen blieben mit durchschnittlich etwa 5.400 Sichtungen stabil.
Ein Peak im Jahr 2020 wird auf die damals auffälligen Starlink-Satelliten zurückgeführt.
Robert Fleischer blickt in seinen „Robflexions“ auf ein arbeitsreiches Jahr 2025 zurück.
Er machte 45 Videos, hielt 15 Vorträge in mehreren Ländern und führte zahlreiche Interviews mit Schlüsselfiguren aus Forschung, Militär und Geheimdiensten.
Meilensteine waren die Mitwirkung am internationalen Sol-Symposium in Italien und ein Vortrag an der Landesverteidigungsakademie Österreich, der wachsendes europäisches Militärinteresse belegt.
Die öffentliche Wahrnehmung des Themas bleibt jedoch gespalten.
Eine Analyse der Reaktionen auf einen Artikel der „Welt“ zeigt, dass ein Großteil der Kommentare nach wie vor von Spott oder Fehlinformation geprägt ist.
Fleischer sagt, dass die Forschung längst über die einfache „außerirdische Hypothese“ hinausgewachsen ist.
Alternativen Erklärungsmodellen, wie ultraterrestrische oder multidimensionalen Wesen, werden immer populärer.
Um Steven Spielbergs kommenden Film „Disclosure Day“ kursieren immer abstrusere Verschwörungstheorien.
Laut Chris Ramsay verfüge Spielberg über echtes UFO-Material, echte Außerirdische oder echte UFO-Technik.
Der Film, der am 12. Juni 2026 starten soll, markiert das 50. Jubiläum von Spielbergs eigenem UFO-Klassiker.
Historisch wird oft auf Ronald Reagan verwiesen, der 1982 nach einer „E.T.“-Vorführung im Weißen Haus erklärte, manche im Raum wüssten, dass die Geschichte wahr sei.
Historisch stützen sich die Vermutungen auf alte Geschichten, z. B. die private Vorführung von „E.T.“ im Weißen Haus 1982 bei Präsident Ronald Reagan.
Reagan stand auf und sagte: „Es gibt Leute in diesem Raum, die wissen, dass alles auf der Leinwand wahr ist.“
Spielberg erinnerte sich 2011 daran. Der Raum lachte, aber Reagan lächelte nicht.
Ähnliche Spekulationen zu versteckten Wahrheiten in Filmen wie „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ (1977) und „Krieg der Welten“.
Der deutsche Ingenieur „Lars“ behauptet als Whistleblower, an geheimen Reverse-Engineering-Projekten für UFOs in Europa beteiligt gewesen zu sein.
Ein von ihm Objekt soll nach dem Absturz telepathisch mit einem Menschen interagiert haben.
Das Schiff wies keinerlei mechanische Bedienelemente auf.
Seinen Aussagen zufolge gibt es zwei Hauptarten von UAPs: außerirdische und irdische.
Es gäbe eine irdische „Urspezies“, die seit Jahrtausenden unter der Oberfläche lebt.
Ihre zigarrenförmigen Fahrzeuge nutzen elektromagnetische Antriebe und werden häufig in abgelegenen Regionen gesichtet.
Diese Wesenheiten hätten in der Vergangenheit Kriege mit anderen außerirdischen Spezies geführt und die Menschheit mehrfach umgeformt.
Aktuell existieren angeblich unterirdische Forschungszentren in Deutschland und Italien, in denen Technologie und Biologie der Wesen erforscht werden.
Ein weiteres geheimes Projekt ziele darauf ab, eine „neue Menschheit“ auf einer Marsbasis zu etablieren.
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Grade passiert: Deutscher Ingenieur enthüllt Standort geheimer UFO und Alien Basis in Europa (Wild!)
UFOs und Aliens in Europa – Der deutsche Ingenieur „Lars“ will die Geheimnisse kennen, die seit Jahren in europäischen Reverse Engeneering Programmen schlumm…
Der Forscher Anthony Sanchez sprach bei Coast to Coast über geopolitische und historische Dimensionen des UFO-Phänomens.
Beispielhaft nennt er Chinesens FAST-Radioteleskop, das seiner Ansicht nach aktiv Signale ins All sendet.
Sanchez denkt, dass der Whistleblowers Bob Lazar Glaubwürdigkeit ist. Er glaubt auch an die Existenz eines Technologietransfers.
Die in der Ufologie bekannten Grauen Aliens entsprechen laut seinen Quellen den „Igigi“ aus sumerischen Keilschrifttexten, die als Diener der Anunnaki beschrieben werden.
Reptiloide Wesen sind keine Besucher aus dem All, sondern eine extrem alte, auf der Erde entstandene und unterirdisch lebende Zivilisation.
Der Maya-Kalender gehört zu den präzisesten Zeitmesssystemen der Welt.
Sein Beginn wird auf den 14. August 3114 v. Chr. datiert – eine Zeit, in der die Maya-Kultur archäologischen Funden zufolge noch nicht existierte.
Vermutlich ist das Startdatum von einer älteren Zivilisation oder externen Quelle übernommen worden.
In den nach der spanischen Eroberung aus dem Gedächtnis rekonstruierten Chilam Balam-Büchern wird erklärt, an diesem Tag seien die Götter vom Himmel herabgestiegen.
Das oft fehlinterpretierte Enddatum 2012 bedeute nicht den Weltuntergang, sondern die prophezeite Rückkehr dieser Wesen.
Parallel dazu durchziehen sogenannte Ley-Lines Europa.
Diese unsichtbaren Linien verbinden prähistorische Stätten wie Steinringe und Dolmen über Tausende Kilometer.
Auffällig sind einheitliche Ortsnamen entlang dieser Routen, etwa mit den Silben „Kal“ oder „Sterne“.
Eine „Straße der Sterne“ zieht sich von Norddeutschland über die Alpen bis nach Sizilien.
Für Erich von Däniken sind der Kalender und das Linien-Netzwerk Teile desselben Puzzles: Hinweise einer außerirdischen Zivilisation, die in prähistorischer Zeit die Menschheit beeinflusste und bewusst Spuren für die Nachwelt hinterließ.
Deutsche Medien berichten zunehmend unvoreingenommen über UAPs.
Während die Süddeutsche Zeitung über den Film „Age of Disclosure“ schrieb, veröffentlichte DIE ZEIT einen Artikel über die wissenschaftliche UFO-Forschung an der Universität Würzburg.
Im Wirtschaftskanal HKCM wurde ein Interview mit Ryan Graves ausgestrahlt.
Das Interview, das sich an ein Publikum von Anlegern richtet, war sachlich und zeigt, wie das Thema in wirtschaftliche Diskurse vordringt.
Parallel kündigt Brasilien eine dreiteilige Dokumentation zum Varginha-Vonfall von 1996 an.
Neandertaler beherrschten die Kunst, selbst Feuer zu machen, bereits vor mehr als 400.000 Jahren – und damit etwa 350.000 Jahre früher als bisher angenommen.
Die Beweise stammen aus der Ausgrabungsstätte Barnham in England.
Ein stark erhitzter Tonbereich, durch Hitze geplatzte Steinwerkzeuge und seltene Eisenpyrit-Stücke, die zum Funkenschlagen genutzt wurden, weisen auf eine gezielte Feuerstelle hin.
Ein Reaction Video zu einem Video von André Kramer von der GEP zur Dokumentation „The Age of Disclosure“.
Seltsam: Weder André noch Daniel haben sich die Doku angeschaut und beide haben es nicht vor zu tun, machen aber selbst Videos darüber.
Beide bewerten die Doku aber als selektive und als unkritische Zusammenfassung der UFO-Ereignisse seit 2017. Neue Fakten oder bahnbrechende Enthüllungen bietet er nicht.
Kritisch betrachten sie die millenaristischen Heilserwartungen in der UFO-Szene – die Hoffnung, dass Außerirdische als Retter auftreten und saubere Energie oder globalen Frieden bringen.
Solche Warnungen vor Umweltzerstörung oder Kriegen seien jedoch nichts Neues.
Dokumentarfilmer Mark Christopher glaubt, dass das Finale der Fußball-WM 2026 der Schauplatz für den ersten offiziellen Kontakt mit einer außerirdischen Intelligenz werden könnte.
Er interpretiert das aus den Prophezeiungen, unter anderem der von Baba Vanga.
Aus Sicht des PSO-Kanals ist eine Alien-Enthüllung unwahrscheinlich.
Wenn überhaupt, dann wäre eine vorgetäuschten Invasion plausibler.
Durch die geschickte Kombination von psychologischer Vorbereitung via Medien, KI-generierten Inhalten und im Stadion fliegenden Drohnen ließe sich eine überzeugende Illusion erzeugen.
Eine der Gemeinsamkeiten von Marienerscheinungen und UFOs sind extrem helle Lichtquellen, die aber nicht blenden.
Dieses Phänomen, bekannt als „Glare-Free High Luminosity“ (GFHL), wurde z.B auch in Fatima 1917 erlebt.
Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass Magnetfelder direkt auf der Augennetzhaut im Gehirn als Licht wahrgenommen wird.
Gleichzeitig kann eine Stimulation des visuellen Cortex die Kontrast- und Helligkeitswahrnehmung verstärken.
Diese kombinierte Wirkung könnte das paradoxe Erlebnis blendfreier Superhelligkeit erklären.
Zugleich liefert sie einen Ansatz, um häufig berichtete Phänomene wie verzerrte Zeitwahrnehmung oder „Missing Time“ auf neurologische Prozesse zurückzuführen.
Super-Helligkeit ohne Blendung könnte also auf neurologische Prozesse zurückzuführen sein!
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