Johann Nepomuk Maier lädt zu einem Zoom-Workshop mit seiner telepathischen Tochter Eyleen ein, in dem Teilnehmer eine nicht-menschliche Intelligenz befragen können.
Die Eyleen Maier channelt dabei Botschaften von Akubar, mit dem sie seit Jahren in Kontakt steht.
Seine Bücher hat er unter dem Pseudonym Judas Aries geschrieben.
Statt theologischer Deutung analysiert er biblische Texte kriminalistisch – als ehemaliger Kriminalhauptkommissar.
Seine Grundthese: Der „biblische Gott“ sei eine reale außerirdische Macht, die vor etwa 6000 Jahren von der Venus zur Erde floh.
Die Venus soll angeblich vor Jahrtausenden ein erdähnlicher Planet gewesen sein.
Nach einem gigantischen Asteroideneinschlag wurde die Venus unbewohnbar.
Überlebende landeten hier und entschieden sich gegen friedliche Kooperation, sondern für subtile Kontrolle.
Diese Macht verbündete sich mit Herrschern und Priestern, um Menschen als Arbeitskräfte zu nutzen.
Die Erde dient dabei als Ressourcenquelle und potenzieller Stützpunkt.
Berghaus stützt sich auf mythologische Berichte (etwa der Maya oder aus Mesopotamien) sowie astronomische Daten zur früheren habitablen Venus.
Sein Ansatz bleibt bewusst neutral: Er positioniert sich zwischen Glauben und Atheismus und fragt, was passiert, wenn beide Seiten teilweise recht haben.
Menschen sind auch nur hochkomplexe Informationsprozessoren.
Mit genug Daten und Rechenkraft könnte KI daher ähnlich „denken“ lernen wie wir – eine These, die in der KI-Forschung optimistisch vertreten wird.
KI-Computerwissenschaftler halten das für realistisch.
Viele Neurowissenschaftler sehen das anders. Sie sehen in heutigen Large Language Models (LLMs) nur ein „Symbol-Shuffling“ – statistisches Umordnen von Wörtern ohne echtes Verstehen.
Allerdings wechseln einige Neurowissenschaftler zur KI-Unternehen und werden dort eines Besseren gelehrt.
Dabei handelt es sich nicht um eine Besetzung, sondern um einen vorab vereinbarten Austausch eines Seelenanteils in einem bereits lebenden menschlichen Körper.
Dieser Tausch erfolgt mit freiem Willen und dient oft dazu, spezifische Aufgaben zu übernehmen, für die der ursprüngliche Seelenanteil nicht die nötigen Fähigkeiten hatte.
Die Vorbereitung kann mehrere Jahre dauern und erfordert eine Schwächung des Körpers, etwa durch Krankheit, Unfall oder Trauma.
Die Betroffenen erleben den Wechsel selten bewusst.
Christine Inge, selbst ein Walk-In, schildert, wie sie über Jahre auf den Eintritt vorbereitet wurde und dabei auf die Erinnerungen des Vorgängers zugreifen kann.
Solche bewussten Übergänge sind jedoch die Ausnahme.
Mit dem ersten Trailer zu Steven Spielbergs „Disclosure Day“ wachsen die Spekulationen über eine baldige, offizielle UFO-Enthüllung.
Die Wettquote auf eine UFO-Aktenfreigabe durch Donald Trump 2025 stieg innerhalb weniger Wochen von 6 auf 98, bei einem Gesamtvolumen von über 7 Millionen Dollar.
Dieser sprunghafte Anstieg wird von einigen als Indiz für bevorstehende politische Schritte gedeutet.
Tief im kolumbianischen Dschungel befindet sich die steinerne Terrassenstadt Buritaca 2000.
Erbaut von den Vorfahren der Kogui-Indianer, ist sie nur per Helikopter zugänglich.
Die Kogui erwarten laut ihrer Überlieferung die Rückkehr der „Götter“, die einst vom Himmel kamen.
Ähnliche Legenden gibt es beim Dogon-Stamm in Westafrika.
Die Dogon verehren seit Jahrhunderten den Stern Sirius und kennen präzise Details über seinen unsichtbaren Begleitstern Sirius B – ein astronomisches Wissen, das der modernen Wissenschaft erst seit 1927 bekannt ist.
In New Jersey wurde die Schaffung des ersten staatlich finanzierten UFO-Forschungszentrums an einer öffentlichen Hochschule rechtskräftig beschlossen.
Damit wird die wissenschaftliche UAP-Forschung erstmals auf Landesebene institutionell und finanziell abgesichert.
Zeitgleich verpflichtet der verabschiedete US-Verteidigungshaushalt 2026 das Pentagon-Untersuchungsbüro AARO zu detaillierten, regelmäßigen Berichten an den Kongress.
Dies umfasst rückwirkend alle militärischen UAP-Vorfälle seit 2004.
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