Hangar18b analysiert die New-Jersey-Drohnen mittels Remote Viewing.
Birdie Jaworski, die Viewerin, sieht hinter den sichtbaren Lichtern ein nicht-physisches Phänomen, das extrem klein ist und alle Informationen wie ein Schwamm absorbiert.
Die Drohnenform ist demnach eine zeitgemäße Maskerade – eine Mimikry, die verhindern soll, erkannt zu werden.
Ihre Session führt sie ins Pentagon, wo Analysten vergeblich versuchen, den zugrundeliegenden Rätsel zu knacken.
André Kramer ist UFO-Forscher und Pressesprecher der GEP.
Sein Fokus im Votrag lag nicht auf den Erbauern der jungsteinzeitlichen Monumente, sondern auf den späteren Kulturen, die diese steinernen Zeugnisse für eigene Rituale, im Volksglauben oder auch durch Zerstörung weiter nutzten.
Unter Megalithen versteht man grob behauene, tonnenschwere Steine in charakteristischen Formen wie Dolmen (Grabkammern) und Menhire (einzeln oder in Kreisen stehende Steine).
Der primäre Zweck der meisten Dolmen und Ganggräber war die Bestattung, wie Grabbeigaben und Skelettreste belegen.
Kramer zeigte, wie spätere Bewohner die Steine für anderes Dinge wiederverwendeten.
Z.B. wurde in der Region Locmariaquer Teile eines riesigen, zerschlagenen Menhirs als Decksteine für Gräber wiederverwendet.
Im Coast-to-Coast-Interview sprach der mexikanische UFO-Forscher Jaime Maussan über einen der außergewöhnlichsten Massenkontaktfälle der Geschichte: „Amicizia“ (Freundschaft).
Von 1956 bis 1978 sollen über 150 Italiener – darunter Wissenschaftler, Journalisten und Politiker – regelmäßig Kontakt zu humanoiden Außerirdischen gehabt haben.
Diese „Freunde“ lebten teils verdeckt unter Menschen.
Die als „W56“ bezeichneten Aliens hatten eine kilometerhohe Basis unter dem Adriatischen Meer.
Ihre Mission war die spirituelle Förderung der Menschheit.
Maussan zeigte Fotos und Filme aus den 1950er und 1960er Jahren, die von heute über 80-jährigen Zeugen stammen und von Experten als authentisch eingestuft wurden.
Der Kontakt endete 1978. Sie Zerstörung ihre Basis. Dabei wurde eine Tsunami ausgelöst.
Die Dokumentation „The Age of Disclosure“ ist seit November auf Amazon Prime.
Er fasst die UFO-Enthüllungen seit 2017 zusammen, bleibt aber in der Darstellung unkritisch.
Er bringt kaum neue Fakten oder neue Erkenntnisse.
Ähnlich wie religiöse Endzeithoffnungen wird auf einen gesellschaftlichen Umbruch durch Außerirdische gehofft – mit Versprechen wie sauberer Energie und globalem Frieden.
Solche Motive sind zwar nachvollziehbar, doch der Sprecher plädiert für nüchternere Erwartungen.
Statt auf spektakuläre Enthüllungen zu warten, wünscht er sich für das neue Jahr mehr Fokus auf universitäre Forschung – etwa nach dem Vorbild der Universität Würzburg – sowie auf die Arbeit ziviler Vereine wie der GEP.
Das Hypogeum von Paola auf Malta ist eine rund 5800 Jahre alte unterirdische Anlage aus der Steinzeit.
Sie wurde 1899 zufällig entdeckt und umfasst mehrere Ebenen mit künstlich in weichen Fels gehauenen Gängen, Kammern und Nischen.
Eine umstrittene Legende aus den 1930er Jahren berichtet von riesenhaften Wesen und einem angeblichen Portal im Hypogeum.
Die Augenzeugin Miss Jessup beschrieb, wie sie bei einer Erkundung auf über sechs Meter hohe Gestalten stieß und später von einer spurlos verschwundenen Schulklasse erfuhr.
Im JWR Podcast wird über das angebliche Geheimprojekt „Serpo“ gesprochen.
Das soll ein Austauschprogramm in den 1960er Jahren gewesen sein, bei dem zwölf US-Militärangehörige zu einem Planeten im Zeta-Reticuli-System gereist sein sollen.
Die Geschichte basiert auf anonymen E-Mails, die ab 2005 veröffentlicht wurden.
Darin wird von einem Kontakt berichtet, der auf den Roswell-Absturz von 1947 folgte.
Die Teilnehmer lebten demnach über ein Jahrzehnt auf dem fremden Planeten, bevor sie in den 1980er Jahren zurückkehrten. Harte Beweise gibt es nicht.
Die YouTuberin Barbie produziert eine achtteilige Dokumentarfilmreihe über diese Legende.
Ihr Fokus liegt nicht auf der Beweisführung, sondern darauf, eine spannende Erzählung zu schaffen und emotionale Anteilnahme zu wecken.
Sie stützt sich auf öffentlich zugängliche Dokumente, deren ursprüngliche Quelle (serpo.org) mittlerweile umgestaltet wurde.
Selbst Barbie hält die Chance, dass die Geschichte wahr sein könnte, für sehr gering.
Ihr Ziel ist es, durch eine mitreißende Darstellung Begeisterung für die grundsätzliche Idee eines interstellaren Dialogs zu wecken, unabhängig von der historischen Wahrheit der Serpo-Geschichte.
Noch verstehen wir nicht, wie künstliche Intelligenzen ihre Gedanken formen. Ähnlich wie beim menschlichen Gehirn ist der Prozess des Denkens kaum erforscht.
Large Language Models (LLMs) sind mehr als bloße Textvorhersager (Sprach-KIs).
Ihr Training erzeugt komplexe, evolvierte Strukturen, die mit biologischen Systemen vergleichbar sind.
Das Interpretability-Team bei Anthropic kartiert den Gedankenfluss in LLMs.
Ähnlich der biologischen Evolution entwickeln sie interne Abstraktionen und Ziele, um das Vorhersagen des nächsten Wortes zu meistern.
Die entdeckten Internen Strukturen von KI ähnelt biologische Gehirnen. LLMs sind „Organismen aus Mathematik“, die durch Training komplexe, evolvierte Mechanismen ausbilden.
Die Forscher rekonstruieren den Gedankenfluss der Modelle durch Analyse neuronaler Aktivitäten.
Der Varginha-Vorfall von 1996 gilt aufgrund seiner zahlreichen, übereinstimmenden Zeugenaussagen als einer der am besten dokumentierten UFO-Crash-Fälle.
Nach dem Absturz eines zigarrenförmigen Objekts wurden mehrere verletzte, etwa 1,50 Meter große Wesen mit drei Fingern und Zehen entdeckt.
Eines davon wurde ins Humanitas Regional Hospital gebracht.
Dort war der Neurochirurg Dr. Italo Venturelli mehrere Minuten lang mit einem Wesen zusammen.
Das Wesen vermittelte ihm telepathisch das Gefühl, gut versorgt zu sein.
Parallel dazu verstarb der Polizist Marco Chereze eine Woche nach der Festnahme eines Wesens an einer mysteriösen bakteriellen Infektion. Die Obduktion ergab einen unbekannten Erreger.
Der Dokumentarfilmer James Fox suchte über Jahre hinweg die Aussagen von lokalen Zeugen, die weder finanzielle Interessen hatten noch an UFOs interessiert waren.
Der Fall zeichnet sich durch seine innere Konsistenz und Ärzte und Sicherheitskräfte aus.
Alle alten heiligen Stätten – zB von Delphi bis Kreta – sind durch exakte geometrische Muster miteinander verbunden. Die Distanzen zwischen ihnen folgen dem Goldenen Schnitt.
Die Verbindungslinien und Muster (wie etwa auch in der Bretagne) sollten spätere Generationen dazu bringen, die richtigen Fragen zu stellen.
Im Dezember des 19. Jahrhunderts erschien regelmäßig eine „Dame in Weiß „in der irischen Bergbaugemeinde Coal Island.
Sie wanderte immer zum Kastanienbaum im historischen Messgarten.
Zeugen, darunter mehrere Bergarbeiter, gaben widersprüchliche Beschreibungen ab: Mal erschien die Figur als menschliche Silhouette, mal als tierähnliches Wesen.
Die anhaltenden Sichtungen führten zu solcher Verängstigung, dass sogar Priester zur Beruhigung der Bevölkerung gerufen wurden.
Die Auflösung war profan: Ein zugelaufener Esel mit heller Fellfarbe wurde als Ursache identifiziert. Damit endete das kurzzeitige Gespenstertreiben, das die Gemeinde in Atem gehalten hatte.
Die Weihnachtsgeschichte der „heiligen drei Könige“ enthält bei näherer Betrachtung zahlreiche Widersprüche.
Weder Namen noch Anzahl der Weisen sind im Neuen Testament erwähnt – beides sind spätere Zusätze.
Tatsächlich bezeichnet der griechische Urtext sie als „Magoi“, also sternkundige Magier oder Esoteriker aus Mesopotamien (heutiger Irak und angrenzende Gebiete)..
Dass ausgerechnet heidnische Sterndeuter, deren Praktiken von der Kirche abgelehnt werden, das Jesuskind verehren, gilt als bemerkenswerter Bruch mit der kirchlichen Lehre.
Zudem folgten sie einem rätselhaften Stern (UAP?).
Die Weihnachtsgeschichte steht im Matthäusevangelium (Kapitel 2). Besucher aus dem Osten huldigen dem Jesus-Kind und überreichen Geschenke wie Gold, Weihrauch und Myrrhe.
Diese Heiden preisen Jesus als „König der Juden“, einen Titel, den Juden ablehnten.
US-Kongressabgeordneter Tim Burchett sprach bei NewsNation über Unidentified Submerged Objects (USOs).
Ihm liegen Aussagen vor, dass riesige, fußballfeldgroße Objekte mit mehreren hundert Stundenkilometern unter Wasser manövrieren – weit jenseits der Leistungsfähigkeit heutiger U-Boote.
Der enorme Wasserdruck in diesen Tiefen mache solche Geschwindigkeiten für bekannte Technologien unmöglich.
Burchett nannte konkrete Zahlen: Marineoffiziere hätten von fünf bis sechs spezifischen, tiefen Meeresregionen gesprochen, in denen solche Aktivitäten gehäuft auftreten und die als mögliche Basen nicht-menschlicher Intelligenzen gelten.
Besorgniserregend seien zudem Vorfälle, bei denen USOs in der Nähe strategischer Militärassets wie Atom-U-Boote auftauchen und deren Systeme stören sollen.
Der Politiker zeigte sich frustriert über die offizielle Geheimhaltungspolitik.
Zudem häuften sich Berichte über USOs in der Nähe von Nuklear-U-Booten und Flugzeugträgern.
Es sei zu elektromagnetischen Störungen und sogar Deaktivierungen gekommen.
Daten von Enigma Labs zeigen tausende USO-Meldungen nahe der US-Küste.
Der Abgeordnete forderte mehr Transparenz in einem Bereich.
Laut der Silurian-Hypothese könnten wir eine frühere industrielle Zivilisation auf der Erde selbst dann übersehen, wenn es sie gegeben hätte.
Die Silurian-Hypothese untersucht, welche Spuren eine industrielle Gesellschaft in den geologischen Steinschichten hinterlassen würde.
Physische Überreste wie Gebäude und Straßen wären über Millionen von Jahren vollständig verschwunden.
Bleiben würden allenfalls subtile chemische Anomalien, etwa unnatürliche Konzentrationen von Schwermetallen oder spezifische Kohlenstoffisotopen-Verhältnisse, wie sie durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe entstehen.
Trevor James Constable, ein Erfinder und unabhängiger Forscher, fotografierte in den 1950er Jahren mit Infrarotfilm unsichtbare, lebende Organismen in der Atmosphäre.
Diese plasmoide Wesen, die er als „Himmelsgeschöpfe“ beschrieb, existieren in einem anderen Frequenzbereich und sind nach seiner Ansicht irdischen Ursprungs.
Constable vermutete, dass sich diese Lebensformen die Tierverstümmelungen erklären könnten – ohne Spuren von Raubtieren, aber mit chirurgisch exakten Entnahmen von Gewebe und Organen.
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