Eine der Gemeinsamkeiten von Marienerscheinungen und UFOs sind extrem helle Lichtquellen, die aber nicht blenden.
Dieses Phänomen, bekannt als „Glare-Free High Luminosity“ (GFHL), wurde z.B auch in Fatima 1917 erlebt.
Wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass Magnetfelder direkt auf der Augennetzhaut im Gehirn als Licht wahrgenommen wird.
Gleichzeitig kann eine Stimulation des visuellen Cortex die Kontrast- und Helligkeitswahrnehmung verstärken.
Diese kombinierte Wirkung könnte das paradoxe Erlebnis blendfreier Superhelligkeit erklären.
Zugleich liefert sie einen Ansatz, um häufig berichtete Phänomene wie verzerrte Zeitwahrnehmung oder „Missing Time“ auf neurologische Prozesse zurückzuführen.
Super-Helligkeit ohne Blendung könnte also auf neurologische Prozesse zurückzuführen sein!
