Laut Medienberichten drangen Anfang Februar 2023 mehrere unidentifizierte Flugobjekte (UAPs) in den Luftraum über Nordamerika ein. Das US-Verteidigungsministerium Pentagon hält Informationen zu diesem Vorfall zurück.
Der Investigativjournalist Ross Coulthart berichtet, dass am 1. Februar 8-9 UAPs über dem Polarkreis gesichtet wurden. Das US-Militär habe versucht, diese mit Kampfjets abzufangen. Dies sei jedoch misslungen.
Auch der ehemalige Geheimdienstler Chris Mellon bestätigt den Vorfall. Er habe von vertrauenswürdigen Quellen davon erfahren.
Die Abschüsse der drei weiteren Flugobjekte am Wochenende nach dem „China-Ballon“ wirft ebenfalls Fragen auf:
– Bis heute wurden die abgeschossenen Objekte nicht geborgen und identifiziert.
– Es gibt keine Freigabe von Aufnahmen der Abschüsse.
– zumindest eines der Objekte beeinflusste laut Piloten die Kampfjet-Sensoren.
– Präsident Biden erklärte, die Objekte seien keine Gefahr gewesen. Warum wurden sie dann abgeschossen?
Robert Fleische nahm an einer bedeutenden Konferenz teil, die in Paris an der Sorbonne Universität stattfand.
Hochkarätige Experten wie Christopher Mellon, Dr. Jacques Vallée und Prof. Avi Loeb waren ebenfalls dort. Sie hielten Vorträge und diskutierten intensiv über UFO-Forschungsergebnisse. Interessanterweise präsentierten sie auch neue Erkenntnisse und Informationen zum Thema.
Christopher Mellon eröffnete den Kongress. Er war einst ein hoher Geheimdienstoffizier des Pentagon. Mellon sprach über Hypothesen rund um außerirdisches Leben. Er wies auch auf die unterschiedlichen Ansichten zu UFOs hin. Dabei verglich er den öffentlichen Diskurs mit den Beobachtungen des Militärs.
Ein weiterer Gast, Prof. Avi Loeb von der Harvard-Universität, sprach über seine Meeresforschungen. Er hat auf dem Meeresboden des Pazifiks Stücke von Meteoriten entdeckt. Diese könnten Hinweise auf außerirdisches Leben liefern.
Dr. Jacques Vallée, ein bekannter UFO-Forscher, hob hervor, dass das Thema UFOs immer noch mit Vorurteilen und Skepsis behaftet ist. Er rief dazu auf, mehr junge Wissenschaftler für diese Forschungsrichtung zu gewinnen.
Mit Vertretern der französischen Regierung vor Ort, war die Veranstaltung professionell und repräsentativ. Insgesamt betonten die Teilnehmer, dass UFOs ein wahres Phänomen sind. Dieses sollte weiterhin ernst genommen und erforscht werden.
Eire Rautenberg entführt uns in ihrem Roman „Das Auge der Sahara“ in die faszinierende Welt der unerklärlichen Phänomene. Das Auge der Sahara ist eines der größten Rätsel der Erde.
Der Roman beschreibt eine spannende Suche nach der Wahrheit und dem Unbekannten. Rautenberg spinnt gekonnt Fakten und Fiktion zusammen.
Im Fokus des Videos steht Melanie Kirchdorfer, eine Frau aus Massachusetts. Sie ist überzeugt, dass sie aus ihrer Kindheit Außerirdische entführt haben.
Sie erinnert sich daran, wie sie als Kind entführt wurde. Sie weiß nicht, wer oder was sie entführt hat, aber sie ist sich sicher, dass etwas Ungewöhnliches passiert ist. Diese Überzeugung teilt sie nicht allein. Auch andere, die damals noch Kinder waren, berichten von ähnlichen Erfahrungen.
Sie sucht noch immer nach Antworten. Sie versucht, ihre seltsamen Erlebnisse zu verstehen und zu verarbeiten.
Neben Melanies persönlicher Geschichte gibt es den Kontext dazu. Der Wandel in der öffentlichen Meinung und wissenschaftlichen Haltung zu UFOs und außerirdischem Leben wird thematisiert.
Das Video zitiert auch Aussagen hochrangiger Militärs. Unter ihnen sind David Grusch und die Navy Piloten David Fravor und Ryan Graves.
Melanie erzählt von einer Nacht. Damals arbeitete sie in einem Theater und sah mit ihrer Familie ein riesiges UFO über einem See schweben.
Die Familie fuhr hin und plötzlich fand sich Melanie levitierend in einem Raum aus Metall und Glas wieder.
Dort sah sie Glaskuben und eine Reihe weiterer Kinder, die ihr unbekannt waren.
Am Ende war Melanie wieder am Seeufer, ohne zu wissen, was genau passiert war.
Schmerzen im Bauch waren das einzige Anzeichen für das Erlebte. Ihre Familie wies sie an, darüber nicht zu sprechen. Nur Jahre später gestand ihre Mutter, dass es sich um eine echte UFO-Begegnung gehandelt hatte.
Dieses Mal geht es um einen Papyrus namens Jaffa A und B, der entscheidende Hinweise auf den Bau der Cheops-Pyramide gibt.
Der Papyrus, vor einigen Jahren in der Hafenanlage Wadi al-Jarf entdeckt, dokumentiert das Transportieren von Tura-Kalkstein zum Gizeh-Plateau während Cheops‘ 26. Regierungsjahr.
Es wird vermutet, dass dieser Stein für die Verkleidung der majestätischen Pyramide genutzt wurde.
„Mac Mave Studios“ nutzte eine Games-Engine um einen kurzen Film mit der Computergrafik zu erstellen.
Inhalt des Videoes ist der Zwischenfall an der Ariel Schule in Ruwa, Simbabwe im Jahr 1994, der bis heute als einer der bekannteren Fälle im Bereich der Ufologie gilt.
Zu der besagten Zeit berichteten 62 Schulkinder von einer Begegnung der dritten Art während der Pausenzeit. Sie behaupteten, eine gleißende Kugel gesehen zu haben, die auf sie zukam und sich in ein unbekanntes Flugobjekt verwandelte, das auf dem Schulgelände landete. Noch verwirrender und faszinierender wurde die Szene als laut den Kindern eine seltsame Kreatur aus dem UFO stieg.
Titel: Taucher begegnet mysteriösem goldenem Würfel unter Wasser
Der Taucher Scott Cassell berichtet von einer Begegnung, die er an der Küste von Mexiko hatte. Während er in 120 Metern Tiefe tauchte, stieß er auf einen goldenen strahlenden Lichtwürfel, der seiner Meinung nach nicht irdischen Ursprungs ist.
Trotz fehlender konkreter Videoaufnahmen, erzeugt sein Bericht eine intensive Glaubwürdigkeit. Cassell hat nach dieser Begegnung körperliche Krankheits-Symptome entwickelt, die er mit dem unerklärlichen Objekt in Verbindung bringt.
Im Jahr 2025 wird sich Saturn so auf die Erde ausrichten, dass die Ringe praktisch unsichtbar werden.
Doch das ist nicht das Ende: Saturn folgt seiner 29,5 jährigen Umlaufbahn um die Sonne und wird schließlich wieder kippen. Im Jahr 2032 ist dann ein besonders eindrucksvoller Anblick der Ringe zu erwarten. Ein Vorteil dieser himmlischen Neigung ist auch die verbesserte Sicht auf die Monde von Saturn.
Aktuell ist Saturn vom Erdboden aus hervorragend zu beobachten.
Galileo Galilei hat im Jahr 1610 als erster die Ringe von Saturn beobachtet. Aufgrund seiner Beobachtung begann eine breite Faszination um diese fantastischen Ringe.
Die Ringe selbst besteht aus sieben unterschiedlichen Elementen. Sie entstanden aus den Überresten von Kometen, Asteroiden und Monden, die zu nahe an Saturn herankamen und durch seine starke Schwerkraft zerstört wurden. Nach neuesten Schätzungen könnten sie aber lediglich 400 Millionen Jahre alt sein – ein junger Zeitraum im Vergleich zum Alter Saturns.
Es ist wichtig zu wissen, dass die Ringe von Saturn nicht ewig Bestand haben werden. Forscherinnen und Forscher haben festgestellt, dass die Ringe stetig kleiner werden: Sie zerfallen und werden zu einem Eispartikel-Regen, der in die Atmosphäre des Planeten fällt.
Titel: Geheimdokument der Südafrikanischen Luftwaffe deckt UFO-Bergung und außerirdisches Leben auf
Ein südafrikanisches Geheimdokument enhält angeblich Hinweise über eine Bergung eines UFOs und den Kontakt mit reptilienartigen grauen Aliens.
Diese Begegnungen sollen im Mai 1989 nach dem Absturz eines unbekannten Objektes in der Kalahari-Wüste geschehen sein.
Die detaillierten Beschreibungen der extraterrestrischen Wesen und des UFOs in diesem Bericht sorgen für eine faszinierende Lektüre. Der Berichts empfielt, die Fundstücke und Kreaturen in die USA zur weiteren Untersuchung zu transportieren.
Es bleibt die Frage offen, ob und inwieweit dieses Dokument echt oder wahr ist.
Diesmal Thema sind die Mythen und Legenden rund um das Verschwinden von Menschen. Schauplätze dieser unheimlichen Berichte sind der Nyangani-Berg in Simbabwe und der Hoia Baciu Wald in Transsilvanien.
Am Nyangani-Berg, dem höchsten Gipfel Simbabwes, herrscht großes Rätselraten. Menschen verschwinden hier auf nicht nachvollziehbare Weise. Die Einheimischen sehen Geister und andere übernatürliche Wesen als Ursache. Eine Reihe von strengen Regeln soll sicherstellen, dass Wanderer den Berg unversehrt verlassen können. Befolgt man sie nicht, so glauben die Menschen, kann dies fatale Folgen haben.
Die Chinoi-Höhlen in der Nähe des Berges sind ebenfalls bekannt für ihre unheimlichen Phänomene. Verstörende Erlebnisse sind hier keine Seltenheit. Rituale der Stammesführer sollen helfen, die Vermissten wieder zu finden.
Doch nicht nur in Simbabwe ranken sich Geschichten um mysteriösen Verschwinden und paranormale Aktivitäten. Auch der Hoia Baciu Wald in Transsilvanien hat eine berüchtigte Reputation. Er trägt wegen der seltsamen Vorkommnisse den Beinamen „Bermuda-Dreieck Rumäniens“. Hier sind Menschen spurlos verschwunden. Darüber hinaus wird von Geistern, UFO-Sichtungen und unerklärlichen Geräuschen berichtet. Besucher schildern Panikattacken und das Gefühl verfolgt zu werden. Auch photogene Spukgestalten und eine kreisrunde, grastlose Lichtung tragen zur gespenstischen Atmosphäre bei.
Für alle, die sich noch intensiver mit dem Phänomen des mysteriösen Verschwindens auseinandersetzen wollen, empfiehlt der Youtube-Kanal das Buch „Portale und Teleportation“ von Axel Ertelt und Wilfried Stevens. Es enthält weitere fesselnde Themen wie Zeit-Teleportation, die Existenz von Parallelwelten und die Präsenz von Außerirdischen.
In der Sendung von CROPfm wird über das Remote Viewing Projekt von Stefan Franke und Marie Priebusch gesprochen, das die Vergangenheit mit Hilfe von Remote Viewing untersucht.
Sie wenden sich nun verstärkt der Vergangenheit zu und führen gezielte Remote-Viewing Sessions durch, um mehr darüber zu erfahren was tatsächlich geschehen ist und wann. Marie Priebusch und Stefan Franke sind live zu Gast und berichten über erste Erkenntnisse und Ergebnisse ihres ‚Vergangenheitsprojekts‘.
„Mach dich schlau“ widmet sich diesmal den geheimnisvollen Männern in Schwarz, auch bekannt als Men in Black (MIB). Er beginnt mit der Geschichte der MIB, von ihren ersten Berichten bis heute. Dabei geht er auf zahlreiche dokumentierte Begegnungen in verschiedenen Ländern ein.
Die Zeugen beschreiben die MIB als seltsame Gestalten mit übernatürlichen Kräften. Verschiedene Theorien werden diskutiert, von der Herkunft aus einer geheimen Regierungsorganisation bis hin zur Möglichkeit außerirdischer Androiden. Auch die Option von Halluzinationen oder Schlafparalyse wird als Erklärung in Betracht gezogen.
In einem spannenden Youtube-Video berichtet Alexandra von ihren außerkörperlichen Abenteuern mit nicht-menschlichen Wesen. Sie kann sich oft an alle ihre Träume erinnern. Das hilft ihr dabei, zwischen normalen Träumen und diesen speziellen Begegnungen zu unterscheiden.
Eines Nachts zogen unbekannte Wesen Alexandra aus ihrem Bett. Sie führten sie durch die Terrassentür ins Freie. Dann verlor sie das Bewusstsein. Als sie erwachte, lag sie wieder in ihrem Bett.
Dieses außerordentliche Erlebnis wiederholte sich in den folgenden Nächten. Dabei trat ein zusätzliches Wesen in Erscheinung, das nicht menschenähnlich war. Alexandra versuchte, mit den Wesen zu sprechen. Sie erklärten ihr, dass sie hypnotisiert wurde. So sollte sie die Überfahrt ins Weltall nicht bewusst erleben.
Doch Alexandra war neugierig und entschied sich für die bewusste Reise. Sie betrat ein Raumschiff und flog gemeinsam mit den Wesen durch den Kosmos. Für Alexandra war diese Reise fantastisch.
US-Astronaut Thomas K. Mattingly ist gestorben. Er war ein Schlüsselfigur bei der Rettung der Apollo 13 Mission. Sein Expertenwissen und seine ruhige Ausstrahlung halfen entscheidend, als die Mission ins Schwanken geriet.
Er bewies Führungsstärke in einer Situation extremer Gefahr. Mit seinem Tod verliert die Raumfahrtgemeinschaft eine ihrer prägenden Persönlichkeiten.
Die Akakus-Berge in Libyen bergen ein 5600 Jahre altes Geheimnis – eine kleine Kindermumie, konserviert nach ägyptischer Technik.
Der YouTuber Lars A. Fischinger berichtet in seinem neuesten Beitrag über diesen Fund. Er kritisiert dabei, dass die „Schwarze Mumie“ in vielen Dokumentationen ignoriert wird. Dabei werfe sie bedeutende Fragen auf, etwa die Ursprünge der Mumifizierung in Ägypten.
Gleichzeitig diskutiert er den Einfluss der frühen Kulturen Nordafrikas auf regionale Geschichte. Besonders hervorgehoben werden die Höhlenzeichnungen in Algerien und ihre mögliche Bedeutung für die Präastronautik-Theorie.
Man fragt sich, ob die Geschichte der Mumienforschung vielleicht noch viele weitere ungehörte Geschichten zu bieten hat.
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