Die wirklich interessanten Videos sind noch nicht dabei.
Das sagt Luis Elizondo – und er hat sie gesehen.
Das Pentagon besitzt nach seinen Angaben zig Millionen Seiten zu UAPs, viele noch als Papierakte.
Was am 8. Mai veröffentlicht wurde ist der Anfang – und vielleicht ein Test.
Luis Elizondo formuliert es so:
Man taucht den Zeh ins Wasser, bevor man vom Zehnmeterbrett springt.
Die Freigabe könnte eine gezielte Vorbereitung der Öffentlichkeit sein – also eher eine vorsichtige Einstimmung in das UAP-Thema.
Was neu ist in den Akten zu finden?
Die freigegebenen Apollo-Fotos zeigen Objekte im Mondorbit.
1969 befand sich dort kein amerikanischer Satellit.
Die Regierung bestätigt: Die Objekte waren real und sind ungeklärt.
Elizondo zieht daraus eine einfache Schlussfolgerung – wenn es nicht unsere Technologie war, muss es die von jemand anderem gewesen sein.
Noch eine Blamage für die NASA: Ihr damaliger Administrator Bill Nelson hatte öffentlich behauptet, es existierten keine UAP-Akten seiner Behörde.
Zwölf freigegebene NASA-Dokumente widerlegen das direkt.
Chuck Schumer gehört zur sogenannten „Gang of Eight“ – dem kleinen Kreis von Kongressmitgliedern, der über alle Staatsgeheimnisse informiert sein soll.
Auch er wurde offenbar nie vollständig über das Ausmaß möglicher Pentagon-Programme unterrichtet. Die Frage ist, warum nicht.
Ross Coulthart wurde kurz vor der Veröffentlichung von jemandem aus der Trump-Administration angerufen.
Die Bitte: Gib dem Präsidenten eine Chance.
Er vermutet, dass Trump von Kräften im Pentagon, in den Geheimdiensten und der privaten Rüstungsindustrie eingeschüchtert wird.
Die 46 Videos, die Abgeordnete Anna Paulina Luna offiziell angefordert hatte, fehlen in der ersten Tranche vollständig.