Seit Tagen werden in Südbrandenburg Drohnen am Abendhimmel gesichtet. Die Bundeswehr bestreitet Militärübungen in der Region, was Bürger verunsichert.
Gleichzeitig sperrte ein unbekannter Radarkontakt nördlich von Washington D.C. den National Airport. Die US-Luftwichte setzte Kampfjets und Hubschrauber ein – ohne Ergebnis.
Ab Anfang Dezember wird 3I/Atlas mit Teleskopen beobachtbar sein.
Besonders spannend: Die ESA-Sonde JUICE wird den Kometen ab 2. November mit ihren Instrumenten erfassen.
Zukünftige Annäherungen an Venus (3. November) und Erde (19. Dezember) bieten weitere Untersuchungsmöglichkeiten.
Harvard-Astronom Avi Loeb hält außerirdische Technologie für möglich. Sein Galileo-Projekt sucht parallel nach ungewöhnlichen Aktivitäten in der Erdatmosphäre.
In der Bretagne (Frankreich) bei Carnac erstrecken sich tausende megalithische Steinreihen, die seit Jahrtausenden Rätsel aufgeben.
Neuere Ausgrabungen eines schwedischen Forschungsprojekts zeigen, dass die Anlagen in drei Phasen zwischen 4600 und 4300 v. Chr. entstanden und Feuer eine zentrale Rolle spielte.
Über 3000 Menhire sind heute erhalten, ursprünglich waren es bis zu 10.000.
Die bis zu 40 Tonnen schweren Steine wurden in unregelmäßigen, kilometerlangen Reihen platziert, ohne dass Gräber oder eine klare astronomische Funktion nachweisbar sind.
Kurz vor der Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe 2025 sorgte 2023 die Zerstörung einer Menhir-Gruppe für einen Baumarkt für öffentlichen Protest.
Auf dem SOL Symposium 2025 in Italien sagte Garry Nolan, dass das Scheitern des UAP-Gesetzes 2025 nicht das Ende der Disclosure-Bemühungen bedeutet – der Prozess wird weitergehen.
Beatriz Villarroel kündigte die Entwicklung eines Algorithmus zur Identifizierung ungewöhnlicher Satelliten an und bestätigte ihre Zusammenarbeit mit Dennis Asbergs Ocean X-Projekt für Ozeanforschungen.
Karl Nell präzisierte, dass zwar der Disclosure-Zyklus seit 2017 an Wirkung verliert, nicht aber die Offenlegungsbemühungen enden. Er kritisierte interne Widerstände innerhalb der UAP-Bewegung als Haupthindernis.
General Pierre Biscond bestätigte gescheiterte Kooperationsversuche zwischen französischen und US-Geheimdiensten zu UAP-Themen.
Jacques Vallée widersprach Behauptungen über geheime Blue-Book-Akten.
Jake Barber von Skywatcher kündigte konkrete UAP-Beweise innerhalb weniger Wochen an und bestätigte einen Zusammenhang zwischen ihren Tests und der jüngsten UFO-Welle in Palmdale.
Dr. Michael Bohlander bewertete NHI-Entführungen als Menschenrechtsverletzungen.
Tim Gallaudets Anfragen an die Regierung blieben unbeantwortet.
James Fowler ergänzte die UAP-Kategorien um „Tesseract“ und „Barbell“.
Jeff Nuccetelli brachte neue Zeugen zu Kecksburg und Vandenberg ins Spiel.
Die Eintrittsgeschwindigkeit liegt im Grenzbereich zwischen Meteor und Weltraumschrott, eine präzise Einordnung ist jedoch ohne Triangulationsdaten nicht möglich.
Die Mutter von Simon Parkes tippte bei MI5 geheime Dokumente ab, die Analysen abgestürzter UFOs enthielten.
Die Unterlagen stammten von deutschen Wissenschaftlern, die nach dem Krieg nicht an der Operation Paperclip teilnahmen, sondern unter britischer Kontrolle arbeiteten.
Besonders rätselhaft waren winzige Nuklearreaktoren aus UFOs, die trotz ihrer Miniaturisierung enorme Leistung brachten.
Die Dokumente waren in deutschen Nationalfarben gesiegelt und wurden von einem speziellen Kurier begleitet, der englische Übersetzungen auf Tonband mitbrachte.
Parallel dazu hatte Parkes bereits als Kind Kontakt zu verschiedenen Entitäten, darunter schattenhaften Wesen, die ihm präkognitive Fähigkeiten beibrachten.
Die ESA-Sonde Hera und NASAs Europa Clipper könnten in den kommenden Tagen den Schweif des interstellaren Objekts 3I/ATLAS durchfliegen. Beide Sonden befinden sich zufällig auf Kursen, die sie zwischen dem 25. Oktober und 6. November durch die Partikelwolke des Kometen führen.
Laut einem neuen Forschungsbericht könnte Europa Clipper mit ihren Plasma-Instrumenten und Magnetometern Ionen aus dem Schweif registrieren. Die minimale Distanz zur Schweifachse wird auf etwa 8 Millionen Kilometer geschätzt.
Diese einmalige Gelegenheit wäre die erste direkte Beprobung eines interstellaren Kometenschweifs. Allerdings bleibt ungewiss, ob die Missionskontrollen die Sonden rechtzeitig für optimale Messungen ausrichten können.
Atlantisforscher Roland M. Horn vertritt die klassische Theorie: Atlantis lag im Atlantik nahe den Azoren, wie bereits Platon beschrieb. Seine Überzeugung festigte sich durch geologische Funde – Granitvorkommen um die vulkanischen Azoren deuten auf kontinentale Krustreste hin.
Als Untergangsursache hält Horn einen Asteroiden- oder Kometeneinschlag um 12.800 v. Chr. für plausibel. Dieser könnte in Verbindung mit gesellschaftlichem Verfall stand, was zeitgenössisch als „Götterzorn“ interpretiert wurde.
Andere versunkene Kontinente wie Lemurien im Indischen Ozean sind für Horn ebenfalls denkbar, gestützt auf kulturelle Überlieferungen und ozeanische Festlandreste. Theorien zu Schwingungsebenen hält er für interessant, aber nicht zwingend nötig.
Forscher der Universität Lüttich haben im Doppelsternsystem TOI-2267 drei erdgroße Planeten nachgewiesen. Das 190 Lichtjahre entfernte System besteht aus zwei roten Zwergsternen, die jeweils von Planeten umkreist werden.
Diese Konfiguration war bisher unbekannt – enge Doppelsterne galten als ungünstig für stabile Planetensysteme. Mit SPECULOOS- und TRAPPIST-Teleskopen bestätigte das Team die Existenz der Planeten, die ihre Sterne in kurzen Umlaufzeiten umkreisen.
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