Konstantin Flemig – Kriegsreporter – Kriegsblogger berichet: Drohnen legten jetzt Stützpunkt in den USA mit Atom-Bombern lahm, während der Angriffe auf den Iran

US-Stützpunkt „Barksdale“ ist nicht irgendeine Basis.

Sie ist das Zentrum der US-Luftatomwaffen – B-52-Bomber, nukleare Marschflugkörper, seit 2026 auch neue weitreichende Systeme.

Während der Drohnenwellen jetzt im März mussten Einsätze im Krieg gegen den Iran warten.

Damit wurde zum ersten Mal in der US-Geschichte ein heimischer Militärstützpunkt während eines aktiven Krieges operativ blockiert.

Die Drohnen flogen mit eingeschalteten Lichtern. Sie wollten gesehen werden.

Die Drohnen operierten in Wellen von zwölf bis fünfzehn Geräten, jeweils vier Stunden am Stück – eine Ausdauer, die kommerzielle Systeme nicht erreichen.

Jamming, GPS-Störung, Signalunterbrechung: nichts wirkte.

Barksdale war kein Einzelfall – auch Langley in Virginia, Skunkworks in Kalifornien und Standorte in Washington D.C. wurden überflogen.

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