US-Vizepräsident J.D. Vance hat in der „Benny Johnson Show“ angekündigt, die UFO-Akten der US-Regierung freigeben zu wollen.
Bereits im vergangenen Sommer hatte Vance erklärt, vom Thema „besessen“ zu sein.
Nun geht er einen Schritt weiter: Er wolle seine verbleibenden drei Amtsjahre nutzen, um „ans Ende der UFO-Akten zu kommen“.
Vance glaubt nicht an klassische Außerirdische – er hält die Phänomene eher für „himmlische Wesen“, also Engel oder Dämonen.
Eine Einschätzung, die aus seinem christlichen Glauben stammt.
Viele Forscher sehen UFO-Wesen nicht zwingend als Besucher aus dem Weltall, sondern als Entitäten aus anderen Dimensionen oder Zeithorizonten.
