GEP – UFOs als Dämonen? Pentagon fürchtet Apokalypse

Trumps Ankündigung, alle UFO-Akten freizugeben, sorgte in der Szene für Aufregung.

Doch im Pentagon regt sich Widerstand – aus einem unerwarteten Grund:

Teile der Behörde sehen UFOs als Dämonen.

Als Zeichen der nahenden Apokalypse.

Das klingt für Europäer absurd.

In den USA ist es tief verwurzelt.

Seit den 1950er Jahren gibt es Bücher, Zeitungsartikel und Theorien, oft verknüpft mit Endzeitglauben (Apokalypse naht, Dämonen kommen auf die Erde, was schließlich ins Reich Christi mündet).

Beispiel 1974: Der baptistische Reverend Bill Rudge predigte: UFOs sind ein Hinweis auf die nahende Apokalypse & Satan schickt Dämonen sichtbar auf die Welt.

Beispiel 1982 : Der evangelikale Pastor Reverend Wham sah UFOs als satanischen Ursprungs. Er glaubte an einen unterirdischen Zugang im Bermuda-Dreieck, von wo Dämonen operieren, und als Zeichen der nahenden Apokalypse.

31 Prozent der Amerikaner sind hochreligiöse Christen, 80 Prozent beten regelmäßig.

Evangelikale sind eine der wichtigsten Wählergruppen des Landes.

Die sogenannte „Collins Elite“ – ein Begriff des Grenzwissenschaftsautors Nick Redfern – bezeichnet eine Gruppe hochreligiöser Regierungsmitarbeiter, die UFOs als dämonisch einordnen.

Schon Luis Elizondo hatte auf sie hingewiesen.

Die Idee selbst ist nicht neu.

Seit den 1950er Jahren verbinden fundamentalistische Prediger und Autoren UFO-Sichtungen mit biblischer Endzeitlehre.

Kriegsminister Pete Hegseth ist ein solcher bekennender Evangelikaler mit Nähe zum Rekonstruktionismus, dh. er will die Gesellschaft nicht „modernisieren“, sondern auf biblische Fundamente „zurückbauen“.

ALIEN.DE