Roland M. Horn – UFO-Insider Jacques Vallee: Wer die Datenlage prüft, könnte an Dämonen denken

Jacques Vallee glaubt nicht, dass UAPs Dämonen sind.

Aber vor laufender Kamera, bei Ross Coulthart auf NewsNation, sagte er: Wer die Daten prüfe und zu diesem Schluss komme, dem könne er keinen Vorwurf machen.

Vallee ist bekannt für seine Hypothese dazu: Das Phänomen manipuliert menschliche Wahrnehmung und formt Glaubenssysteme, quer durch Kulturen und Jahrhunderte.

Er hat diese These schon immer vertreten.

Was neu ist: Er räumt nun offen ein, dass es sich auch manchmal dämonisch verhält.

Die eigentliche Frage stellt sich von selbst.

Wenn sich etwas über Jahrtausende wie ein Dämon verhält, ab wann ist es ein Dämon?

LPIndie – Pentagon veröffentlicht neue UAP-Aufnahmen an einem schwimmenden U-Boot

Ein U-Boot. Eine Drohne. Und Objekte bzw. Vögel, die ins Wasser eintauchen – und sofort wieder auftauchen.

Das Video aus den Pentagon-Akten zeigt ein dieselbetriebenes U-Boot, beobachtet von einer Aufklärungsdrohne.

Immer wieder fliegen Objekte (oder Vögel) durchs Bild.

Der Pilot verfolgt sie – manchmal mehrere gleichzeitig.

Zunächst wirken sie wie Möwen.

Dann werden die Bewegungen für LPIndie seltsam.

Vögel scheiden für LPIndie aus, allerdings hat da jeder seine eigene Meinung dazu.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E01: 1,2- und 1,6-GHz-Signale während Raketenexperimenten

Während des Raketenexperiments registrierten die Messgeräte ein starkes 1,2-GHz-Signal.

Eine Richtungsanalyse zeigte: Es kam nicht aus dem Himmel – sondern aus dem Mesa-Hügel.

Möglicherweise sogar aus zwei Quellen gleichzeitig.

Das Besondere: Im Vorjahr hatte das Team selbst auf 1,2 GHz gesendet.

Jetzt scheint die Ranch dieses Signal zurückzusenden – wie ein Echo.

Oder eine Antwort.

Parallel dazu wurde ein 1,6-GHz-Signal detektiert, das sich pulsierend modulierte.

Nicht zufällig. Eher wie eine Datenübertragung.

Beide Signale erschienen genau dann, wenn die Experimente begannen – und hörten auf, wenn sie endeten.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch: Rakete startet, Schnur zwischen Rakententeilen und Fallschirm wird mysteriöserweise durchtrennt

Das Team auf der Skinwalker Ranch startete ein kombiniertes Experiment: gleichzeitiger Raketenstart mit Flug nach oben und ein Raketenmotor fest montiert, der nach oben feuert.

Beim ersten Versuch zündete der Motor, die Rakete hob aber nicht ab.

Der Zünder zeigte keine Schäden. Woher die Störung kam, blieb unklar.

Beim zweiten Versuch stieg die Rakete senkrecht auf.

Im Rauch sichtete Caleb ein helles Objekt, das sich seitlich bewegte – möglicherweise ein UAP.

Es verschwand schnell.

Die Rakete wurde später durch ein akustisches Signal im hohen Gras gefunden – aber ohne den unteren Teil.

Der 500-Pfund-Fallschirmkord war sauber durchtrennt, ohne Brandspuren.

Für eine mechanische Trennung wäre eine Kraft von über 500 Pfund nötig gewesen.

🇬🇧 HISTORY – SkinwalkerRanch S07E01: Raketenversuche am Triangle: Licht, gerissene Kordel & Drohnenerschütterung

Am Triangle, dem Zentrum der Bubble, wurde in Staffel 7 ein neues Experiment gestartet.

Zwei 30 Fuß hohe Türme wurden aufgestellt – direkt an der Stelle, an der 2022 eine Rakete unerklärlich in der Luft zerrissen wurde.

Diesmal wurden Raketenmotoren kopfüber montiert, um Flammen und Rauch in die Region des sogenannten „Blobs“ zu treiben.

Beim Start erschien kurz ein Licht neben der Rakete.

Die geborgene Rakete zeigte eine gerissene Fallschirmkordel – 500-Pfund-Material, kein Brand, sauber getrennte Fasern.

Die Videoauswertung zwei Tage später bestätigte: Ein unbekanntes Objekt war neben der Rakete sichtbar, Sekunden vor dem Riss.

Eine Drohne registrierte gleichzeitig bei dem Test eine Erschütterung in der Luft.

Es gibt keine technische Erklärung dafür.

🇬🇧 WotNot – Rätsel um die Keramik der Skinwalker Ranch S07E01

Bei der Durchsicht der Bohrspülungen aus Bohrloch 2 wurde ein weiteres Keramikstück entdeckt – Type B, aus 18 bis 27 Metern Tiefe.

Archäologe Chris Roberts führte einen UV-365-Test durch.

Type A leuchtet blau-grün.

Type B leuchtet gelb.

Ein 1.000 Jahre altes indigenes Vergleichsstück zeigt keine Fluoreszenz.

Normale Keramiken tun das generell nicht.

Der eigentliche Befund ist widersprüchlich: Erosionsspuren und Ablagerungen deuten auf ein Alter von mehreren Tausend Jahren hin.

Die Kanten der Stücke sind jedoch maschinell bearbeitet – ein Merkmal, das auf Herstellung in den letzten 50 bis 75 Jahren hindeutet.

Beides zusammen passt nicht.

Proben gehen jetzt zur thermolumineszenten Datierung nach Colorado.

Type B wird dabei geschont – davon gibt es nur eines.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E01: Talk zur aktuellen neuen Folge

Tief unter der Mesa der Skinwalker Ranch liegt etwas Hartes.

Beim ersten Bohrdurchgang stießen die Wolframkarbid-Zähne des Bohrkopfes auf erheblichen Widerstand – und wurden abgenutzt.

Archäologe Chris Roberts sicherte die abgesplitterte Späne.

Was er darin fand: Keramikstücke mit ungewöhnlichen Eigenschaften.

Beim Raketenexperiment im Triangle, bei dem 30 Fuß hohe Türme Feuer und Hitze in Bubble-Höhe brachten, zeigte der Metaframe-Scanner ein Objekt, das niemand am Boden gesehen hatte.

Zeitgleich zeigte die Thermografiekamera einen plötzlichen, großflächigen Kälteeinbruch oberhalb der Mesa – ohne erkennbare Ursache.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch: Zweites Keramik-Material entdeckt & die Bubble im Visier im Jahr 2026

Zwei Keramiken. Dieselbe Mesa. Beide unbekannt.

Chris Roberts hat in den neuen Bohrkernen ein zweites Material gefunden – dunkler und dichter als das erste.

Die Bohrstrategie dort ändert sich.

Bisher lief alles horizontal.

Diesmal geht es von oben nach unten – mit rund einem Meter Durchmesser als Loch.

Parallel dazu soll das Zentrum der sogenannten Bubble direkter angegangen werden.

Diese unsichtbare Barriere erstreckt sich über und unter der Ranch – rund 600 Meter Radius, mit dem Triangle als Mittelpunkt.

Drohnen, Raketen, UAPs: alle reagieren dort.

2022 wurde eine Rakete neun Meter über dem Triangle von einer unbekannten Formation gestoppt und zerstört.

Zwei neue Türme sollen genau dort errichtet werden.

Auf einem davon: ein kopfüber betriebener Raketenmotor.

Licht, Hitze, Rauch – als Versuch, die Formation erneut sichtbar zu machen.

UFO–TV – News – Frankreich folgt den USA, Puthoff spricht über Alien-Spezies

Über eine Milliarde Aufrufe hat die offizielle US-Seite war.gov/ufo bereits verzeichnet.

Die zweite Tranche der UFO-Files wird vorbereitet.

Hal Puthoff – Physiker, langjähriger Insider und früherer CIA-Berater – wurde nach eigenen Aussagen über vier Alien-Spezies informiert. Ähnliche Aussagen gab es schon früher. Weltweite Aufmerksamkeit hat es trotzdem erzeugt.

Das französische Parlament plant für Juni eine offizielle UAP-Anhörung im Plenarsaal – präsentiert von der staatlichen UFO-Forschungsstelle GEIPAN.

Dylan Borland sprach bei einem Bühnenevent mit Jeremy Corbell und George Knapp über seine Erfahrungen. Ein Video davon wurde geleakt. Borland wurde unter anderem nach „Project Rubik’s Cube“ gefragt – und nach einem pyramidenförmigen Objekt mit Alien-Antrieb und einer Hieroglyphe darauf. Seine Antwort war jedes Mal dieselbe: weder bestätigen noch dementieren. Er wolle nicht ins Gefängnis.

Zwei seiner drei Zeichnungen aus Befragungen beim Generalinspekteur wurden sofort als streng geheim eingestuft.

Corbell selbst wirkt angespannt. Er hat inzwischen denselben Anwalt wie David Grusch – einen ehemaligen Generalinspekteur der US-Geheimdienste.

GreWi – Ukraine sammelt UFO-Sichtung im Kriegsgebiet

Mitten im Krieg hat die Ukraine ein UAP-Forschungslabor eingerichtet.

Die UAP-Sichtungen werden systematisch gesammelt, analysiert und klassifiziert – in zwei Stufen: eine erste Einschätzung direkt vor Ort, eine detaillierte Analyse durch Spezialisten danach.

Der Grund ist logisch.

Im Kriegsgebiet muss jedes unbekannte Objekt schnell eingeordnet werden.

Eigenbeschuss verhindern, Munition sparen, Personal schützen.

Dass dabei auch echte Anomalien auftauchen, ist ein Nebeneffekt.

Und die tauchen auf.

Ein zylindrisches Objekt von 30 Metern Länge.

Kugeln, die nur Wärmebildkameras erfassen.

Objekte, die schweben, beschleunigen, geradlinig fliegen – ohne erkennbaren Antrieb.

Die ukrainischen Fälle – vorwiegend kugelförmig, ein bis vier Meter groß – stimmen mit US-Berichten überein.

Gleiche Größen, gleiche Formen, ähnliche Verhaltensweisen.

Ein US-Fachjournal hat die Ergebnisse jetzt veröffentlicht.

Galileo – UAP-Forschung in Deutschland: Professor Kayal will Fakten sammeln

Professor Hakan Kayal leitet an der Universität Würzburg ein interdisziplinäres Forschungszentrum für Extraterrestrik.

Sein Ziel ist es objektive Daten zu sammeln.

Radar, Infrarot, optische Kameras – alles gleichzeitig, alles auswertbar.

Auf dem Schneefernerhaus an der Zugspitze steht dafür bereits eine KI-gestützte Skycam.

Sie überwacht rund um die Uhr den Himmel und erfasst automatisch jede Bewegung.

Das Gros davon sind Vögel, Drohnen, Insekten.

Die KI sortiert sie aus.

Was übrig bleibt, ist das Interessante.

Finanziert wird die Kamera vom DLR – dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

🇬🇧 NewsNation – Fragen und Antworten mit Ross Coulthart: Gefahr des ersten Kontakts

Ross Coulthart macht sich Sorgen um den ersten Kontakt.

Die USA schießen mit Hellfire-Raketen und Hochfrequenz-Mikrowellen auf UAPs.

Coulthart hält das für gefährlich.

Eine Zivilisation, die über solche Technologie verfügt, hätte der Menschheit längst schaden können – wenn sie es gewollt hätte.

Zur Frage, ob und wer UAPs herbeirufen kann:

Coulthart geht davon aus, dass bestimmte Radiofrequenzen – vermutlich um 1,6 Gigahertz – NHI anlocken.

Dieselbe Technik soll laut seinen Quellen auch vom Militär eingesetzt werden.

Mit dem Ziel, UAPs abzuschießen.

Megan, seine Co-Moderatorin, schilderte eine eigene Sichtung in Santorini.

Ein weißes, perlmuttfarbenes Orb, etwa einen Meter groß, bewegte sich rhythmisch in rund 400 Metern Entfernung – und verschwand plötzlich, als hätte es ein Ziel erreicht.

Zu Amy Eskridge, einer Forscherin im Bereich Antigravitation, hat Coulthart eine klare Meinung.

Er hält ihren Tod nicht für Suizid.

Es gab Droh-E-Mails.

Und sie hatte Verbrennungen, die auf Directed-Energy-Waffen hindeuten könnten.

Mach dich schlau – Unter den freigegeben UFO-Akten: Überlebende Aliens könnten unter uns sein

In den freigegebenen UFO-Akten ist auch ein FBI-Akte aus dem Jahr 1955.

Ein Zeuge – Cox – berichtet darin, er sei 30 Minuten lang Passagier in einem UFO gewesen.

Die Botschaft der Insassen: Die Erde sei die einzige Welt, die den Weltraum noch nicht erschlossen habe.

Die Kontakte dienten der Vorbereitung auf eine Landung.

Die Erde gilt als niedrigste Lebensform im Universum.

Unabhängig davon kursiert ein weiteres Dokument – unbestätigt, viral.

EPA-Briefkopf, Bezug auf Roswell.

Es ordnet an, Anwohner auf „Anzeichen symbiotischer Manipulation durch überlebende Außerirdische“ zu untersuchen.

Symbiose ist kein zufälliger Begriff.

Er beschreibt keine Infektion.

Er beschreibt eine dauerhafte, interaktive Verbindung zwischen einer nicht-menschlichen Entität und einem menschlichen Wirt – mit Einfluss auf Verhalten, Bewusstsein, Entscheidungen.

Das Papier setzt voraus, dass Entitäten den Absturz überlebt haben.

Und seitdem im Verborgenen leben.

Dazu kommt ein Bericht von Jeremy Corbell:

Er und George Knapp haben der US-Luftwaffe 13 Videos übergeben.

Eines davon zeigt eine Pyramide, die aus dem Wasser steigt, zehn Stunden über einer Infrastrukturanlage schwebt – und wieder abtaucht.

Aufgezeichnet aus mehreren Blickwinkeln.

40 bis 60 Stunden Material.

🇬🇧 Need to Know – Interne FBI-Dokumente zeigen: UFOs wurde in den 40er und 50er Jahren ernst genommen

US Präsident Hoover wusste es.

Neu aufgetauchte FBI-Dokumente zeigen, dass J. Edgar Hoover bereits in den 1940er und 50er Jahren UFO-Berichte erhielt – intern, vertraulich, ernst gemeint.

Richard Dolan ordnet das ein:

Mitten im Kalten Krieg wurde das Phänomen nicht belächelt.

Es wurde dokumentiert.

Die Dokumente sind kein Ausreißer.

Sie sind ein weiterer Baustein in einem historischen Aktenberg, der sich seit Jahrzehnten aufschichtet.

Es zeigt: Das Verschweigen begann früh.

Werner Betz – UFO-Flugscheiben im Schwarzwald zur NAZI-Zeit

In den 1930er Jahren wurden im Hochschwarzwald angeblich Flugscheiben-UFOs getestet.

Werner Betz geht der Sache gemeinsam mit Marie und Christina nach.

Sie sprechen mit Jan van Helsing, der das Thema als einer der Ersten aufgriff.

Dazu kommen unabhängige Ersthand-Informationen und blinde Remote-Viewing-Sessions über das Gebiet zwischen St. Trudpert und Schauinsland.

Eine klare Antwort liefert die Untersuchung nicht.

Was genau dort passiert sein soll, bleibt ungeklärt.

Gerade das macht den Fall interessant.

🇬🇧 Mick West – „Tic-Tac-UFO“ in der Mitte der USA? Mick West zeigt, dass das ein Flugzeug war!

Ein Flugzeug kann wie ein Tic-Tac aussehen.

Die Tic-Tac-Form ist ein Artefakt aus Perspektive, Licht und Komprimierung.

Mick West hat ein Tic-Tac-Video in mitten der USA als gewöhnliches Flugzeug identifiziert.

Er rekonstruierte den genauen Flug, den Aufnahmeort und den Kamerawinkel.

Die typische Tic-Tac-Form entsteht durch Perspektive und Videokomprimierung – nicht durch die Form des Objekts selbst.

JWR Podcast – Jetzt offiziell: Der Begriff „Foo Fighter“ wurde zum ersten Mal im Winter 1944/1945 verwendet

Der Begriff „Foo Fighter“ tauchte nicht erst in Zeitungsberichten auf.

Jetzt freigegebene Militärakten vom 8. Mai 2026 zeigen:

Die Flugzeug-Besatzungen verwendeten ihn selbst – in internen Meldungen, Winter 1944/45, über Deutschland.

Die Berichte sind präzise.

Die 415th Night Fighter Squadron flog Nachtpatrouillen über Deutschland.

Dezember 1944 bis März 1945.

Was sie sahen: Rote Lichter in T-Formation, die trotz Ausweichmanövern folgten.

Orangefarbene Lichter, die mit gleicher Geschwindigkeit mitflogen.

Einzelne Lichter, die bis auf 100 Fuß herankamen und dann senkrecht aufstiegen.

In allen Fällen: Keine feindlichen Flugzeuge auf dem Radar.

Nacht für Nacht, Ort für Ort.

Rote Lichter, die Flugzeugen über Worms folgen.

Mehrfaches Anfragen an den Bodenkontakt: Sind feindliche Flugzeuge in der Nähe?

Jedesmal die gleiche Antwort: Nein.

Separat beschreibt ein Bericht ein aluminiumfarbenes Zylinderobjekt.

Nach einem Angriff entstand eine rote Flamme ohne Rauch.

Der Zylinder zerfiel nicht.

Das Air Ministry nannte Kampfflugzeuge und Flak-Raketen als mögliche Erklärungen.

Und hielt gleichzeitig fest: Die Daten reichen für keine abschließende Antwort.

Die Akte trägt das Datum 18. März 1945.

Sie endet offen.

Mach dich schlau – Neues FBI-Memo veröffentlicht: Abgestürzten Objekte waren vorher im Weltall

Ein internes FBI-Memo aus dem Jahr 1966 beschreibt geborgenes Material von abgestürzten Objekten.

Die Objekte waren aus Magnesiumlegierungen und noch einem harten, unbekanntes Metall mit Mikrometeoritenspuren – nachweislich nicht von der Erde.

Mehrere Zeugen berichteten zudem von kleinen Gestalten in raumanzugähnlicher Kleidung.

Das Memo zieht eine direkte Schlussfolgerung: Die Objekte sind Raumfahrzeuge.

Die Luftwaffe habe das gewusst und geschwiegen.

Ebenfalls in den Akten:

Ein ehemaliger deutscher Offizier behauptete 1966 gegenüber dem FBI, er habe 1943 an einem scheibenförmigen Fluggerät mitgebaut.

Fähigkeiten: senkrechter Start, über 12.000 Meter Höhe, Geschwindigkeiten weit jenseits konventioneller Technik.

Er will es selbst geflogen haben.

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