GEP – 5.000 UAP-Sichtungen über Europa in einem Jahr – aber kein EU-System zu deren Erfassung

Im Jahr 2024 wurden über 5.000 UAP-Sichtungen in Europa gemeldet – nicht bei Behörden, sondern bei 23 unabhängigen zivilen Organisationen.

Der Gesamtdatensatz des EuroUFO-Index umfasst über 33.000 Beobachtungen aus 40 Ländern zwischen 2019 und 2024.

Ein EU-weites Staatliches Meldesystem gibt es trotzdem nicht.

Im Herbst 2025 wurde die Lücke sichtbar.

Von September bis November registrierten Dänemark, Norwegen, Deutschland, Schweden und Belgien unidentifizierte Objekte über Flughäfen und Militäranlagen.

Der Betrieb der Flughäfen Berlin und München wurde zeitweise verzögert.

Das Thema landete auf der Tagesordnung des Europäischen Gipfels.

ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher erklärte danach, das Thema verdiene „wahrscheinlich mehr Beachtung und Investitionen“ – ein eigenes Budget gibt es bis heute nicht.

Hangar18b – UFO-Jagd mit Hightech: Gerhard Gröschels mobile Himmelsüberwachung

Gerhard Gröschel hat eine kompakte, automatische Himmelsüberwachungsanlage entwickelt, die in zwei Koffern Platz findet.

Die Koffer sind mit Keramikplatten verkleidet – als Tarnung und zum Schutz vor UV-Licht sowie zur Dämpfung elektromagnetischer Felder.

Im Inneren arbeiten zwei Raspberry-Pi-Rechner mit Kameras, die rund um die Uhr laufen und dabei Magnetfeld, Gravitation, Temperatur und Luftdruck messen.

Bei Einbruch der Dunkelheit schalten sich zusätzlich zwei Sony Alpha 7S Kameras zu.

Eine mit langer Belichtungszeit für scharfe Objekte, eine im Automatikmodus für ausreichend helle Hintergründe.

Durch versetzte Aufnahmeintervalle entsteht effektiv alle 0,7 Sekunden ein Bild.

Trotz jahrelanger Aufnahmen fehlen gestochen scharfe UFO-Fotos.

Große Distanzen und schlechte Lichtverhältnisse begrenzen das Ergebnis.

Eine Anekdote aus Sizilien bleibt unvergessen: Die Anlage wurde dort nachts von unbekannter Hand gedreht und später präzise auf ein fliegendes Objekt ausgerichtet.

Aktuell ist die Anlage am Bielersee in der Schweiz im Einsatz.

GreWi – 2025: Jede 8 Stunden ein UFO in Kanada

Im Jahr 2025 wurden in Kanada insgesamt 1.052 UFO-Sichtungen offiziell registriert.

Das geht aus dem aktuellen Canadian UFO Survey hervor, den der Forscher Chris Rutkowski seit 1989 jährlich veröffentlicht.

Von diesen Fällen blieben 3,42 Prozent ungeklärt.

Die häufigste Beschreibung waren weiße oder mehrfarbige Lichter am Nachthimmel.

PSO – Majestic 12-Akten könnten echt sein

Ein Experte kommt nach neuer forensischer Prüfung zu einem anderen Ergebnis als das FBI, das sie einst als „bogus“ einstufte.

Die Analyse legt nahe, dass Schreibstil, Schriftbild und Materialmerkmale der Papiere zu Maschinen der Eisenhower-Ära passen.

Dies stützt die These, dass es sich um originale Regierungsunterlagen handeln könnte.

UFO–TV – Interview Garry Nolan & Peter Skiffisch + Japan gründet eigenes AARO

Garry Nolan und Peter Skiffisch sprechen über ihre Analysen von Fragmenten aus der Atacama-Wüste und Mexiko.

Japan gründet UFO-Untersuchungskommission nach Vorbild des US-amerikanischen AARO.

US-Abgeordneter Eric Burlison will geheime Standorte inspizieren wie der Pax River Air Force Station. Dort werden Objekte vermutet, die im Zusammenhang mit Reverse-Engineering außerirdischer Technologien stehen könnten.

Mach dich schlau – Seit Ende 2025 häufen sich in New Jersey wieder UAP-Sichtungen.

Zeugen beschreiben unter anderem zwei sich parallel drehende Kugeln in Tom‘s River, ein graues Oval in East Orange und ein Objekt mit fadenförmigen Lichttentakeln in Dumont.

Auch über Trumps Anwesen in New Jersey soll während einer Rede ein anomalies Licht aufgetaucht sein.

Die Bandbreite der Erscheinungen – von einfachen Orbs bis zu mutmaßlichen Mutterschiffen – macht eine einheitliche Erklärung schwierig.

Einige Fälle lassen sich auf Drohnen, Reflexionen oder Satelliten zurückführen, aber nicht alle.

Gleichzeitig fehlen offizielle Radardaten oder detaillierte Stellungnahmen, was Spekulationen weiter anheizt.

UFO–TV – US-Abgeordneter Burlison will Crash-Retrieval-Programme inspizieren

Der republikanische Abgeordnete Eric Burlison, eine treibende Kraft im UAP-Caucus des US-Kongresses, ist überzeugt, dass es staatliche UFO-Crash-Retrieval-Programme gibt.

Er hat das Weiße Haus um Zugang zu entsprechenden Forschungseinrichtungen gebeten, in denen Reverse-Engineering betrieben werden soll.

Ein erster Besuch war bereits für Ende Februar angesetzt.

Burlison hofft, bei solchen Inspektionen konkrete Beweise für fortgeschrittene Technologien zu finden.

Mach dich schlau – Sammlung von UFO-Aufnahmen beim Kanal „Jenny UFO Research“

Deutsche Medien berichten über Donald Trumps Anweisung, alle UFO- und Alien-Informationen freizugeben.

Währenddessen sagte US-Abgeordneten Anna Paulina Luna in einem Interview, dass sie nach Einsicht in geheime Unterlagen glaubt, dass UFO-Videos existieren, die eindeutig nicht von Menschen gemachten UFOs zeigen.

Der Kanal „Jenny UFO Research“ hat ebenfalls eine Sammlung von UFO-Aufnahmen zusammengestellt.

Sie umfasst unter anderem ein boomangförmiges Objekt aus Virginia, ein manövrierendes zylindrisches Objekt über England und eine Sequenz, die der berühmten türkischen Kumburgaz-Aufnahme ähnelt.

Ein von einer US-Drohne aufgenommenes Video zeigt ein unbekanntes Objekt, dessen Annäherung sofort Störungen in der Kamera auslöst.

GreWi – Uruguay und USA starten gemeinsame UFO-Erkennungs-Anlagen ab März

Ab März intensiviert Uruguay seine UFO-Forschung durch ein konkretes Kooperationsabkommen mit den USA.

Die seit 1979 aktive Untersuchungskommission der Luftwaffe (CRIDOVNI) arbeitet dann mit dem US-amerikanischen „All-domain Anomaly Resolution Office“ (AARO) zusammen.

Im Zentrum steht ein Technologieaustausch, der die Analyse nicht identifizierter Flugobjekte verbessern soll.

Geplant ist auch die Einrichtung gemeinsamer Beobachtungsstationen.

Uruguay verfügt mit über 1.000 registrierten Fällen über eine umfangreiche Datenbasis.

Rund vierzig dieser Sichtungen gelten bis heute als ungelöst.

BILD – Bild-Experte Matthias Bieder bleibt skeptisch bzgl. anglichen UFO-Ankündigungen

Obama sagte in einem Podcast, Aliens seien real, relativierte diese Aussage jedoch später.

Das interpretieren manche als Teil eines gezielten „Soft-Disclosure-Programms“ der US-Regierung.

Parallel wird spekuliert, Trump werde am 8. Juli, dem Jahrestag des Roswell-Vorfalls von 1947, die Existenz von Außerirdischen bestätigen.

Damals stürzte in New Mexico ein unidentifiziertes Objekt ab.

Experte Matthias Bieder zeigt sich skeptisch gegenüber solchen Ankündigungen und hält Berichte über tote Aliens in Area 51 für unwahrscheinlich.

🇬🇧 Need to Know – Sind UFO-Abstürze und ihre Bergung reine Fiktion?

In der neuesten „Need to Know“-Folge gehen Bryce Zabel und Co-Host Richard Dolan dieser Frage nach.

Ein zentraler Punkt ist die Widerlegung des verbreiteten Arguments, fortgeschrittene außerirdische Fahrzeuge könnten nicht abstürzen.

Die Moderatoren verweisen auf mögliche Gründe wie eine hohe Anzahl operativer Objekte, technische Unvollkommenheiten oder die Bergung von kleineren, entsandten Einheiten anstelle interstellarer Mutterschiffe.

Wie ein solches Geheimnis über 80 Jahre gewahrt werden konnte, erklärt Dolan anhand des rechtlichen Rahmens.

Die Geheimhaltung solcher Vorfälle erklärt Dolan durch die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten Atomgeheimnisgesetze.

Materialien würden automatisch klassifiziert, in abgeschottete Programme überführt und zunehmend an private Auftragnehmer wie Lockheed Martin ausgelagert – was parlamentarische Kontrolle praktisch unmöglich macht.

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf die globalen Dimensionen von Crash Retrievals, die politischen Machtspiele in Washington und einer persönlichen Note angesichts der Erkrankung des langjährigen Forschers Nick Pope.

Faith.Science – Theorie zu UFOs: Plasma, Hochspannung und der solare Stromkreis

Thomas Beck und Janet Colli glauben, dass die Objekte einen elektrostatischen Hochspannungsantrieb nutzen.

Demnach erzeugen sie ein Feld von über 500 Millionen Volt, ionisieren die umgebende Luft und stoßen sich von dieser Plasma-Hülle ab.

Dies erklärt das lautlose Schweben.

Sichtbare Effekte wie Leuchten oder neblige Konturen sind Nebenprodukte der Ionisation – vergleichbar mit Polarlichtern.

Mach dich schlau – UFOs über dem Flughafen El Paso: Mehrere Lichter und Luftraumsperre

Über dem internationalen Flughafen von El Paso in Texas wurden Lichter/Drohnen gesehen, die zu einer sofortigen Luftraumsperre führten.

Piloten und Fluglotsen zeigten sich in Funkaufnahmen überrascht von dieser Notmaßnahme.

Die offizielle Begründung der Behörden wechselte: Zuerst hieß es „besondere Sicherheitsgründe“, dann Drohnen eines Kartells, schließlich ein abgeschossener Partyballon.

Sicherheitsvideos zeigen mehrere schwebende Objekte, die nicht zu dieser Erklärung passen.

Die Region um El Paso und die nahe White Sands Missile Range gelten historisch als UFO-Hotspot.

UFO–TV – Die erste UFO-Doku im Fernsehen gab es schon 1950

Der Kanal UFO-TV wirft einen Blick auf die erste Fernsehdokumentation über UFOs aus dem Jahr 1950.

Unter dem Titel „Das Rätsel der Fliegenden Untertassen“ behandelte der etwa zehnminütige Film bereits damals Augenzeugenberichte und offizielle Stellungnahmen.

Zu sehen sind unter anderem Fotos und Aussagen von Piloten, die Objekte mit hoher Geschwindigkeit und plötzlichen Manövern beschrieben.

Bemerkenswert ist die damals noch relativ offene Haltung der US Air Force, die einräumte, dass nicht alle Sichtungen als Wetterballons abgetan werden könnten.

Die 1952 überarbeitete Version des Films präsentiert teilweise dasselbe Material, jedoch in einem reißerischeren Ton und mit stärkerem Fokus auf Raketentechnik.

Der historische Film zeigt, wie viele der heute diskutierten UFO-Merkmale wie Schweben und abrupte Beschleunigungen bereits vor über 70 Jahren berichtet wurden.

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