🇬🇧 William Henry – Interview mit Dr. Travis Taylor – Simulationstheorie , Collins Elite, Dämonen & Warp-Feld

Dr. Travis Taylor war Chief Scientist der US-Regierungs-UAP-Task-Force – und danach leitender Wissenschaftler auf der Skinwalker Ranch.

Seine Einschätzung zu Obama und Trump: Beide haben sich öffentlich zu UAPs geäußert, auf unterschiedliche Weise.

Für Taylor war das bereits Disclosure – nur ohne das Wort dazu.

Was ihn mehr beschäftigt: Innerhalb des Pentagons existiert eine Gruppe, die UAPs als biblische Engel und Dämonen betrachtet.

Intern bekannt als „Collins Elite“ oder oder „Army of God“.

Ihre Haltung blockiert aktiv Untersuchungen.

Für die beobachteten UAP-Manöver hat Taylor ein physikalisches Modell: die Alcubierre-Warp-Blase (wie in Star Trek)

1994 mathematisch beschrieben.

Ein gemischtes positives und negatives Energiefeld ermöglicht beliebig schnelle Bewegung – ohne Belastung für Insassen. Veröffentlichte Physik.

Das Aguadilla-Video zeigt ein beachballgroßes Objekt, das mit 74 mph ins Wasser eintaucht – ohne Splash, ohne Kielwasser.

Taylors Interpretation: eine schützende Energiehülle.

Dieselbe Blase, die auch den Flug ermöglicht.

Woher kommen solche Objekte?

Taylor und William Henry diskutieren eine größere Möglichkeit: Das Universum selbst könnte bereits mehrfach neu gestartet worden sein.

UAPs wären dann keine Besucher aus dem Weltraum – sondern Projektionen aus einer übergeordneten Realitätsschicht.

Die Hinduisten nannten es Avatar.

Die Gnostiker nannten es Funken.

Die Simulationstheorie nennt es NPC.

Taylor sieht das nicht als Bedrohung.

Mehr Realitätsebenen bedeuten mehr Erfahrungsmöglichkeiten.

GEP – Pentagon-Video – Persischer Golf 2019 – GEP erkennt Vogelschwarm

Das analysierte Video trägt den Titel „UFOs – Informationen über den persischen Golf“.

Es ist 17 Minuten und 36 Sekunden lang.

Es sind Infrarotaufnahmen einer Militärplattform, vermutlich aus dem Jahr 2019, aufgenommen unter dem US Central Command – zuständig für den Nahen Osten, Ostafrika und Zentralasien.

Zu sehen: mehrere leuchtende Objekte.

Schnell, wendig, über längere Zeit verfolgbar.

Die GEP-Analyse fällt nüchtern aus: Es sind wahrscheinlich Vögel.

Zwischen Minute 13:28 und 14:19 wechselt das Video kurz auf visuelle Aufnahme.

Kollege Josef Garcia sah dabei etwas, das wie ein Flügelschlag aussieht.

Wie landet so etwas in den UAP-Akten?

Es gab schlicht die Anweisung, alles verfügbare Material hochzuladen – ohne Beschreibung, ohne Einordnung.

Konventionelle Aufnahmen landen so neben echten Anomalien im selben Bestand.

Wladislaw Raab – Greyhunter analysiert ukrainische UAP-Daten & die sind besser als die vom Pentagon

Die Ukraine-Daten sehen interessanter aus als alles, was das Pentagon bisher freigegeben hat.

Greyhunters Erklärung: Das Pentagon kontaminiert das Thema absichtlich mit Datenmüll – um es zu diskreditieren.

Wer seine Beiträge zum Ersten Kreuzzug und Antiochia kennt, weiß: Kriege ziehen Besucher an. Das war schon im Mittelalter so.

Die Ukraine könnte also nicht zufällig ein Hotspot sein.

kyo kyo – Schottland: Im Bonnybridge-Dreieck werden pro Jahr über 300 UFO-Sichtungen gemeldet

300 Sichtungen pro Jahr. Fast jeder zweite Einwohner betroffen.

Die Regierung nennt es Einbildung.

Die Akten des Verteidigungsministeriums enthalten Hunderte Berichte.

Das Bonnybridge-Dreieck in Schottland gilt als einer der aktivsten UAP-Hotspots der Welt – offiziell abgetan, statistisch eine Anomalie.

1991 häuften sich die Fälle.

So beobachtete Craig McColl ein lautloses Objekt, das in Achterschleifen am Nachthimmel flog.

Sein Bruder war zuvor in Panik geraten – das Objekt hatte ihn verfolgt.

Wenige Tage später hielten zwei Männer ein schwebendes Objekt zunächst für einen Hubschrauber.

Es stand fünf Minuten geräuschlos über einem Stadion.

Dann beschleunigte es, stürzte scheinbar auf sie zu – und stoppte in 90 Metern Höhe.

Einer der Männer fotografierte die Unterseite: viele Blinklichter.

Das Foto existiert noch.

Der bekannteste Fall ist älter und besser dokumentiert.

Förster Bob Taylor sah am 9. November 1979 ein Raumschiff, zeichnete es – und verlor das Bewusstsein.

Seine Arbeitshose war an den Knöcheln komplett zerfetzt.

Die Polizei fand 40 dreieckige Abdrücke im Boden.

Nicht ein Beamter zweifelte.

Heute steht dort ein Schild: *Case File Number 103 – Encounter*.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E02: Ein Helikite erkundet die Grenze der Bubble am Dreieck

Bisher zeigte die Bubble-Grenze ihre Wirkung vor allem auf Elektronik und GPS. Jetzt auch auf einen Helikite.

Das Gerät – ein aufgepumpter Hybrid aus Drachen und Ballon – wurde an der westlichen Grenzlinie in die Luft gelassen. Außerhalb: unauffällig.

Beim Zug über die Bubble-Grenze spürten Caleb und Thomas erheblichen Widerstand.

Kein Wind.

Trotzdem bewegte sich der Helikite kaum – und drehte sich nach dem Durchbruch plötzlich nach Norden.

Unmittelbar danach: ein 1,6-GHz-Signal. Stark, unvermittelt, ohne erkennbare Quelle.

Das Team fragt sich laut, was die Verbindung ist. Oder wer sie herstellt.

Wladislaw Raab – Theorie von John von Neumann: Alien-KI baut biologische Roboter und züchtet Hybride

John von Neumann skizzierte in den 1940ern Maschinen, die sich selbst reproduzieren können: mit Fabrik, Duplikator und einer überwachenden KI.

Ins All geschickt, würden sie

1) Material aus Planeten und Meteoriten verwenden.

2) sich anpassen.

3) Irgendwann vielleicht Leben erschaffen.

Der ursprüngliche Betreiber wäre dabei gar nicht mehr nötig.

Greyhunters Schlussfolgerung ist ungewöhnlich klar: Dieses Modell erklärt vieles auf einmal. – Implantate aus Sonnensystem-Material.

– Schiffe, die irdische Technik imitieren.

– Abstürze ohne Konsequenzen – oder als kalkulierte Technologieweitergabe

– Züchtungsprogramme zur Versorgung mit geeignetem Personal.

Der Betreiber selbst? Unsichtbar. Möglicherweise längst verschwunden.

Offen bleibt das Unerklärliche:

– Entitäten, die ihre Form verändern.

– Begegnungen mit Verstorbenen an Bord.

– Phänomene, die tiefer gehen als jede Maschine.

Alien Contact – Deutsche UFO-Kamera sucht vielleicht in ein paar Jahren auf dem Mars nach UFOs

Das IFEX-Projekt an der Universität Würzburg baut eigene Kameras für die UFO-Forschung.

Nicht jedes seltsam fliegende Objekt im Video ist seltsam.

Eine Drohne bewegt sich, die Kamera schwenkt – und plötzlich wirkt ein Ballon so, als würde er gegen den Wind fliegen oder unkontrolliert zucken.

Es ist nur ein Zusammenspiel aus Hintergrund, Objekt und Kamerabewegung.

Wer das nicht ausschließen kann, hat kein belastbares Ergebnis.

Genau deshalb baut das IFEX-Projekt an der Universität Würzburg seine eigenen Instrumente.

Vollständig kalibriert, Rohdaten im eigenen Zugriff.

Drei stationäre Observatorien laufen bereits:

1) auf dem Uni-Dach in Würzburg,

2) im norwegischen Hessdalen und seit wenigen Wochen

3) am Schneefernerhaus unterhalb der Zugspitze.

Das Projekt ist vom Bundesforschungsministerium gefördert.

Das eigentliche Ziel ist größer.

Die IFEX-Kamera soll Teil einer deutschen Mars-Mission werden – als Bodenstation für Rover und Drohnen.

Und als System, das UAPs nicht nur am irdischen Himmel erkennt, sondern auch am Mars.

Für den Fall, dass diese nicht von der Erde stammen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E02: Rakete fliegt plötzlich mitten im Flug ein paar Meter nur horizontal

Das Hochgeschwindigkeitsvideo zeigt es frame-genau.

Die Rakete fliegt senkrecht, trifft die Blob-Region und bewegt sich einige Meter horizontal und fliegt dann wieder weiter nach oben.

Im Video sieht es aus, als ob sich die Rakete NICHT gedreht hatte, sondern einfach nur Seite geschubst wurde.

In genau diesem Moment erscheint für einen einzelnen Frame ein blaues Licht.

Kein Kamerafehler. Kein Reflexion. Einen Frame – dann weg.

Beim früheren Start, als die 500-Pfund-Kordel riss, gab es denselben Effekt: ein weißer Blitz, dieselbe Stelle, derselbe Moment des Einschlags.

Zwei verschiedene Starts.

🇬🇧 WotNot – Raketenstart löst unerwartete Reaktion im Mesa-Objekt aus

Beim Raketenstart geschah etwas 75 Meter unter der Erde.

Der Impedanz-Sensor in Bohrloch 2 änderte seinen Ton – exakt im Moment des Countdowns.

Nicht durch Erschütterung.

Das Team wertet das als Hinweis: Die Bubble und das begrabene Objekt könnten miteinander verbunden sein.

Parallel dazu: Das Magnetometer schwankte stark – statt der flachen Linie, die man bei Sandstein erwartet.

Die Daten passen zu einem großen metallischen Objekt im Zentrum, umgeben von kleineren.

Dazu kommt ein Detail aus dem Bohrloch selbst: Bei 20 bis 25 Fuß zeigte der Sensor einen weiteren deutlichen Tonwechsel.

An genau dieser Tiefe hatte der Bohrer im Vorjahr Widerstand gezeigt.

Dort wurden die Keramik-Späne gefunden.

Drei verschiedene Messmethoden. Dieselbe Anomalie.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E02: Bohrloch-Messungen bestätigen Metall-Objekt in der Mesa

Bohrloch 1 ist seit letztem Jahr mit PVC ausgekleidet.

Per Seilzug lässt sich ein Instrumentenschlitten durch das Rohr bewegen – Magnetometer zuerst, dann Impedanzsensor.

Der Impedanzsensor arbeitet akustisch: Metall in der Nähe ändert den Ton zu einem hohen Piepton.

Bei rund 7,5 Metern Tiefe kam das erste Signal.

Bei rund 76 Metern ein deutlich stärkeres.

Das Team ließ den Schlitten dort stehen.

Dort unten ist etwas Leitfähiges.

Und als weiter weg Raketen gestartet wurden, kam wieder ein starkes Signal von Schlitten im Bohrloch.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E02: Talk-Runde. Bubble-Grenze & Mesa-Bohrung

Ein Sensor, tief im Bohrloch unter der Mesa, registrierte leitfähiges Material.

Sandstein leitet nicht. Was dort unten ist, bleibt offen.

Beim Raketenstart über dem Triangle reagierte der Sensor erneut – ohne Bewegung, ohne direkte Ursache.

Eric: „Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund dafür.“

An der Bubble-Grenze wurden die Messungen von einer neuen Seite bestätigt.

Ein Helikite (kleiner Zeppelin) drehte sich beim Übertritt ohne Wind.

GPS-Aufzeichnungen zeigten Lücken exakt an der Grenzlinie der Bubble – nicht einmal, sondern wiederholt.

Zeitgleich bewegte sich Travis‘ Computermaus ohne Eingabe. Fenster öffneten sich von selbst.

Eine Rakete änderte 2x die Richtung im Bubble während des Flugs und das Seil zwischen Oberstufe und Unterstufe riss.

Roland M. Horn – UFO-Insider Jacques Vallee: Wer die Datenlage prüft, könnte an Dämonen denken

Jacques Vallee glaubt nicht, dass UAPs Dämonen sind.

Aber vor laufender Kamera, bei Ross Coulthart auf NewsNation, sagte er: Wer die Daten prüfe und zu diesem Schluss komme, dem könne er keinen Vorwurf machen.

Vallee ist bekannt für seine Hypothese dazu: Das Phänomen manipuliert menschliche Wahrnehmung und formt Glaubenssysteme, quer durch Kulturen und Jahrhunderte.

Er hat diese These schon immer vertreten.

Was neu ist: Er räumt nun offen ein, dass es sich auch manchmal dämonisch verhält.

Die eigentliche Frage stellt sich von selbst.

Wenn sich etwas über Jahrtausende wie ein Dämon verhält, ab wann ist es ein Dämon?

LPIndie – Pentagon veröffentlicht neue UAP-Aufnahmen an einem schwimmenden U-Boot

Ein U-Boot. Eine Drohne. Und Objekte bzw. Vögel, die ins Wasser eintauchen – und sofort wieder auftauchen.

Das Video aus den Pentagon-Akten zeigt ein dieselbetriebenes U-Boot, beobachtet von einer Aufklärungsdrohne.

Immer wieder fliegen Objekte (oder Vögel) durchs Bild.

Der Pilot verfolgt sie – manchmal mehrere gleichzeitig.

Zunächst wirken sie wie Möwen.

Dann werden die Bewegungen für LPIndie seltsam.

Vögel scheiden für LPIndie aus, allerdings hat da jeder seine eigene Meinung dazu.

Wladislaw Raab – Das Hausinger Licht: Lichtkugeln, Orbs, Irrlichter in Bayern

Lichtkugeln sind kein modernes Phänomen.

Sie füllen seit Jahrhunderten Sagenbücher.

Im Bayerischen Wald hat Pfarrer Franz Leeb ab 1880 das sogenannte Hausinger Licht beschrieben – ein faustgroßer Gasball von bedeutender Helle, der abends erschien, Richtung wechselte und auf Beobachter reagierte.

Leeb beschrieb seine erste Begegnung 1881: Das Licht hing hoch oben in der Gegend des Friedhofs und bewegte sich mit ziemlicher Raschheit vorwärts.

Als er es innerlich aufforderte, näherzukommen, kam es.

Das Phänomen erschien bevorzugt zwischen Allerseelen und Lichtmess – dem Zeitraum, der auch die Rauhnächte umfasst.

Kurios: Nicht jeder Zeuge sah es.

Zwei Wanderer, ein Weg – nur einer nahm die Erscheinung wahr.

Die Arbeitsgruppe „Bayern leuchtet“ hat die Berichte kartiert.

Ergebnis: Lichter häufen sich entlang alter Verkehrswege – historisch wie heute.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E01: 1,2- und 1,6-GHz-Signale während Raketenexperimenten

Während des Raketenexperiments registrierten die Messgeräte ein starkes 1,2-GHz-Signal.

Eine Richtungsanalyse zeigte: Es kam nicht aus dem Himmel – sondern aus dem Mesa-Hügel.

Möglicherweise sogar aus zwei Quellen gleichzeitig.

Das Besondere: Im Vorjahr hatte das Team selbst auf 1,2 GHz gesendet.

Jetzt scheint die Ranch dieses Signal zurückzusenden – wie ein Echo.

Oder eine Antwort.

Parallel dazu wurde ein 1,6-GHz-Signal detektiert, das sich pulsierend modulierte.

Nicht zufällig. Eher wie eine Datenübertragung.

Beide Signale erschienen genau dann, wenn die Experimente begannen – und hörten auf, wenn sie endeten.

Wladislaw Raab – Buch über den UFO-Forscher John A. Keel – Ein Pionier der Ufologie & Anomalistik

Brent Raynes‘ Buch über John A. Keel ist kein leichtes Buch.

Keel war kein Schreibtischtäter.

Als Kind sah er selbst eine Lichtkugel.

In Ägypten, 1954, eine metallische fliegende Untertasse.

Nahe der elterlichen Farm etwas, das er nicht einordnen konnte.

Seine Feldarbeit war genauso ungewöhnlich.

Etwa die Hälfte der Mothman-Zeugen hatte bereits vor den Sichtungen paranormale Erfahrungen gemacht.

Wiederkehrende Muster im Buch: Schwefelwasserstoff-Geruch bei UAP-Begegnungen.

Uforbs, die humanoide Formen annehmen.

Unsichtbare Wesen, die mit Schritten durch Häuser marschieren – dasselbe berichtete man auch von der Skinwalker-Ranch.

Keels Statistik für 1966: 730 Nahbegegnungen.

Was Keel hinterlässt: nicht Antworten. Sondern bessere Fragen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch: Rakete startet, Schnur zwischen Rakententeilen und Fallschirm wird mysteriöserweise durchtrennt

Das Team auf der Skinwalker Ranch startete ein kombiniertes Experiment: gleichzeitiger Raketenstart mit Flug nach oben und ein Raketenmotor fest montiert, der nach oben feuert.

Beim ersten Versuch zündete der Motor, die Rakete hob aber nicht ab.

Der Zünder zeigte keine Schäden. Woher die Störung kam, blieb unklar.

Beim zweiten Versuch stieg die Rakete senkrecht auf.

Im Rauch sichtete Caleb ein helles Objekt, das sich seitlich bewegte – möglicherweise ein UAP.

Es verschwand schnell.

Die Rakete wurde später durch ein akustisches Signal im hohen Gras gefunden – aber ohne den unteren Teil.

Der 500-Pfund-Fallschirmkord war sauber durchtrennt, ohne Brandspuren.

Für eine mechanische Trennung wäre eine Kraft von über 500 Pfund nötig gewesen.

🇬🇧 HISTORY – SkinwalkerRanch S07E01: Raketenversuche am Triangle: Licht, gerissene Kordel & Drohnenerschütterung

Am Triangle, dem Zentrum der Bubble, wurde in Staffel 7 ein neues Experiment gestartet.

Zwei 30 Fuß hohe Türme wurden aufgestellt – direkt an der Stelle, an der 2022 eine Rakete unerklärlich in der Luft zerrissen wurde.

Diesmal wurden Raketenmotoren kopfüber montiert, um Flammen und Rauch in die Region des sogenannten „Blobs“ zu treiben.

Beim Start erschien kurz ein Licht neben der Rakete.

Die geborgene Rakete zeigte eine gerissene Fallschirmkordel – 500-Pfund-Material, kein Brand, sauber getrennte Fasern.

Die Videoauswertung zwei Tage später bestätigte: Ein unbekanntes Objekt war neben der Rakete sichtbar, Sekunden vor dem Riss.

Eine Drohne registrierte gleichzeitig bei dem Test eine Erschütterung in der Luft.

Es gibt keine technische Erklärung dafür.

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