Mach dich schlau – UFOs im Erdorbit: Deutsche Sternwarte bestätigt mysteriöse Lichtblitze

Eine deutsche Sternwarte bestätigt nun, was Astronomin Beatriz Villarroel in amerikanischen Archiven gefunden hatte:

In historischen Himmelsaufnahmen aus der Zeit vor Sputnik-1 tauchen Objekte auf, die kurz aufleuchten und verschwinden.

Ivo Busko, ehemaliger NASA-Mitarbeiter, fand im Hamburger Archiv dieselben Muster.

Die Objekte erscheinen auf einer Platte – auf der Kontrollaufnahme 30 Minuten später fehlen sie.

Sie reflektieren Sonnenlicht wie Metall, leuchten subsekundenlang und stammen aus einer Zeit, in der kein Mensch etwas in den Orbit gebracht hatte.

Einige dieser Transienten fallen zeitlich mit bekannten UFO-Wellen zusammen.

Was genau damals den Erdorbit war, bleibt unbeantwortet.

LPIndie – Auch das Hamburger Observatorium hat in den 50ern reflektierende Objekte in Erdnähe fotografiert

Auf historischen Fotoplatten der Palomar Observatory Sky Survey aus den 1950er Jahren tauchen Objekte auf, die kurz darauf spurlos verschwunden sind.

Ihre Reflexionseigenschaften ähneln modernen Satelliten – metallisch, glatt, sonnenlichtreflektierend.

Das Hamburger Observatorium hat diese Befunde nun unabhängig bestätigt: Dieselben Anomalien, dieselbe Epoche, ein anderes Archiv.

Die Objekte befanden sich Hunderte bis Tausende Kilometer über der Erde.

Im Jahr 1952 existierte dort kein einziger menschlicher Satellit.

Eine neue Studie vom 24. März 2026 macht es schwer, die Funde wegzudiskutieren – und stellt eine offene Frage: Was kreiste damals um die Erde?

UFO–TV – UFO-Verein GEP Jahresbericht 2025: 3 Fälle bleiben unerklärlich!

In Deutschland gibt es keine offizielle Meldestelle für UAP-Sichtungen.

Die GEP – Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens – füllt diese Lücke im deutschsprachigen Raum und gilt als die seriöseste Anlaufstelle.

Ihr Jahresbericht 2025 zählt 251 Meldungen.

Das ist weniger als in den Vorjahren (2024: 334, 2023: 342), aber immer noch deutlich mehr als vor 2020.

Die meisten betrafen nächtliche Lichter zwischen 20 und 21 Uhr – erklärt durch Satelliten, Flugzeuge oder Folienballons.

Ein Treibstoffablass einer Falcon-9-Rakete im März erzeugte eine blaue Spirale und löste eine Welle von Meldungen aus.

Drei Fälle blieben ungeklärt.

Beispiel:

Im Oktober 2025 beobachteten Mutter und Sohn in Teilheim über 15 Minuten weiße Lichter.

Dann näherte sich ein rotes Licht von oben und schien anzudocken.

Hangar18b – UFO-Forscher Gerhard Gröschel am Bielersee: Kameras erfassten unbekanntes Objekt

Bei seinem Besuch am Bielersee stellte Gerhard Gröschel zwei Kamerakoffer auf.

Jeder enthält Raspberry-Pi-Kameras für Daueraufnahmen sowie Sony Alpha 7S-Kameras für die tiefe Nacht.

Nach der Abreise des Teams entdeckte Gerhard beim Durchsehen der Bilder ein unbekanntes Objekt.

Die Raspberry-Kameras besitzen keinen Infrarotfilter und belichten nachts sechs Sekunden lang.

Das Objekt leuchtet auf diesen Bildern intensiv rot – deutlich heller als auf den Sony-Aufnahmen.

In der Kurzbelichtung wirkt es dreieckig mit einem markanten vorderen Licht, ohne Blinken, ohne Positionslichter.

Auf der 20-Sekunden-Belichtung erscheint es als drei Lichter.

GEP – UFO-Verein GEP-Jahresbericht 2025: 251 Sichtungsmeldungen – 3 Fälle ungeklärt

Die GEP verzeichnete 2025 insgesamt 251 Sichtungsmeldungen – weniger als in den Vorjahren (2024: 334, 2023: 342), aber immer noch deutlich mehr als vor 2020.

Der Großteil der Meldungen betraf nächtliche Lichter, vor allem zwischen 20 und 21 Uhr.

Die häufigsten Erklärungen: Satelliten, Flugzeuge und Folienballons.

Im März sorgte der Treibstoffablass einer Falcon-9-Rakete für eine blaue Spirale am Himmel – spektakulär, aber erklärbar.

Drei Fälle blieben trotz Untersuchung offen.

Darunter ein Vorfall aus Teilheim vom 19. Oktober 2025: Mutter und Sohn beobachteten über 15 Minuten weiße Lichter.

Ein rotes Licht näherte sich von oben und schien anzudocken.

Kein Geräusch, keine Positionslichter. Ein Foto existiert – eine Erklärung bislang nicht.

GreWi – Rätselhafte Lichtblitze auf historischen Hamburger Himmelsaufnahmen vor Sputnik-1

Ivo Busko analysierte Bildpaare desselben Himmelsausschnitts mit rund 30 Minuten Abstand.

Einige Objekte zeigen dabei ein ungewöhnliches Lichtprofil, das er als subsekundäre Transienten einordnet – Lichtblitze, die nur Bruchteile einer Sekunde dauern.

Eine mögliche Erklärung: Reflexionen von Sonnenlicht an rotierenden Objekten in Erdnähe.

Die entscheidende Besonderheit ist der Zeitraum.

Die Platten stammen aus der Zeit vor Sputnik-1.

Künstliche Satelliten können also als Erklärung ausgeschlossen werden.

Ivo Busko, ehemaliger NASA-Mitarbeiter, fand die Lichtpunkte im Hamburger Archiv APPLAUSE.

Mach dich schlau – UFO am Vulkankratersee in Costa Rica 1971 auf altem Fotonegativ gefunden

Auf einem Luftbild aus dem Jahr 1971 ist etwas zu sehen, das bis heute keine rationale Erklärung hat.

Ein Kartograf des costaricanischen Geografischen Instituts fotografierte routinemäßig den Lago Cote – einen vulkanischen Kratersee.

Die Präzisionskamera an Bord löste automatisch alle 13 Sekunden aus.

Auf einem einzigen Negativ, zwischen zwei unauffälligen Aufnahmen, erscheint ein metallisches, scheibenförmiges Objekt über dem Wasser.

Geschätzter Durchmesser: 50 Meter.

Die costaricanische Regierung verhängte sofort Schweigepflicht.

Das Original verschwand.

UFO–TV – Abgeordnete Luna will Pentagon`s UFO-Abteilung AARO auflösen lassen

Abgeordnete Anna Paulina Luna will das UAP-Forschungsbüro AARO auflösen lassen.

Tim Burchett antwortete auf ihren Tweet lapidar: „Einverstanden, sie sind erledigt.“

Luna plant, sobald eine offizielle Freigabeanordnung vorliegt, eine Pressekonferenz.

Dabei will sie zeigen, was sie in geheimen Briefings sah – darunter Flugbewegungen, die niemand erklären konnte.

Ein bereits freigegebenes Video zeigt eine Reaper-Drohne, die ein Objekt trifft. Das Objekt zerfetzt sich, fügt sich zusammen und fliegt weiter.

PSO – Dreiseitige Pyramide auf dem Mars

In Candor Chasma – einem riesigen Canyon im Valles Marineris auf dem Mars – befindet sich diese Pyramiden-ähnliche Felsformation.

Sie wurde 2001 vom Forscher Keith Laney in Aufnahmen des Mars Global Surveyor entdeckt und seitdem kontrovers diskutiert.

Fünf NASA-Aufnahmen verschiedener Missionen zwischen 2001 und 2016 zeigen die Struktur unter unterschiedlichen Winkeln – die Symmetrie bleibt jedes Mal erhalten.

Die Region ist geologisch aktiv: steile Klippen, Erdrutsche, geschichtetes Gestein.

Natürliche Erklärungen sind möglich.

Sagenhaft und Sonderbar – Dr. Reed mit Hund und der kleine Alien im Wald

Dr. Jonathan Reed erzählte 1996 folgendes.

Auf einer Wanderung griff sein Hund (Golden Retriever) ein kleines, humanoides Wesen mit großem Kopf und dunklem Anzug an.

Das Alien wehrte sich und zerriss den Hund innerhalb von Sekunden.

In blinder Wut erschlug Reed das Wesen mit einem Ast, lud es in seinen Wagen und brachte es heim.

Er frierte den Fund ein, filmte und fotografierte ihn ausgiebig, statt sofort Behörden zu kontaktieren.

Ergänzend fand er ein Armband mit Hieroglyphen, das angeblich Portale erzeugte – demonstriert in weiteren Videos.

Daniel ist skeptisch, da die 1996er-Kameraaufnahmen unscharf und unüberzeugend sind.

Hangar18b – Gerhard Gröschel hat UFO-Überwachungssysteme im norwegische Hessdalen aufgebaut

Hessdalen gilt als UFO-Brennpunkt Europas.

Das norwegische Tal ist seit den 1980er Jahren für wiederkehrende, unerklärliche Lichterscheinungen bekannt.

Hangar18b ist seit einer Woche vor Ort und hat Überwachungsanlagen an mehreren Punkten verteilt – darunter auf dem Berg Rogan und im Nebental, wo zwei Raspberry-Pi-Kameras die Seenplatte und den großen See im Blick behalten.

Nach insgesamt zwei Wochen vor Ort werden die Anlagen abgeholt.

Was die Kameras aufgezeichnet haben, bleibt abzuwarten.

GEP – 5.000 UAP-Sichtungen über Europa in einem Jahr – aber kein EU-System zu deren Erfassung

Im Jahr 2024 wurden über 5.000 UAP-Sichtungen in Europa gemeldet – nicht bei Behörden, sondern bei 23 unabhängigen zivilen Organisationen.

Der Gesamtdatensatz des EuroUFO-Index umfasst über 33.000 Beobachtungen aus 40 Ländern zwischen 2019 und 2024.

Ein EU-weites Staatliches Meldesystem gibt es trotzdem nicht.

Im Herbst 2025 wurde die Lücke sichtbar.

Von September bis November registrierten Dänemark, Norwegen, Deutschland, Schweden und Belgien unidentifizierte Objekte über Flughäfen und Militäranlagen.

Der Betrieb der Flughäfen Berlin und München wurde zeitweise verzögert.

Das Thema landete auf der Tagesordnung des Europäischen Gipfels.

ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher erklärte danach, das Thema verdiene „wahrscheinlich mehr Beachtung und Investitionen“ – ein eigenes Budget gibt es bis heute nicht.

Hangar18b – UFO-Jagd mit Hightech: Gerhard Gröschels mobile Himmelsüberwachung

Gerhard Gröschel hat eine kompakte, automatische Himmelsüberwachungsanlage entwickelt, die in zwei Koffern Platz findet.

Die Koffer sind mit Keramikplatten verkleidet – als Tarnung und zum Schutz vor UV-Licht sowie zur Dämpfung elektromagnetischer Felder.

Im Inneren arbeiten zwei Raspberry-Pi-Rechner mit Kameras, die rund um die Uhr laufen und dabei Magnetfeld, Gravitation, Temperatur und Luftdruck messen.

Bei Einbruch der Dunkelheit schalten sich zusätzlich zwei Sony Alpha 7S Kameras zu.

Eine mit langer Belichtungszeit für scharfe Objekte, eine im Automatikmodus für ausreichend helle Hintergründe.

Durch versetzte Aufnahmeintervalle entsteht effektiv alle 0,7 Sekunden ein Bild.

Trotz jahrelanger Aufnahmen fehlen gestochen scharfe UFO-Fotos.

Große Distanzen und schlechte Lichtverhältnisse begrenzen das Ergebnis.

Eine Anekdote aus Sizilien bleibt unvergessen: Die Anlage wurde dort nachts von unbekannter Hand gedreht und später präzise auf ein fliegendes Objekt ausgerichtet.

Aktuell ist die Anlage am Bielersee in der Schweiz im Einsatz.

GreWi – 2025: Jede 8 Stunden ein UFO in Kanada

Im Jahr 2025 wurden in Kanada insgesamt 1.052 UFO-Sichtungen offiziell registriert.

Das geht aus dem aktuellen Canadian UFO Survey hervor, den der Forscher Chris Rutkowski seit 1989 jährlich veröffentlicht.

Von diesen Fällen blieben 3,42 Prozent ungeklärt.

Die häufigste Beschreibung waren weiße oder mehrfarbige Lichter am Nachthimmel.

PSO – Majestic 12-Akten könnten echt sein

Ein Experte kommt nach neuer forensischer Prüfung zu einem anderen Ergebnis als das FBI, das sie einst als „bogus“ einstufte.

Die Analyse legt nahe, dass Schreibstil, Schriftbild und Materialmerkmale der Papiere zu Maschinen der Eisenhower-Ära passen.

Dies stützt die These, dass es sich um originale Regierungsunterlagen handeln könnte.

UFO–TV – Interview Garry Nolan & Peter Skiffisch + Japan gründet eigenes AARO

Garry Nolan und Peter Skiffisch sprechen über ihre Analysen von Fragmenten aus der Atacama-Wüste und Mexiko.

Japan gründet UFO-Untersuchungskommission nach Vorbild des US-amerikanischen AARO.

US-Abgeordneter Eric Burlison will geheime Standorte inspizieren wie der Pax River Air Force Station. Dort werden Objekte vermutet, die im Zusammenhang mit Reverse-Engineering außerirdischer Technologien stehen könnten.

Mach dich schlau – Seit Ende 2025 häufen sich in New Jersey wieder UAP-Sichtungen.

Zeugen beschreiben unter anderem zwei sich parallel drehende Kugeln in Tom‘s River, ein graues Oval in East Orange und ein Objekt mit fadenförmigen Lichttentakeln in Dumont.

Auch über Trumps Anwesen in New Jersey soll während einer Rede ein anomalies Licht aufgetaucht sein.

Die Bandbreite der Erscheinungen – von einfachen Orbs bis zu mutmaßlichen Mutterschiffen – macht eine einheitliche Erklärung schwierig.

Einige Fälle lassen sich auf Drohnen, Reflexionen oder Satelliten zurückführen, aber nicht alle.

Gleichzeitig fehlen offizielle Radardaten oder detaillierte Stellungnahmen, was Spekulationen weiter anheizt.

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