GEP – UFO-Akten der USA freigeben – Viel Bekanntes, aber nicht wirklich Neues

Trump kündigte an, alle UFO-Akten der USA freizugeben.

Freitag, 14 Uhr deutscher Zeit – André Kramer vom UFO-Verin GEP war live online dabei.

Das Ergebnis: viel bereits Bekanntes.

Das FBI-Memorandum zum Roswell-Zwischenfall 1947 etwa war längst öffentlich.

Seit 1967 erlaubt der Freedom of Information Act jedem US-Bürger, Behördenakten anzufordern.

UFO-Forscher nutzen das seit Jahrzehnten.

John Greenewald Jr. vom „Black Vault“ hat auf diesem Weg zehntausende Dokumente zusammengetragen.

Wirklich neu sind vor allem bessere Scans alter Fotos – metallische Scheiben, die in den späten 1940ern gemeldet wurden.

Dazu einige Militäraufnahmen mit Datum und Kurzbeschreibung.

Spektakulär ist keines davon.

Vollständige Akten zu den neueren militärischen Sichtungen fehlen.

Das Sichten des gesamten Materials wird noch Wochen dauern.

Ein Hinweis:

In der Vergangenheit hat der US-Geheimdienst gezielt gefälschtes Material in UFO-Kreise eingeschleust.

Wer alte Dokumente bewertet, sollte das im Hinterkopf behalten.

Mach dich schlau – Kongressabgeordneter Tim Burchett: Außerirdische Leichen wurden geborgen

Tim Burchett ist Kongressabgeordneter aus Tennessee.

Er sagt, ihm liegen mehrere eidestattliche Aussagen vor:

1. Außerirdische Leichen wurden geborgen.

2. Er kennt die Fundorte.

Ein Kollege nahm ihn beiseite gab ihm eine eindeutig Warnung: Lass das ruhen.

Filmemacher Dan Ferrer berichtet bei Joe Rogan von mindestens vier verschiedenen Spezies, die aus Raumschiffen geborgen wurden – Graue, Nordische, Reptiloide und eine weitere.

Und noch etwas: Ein Team, das im Auftrag von Trump UAP-Dokumente prüft, soll ein UFO aktiv herbeigerufen haben. Es erschien. Eric Burlison bestätigte kurz darauf einen ähnlichen Vorfall an einem anderen Ort.

Burchett fügt hinzu: Er sei nicht selbstmordgefährdet. Er sagt nur laut, was andere verschweigen.

GEP – UFO-Fall des GEP-Vereins: Suchscheinwerfer über Äckern in Mecklenburg-Vorpommern 1995

Zwei junge Frauen gehen nachts eine unbeleuchtete Landstraße entlang.

Über einem Acker neben der Straße schwebt ein dunkles Objekt.

Es tastet den Boden mit einem kegelförmigen Suchscheinwerfer ab – systematisch, lautlos.

Dann bewegt es sich blitzschnell auf die Frauen zu, bleibt mitten über der Straße stehen.

Das Objekt ist klein, blau beleuchtet, mit einer Reihe hellblauer Fenster.

Die Außenhülle rotiert – die Fenster nicht.

Kein Geräusch. Kein Rotorenlärm.

Dann Zickzack-Bewegungen, ein sprungartiges Verschwinden, ein Lichtpunkt – weg.

Die GEP stuft den Fall als ungeklärt ein.

Was André Kramer besonders beschäftigt: Der kegelförmige Lichtstrahl über Äckern taucht in den GEP-Akten nicht zum ersten Mal auf – auch 1974 in Hochheim und 1976 in Schweflingenhaus war es dasselbe Bild.

Warum Äcker, warum dieser Strahl – eine Antwort gibt es nicht.

UFO–TV – Wochenschau – Deutsche UFO-Vereine, Astronauten-Blicke, Anna Paulina Luna, u.v.m.

Vorige Woche war aaro.mil, die offizielle Anlaufstelle des Pentagons für UAP-Fälle, mehrere Tage nicht erreichbar.

Eine Erklärung gibt es bis heute nicht.

Zurück online, unverändert.

Die Videos auf der Seite – rund 38 insgesamt – zeigen entweder aufgeklärte Routinefälle oder ungeklärte Fälle, die AARO selbst für nicht weiter untersuchungswürdig hält.

Kein einziges zeigt Objekte mit wirklich anomalen Bewegungen.

Dass solche Aufnahmen existieren, ist bekannt.

Auffällig zur gleichen Zeit: Das Weiße Haus hat zwei neue Domains registriert – aliens.gov und alien.gov.

Die Infrastruktur ist fertig.

DNS, Zertifikate, Backend – alles eingerichtet.

Es fehlen nur Inhalte.

Wann der Schalter umgelegt wird, ist unbekannt.

Ausserdem in der Wochenschau:

– Gipfeltreffen der deutschen UFO-Vereine (GEP, MUFON-CES, IGAP) in Aschaffenburg

– David Grusch beim Space Symposium

– Astronauten-Blicke bei Trump-Pressekonferenz

– Trump kündigt UFO-Akten-Freigabe an

– Anna Paulina Luna und ihre Forderungen

🇬🇧 CoastToCoast – Varginha 1996 in Brasilien: US-Kräfte bargen lebende Wesen nach UFO-Absturz

James Fox hat seinen Dokumentarfilm „Moment of Contact“ von 2008 aktualisiert.

Neu darin: die Kongressanhörungen der letzten Jahre, Aussagen von David Grusch und George Knapp – und neue Zeugenberichte zum Varginha-Vorfall von 1996.

In Varginha, Brasilien, sollen nach einem UFO-Absturz lebende Wesen gefangen worden sein.

Ein Neurochirurg berichtet im Film von telepathischem Kontakt mit einer Entität.

Ein Soldat soll nach dem Einsatz an einer Infektion gestorben sein.

Fox hält Varginha für den überzeugendsten Fall mit US-Beteiligung – mitten in einer Stadt, am hellichten Tag.

Senator Harry Reid, der das geheime Pentagon-UFO-Programm AAWSAP aufbaute, soll Obama erst nach dessen Präsidentschaft vollständig informiert haben.

Obama machte danach andeutende Aussagen.

Trump bezeichnete eine davon als klassifiziert.

Aussenminister Rubio ließ sich in gesicherten Räumen von Zeugen berichten – über Metallbiegungen in Labors und Geräte unbekannter Herkunft.

Die Atmosphäre, sagt Fox, war angespannt.

James Fox kommuniziert nach eigenen Angaben regelmäßig mit Kongressmitgliedern.

Er ist überzeugt: Leaks werden zunehmen, bis zur vollen Offenlegung.

Am Filmende weinte ein Zeuge nach 29 Jahren Schweigen.

Fox weinte mit.

🇬🇧 NewsNation – Ross Coulthart – Beratungsbüro empfiehlt Kanada`s Premierminister eine zentrale UFO-Meldestelle

Kanada hat einen offiziellen Bericht zur Untersuchung von UAPs veröffentlicht.

Der sogenannte Sky Canada Report stammt vom Chief Science Advisor – einem unabhängigen Beratungsbüro, das direkt an den Premierminister berichtet.

Er empfiehlt eine standardisierte Erfassung von UAP-Meldungen und eine zuständige Bundesbehörde.

Bisher landen Berichte über unbekannte Flugobjekte verteilt bei Transportbehörden, Militär oder der Bundespolizei RCMP – ohne einheitliche Weiterverarbeitung.

Die RCMP empfängt seit Jahrzehnten solche Meldungen und befürwortet eine spezialisierte Stelle ausdrücklich.

Parallel dazu gibt es offene Fragen zu einem konkreten Vorfall:

Im Februar 2023 wurden über Nordamerika mehrere unbekannte Objekte abgeschossen – eines davon über dem Yukon.

Ein internes Memo an Premierminister Trudeau beschrieb die Analyse als „vollständig laufend“.

Kurz darauf erklärte das Militär, das Objekt sei nie gefunden worden.

Bilder existieren – ein Widerspruch.

Das vollständige Video wurde auf Freedom-of-Information-Anfragen nicht herausgegeben.

Hangar18b – UFO-Forscher Gerhard Gröschel zeigt seine Technik bei Hessdalen

Gerhard Gröschel hat seine Kameras diesmal außerhalb des eigentlichen Tals von Hessdalental aufgestellt.

Er zeigt seine Ausrüstung – und erklärt, warum sie dort steht, wo sie steht.

Mehrere Anlagen sind rund um eine Ferienhütte verteilt.

Jede enthält eine Kamera, gesteuert von einem Raspberry Pi.

Klein, unauffällig, dauerhaft aktiv.

Der Standort ist bewusst gewählt.

Die Anlagen liegen außerhalb des eigentlichen Hessdalentals.

Gröschels Überlegung: Das Phänomen könnte größer sein als der bekannte Hotspot.

Wer nur ins Tal schaut, könnte etwas verpassen.

Falls Objekte diesen Bereich durchqueren, wird es aufgezeichnet.

GreWi – Harvard-Astronom Loeb: UFOs mit Warp-Antrieb würden heller als die Sonne leuchten

Ein UFO mit Warp-Antrieb würde die Luft um sich herum auf extreme Temperaturen erhitzen.

Der Harvard-Astronom Avi Loeb hat das durchgerechnet.

Ergebnis: Ein zehn Meter großes Objekt – etwa so groß wie das Tic-Tac von 2004 – würde mit der Leuchtkraft des Zehnfachen der Sonne strahlen.

Beobachtet wurde das nicht.

Der theoretische Alcubierre-Antrieb krümmt den Raum um ein Fahrzeug herum, anstatt es durch den Raum zu bewegen.

Loeb schließt unbekannte Physik nicht aus – fordert aber Belege statt Vermutungen.

Sein Galileo-Projekt und das IFEX-Programm der Universität Würzburg stellen Kameras und Messstationen auf um UFOs zu filmen und zu erkennen.

GreWi – Neue Studie: Skeptiker und Gläubige sind sich ähnlicher als gedacht

Wer an das Paranormale glaubt, denkt mit dem Bauch.

Wer Wissenschaft vertraut, denkt analytisch.

Das bestätigt eine neue Studie aus Manchester.

Wer paranormalen Phänomenen gegenüber offen ist, verlässt sich stärker auf Intuition und persönliche Erfahrung.

Wer wissenschaftlichen Erklärungen vertraut, denkt eher analytisch und evidenzbasiert. Soweit erwartbar.

Überraschend ist, was sich nicht unterscheidet.

Dogmatismus, Starrheit, das Bedürfnis nach klaren Antworten – das ist in beiden Gruppen gleich stark ausgeprägt.

Feste Überzeugungen sind kein Alleinstellungsmerkmal der einen oder anderen Seite.

UFO–TV – Dokumentarfilm über die Person Jeremy Corbell (nicht von ihm)

Im Mai erscheint „Sleeping Dog“ – ein Dokumentarfilm nicht von Jeremy Corbell, sondern über ihn.

Corbell ist polarisierend.

Kampfsportler, Künstler, Immobilienmakler.

Trotzdem hat er zusammen mit George Knapp mehr militärische UFO-Videos freigegeben als irgendjemand sonst.

Für den Film öffnet Corbell einen anonymen Umschlag.

Die Absenderin: Tochter eines verstorbenen Los-Alamos-Mitarbeiters.

Die Dokumente sollen belegen, dass die US-Regierung seit Jahrzehnten UFOs untersucht – und vertuscht.

Im Film ist außerdem eine anonyme Stimme zu hören – möglicherweise CIA – ruft Corbell an und warnt ihn.

Sein Journalistenstatus schütze ihn nur bedingt.

Mach dich schlau – Gulf Breeze (Florida) UFO-Fotos von 1987-1989 im Nachlass gefunden

Im Nachlass eines verstorbenen Cybersicherheits-Chefs des Los Alamos National Laboratory gab es viele UFO-Fotos und Memos.

Sein Sohn fand sie. Jeremy Corbell prüfte sie jahrelang – und veröffentlichte sie jetzt in seiner Dokumentation „Sleeping Dog“.

Besonders ausführlich dokumentiert sind die UFOs über Gulf Breeze, einer Kleinstadt in Florida, zwischen 1987 und 1989.

Bauunternehmer Ed Walters fotografierte das UFO auf der Straße vor seinem Haus – vier Polaroid-Aufnahmen, bevor ein kobaltblauer Strahl ihn lähmte.

Wochen später sah er ein graues, etwa 1,20 Meter großes Wesen vor seinem Fenster.

Dann meldeten sich andere.

Dutzende Bewohner beschrieben dasselbe Objekt mit denselben Merkmalen – unabhängig voneinander, über Monate hinweg.

Die Stadt mit 6.000 Einwohnern wurde zu einem der meistdokumentierten UFO-Hotspots der USA. Ungeklärt ist der Vorfall bis heute.

GreWi – Neue Studie: UAPs verhalten sich wie eine kleine, mobile Aufklärungseinheiten

Eine neue Studie hat UAP-Aktivitäten zwischen 1945 und 1975 systematisch ausgewertet.

Die Scientific Coalition for UAP Studies nutzte dafür die „Unknown“-Fälle aus Project Blue Book sowie NICAP-Archive.

UAPs verhalten sich wie eine kleine, mobile Aufklärungseinheit mit nur einer limitieren Anzahl von Fluggeräten.

Keine gleichzeitigen Operationen an mehreren Standorten – stattdessen gestaffelte, zeitlich versetzte Einsätze.

In den 1940ern noch bei Tageslicht und gut sichtbar.

Bis Mitte der 1960er überwiegend nachts.

Lichter wurden ausgeschaltet, sobald Abfangjäger nahten.

UFO–TV – Infos zum Filmemacher Luigi Venditelli (Dokumentation von Bob Lazar)

Luigi Venditelli hatte ursprünglich nicht vor eine Doku zu machen („S4 – The Bob Lazar Story“).

Luigi wollte Lazars Sport-UFO-Modell als 3D-Modell modellieren.

Daraus wurde ein Dokumentarfilm.

Lazar half mit technischen Details.

Der Film zeigt S4 so, wie Lazar es beschrieb: streng, nüchtern, ohne Action.

Der Film erreichte Platz 1 auf Amazon in den USA.

Auf wearenotalone.com ist er weltweit verfügbar – bald in 20 Sprachen synchronisiert, darunter Deutsch.

GreWi – Meteorit oder UFO? Rätsel um Lichterscheinung in Friesenheim gelöst

Ein Fall, der als Meilenstein galt, ist nun geklärt.

Im September 2024 beobachtete eine Augenzeugin in Friesenheim bei Baden-Württemberg eine wellenförmige Lichterscheinung am Nachthimmel – begleitet von einem Geräusch, das sie als metallisches Ziehen beschrieb.

Zufällig stand in der Nähe eine Passiv-Radar-Station.

Die Aufzeichnungen stimmten mit ihrer Skizze überein.

Der Fall galt zeitweise als weltweit erster Beleg für eine visuell bestätigte UFO-Sichtung durch unabhängige Radardetektion.

Nach weiteren Vergleichsaufnahmen und externen Gutachten kommt die GEP nun zu einem anderen Schluss: mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Meteoritenwolke.

Aus „Good UFO“ wurde IFO – identifiziertes Flugobjekt.

Roland M. Horn – Kreuzförmige UFOs machen seit Jahrhunderten den Menschen Angst

Kreuzförmige Objekte am Himmel – kein seltenes Phänomen, sondern eines mit langer Geschichte.

Feurige Kreuze über Mailand im späten 15. Jahrhundert.

Kreuze, Röhren und Scheiben über Nürnberg im 16. Jahrhundert, die sich scheinbar in einer Art Luftkampf befinden.

Moderne Zeugen aus Australien, Florida und Arkansas beschreiben dasselbe: ein riesiges, lautloses, kreuzförmiges Objekt.

Diese neuen Zeugen waren nicht fasziniert erfreut, sondern waren entsetzen und gelähmt vor Angst.

Sie sagten ausserdem, sie hätten es am liebsten nie gesehen.

Das Kreuz ist keine beliebige Form.

Kaum ein Symbol ist im menschlichen Bewusstsein tiefer verankert – mit Bedeutungen wie Opfer, Gericht und Strafe.

Ob eine unbekannte Intelligenz gezielt Formen wählt, die tief im menschlichen Bewusstsein verankert sind, bleibt die Frage.

Mach dich schlau – Admiral warnt: Aliens testen US-Streitkräften & Greys wurden von einer Super-KI geschaffen

Tim Burchett nennt jetzt Einzelheiten.

In mehreren Interviews spricht er nicht mehr nur davon, dass Aliens existieren.

Er beschreibt Unterwasserbasen.

Mindestens fünf Stützpunkte weltweit.

Konkrete Spezies: Greys, Nordics.

Und er deutet an, dass es seit den 1940er Jahren Kontakt gab – möglicherweise formelle Abkommen, zurückreichend bis in die Eisenhower-Ära.

Währenddessen kursiert im Netz ein ungewöhnlicher Text.

Ein anonymer Admiral – möglicherweise ex-Konteradmiral Tim Gallaudet – veröffentlichte einen Beitrag auf Reddit.

Zweimal.

Beide Male wurde der Beitrag gelöscht.

Er beschreibt massive Zunahmen von UAP-Sichtungen in Grönland, Alaska und dem Nahen Osten.

Seine Einschätzung: Aliens testen aktiv US-Streitkräfte, ihre Flugzeuge, ihre Bewaffnung.

Früher glaubte er, sie schützten die Menschheit. Heute sieht er das anders.

Der Beitrag ist nicht verifiziert. Jeder könnte ihn geschrieben haben.

Aber die Details passen – zu dem, was Burchett in Briefings gehört hat, und zu dem, was Verfassungsanwalt Daniel Sheehan Kongressabgeordneten erklärt.

Die Greys seien keine natürliche Spezies, sondern gentechnisch erzeugte Wesen – erschaffen von einer künstlichen Superintelligenz.

Mach dich schlau – 1955 explodierte ein 80m großes Objekt im Erdorbit

Vor dem Start von Sputnik 1957 gab es offiziell keine Objekte im Erdorbit.

Das Pentagon meldete 1960 ein unbekanntes Objekt mit etwa 15 Tonnen Masse im Erdorbit entdeckt zu haben.

NORAD folgte 1966 mit drei weiteren unbekannten Satelliten.

Der sowjetische Astrophysiker Bocksik veröffentlichte 1979 eine Auswertung sowjetischer Radardaten.

Fragmente im Orbit stammen demnach von einem Objekt, das am 18. Dezember 1955 im Erdorbit explodierte – rund 80 Meter im Durchmesser.

Der US-Astronom John Bagby datierte dasselbe Ereignis unabhängig auf denselben Tag.

Ein zweiter Fall geht weiter zurück.

Über Australien, Südostasien und die Antarktis verteilt liegen schwarze Glaskugeln – Australite genannt.

Ihr Ursprung ist ungeklärt. Es gibt keinen Einschlagskrater, es ist kein Mondgestein, Siliziumgehalt weit über dem natürlicher Meteoriten.

Rückberechnungen legen nahe, dass ein rund 2 km langes Objekt vor 780.000 Jahren den Erdorbit erreichte und schließlich zerbrach.

Und es war zu langsam für einen Asteroiden gewesen.

GEP – Die GEP erklärt, wie sie UFO-Sichtungen klassifiziert: Von „IFO“ bis „Best UFO“

Nicht jede Sichtung ist ein UFO – aber nicht jede Erklärung stimmt auch.

André Kramer erklärt, wie die GEP beides auseinanderhält.

Grundlage ist das System von J. Allen Hynek: von nächtlichen Lichtern über Radarfälle bis zu Nahbegegnungen in drei Stufen.

CE3 – Sichtung von Entitäten – inspirierte Spielbergs gleichnamigen Film.

CE4 und CE5 kamen später hinzu.

Die GEP unterteilt Entführungsfälle zusätzlich: ob vage Schlafphänomene, ob Hypnose-Regression, ob bewusste Erinnerung – das macht einen Unterschied bei der Bewertung.

Nach der Untersuchung folgt die Einordnung nach Ellen Hendry: von „IFO“ über „Near IFO“ und „Problematic UFO“ bis zum „Good UFO“ – anomal, ohne bekannte Erklärung.

Den „Best UFO“ – vollständig ungeklärt, perfekt dokumentiert – hat die GEP in 44 Jahren und über 6.000 Fällen noch nie vergeben.

Ein Maßstab, der zeigt, wie hoch die eigene Messlatte liegt.

UFO–TV – UFOs im Orbit in den 50ern: Neue Studien bestätigen Transienten

Villarroels Transienten-Forschung hat zwei neue Bestätigungen erhalten.

Brian Doherty analysierte die Originaldaten mit eigenem Computerprogramm und bestätigte alle zentralen Befunde.

Dr. Janne Sinkkonen aus Finnland veröffentlichte eine unabhängige Reanalyse auf GitHub – mit demselben Ergebnis.

Die Arbeit ist damit peer-reviewed und dreifach unabhängig repliziert.

Neu hinzu kommt eine auffällige Korrelation: Die Transienten häufen sich während Atomtests der 1950er Jahre.

Plus 45 Prozent insgesamt, plus 68 Prozent in der direkten Umgebung der Teststellen.

Außerdem tauchen sie signifikant seltener im Erdschatten auf.

Die Daten passen zu hochreflektiven, festen Körpern im Orbit – keine bekannte natürliche Erklärung erfüllt alle drei Bedingungen gleichzeitig.

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