🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: GPS- und Magnetfeld-Manipulation?

99 Drohnen starten planmäßig. Eine bleibt am Boden.

Die FPV-Drohne, die Nahaufnahmen liefern soll, stürzt kurz nach dem Start ohne erkennbaren Grund ab.

Beim Überfliegen des Dreiecks-Zentrums – in einer Höhe von 800 bis 1000 Fuß – verlieren die Drohnen die Formation.

Sie kreisen, drehen sich. Genau in der Zone, in der im Vorjahr eine Pulverwolke hängen blieb.

Unterhalb von 600 Fuß fliegen sie wieder normal.

Nach der Landung liegen die Drohnen gleichmäßig verschoben – rund 30 Zentimeter daneben.

Viele zeigen Richtungsfehler von bis zu 90 Grad.

Die Drohnen dachten, sie wären korrekt ausgerichtet. Waren sie nicht.

GPS-Störung erklärt die Positionsabweichung.

Eine magnetische Anomalie erklärt die falsche Ausrichtung.

Beides zusammen deutet auf eine aktive Einflussnahme innerhalb der Bubble hin.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: GPR-Scans zeigen nichts Verwertbares

Die Mesa blocktiert den GPR-Scanner aktiv.

Jan Francke hat zwei Scans durchgeführt – durch das Bohrloch und entlang der Oberfläche.

Beide Male hatte es dasselbe Ergebnis: Die Signale kommen nicht durch.

Eine ungewöhnlich starke Interferenz überlagert alles ab etwa 45 Meter Tiefe.

Sandstein macht das nicht.

Francke sagt, er kennt solche Störungen nur von Militär- oder Flughafenradars.

Das Team zieht eine naheliegende Schlussfolgerung: Das Objekt, das der GPR-Scan bereits geortet hat, könnte aktiv stören.

Es müsste dafür sehr leistungsstark sein.

Als nächstes kommt ein Verschlüsselter-Sequence-Radar zum Einsatz – ein Gerät aus dem Militärbereich, das hoffentlich gegen Interferenzen immun ist.

Francke bringt es in einigen Wochen persönlich mit.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E06: Metallspäne in 32,5 Fuß Tiefe

9 Meter tief und noch fast 2 Meter bis zum Ziel.

Genau an dieser Stelle zerstörte im Vorjahr ein horizontaler Bohrer – etwas Härteres als Granit.

Was dort unten liegt, ist unbekannt.

Bei ca. 11 Meter (32,5 Fuß) ändert sich das Bohr-Geräusch.

Es klang weder nach Erde, noch nach Gestein.

Beim Hochziehen des Schneckenbohrer fand man Metallspäne im Bohrschutt.

Die Metallspäne ähneln Material, das 2021 nahe dem Zentrum der Mesa-Anomalie gefunden wurde.

Mach dich schlau – UFO-Landungen an Schulen weltweit: Preston Dennett sammelte 200 Fälle mit Kinderzeugen

UFOs landten an Schulen in den letzten vier Jahrzehnten auf vier unterschiedlichen Kontinenten.

Tagsüber, vor hunderten Zeugen – und fast immer sind es Kinder, die den engsten Kontakt bekommen.

1977 ließ ein Schulleiter in Wales 14 Kinder getrennt zeichnen, was sie gesehen hatten. Alle Zeichnungen waren identisch: ein zigarrenförmiges Objekt, humanoide Wesen in Silber.

1994 landete an der Ariel School in Simbabwe ein Objekt. 62 Kinder empfingen telepathische Bilder – keine Worte, sondern Szenen: sterbende Wälder, vergiftete Luft. Harvard-Psychiater John Mack untersuchte die Zeugen wochenlang. Er fand nichts, das auf Absprache hindeutete.

Ufologe Preston Dennett zählt heute über 200 dokumentierte Schulfälle weltweit.

Das Muster ist stets dasselbe: helles Tageslicht, viele Zeugen, eine Botschaft.

Und danach – Schweigen. Akten verschwinden, Fotos werden nie veröffentlicht, Behörden reden von Massenhysterie.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E05: Nachbesprechung – Schamane provoziert die Geister der Ranch

Indianer warnen seit Generationen: Schau nicht zur Ranch. Sprich nicht über sie. Geh nicht dorthin.

Der Indianer Art Hardy kam trotzdem.

Er wollte die Ranch provozieren und dabei eine messbare Reaktion erzeugen.

Etwas, das Instrumente erfassen können.

Teile des Rituals dürfen nicht gezeigt werden.

Der Schamane bestand darauf, denn wer es sieht, könnte es nachmachen – und Schaden anrichten.

Die Thermalkamera zeigte Temperaturerhöhungen in der Vegetation rund um das Gebäude – ohne erkennbare Quelle.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E05: Nachbesprechung zum Verlauf der vertikalen Bohrung auf der Mesa

Die Mesa wird von oben gebohrt – zum ersten Mal überhaupt.

Seltsam: Der Boden zeigt keine Spuren früherer Eingriffe.

Unberührter Mutterboden, direkt über einer GPR-Anomalie, die alles andere als natürlich wirkt.

Es sind nun knapp 5 Meter tief gebohrt und noch 6 Meter fehlen bis zum Ziel.

Mit jedem weiteren Fuß wächst die Frage: Ist das Objekt dünn wie eine Platte – oder massiv?

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E05: Navajo-Schamane im EEG-Experiment – starke Hirnwellen!

Ein Navajo-Schamane betritt Homestead 2 – mit EEG-Kappe auf dem Kopf.

Vor dem Gebäude: unauffällige Hirnwellenmuster. Beim Betreten: chaotische Ausbrüche, wie sie in normaler Physiologie nicht auftreten. Art Hardy wirkte dabei völlig entspannt.

Während des Rituals war auf den Mesa-Kameras etwas zu sehen: ein zylinderförmiges Objekt mit Deckel, reglos über Homestead 2.

Es bewegte sich nicht. Es verschwand nicht. Es war während der gesamten Zeremonie dort.

🇬🇧 JFree906 – The Freeman Files – Skinwalker Ranch S07E05: JFree906 Talkrunde zur aktuellen Folge

Utah-Gouverneur Spencer Cox besuchte die Ranch.

Die Bohrungen auf der Mesa haben noch nicht die 11 Meter-Ebene erreicht.

Dort ist nun die harte Struktur, die bereits frühere Bohrköpfe zerstört hat.

Dann kam Art Hardy. Der Navajo-Medizinmann führte eine Zeremonie mit Kohlenlesen und einem Adlerknochen-Pfeife durch – mit dem erklärten Ziel, Kontakt herzustellen.

Direkt danach erschien wieder das 1,6-GHz-Signal – diesmal aus Richtung Homestead 2.

Gleichzeitig heizten sich die Baumkronen über dem Gebäude nachts stark auf.

Nachts, wenn es kühler werden sollte, ist es ein Paradoxon.

Das EEG-Gerät von Maddie Farre zeigte währenddessen massive, unregelmäßige Ausschläge bei Art – ähnlich einer Krampfaktivität.

Art saß äußerlich völlig ruhig.

Frequenzen, Wärme und Hirnaktivität – alle reagierten gleichzeitig auf dieselbe Zeremonie.

🇬🇧 UFO–TV – Rey Hernandez befragte 4.250 UFO-Kontaktierer – 82% wollen den UFO-Kontakt fortsetzen

Rey Hernandez sah 2012 ein schwebendes Energiewesen in seinem Haus – und wurde bewusstlos.

Dann heilte ein schwebendes Wesen den sterbenskranken Hund der Familie.

Seine Frau hatte Missing Time.

Auf Bitten von Dr. Edgar Mitchell und Harvard-Astrophysiker Rudy Schild gründete er die FREE Foundation.

Diese Foundation befragte über 4.250 Menschen in 125 Ländern – allesamt mit physischen UFO-Sichtungen und Kontakterfahrungen.

82 % wollten den Kontakt nicht beenden.

Über 65 % berichteten von physischen Orbs.

Rund 50 % von medizinischen Heilungen.

Und fast alle veränderten ihr Leben danach dauerhaft – ähnlich wie Menschen nach Nahtoderfahrungen.

Atheisten wurden spirituell.

Die Todesangst verschwand.

Rey Hernandez glaubt nicht, dass UFOs Raumschiffe sind.

Sie sind Projektionen einer multi-dimensionalen Intelligenz – die Gedanken liest, Realität simuliert und sich anscheinend für den Menschen interessiert.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E04: Nachbesprechung zum gefunden Keramik-Material

Die Strahlung in den Bohrkernproben liegt bei über 100 Counts pro Minute.

Normal sind 15 bis 20.

Gefährlich ist das noch nicht – aber das Team trägt ständig Dosimeter. Bei Werten im oberen Hunderte- oder Tausenderbereich würde sofort evakuiert.

Was das Material selbst ist, bleibt unklar.

Es lässt sich nicht datieren, nicht eindeutig klassifizieren.

Kein Gips, keine Keramik!

Das Team beschreibt es als Kompositwerkstoff – am ehesten vergleichbar mit einer Fiberglas-Mischung.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E04: Nachbesprechung – GPR-Scan zeigt Bubble-Grenze unter der Erde

Die Experten auf der Ranch riskieren ihren wissenschaftlichen Ruf.

Unabhängige Spezialisten – darunter GPR-Experte Dr. Jan Harzan – kommen aus eigenem Interesse.

Ihre Geräte zeigen Dinge, die sie anderswo nicht messen.

Unterhalb der Bubble-Grenze wurde ein gekrümmte Formationen im Gestein angezeigt.

Und ein Infrarot-Laserstrahl endete nicht an der Erdoberfläche – sondern ging scheinbar weiterging. Und das während gebohrt wurde.

Die naheliegende Frage: Reagiert die Mesa auf den Bohrer?

Das Team hält es für möglich, dass das Bohrgerät wie eine Antenne funktioniert – und dabei eine energetische Quelle in der Tiefe aktiviert.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E04: Bohrung löst Frequenzsignale aus – Strahlung in 2,5m

Kaum läuft der Bohrer, reagiert die Umgebung.

33 MHz. 1,2 GHz. 1,6 GHz.

Alle drei Signale erschienen gleichzeitig auf den Spektrumanalysatoren – im Moment des Bohrstarts.

Nicht davor. Nicht danach.

Während die Bohrung lief, maß Archäologe Chris Roberts die frischen Kernproben mit einem Gammastrahlendetektor.

Bei 2,5 Metern Tiefe zeigte das Gerät 117 counts per minute – etwa zehnmal über dem Normalwert für Sandstein.

Dieselben erhöhten Strahlungswerte hatte die Typ-A-Keramik aus dem Vorjahr.

Dass es diesmal so nah an der Oberfläche auftrat, hatte niemand erwartet.

Zusätzlich wurde ein Ground Penetrating Radar durch das 30 Meter tiefe Bohrloch gezogen – ein sogenannter Pull-Through-Scan, der Anomalien im Gestein abbilden soll.

Die Auswertung läuft noch.

ARTEde – ARTE-Doku analysiert Nimitz-Vorfall und fordert mehr Sensoren, mehr Daten, mehr Wissenschaft

1947 beobachtete Pilot Kenneth Arnold neun helle Objekte mit unregelmäßigen Flugbahnen. Er verglich sie mit fliegenden Untertassen. Das war die Geburtsstunde des UFO-Mythos.

2021 räumte der US-Nachrichtendienst DNI offiziell ein: Es gibt physische unbekannte Objekte. Deren Natur bleibt ungeklärt. Das Tabu war gebrochen.

Etwa zwei Drittel aller Sichtungen lassen sich erklären – Flugzeuge, Ballons, Satelliten, atmosphärische Lichtbrechung.

Rund fünf Prozent bleiben völlig offen.

Das sind etwa ein Dutzend Fälle pro Jahr.

Der Nimitz-Vorfall 2004 gehört dazu.

Radardaten zeigen Bewegungen mit bis zu 5.000 g Beschleunigung.

Es dafür keine Erklärung mit heutiger Physik.

Das ARTE-Video zieht daraus keine außerirdische Schlussfolgerung.

Aber es fordert ein Netz aus Kameras, Sensoren und Kleinsatelliten, das endlich verifizierbare Daten liefert.

Die wissenschaftliche Untersuchung von UAPs, so das Fazit, hat gerade erst begonnen.

🇬🇧 WotNot – Skinwalker Ranch S07E03: Nachbesprechung – Warum war das WiFi bei 5-GHz überlastet?!?

Bevor der Schwarm überhaupt in die Luft kam, gab es einen ersten Hinweis auf das WiFi-Problem.

Eine FPV-Drohne sollte die Bubble-Grenze testen.

Im Moment des Übertritts: Bild schwarz, Steuerung weg.

Die Drohne fiel herunter – exakt an der Grenzlinie.

Etwa 15 Meter vom Aufprall entfernt wurde kurz zuvor ein totes Kalb gefunden.

Auf diesem WiFi-Signal 5 GHz sollten die 100 Schwarm-Drohnen gesteuert werden.

Alle WiFi-Signal 5 GHz Kanäle waren voll belegt.

Kein eigenes Gerät auf der Ranch sendete auf dieser Frequenz.

Und die Richtantenne zeigte keine eindeutige Quelle – das Signal kam aus allen Richtungen gleichzeitig.

Sky Elements arbeitet sonst in Großstädten, Stadien, überall mit dichtem Wi-Fi-Umfeld.

Eine solche Übersättigung hatten sie dort noch nie gemessen.

ALIEN.DE