🇬🇧 Need to Know – Neuer Podcast guckt nach UFO-Wahrheiten in Hollywood Filmen

Könnten Hollywood-Produktionen Teil einer langfristigen Disclosure-Kampagne sein?

Mit dieser These beschäftigt sich der investigative Podcast „Sound, Light & Frequency“.

Die Moderatoren Bryce Zabel und Brent Friedman berichten von einer eigenen UFO und Alien Begegnung.

Während ihrer Arbeit an der Serie „Dark Skies“ wurden sie von einem „Man in Black“ kontaktiert.

Dieser „Man in Black“ bot ihnen an, UFO-Wahrheiten zu geben, wenn sie diese Wahrheiten gezielte in ihre Primetime-TV-Serie einbauen.

In Zukunft will der neue Podcast berühmte Filme und TV-Projekte auf solche UFO-Wahrheiten hin untersuchen, stellt Bezüge zu realen Phänomenen her und fragt, wie viele andere Macher ähnliche Angebote erhielten.

Nebula Mysticum – Militärische Drohne filmt UFO-Beschleunigung über Syrien

Daniel analysiert die neue militärische UAP-Aufnahme.

Das Video wurde von Jeremy Corbell veröffentlicht und stammt aus dem Jahr 2021.

Es zeigt ein pilzförmiges Objekt über Syrien, aufgenommen von einer MQ-9 Reaper Drohne.

Das Objekt beschleunigt plötzlich mit hoher Geschwindigkeit aus dem Bild.

Mögliche Erklärungen reichen von geheimer irdischer Technologie bis hin zu Sensortäuschungen.

Alien Contact – CUFOS-Jahresbericht 2025 über Drohnenaktivitäten und mehr

Von Wyoming bis Dänemark flogen Schwärme unbekannter Drohnen über Ölfelder und Kraftwerke.

Parallel häuften sich Pilotenmeldungen über gefährliche Nahbegegnungen.

Politisch reagierten Regierungen mit neuen Untersuchungsgremien und Transparenzinitiativen.

Der Bericht des Center for UFO Studies, verfasst von George M. Eberhart, zeigt eine Welt im Umbruch.

Die Grenzen zwischen bekannten Drohnen und unidentifizierten Phänomenen verschwimmen zusehends.

UFO–TV – Jeremy Corbell und George Knapp veröffentlichten UAP Video über Syrien

Das Material stammt aus dem Jahr 2021 von der Grenze zwischen Jordanien und Syrien.

Die Aufnahme entstand mit einem Wärmebildsystem einer MQ-9 Reaper Drohne.

Das kalt erscheinende, pilzförmige Objekt vollführte einen abrupten Richtungswechsel und beschleunigte schlagartig davon.

Diese Bewegung gilt können nur UFOs oder nur Drohnen machen.

Die militärische Klassifizierung als UAP zeigt, dass es womöglich keine Drohne ist.

Es handelt sich um eine offizielle Dokumentation der US-Geheimdienste.

GreWi – Astronomin Dr. Beatriz Villarroel im Kreuzfeuer: Kontroverse um Prä-Sputnik-Fotoplatten

Die Astronomin Dr. Beatriz Villarroel veröffentlichte Studien zu Lichtpunkten auf historischen Himmelsfotos.

Diese als potenzielle Technosignaturen gedeuteten Phänomene stammen aus der Zeit vor Satelliten.

Eine nun auf ArXiv.org veröffentlichte Kritik stellt ihre Schlussfolgerungen infrage.

Ein Forscherteam um Dr. Wesley A. Waters sieht methodische Mängel und erklärt die Befunde mit Artefakten bzw kaputte Stellen.

Villarroel kündigte eine ausführliche Antwort an.

UFO–TV – Neues Militärvideo zeigt leuchtende Kugeln über dem Persischen Golf 2012

Der Filmemacher Jeremy Corbell und der Journalist George Knapp haben ein neues militärisches Video veröffentlicht, das aus US-Geheimdienstquellen stammt.

Es zeigt Aufnahmen von UAPs (Unidentified Aerial Phenomena) über dem Persischen Golf vom 23. August 2012, aufgenommen von einer MQ-9 Reaper-Drohne der US-Luftwaffe.

Im Gegensatz zu oft zensierten Pentagon-Freigaben sind hier vollständige Telemetriedaten wie Höhe und Geschwindigkeit sichtbar.

Die Thermografie-Aufnahmen zeigen drei leuchtende Objekte („Orbs“), die in Formation fliegen, sich trennen, wieder zusammenschließen und abrupte Richtungswechsel zeigen.

Sie hinterließen keine herkömmlichen Antriebsspuren oder thermischen Signaturen.

Herkömmliche Erklärungen wie Ballons, Vögel oder Drohnen scheinen aufgrund des Flugverhaltens und der Aufnahmedauer unwahrscheinlich.

Corbell und Knapp gelten als glaubwürdige Quellen, die Material durch mehrere unabhängige Prüfungen verifizieren.

Bisher liegt keine offizielle Stellungnahme des Militärs zur Herkunft der Objekte vor.

Mach dich schlau – UFO-Alarm 1950! Der erste Dokumentionfilm über UFOs.

Ein fast 75 Jahre altes Video aus dem Jahr 1950 zeigt vermutlich die erste dokumentierte „fliegende Untertasse“.

Die Aufnahme stammt aus der Dokumentation „The Flying Saucer Mystery“ von 1952, die jetzt viral auf YouTube kursiert.

In einer Zeit, in der KI-generierte Fakes Zweifel schüren, bietet dieses historische Material einen authentischen Blick auf die frühe UFO-Forschung.

Die Dokumentation enthält mehrere Zeugen-Aussagen.

Es kommt unter anderem Admiral Calvin Bolster zu Wort, der erklärte, Wetterballons seien es nur selten gewesen – die Mehrzahl der Sichtungen bleibe ungeklärt.

Zudem beschreiben Wissenschaftler eine Sichtung über White Sands, New Mexico – ein Objekt in 56 Meilen Höhe, das mit 1.000 mph flog und sich nicht mit damaliger Raketentechnik vereinbaren ließ.

Ein Zeuge aus Tucson berichtete von drei glänzenden Untertassen in V-Formation, die bei Tageslicht unglaubliche Manöver flogen.

Ein Video zeigt ein helles, scheibenförmige UFO über Kentucky, das nach etwa zwei Minuten senkrecht davon beschleunigt.

Offizielle Stellen bestritten damals, dass es sich um eine geheime US-Waffe handelt. Der UFO-Forscher Donald Keyhoe zog nach seiner Untersuchung den Schluss, dass solche Objekte nicht-menschlichen Ursprungs sein müssen.

UFO–TV – Pentagon verweigert öffentliche Suchanfrage nach E-Mails zum UAP-Programm „Immaculate Constellation“

Das Pentagon hat eine FOIA-Anfrage zu dem UAP-Programm „Immaculate Constellation“ abgelehnt.

John Greenewald Jr. von The Black Vault hatte nach E-Mails gesucht, die diesen Begriff enthalten.

Die Behörde verweigerte die Suche mit der Begründung, das Programm existiere nicht – was nach FOIA-Regeln illegal ist, da auch nach fiktiven Begriffen gesucht werden müsste.

„Immaculate Constellation“ wurde 2024 von Journalist Michael Shellenberger in einem Dokument gefunden und in einer Kongressanhörung diskutiert.

Mach dich schlau – Dreieckiges UFO scannt Friedhof mit Laserstrahl in Kanada

Zwischen 2013 und 2015 sahen unterschiedliche Einwohner in Ontario wiederholt große, dreieckige UFOs.

Die Objekte wurden als tiefschwarz, lautlos und bis zu mehrere Fußballfelder groß beschrieben.

Sie bewegten sich langsam, beschleunigten plötzlich und zeigten weiße Lichter an den Ecken sowie ein pulsierendes orangefarbenes Mittellicht.

Besonders detailreich ist der Bericht eines Zeugen aus Linden: Ein solches Objekt schwebte zunächst nahe einer Kirche, bewegte sich dann ruckartig vor sein Fahrzeug und flog später über einen örtlichen Friedhof.

Dort scannte es mit einem roten Laserstrahl das Gelände ab, begleitet von einem leisen, tackernden Geräusch.

Ufologen sehen Parallelen zur belgischen UFO-Welle und zu den Phoenix Lights.

GreWi – Universität Lund in Schweden gründet Forschungsgruppe zu UAPs

Die Universität Lund in Schweden gründet eine neue Forschungsgruppe namens ‚Anomalous Agenda‘, die sich der wissenschaftlichen Untersuchung Unidentifizierter Anomaler Phänomene (UAP) widmet.

Die Gruppe will zentrale Fragen angehen:

– Wie beeinflussen Wahrnehmung und Vorurteile unsere Beobachtungen?

– Warum wurde das Thema lange stigmatisiert?

– Und wie lassen sich Methoden zur Erforschung schwer fassbarer Phänomene entwickeln?

ExoMagazinTV – Robert Fleischer & Dirk Pohlmann sprechen über Erich von Däniken & auch über den Varginha-UFO-Absturz

In der aktuellen Folge „Erstkontakt #56“ würdigt Robert Fleischer den kürzlich verstorbenen Erich von Däniken als prägende Schlüsselfigur.

Ein Tribut-Video zeigt den Pionier der Prä-Astronautik in persönlichen Momenten und lässt ihn von seiner lebenslangen, oft kontroversen Forschungsarbeit berichten.

Parallel rückt der dokumentierte UFO-Absturz von Varginha (1996) erneut in den Fokus.

Bei einer Pressekonferenz im Washingtoner National Press Club legten erstmals mehrere brasilianische Hauptzeugen unter Eid detaillierte Aussagen ab.

Diese decken den gesamten Ablauf ab – von der Sichtung eines zigarrenförmigen Objekts über die Bergung nicht-menschlicher Wesen bis zur Vertuschung durch Militär und ominöse „Men in Black“.

GreWi – Pressekonferenz im National Press Club in Washington zum UFO-Absturz in Varginha

Am 20. Januar 2026 fand im National Press Club in Washington eine Pressekonferenz zum 30. Jahrestag des Varginha-Vorfalls statt.

Organisator James Fox präsentierte neben bekannten Zeugen neue Aussagen.

Der Neurochirurg Dr. Ítalo Venturelli berichtete erstmals öffentlich von einer telepathischen Kommunikation mit dem 1996 in einem Krankenhaus behandelten Wesen.

Er beschrieb es als intelligentes, bei Bewusstsein befindliches Lebewesen mit lilafarbenen Augen und einer Anatomie, die von der menschlichen abweicht.

Neue Details kamen auch von einem anonymen brasilianischen Soldaten, der am Transport des Wesens beteiligt war, sowie von einer ehemaligen US-Luftwaffenoffizierin, die einen ungewöhnlichen Frachtflug der USAF aus Brasilien bestätigte.

UFO–TV – UFO-Sichtungen in Varginha: Zeugenaussagen unter Eid

Im Nachgang zur Pressekonferenz in Washington liegen nun die von James Fox organisierten Eid-Aussagen der Varginha-Zeugen vor.

Harald Havas zeigt hier die Zeugenaussagen unter Eid als Videoclips (von James Fox aufgenommen und freigegeben), die chronologisch und prägnant sind.

Die Aufnahmen stammen aus einem offiziellen Event im Rathaus von Varginha (mit Bürgermeister, Flaggen, Podium).

Da die Aussagen auf Portugiesisch sind (mit englischen Untertiteln, aber ohne Deutsche), übersetzt der Moderator sie live ins Deutsche, unterbricht alle paar Sätze und macht wenige Anmerkungen.

Fábio Furtado bezeugt ein Flugobjekt über einer Farm bei Três Corações, das in Zickzack-Bewegungen verschwand und verbrannte Grasstellen hinterließ.

Carlos de Souza, ein erfahrener Pilot, sah am 13. Januar ein zylindrisches Objekt mit Riss in der Hülle über der Fernão Dias-Straße abstürzen.

An der Landestelle sammelte er ein leichtes Metall mit Memory-Effekt ein, wurde aber vom Militär vertrieben und später von zwei Männern zum Schweigen gebracht.

Liliane Silva, eine der drei damals jugendlichen Augenzeuginnen, bestätigt unter Eid die Sichtung des Wesens: klein, mit ölig-brauner Haut, roten Augen und auffälligen Venen, das unter einer Graffitiwand kauerte.

UFO–TV – National Press Club in Washington zum Varginha-Vorfall von 1996 – Teil 1

Im National Press Club in Washington läuft derzeit eine Pressekonferenz zum Varginha-UFO-Vorfall von 1996.

Live vor rund hundert Zuschauern und Journalisten berichten erstmals mehrere brasilianische Augenzeugen von ihren traumatischen Erlebnissen.

Drei heute erwachsene Frauen schildern, wie sie als Mädchen ein kleinwüchsiges, ölverschmiertes Wesen mit drei Fingern und starkem Ammoniakgeruch sahen.

Ein regionaler Fernsehproduzent bestätigt, dass die ganze Stadt über den Vorfall wusste, das Militär aber das Absturzgebiet rigoros abschottete.

Ein nach dem Vorfall verstorbener Soldat sei an einem mutierten Bakterium erkrankt, das in dieser Form auf der Erde nicht vorkomme.

Derzeit wird der Leichnam exhumiert, um weitere Proben zu sichern.

Der brasilianische Senator kritisierte in seiner Videobotschaft die anhaltende Vertuschung in seiner Heimat.

US-Kongressabgeordneter Eric Burlison, der die Veranstaltung mitorganisierte, forderte mehr Transparenz.

Die emotionalen Aussagen hinterließen bei den Anwesenden einen tiefen Eindruck.

UFO–TV – National Press Club in Washington zum Varginha-Vorfall von 1996 – Teil 2

Nach der Pressekonferenz von James Fox zum Varginha-Vorfall überwog bei vielen Beobachtern das Gefühl, ein wichtiges, wenn auch nicht revolutionäres Ereignis miterlebt zu haben.

Zwar brachte sie wenig Neues für UFO-Interessierte, doch die emotionalen und unter Eid gemachten Zeugenaussagen galten als authentisch und beeindruckend.

Medizinische Details zum Wesen und dem assoziierten Bakterium wurden präziser gefasst.

Neue Details kamen vom behandelnden Arzt Dr. Ítalo Venturelli, der die Anatomie des Wesens beschrieb:

Es hatte drei Finger plus einen Daumen und keine Brustwarzen.

Hangar18b – Geisterraketen 1946 in Skandinaviens bleiben ein UFO-Rätsel

1946 wurden über Skandinavien mehr als 2.000 Sichtungen zigarrenförmiger, metallischer Objekte gemeldet.

Diese „Geisterraketen“ flogen mit Geschwindigkeiten bis zu 2.000 km/h, konnten abrupte Richtungswechsel vollführen und waren oft lautlos.

Obwohl Militär und Geheimdienste intensiv suchten, wurden keine Trümmer oder Radardaten gefunden, die dazu passten.

Die damaligen Untersuchungen bleiben ergebnislos und zeigen Parallelen zu heutigen UAP-Phänomenen.

ALIEN.DE