Im Jezero-Krater hat der Rover Perseverance Gesteinsformationen analysiert, die von einem ehemaligen Mars-Strand stammen.
Darin eingelagert sind geschichtete Sandkörner, die durch Wellen abgerundet und abgelagert wurden.

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Im Jezero-Krater hat der Rover Perseverance Gesteinsformationen analysiert, die von einem ehemaligen Mars-Strand stammen.
Darin eingelagert sind geschichtete Sandkörner, die durch Wellen abgerundet und abgelagert wurden.
Das „Habitable Worlds Observatory“ (HWO) soll in den 2040er Jahren starten und nach Biosignaturen auf fernen Planeten suchen.
Es wird gezielt nach der „Vegetation Red Edge“ suchen.
Ob die Technik angesichts knapper NASA-Budgets verwirklicht werden kann, bleibt offen.
Nach Ansicht des Astrophysikers Amri Wandel sind die bisherigen Grenzen einer habitablen Zone zu eng definiert.
Flüssiges Wasser – die Grundvoraussetzung für Leben, wie wir es kennen – könnte auch näher am Stern oder in größerer Distanz vorkommen.
Näher am Stern könnten Planeten mit gebundener Rotation auf ihrer permanenten Nachtseite flüssiges Wasser bewahren.
In kälteren Regionen könnten Ozeane unter dicken Eisschichten verborgen sein, ähnlich wie bei einigen Monden im Sonnensystem.
In unserem Sonnensystem würde die habitable Zone dann vom Merkur und bis zum Jupiter und Saturn gehen.
Das erhöht die Wahrscheinlichkeit für Leben im Universum!
Der Wasseranteil in der Gas- und Staubwolke stieg auf Werte, die mit anderen Kometen unseres Sonnensystems vergleichbar sind.
Zudem wurden erhöhte Mengen an CO₂, Kohlenmonoxid und organischen Materialien nachgewiesen.
Die chemische Zusammensetzung ähnelt der unseres Sonnensystems.
Die grundlegenden Bausteine für Leben sind also auch in anderen Sternsystemen verbreitet.
Lebensfreundliche Bedingungen im Universum sind also keine Seltenheit.
Rote Zwerge sind die häufigsten Sterne in der Milchstraße.
Sie haben meistens viele erdgroße Planeten in ihrer lebensfreundlichen Zone.
Eine neue Studie der San Diego State University zeigt jedoch, dass komplexes, vielzelliges Leben auf solchen Welten kaum möglich sein dürfte.
Grund ist das Lichtspektrum dieser Sterne: Sie strahlen hauptsächlich infrarotes Licht ab, das für die irdische Photosynthese kaum nutzbar ist.
Ohne ausreichend photosynthetisch aktive Strahlung kann Sauerstoff nur extrem langsam entstehen.
Mikrobielles Leben bleibt denkbar, die Schwelle zu höheren Lebensformen würde aber voraussichtlich nicht überschritten.
Der rekonstruierte Ozean war mindestens so ausgedehnt wie der heutige Arktische Ozean der Erde.
Seine Existenz impliziert ein deutlich milderes Klima und eine dichtere Atmosphäre als heute.
Aus physikalisch-chemischer Sicht, so Tolan, kommt als Träger für komplexes Leben praktisch nur Kohlenstoff in Frage.
Dieser bildet die Grundlage für alle irdischen Lebensformen.
In Kombination mit flüssigem Wasser in der habitablen Zone eines Sterns sind die fundamentalen Rahmenbedingungen gegeben.
Die Tatsache, dass noch kein extraterrestrisches Leben nachgewiesen wurde, liegt weniger an seiner vermuteten Seltenheit, sondern primär an den für uns begrenzten technischen Möglichkeiten, solche Spuren in Lichtjahren Entfernung zu identifizieren.
Die Suche nach außerirdischer Technik am interstellaren Objekt 3I/ATLAS war erfolglos gewesen.
Eine nun vorab veröffentlichte Studie des „Breakthrough Listen“-Projekts berichtet, dass keine Hinweise auf Technosignaturen gab.
Die Astrophysikerin Dr. Beatrice Villarroel untersucht historische astronomische Aufnahmen.
Sie entdeckte dabei hunderte kurzlebige Lichtpunkte, die bereits Jahre vor dem Start des ersten Satelliten Sputnik auftraten.
Diese Lichtpunkte (Sterne) sind heute verschwunden.
Ihre Hypothese: Diese sogenannten Transienten könnten technologische Relikte einer uralten, auf der Erde beheimateten Hochkultur sein, die ins All vordrang.
Diese Theorie verbindet sie mit Funden wie der Ostsee-Anomalie und bei Annäherung elektronische Störungen verursacht.
Damit rückt die Suche nach den Ursprüngen anomaler Phänomene von fernen Sternen in die eigene, vergessene Menschheitsgeschichte.
Die Forschung legt nahe, dass es sich nicht um „grüne Männchen“, sondern möglicherweise um Spuren einer verlorenen irdischen Zivilisation handelt.
Eine aktuelle Analyse eines NASA-Astronomen identifiziert einen für das Jahr 5 v. Chr. belegten Kometen, der durch einen Vorbeiflug an Erde einen optischen Effekt erzeugt haben könnte.
Die Simulationen zeigen, dass das Objekt dadurch für Beobachter in Judäa am Himmel zu „stehen“ schien.
Das James-Webb-Teleskop maß auf der Tagseite des ultraheissen Planeten nur 1800 °C statt der theoretisch möglichen 2700 °C.
Die einzige plausible Erklärung ist eine dichte Atmosphäre, die Hitze zur permanenten Nachtseite transportiert.
Statt auf einen geschlossenen Energiering setzt das Konzept auf mehrere getrennte, zylinderförmige Energiekanäle – ähnlich den Warp-Gondeln aus „Star Trek“.
Grundsätzlich bleibt das Modell innerhalb der Allgemeinen Relativitätstheorie.
Die größte Hürde ist nach wie vor die benötigte exotische Materie mit negativer Energiedichte, die nicht existiert.
TRAPPIST-1e gilt als einer der vielversprechendsten erdähnlichen Exoplaneten.
JWST-Beobachtungen deuten auf mögliche Atmosphäre hin, doch die Messungen werden durch dessen Sonne erschwert.
Forscher vermuten, dass die gemessenen Methanspuren von desse Sonne selbst verursacht werden.
Obwohl TRAPPIST-1e ideal in der lebensfreundlichen Zone liegt, bleibt unklar, ob er eine stabile Atmosphäre besitzt.
Neue Analyseverfahren wie die Dual-Transit-Technik mit Webb sollen künftig genauere Ergebnisse ermöglichen.
Die etwa 50 Millionen Lichtjahre lange Struktur enthält hunderte Galaxien und dreht sich als Ganzes mit hoher Geschwindigkeit.
Dieses Ausmaß an Kohärenz wurde von bestehenden Modellen nicht erwartet.
In Laborversuchen produzierte die Bakterienart *Acidovorax sp. BoFeN1* organo-minerale Strukturen wie gedrehte Stiele oder Hüllen.
Diese „Fingerabdrücke“ unterscheiden sich deutlich von rein geologischen Eisenablagerungen und bleiben über Milliarden Jahre erhalten.
Das Team um Astronomen Quentin Kral fand Hinweise auf einen Begleiter des Gasplaneten HD 206893 b, der 133 Lichtjahre entfernt einen Stern umkreist.
Neue Analyse von Asteroid Bennu-Proben: 14 Aminosäuren und 5 Nukleobasen gefunden.
Die Bausteine des Lebens könnten also tatsächlich aus dem All stammen!
Mars-Blitze existieren tatsächlich: Perseverance liefert den ersten direkten Nachweis.
Während irdische Gewitter auf Wassereis beruhen, entstehen die Entladungen auf dem Roten Planeten durch Reibung in Staubwirbeln.
97% der Blitze traten bei starkem Wind auf.
Diese Funde haben praktische Konsequenzen für zukünftige Marsmissionen mit Astronauten.
Die Raumanzüge und die Habitate müssen vor elektrischen Gefahren schützen.
Die vom Professor Tomonori Totani im „Journal of Cosmology and Astroparticle Physics“ veröffentlichte Analyse muss nun durch unabhängige Forschung bestätigt werden.