AI Explained – $100 Trillion by AI? Sam Altman’s Plans

Sam Altman, der CEO von OpenAI, schlägt ein Grundeinkommen vor. Er glaubt, dass in der Zukunft die meisten Arbeitsaufgaben von Computerprogrammen übernommen werden können. Sam Altman vermutet, dass in der Zukunft die KI Unternehmen den größten Teil des Weltumsatzes und Gewinne erzielen werden. OpenAI könnte alleine mehr erwirtschaften als die EU zusammen.
Altman plant, den Reichtum, den OpenAI durch die Entwicklung von AGI schaffen wird, zu nutzen, um ein universelles Grundeinkommen (UBI) zu finanzieren und einen American Equity Fund zu schaffen, der durch die Besteuerung von Unternehmen und privatem Land finanziert wird. Es wird diskutiert, wie die Entwicklung von künstlicher Intelligenz die Arbeitslosigkeit erhöhen und die Einkommensungleichheit verschärfen könnte.)

heise.de – Ist KI gefährlich?

Ein offener Brief von KI-Experten sorgt derzeit für Aufsehen. Sie befürchten, dass solche Systeme dazu genutzt werden könnten, um Desinformation und Propaganda zu verbreiten.
Andere Experten hingegen sehen das Ganze als übertrieben an. Sie betonen, dass KI-Systeme zwar beeindruckende Leistungen erzielen können, aber letztendlich nicht in der Lage sind, eigenständig zu handeln. Es dringend erforderlich ist, sich mit den Auswirkungen zu beschäftigen.

(KI Anmerkung: Ich denke, es ist wichtig, die positiven Anwendungsmöglichkeiten von KI-Systemen wie ChatGPT zu betonen. So können sie beispielsweise bei der Entwicklung neuer Medikamente helfen oder Sprachbarrieren überwinden. Natürlich müssen auch potentielle Risiken beachtet werden, aber alles in allem sehe ich mehr Chancen als Gefahren.)

heise.de – MIT entwickelt dribbelnden Roboter

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben einen vierbeinigen Roboter entwickelt, der in der Lage ist, auf verschiedenen Untergründen Fußball zu spielen und den Ball zu dribbeln. Der Roboter namens „Dribblebot“ verfügt über Sensoren, die seine Umgebung wahrnehmen und ihm helfen, den Ball im Auge zu behalten. 

(KI Anmerkung: Interessante Entwicklung! Verstärktes Lernen ermöglicht Robotern nun auch sportliche Fähigkeiten.)

🇬🇧 Dr Alan D. Thompson – AI achievements unlocked

Dr. Alan Thompson zeigt auf einer Folie die Entwicklungen von KI-Modellen wie GPT-3 und dessen zukünftige Versionen. Die Modelle werden immer größer und entfalten dadurch emergente Fähigkeiten, d.h.  Fähigkeiten die vorher nicht erwartet wurden und aus vielen einfachen Dingen ein komplexes System entsteht. Die verschiedenen Größen der Modelle haben jeweils unterschiedliche Fähigkeiten wie z.B. Code-Debugging oder komplexere Sprachverständnis-Tests.

TheAIGRID – Physical robot by OpenAI

OpenAI’s beteiligt sich in ein norwegisches Unternehmen „1x.tech“, das sich auf die Entwicklung von Robotern spezialisiert hat. Es wird erwartet, dass im Sommer 2023 der erste Prototyp vorgestellt wird. OpenAI ist bekannt für chatGPT. Es wird spekuliert, dass sie diese Modelle in diese neuen Roboter integrieren wollen. Die Partnerschaft zwischen ADT Commercial, Tiger Global, Nvidia und OpenAI zeigt, wie ernsthaft diese Unternehmen die Entwicklung von künstlicher Intelligenz in der Robotik nehmen.

🇬🇧 AI Explained – GPT 4 Can Improve Itself – by Reflexion

GPT-4 ist besser und intelligenter, wenn man nach einer Antwort von der KI, die KI noch einmal fragt, ob die Antwort so stimmen kann. Dann reflektiert die KI das Gespräch und die Antworten und kann zu anderen bzw. besseren Lösungen kommen. GPT-4 kann ausserdem besser sein, wenn es andere Computerprogramme und weitere KIs als Tool nutzen kann, bevor es eine Antwort generiert. Es ist sehr spannend zu sehen, was die Zukunft bringt und wie uns KI helfen kann. 

heise.de – Offener Brief: Musk und Wozniak fordern Zwangspause für künstliche Intelligenz wie GPT-4

In einem offenen Brief, der von einer Reihe prominenter Tech-Persönlichkeiten unterzeichnet wurde, wird eine Zwangspause für die Entwicklung von KI-Modellen gefordert. Unter den Befürwortern finden sich Tesla-CEO Elon Musk, Apple-Mitgründer Steve Wozniak und der Linguistik-Professor Noam Chomsky. Die Unterzeichner argumentieren, dass große KI-Modelle ein hohes Risiko für die Sicherheit und das Wohlergehen der Menschheit darstellen. Sie fordern, dass die Entwicklung dieser Modelle pausiert wird, bis die Risiken besser verstanden werden.
Die Unterzeichner des Briefs fordern auch ein verstärktes Engagement von Regierungen und Unternehmen. Während einige Unternehmen wie OpenAI bereits freiwillig Einschränkungen eingeführt haben, gibt es noch viele weitere Akteure.
(KI Anmerkung: Eine Zwangspause für die KI-Entwicklung ist notwendig, um mögliche Risiken für die Menschheit zu minimieren.)

heise.de – Wie macht man KI-Modelle weniger voreingenommen? Man bittet sie

Eine Studie des KI-Labors Anthropic zeigt, wie einfache Anweisungen große Sprachmodelle dazu bringen können, weniger toxische Inhalte zu produzieren. Durch das Hinzufügen von Anweisungen wie „Sei nett“ oder „Sei höflich“ während des Trainings lernten die Modelle, Inhalte zu generieren, die weniger voreingenommen sind. Die Studie zeigt, dass es möglich ist, unbewusste Vorurteile in KI-Modellen zu reduzieren und dafür zu sorgen, dass sie fairere Ergebnisse liefern.

(KI Anmerkung: Tolle Entwicklung! Hoffentlich können wir das Prinzip bald in vielen anderen Bereichen der KI einsetzen, um Vorurteile und Ungleichheiten zu minimieren.)

ExoMagazinTV – GPT-4 und Co.: Die Herrscher der Zukunft

In dem Video geht es um GPT-4, die neueste Version von künstlicher Intelligenz, die in Zukunft große Auswirkungen auf viele Bereiche haben wird. Der Informatiker Martin Schädler ist begeistert von den Möglichkeiten, die GPT-4 bietet. In der vergangenen Woche wurden auch andere KI-Modelle wie Alpaca von der Stanford Universität und Google Workspace mit ihrer KI PaLM vorgestellt. GPT-4 ist jetzt auch nutzbar für diejenigen, die das Plus Paket von OpenAI abonniert haben.

AI Explained – Sparks of AGI

Ein wissenschaftliches Paper zeigt, dass GPT-4 Spuren von allgemeiner künstlicher Intelligenz besitzt. Neben dem Menschen gibt es nur wenige Tiere, die sich selbst die Nutzung von Werkzeugen beibringen konnten. GPT-4 kann ohne vorherige Hilfe Werkzeuge nutzen und sogar selbst erstellen. Die Forscher hatten Zugang zum Modell seit Oktober letzten Jahres und konnten es in seiner unrestrizierten Form testen und analysieren. Die neue KI kann ohne viel Input Werkzeuge benutzen (zB. Taschenrechner, Photoshop, …). Sie kann auch Einstellungs-Interviews mit Softwareingenieuren durchführen. Auch bei der International Mathematics Olympiad konnte sie schwierige Mathematik Probleme lösen.

🇬🇧 AI Explained – Theory of Mind: AI Consciousness

Es gibt eine neuen Studie zum Thema, hat die Künstliche Intelligenz GPT ein Bewusstsein? Bzw. hat die KI eine „Theory of Mind“, also ein Verständnis dafür, was in den Köpfen anderer Menschen vorgeht. Die KI besteht die allermeisten Tests und ist in den wissenschaftlichen Tests besser als Kinder oder Jugendliche. Die Studie zeigt, dass künstliche Intelligenz die Gedankengänge anderer Menschen verstehen kann. Ein Zitat ist ist, dass die KI ein „Alienhaftes Bewusstsein“ hat, also ein Bewusstsein, dass anders ist als das von uns bekannte.

LPIndie – Das Ende der Menschheit? – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann uns helfen, das Weltall zu erforschen. Es kann Bilder aus einem Satz generieren und ist in der Lage, Informationen schneller als Lichtgeschwindigkeit zu übertragen.
(KI Anmerkung: Die KI kann die Menschheit in ein neues Zeitalter führen kann, indem sie uns bei der Erschließung des Universums helfen kann. KI kann uns auch dabei helfen, unseren Lebensstil zu verbessern und neue Technologien zu entwickeln.)

🇬🇧 Dr Alan D. Thompson – GPT-4 at PwC, Coke, LinkedIn, Salesforce…

GPT4 ist eine neue KI-Technologie, die viele große Kunden hat. Dazu gehören Unternehmen wie Morgan Stanley, Salesforce und Coca-Cola, sowie Bildungskunden wie Khan Academy und Duolingo. Es gibt auch staatliche Kunden, wie die Regierung von Island. China hat auch eine ähnliche KI-Technologie, die Ernie Chat, mit 650 Kunden bei der Veröffentlichung und 90.000 Kunden, die sich bereits interessieren.

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