Ausgangspunkt ist die Geschichte des Franzosen Jean de Renie, der in den 1970er Jahren Kontakt zu einem außerirdischen Wesen namens Lilor gehabt haben soll.
Dieses habe ihm Details über eine uralte, 13 Kilometer lange Anlage unter dem Gebiet um den Pic de Bugarach erzählt.
Betz nutzt modernste Technik wie Georadar und Protonenmagnetometer, um das Gelände zu scannen.
Die Messungen zeigen ungewöhnliche Anomalien in der Tiefe.
Zudem hat Betz Zugang zu de Renies Originalarchiven mit UFO-Fotos, mathematischen Aufzeichnungen und Briefen, die er digital sicherte und analysiert.
Auffällig: De Renies Aufzeichnungen stimmen mit unabhängigen Quellen aus den 1960er Jahren überein – obwohl kein Kontakt zwischen den Autoren bestand.
Betz plant für 2025 ein Buch und will im September auf dem „Mysterien der Vergangenheit Kongress“ neue Georadarbilder präsentieren.
