Lars A. Fischinger – Waren die Himmelswesen der Antike wirklich wie die Hollywood-Aliens?

Lars A. Fischinger vergleicht das moderne Bild der kleinen grauen Aliens mit den menschenähnlichen Himmelswesen der Prä-Astronautik.

In der Genesis heißt es, der Mensch sei „nach unserem Bilde“ geschaffen worden. Fischinger deutet dies als Hinweis darauf, dass die Schöpferwesen dem Menschen äußerlich ähnlich gewesen sein könnten.

Auch im Buch der Richter erscheint ein Engel zunächst als gewöhnlicher Mann.

Im Richterbuch wird ein Engel von der Frau des Manoach zunächst für einen gewöhnlichen Mann gehalten.

Auch Raphael im Buch Tobit tritt als menschlicher junger Mann auf und wird erst später als Engel erkannt.

Im 2. Buch Henoch wird Henoch nach einer Salbung und dem Anlegen himmlischer Kleidung zu einem der „Glorreichen ohne Unterschied“.

Für Fischinger deutet dies darauf hin, dass sich die Himmelswesen nicht durch ihre Körperform, sondern höchstens durch Kleidung oder Fähigkeiten unterschieden.

Seine These: Die alten Schriften beschreiben keine Monster, sondern Wesen unserer Gestalt.

Moderne Engelbilder hält er dagegen oft für kitschige Darstellungen, die wenig mit den alten Beschreibungen zu tun haben.

Heutige Ausserirdische haben ganz unterschiedliches Aussehen.

Neben den grauen Greys, werden menschlich Aussehende Aliens, Hybride, uvm. beschrieben.

Fischinger hält es für möglich, dass solche Wesen unerkannt unter Menschen leben könnten, stellt dies aber ausdrücklich als unbewiesene Spekulation dar.

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