PSO – Panspermie: Kamen die Bausteine des Lebens aus dem All?

Proben von den Asteroiden Ryugu und Bennu enthalten Aminosäuren und DNA-Bausteine.

Dies unterstützt die alte Panspermie-Theorie, dass die chemischen Grundlagen des Lebens durchs Universum verbreitet sein könnten.

PSO ist ein Star-Trek-Fan und nutzt die TNG-Folge „The Chase“ – in der eine Uralt-Spezies ihre DNA absichtlich im All verbreitet – für „gerichtete Panspermie“.

In dieser Folge suchen Föderation, Klingonen, Cardassianer und Romulaner nach DNA-Fragmenten auf verschiedenen Planeten.

Zusammengesetzt ergeben sie das Hologramm einer Uralt-Spezies, die vor Milliarden Jahren ihre DNA im All verteilte – alle humanoiden Völker sind also miteinander verwandt.

Das ist im Grunde exakt die Science-Fiction-Version der „gerichteten Panspermie“ (also der gelenkten Verbreitung von Leben durch eine hochentwickelte Zivilisation).

Eine untergegangene außerirdische Zivilisation könnte vor Milliarden Jahren gezielt Lebenskeime ausgesät haben.

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