Bohrloch 1 ist seit letztem Jahr mit PVC ausgekleidet.
Per Seilzug lässt sich ein Instrumentenschlitten durch das Rohr bewegen – Magnetometer zuerst, dann Impedanzsensor.
Der Impedanzsensor arbeitet akustisch: Metall in der Nähe ändert den Ton zu einem hohen Piepton.
Bei rund 7,5 Metern Tiefe kam das erste Signal.
Bei rund 76 Metern ein deutlich stärkeres.
Das Team ließ den Schlitten dort stehen.
Dort unten ist etwas Leitfähiges.
Und als weiter weg Raketen gestartet wurden, kam wieder ein starkes Signal von Schlitten im Bohrloch.
