Beim Raketenstart geschah etwas 75 Meter unter der Erde.
Der Impedanz-Sensor in Bohrloch 2 änderte seinen Ton – exakt im Moment des Countdowns.
Nicht durch Erschütterung.
Das Team wertet das als Hinweis: Die Bubble und das begrabene Objekt könnten miteinander verbunden sein.
Parallel dazu: Das Magnetometer schwankte stark – statt der flachen Linie, die man bei Sandstein erwartet.
Die Daten passen zu einem großen metallischen Objekt im Zentrum, umgeben von kleineren.
Dazu kommt ein Detail aus dem Bohrloch selbst: Bei 20 bis 25 Fuß zeigte der Sensor einen weiteren deutlichen Tonwechsel.
An genau dieser Tiefe hatte der Bohrer im Vorjahr Widerstand gezeigt.
Dort wurden die Keramik-Späne gefunden.
Drei verschiedene Messmethoden. Dieselbe Anomalie.
