Das Skinwalker-Team führte GPR-Scans (Ground-Penetrating Radar) im ersten Bohrloch auf der Mesa durch.
Ein spezielles kompaktes Gerät, das ursprünglich für enge Räume wie Spalten in ägyptischen Pyramiden entwickelt wurde, konnte bis zu 6 Meter um das Bohrloch herum scannen.
Bei etwa 60 Fuß (20-21 Meter) Tiefe entdeckte das Team eine starke Reflexion, die auf ein Metallobjekt hindeutet.
Noch überraschender war eine zweite Reflexion etwa 82 Fuß (25 Meter) tiefer.
Der GPR-Experte Yan Frank sagte, dass Metall in einem natürlichen Sandstein-Mesa nicht vorkommen sollte.
