Das Skinwalker-Team führte einen neuen Raketentest am westlichen Rand der unsichtbaren Blase durch. Als die Rakete die vermutete Blasengrenze erreichte, änderte sie plötzlich ihre Richtung, als würde sie abgelenkt oder abgestoßen.
Gleichzeitig entdeckte das Team ein starkes 1,2-GHz-Signal, das aus dem Westen kam und nicht von ihren eigenen Geräten stammte.
Die parallel eingesetzte Lidar-Drohne stieß auf eine unsichtbare Barriere und wurde buchstäblich zurückgedrängt, obwohl der Pilot versuchte, sie vorwärts zu bewegen.
Die GPS-Daten der Drohne zeigten massive Fehler genau an der Blasengrenze.
Die Entfernungsmessung der Drohne zu ihrem Startpunkt schwankte stark, was bestätigt, dass die Blase auch die Navigationssysteme beeinflusst.
