1997 erlebte US-Marine Sergeant Roderick Castle während einer Übung auf der kalifornischen Basis 29 Palms ein schwebendes, dreieckiges UAP von 60–90 Metern Größe.
Unmittelbar darauf wurde seine Einheit von bewaffneten Männern in schwarzen Uniformen ohne Abzeichen umstellt und bedroht.
Die Paramilitärs verschwanden nach wenigen Minuten ebenso abrupt wie das UAP.
Castle und seine Kameraden wurden nach dem Vorfall zur Schweigen verpflichtet und erhielten unter ungewöhnlichen Umständen eine Anthrax-Impfung.
Der Vorfall verursachte bei Castle eine posttraumatische Belastungsstörung.
UAP-Forscher „UAP Gerb“ identifizierte Parallelen zu zwei weiteren Fällen: 1997 in Peru und einem Vorfall in Indonesien mit Michael Herrera. In allen Fällen wurden Marines bei UAP-Begegnungen von aggressiven, nicht identifizierbaren Einheiten eingeschüchtert. Die Bewaffneten traten stets in US-amerikanischer Militärausrüstung auf, agierten jedoch ohne klare Zuordnung.
Die Wiederholung dieses Musters legt nahe, dass innerhalb oder im Auftrag der USA verdeckte Operationen durchgeführt werden, die über konventionelle Militärstrukturen hinausgehen.
Ross Coulthart fordert, dass der Kongress Zeugen wie Castle offiziell anhört, um die Hintergründe aufzuklären.
